Hallo miteinander, möchte die Spur an meinem E30 einstellen(weil sie verstellt ist :)). Da ich leider keinen Vermessungsstand besitze, bleibt mir nichts anderes übrig als das machen zu lassen(1x mit dem e30 in der Werkstatt gewesen, einmal davon schlechte Erfahrung gemacht) :\ Wie dem auch sei, damit der Herr Vermesser auch ja nix falsch machen kann dachte ich mir ich kann ja schonmal etwas vorarbeit leisten. Folgendermaßen wollte ich Vorgehen: 1. Lenkgetriebe mittig außrichten(mittels Markierung Kreuzgelenk - Markierung Lenkgetriebe) 2. Lenkrad abschrauben und wieder genau mittig aufsetzen 3. Klemmschrauben an Spurstangen(falls vergammelt) gangbar machen 4. In die Werkstatt fahren und Spur einstellen lassen Spur wird dann eingestellt in dem der Gelenkkopf vom Federbein gelöst wird, und anschließend der Spurstangenkopf um x-Umdrehungen angepasst wird und alles wieder zusammengebastelt. Kurze Logikfrage: man dreht dabei ja den Spurstangenkopf um x ganze Umdrehungen(+-360°). Wieviel Grad Spur entspricht denn etwa einer Umdrehung/Gewindegang? Kann man die Spur dann nicht nur in groben Schritten einstellen? Und zu den Werten: Ich fahre einen B25 mit H&R 35/35 Federn und Bilstein Gasdruck Dämpfern(M-Technik). Also lasse ich dann die Spur auf den M-Technik Vorspur-Wert von 0°13' - 0°23' einstellen? Mir fällt noch ein lt. BMW soll ja mit Beladung vermessen werden. Mein Fahrzeug ist, bis auf die Rückbank, Fahrer- und Beifahrersitz mehr oder weniger leergeräumt(also auch dementsprechend leichter). Wie wichtig ist denn das "mit Beladung" messen? Wenn der jetzt beispielsweise meint 'ja, wir ham grad keine Gewichte da, aber geht auch so' darf ich ihm dann glauben schenken? Wäre es nicht eigentlich am besten mit dem häufigsten Beladungszustand, also mir am Fahrersitz, zu vermessen? Fragen über Fragen Viele Grüße Flo