Scotchman
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Hab da mal eben die Typklassenübersicht für 2009 aktualisiert:
Scotchman antwortete auf VD's Thema in Allgemeines
Yes. Die Versicherung für mein Cabrio ist wirklich nur ein Schnäppchen.... -
Richtig. Nur, wie schon erwähnt, selbst wenn der Vorbesitzer keinen Wartungsstau produziert hat, kann einiges kaputt gehen. Ich darf kurz als Beispiel mein Cabriolet anführen. Das habe ich im August 07 für 4.000 Euro mit ca. 150 tkm gekauft. Der Vorbesitzer nutzte das Auto als Zweitwagen und in den letzten acht Jahen alles machen, was irgendwie anfiel. Und auch das Verdeck war erst zwei Jahre alt. Trotzdem die Ausgangssituation nicht schlecht war, habe ich in dem einen Jahr schon einiges in das Auto gesteckt. - Auspuffendtopf - Leuchtweitenregulierung (das System ist hydraulisch, sehr defektanfällig und sehr aufwendig zu tauschen) - Zentralverriegelung (komplett. Alle Stellmotoren sind nacheinander zerschossen und auch das Steuergerät wollte nicht mehr) - Das Verdeckgestänge war an einer Stelle ausgeschlagen - Rost an den Schwellern entfernen - Die üblichen Wartungsarbeiten (Ölwechsel, Reifen) Ich habe es jetzt nicht nachgerechnet. Aber in dem einen Jahr hat mich der Wagen locker 2.000,00 für Reparaturen gekostet. Und es steht noch ein neues Verdeck an (die Heckscheibe hat einen Miniriss und die Spanngurte sind ausgeleiert). Das hatte ich mir zwar schon für dieses Jahr vorgenommen, doch dann musste ich zwischendurch noch dringend ein neues Motorrad kaufen... Last but not least will an der Rückbank eine Naht geschlossen werden oder - falls das nicht geht - die Bank neu bezogen werden. Du siehst, der Aufwand kann enorm sein. Ich denke, dieses finanzielle Risiko sollte man nicht unbeachtet lassen, wenn man mit dem Gedanken spielt, ein entsprechendes Vehikel anzukaufen. Aber - und das kann ich auch noch sagen - trotz allem lohnt der Kauf. Denn das Fahrgefühl ist wirklich besonders. (Mein Cabrio wird wahrscheinlich daher ein Dauergast in meiner Garage.) Viele Grüße, Ulli
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Hallo, zunächst zur Versicherung: Bei der ist die Motorisierung völlig egal. Die Typklasseneinstufung fällt sehr günstig aus. Es bleiben Steuern und Kraftstoffverbrauch, die bei den Sechsendern natürlich höher sind. Mein 325 Cabrio fahre ich mit ca. 11 bis 12 Litern bei zügiger Fahrweise. Der 320 soll nicht weniger, sondern eher mehr verbrauchen, der 318 ist sicherlich deutlich sparsamer. Bei der Steuer langt der Fiskus bei meinem 325 auch nicht zu stark hin, der Euro 2 Umrüstung sei Dank. Beim Ankauf gilt es natürlich genau aufzupassen - Die Verdeckmechanik sollte intakt, das Dach selbst dicht sein (sonst geht eine Reparatur schnell ins Geld). Achte auch auf Rost. Die Laufleistung würde ich als zweitrangig ansehen, der Pflegezustand entscheidet! Im Übrigen sind 150 tkm nicht allzu viel. Die letzten Cabrios liefen schließlich vor gut fünfzehn Jahren vom Band. Für 3.000,00 kannst Du ein gutes alltagstaugliches Exemplar finden. Die kleinen Motorisierungen sind meist etwas günstiger als die 325er. Und ganz wichtig ist der Tipp: Behalte ein wenig Geld in der Hinterhand. Reparaturen gehen schnell ins Geld. Und auch ein Kauf aus seriösem Vorbesitz ist kein Garant für eine reparaturfreie Fahrt. Viele Grüße, Ulli
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Schade, aber ich habe so etwas befürchtet... Dann werde ich mal ebay im Auge behalten, ob sich dort eine passende Bank bei Zeiten zu einem annehmbaren Preis auftreiben lässt (gestern ist eine Rückbank für über 500 Euro weggegangen - das war mir dann doch zu viel des Guten...) @luckycop: Kannst Du mal ein Bild von Deiner Lösung einstellen oder mir zumailen? Was hat das Neubeziehen des Teilstücks gekostet? Viele Grüße, Ulli
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Hallo zusammen, nachdem mein Problem wohl ein typisches ist, habe ich die Suchfunktion bemüht. Leider ohne Erfolg, was jedoch auch daran liegen kann, dass mir nicht ganz klar ist, nach welchen Begriffen ich suchen muss. Sofern das Thema also schon ein,al behandelt wurde, bitte ich um Nachsicht (und gern auch um Angabe entsprechender Links). Bei meinem Cabrio ist eine Naht in der Lehne der Rücksitzbank aufgeplatzt. Es handelt sich um die Lederausstattung. Jetzt habe ich bei einem örtlichen Sattler angefragt, wie teuer die Reparatur käme. Der Sattler meinte, eine Reparatur brächte nichts. Über die Jahre habe sich das Leder verkürzt, so dass eine neue Naht rasch wieder aufplatzen würde. Er riet zum Neubezug der Rückbank (Kosten: Ca. 600,00 Euro). Jetzt erst einmal meine Frage an Euch: Hat der Sattler recht? Oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit, den Schaden mit überschaubaren Aufwand zu reparieren? Viele Grüße, Ulli
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Mir fällt auf, dass das Angebot an 325 Cabrios mit guter Ausstattung gar nicht mehr so groß ist. Beim Stöbern bei mobile ist das Angebot eher klein. Zu finden sind zunächst die Grotten für 1500 Euro. Dann ein kleines Mittelfeld mit Angeboten zwischen 3.000 und 5.000 Euro und einige Ausreißer nach oben mit Preisvorstellungen jenseits der 7.000 Euro. Interessant ist - was jetzt aber auch durch die Jahreszeit begünstigt ist - dass die soliden Privatangebote im guten aber nicht perfekten Zustand abnehmen. Auf Dauer wird sich das Gefüge definitv nach oben bewegen.
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Ja, so sieht mein Plan aus - Klebeband ist schon drauf. Viele Grüße, Ulli
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Super, vielen Dank! Ich denke, diese Saison werde ich noch alles so lassen wie es ist und dann ernsthaft über eine neue Mütze für meinen 325 nachdenken... Viele Grüße, Ulli
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Hmm. 1.700 Euro wäre mir eine neue Heckscheibe kaum wert. Wo soll ein neues Verdeck die hälfte kosten? 850,00 Euro kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. Ansonsten wäre das natürlich eine gute Alternative. Einfach noch ein oder zwei Jahre mit Miniriss weiterfahren und hinterher eine komplet neue Mütze aufs Cabrio...
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Na, dann herzlichen Glückwunsch! Ich denke, Ihr habt da auch kaum etwas verkehrt gemacht mit dem Kauf. 800,00 Euronen sind für so ein Auto kaum zu viel.
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Leider genau das. Im März hatte es ein paar schöne Tage bei geschätzten fünf Grad und Sonne. Zum Thema "Spröder Kunststoff": Was haltet ihr von folgendem Tipp, nämlich die Scheibe mit Lenor o.ä. einzureiben. Begründung: Weichspüler enthält Weichmacher, führt also zu einer größeren Elastizität der Scheibe.
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Hallo zusammen, das Problem ist nicht ganz neu, die Suche gab schon einige Themen her, die jedoch nicht alle meine Fragen beantworten. Die Scheibe meines Cabrios hat einen kleinen Riss angesetzt. Er ist vielleicht einen Zentimeter lang und liegt genau in der Knickfalte der Scheibe. Jetzt möchte ich natürlich zweierlei erreichen: 1. Der Riss soll sich nicht vergrößern. Welche Maßnahmen empfehlt hier? Ich habe hier schon einiges wie "Loch bohren" gelesen. Warum das? 2. Auf Dauer muss wohl eine neue Scheibe her. Einen Reisverschluss hat die Scheibe dummerweise nicht. Wie bekomme ich halbwegs preiswert Ersatz, ohne gleich das halbe oder ganze Dach neu zu machen? Das Cabriodach ist gerade einmal drei Jahr alt und noch topp. Ist es möglich, bei dem Tausch zukünftig einen Reisverschöuss einzubauen? Danke !! Viele Grüße, Ulli
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E30 abstellen: feuchte Garage oder draußen?
Scotchman antwortete auf Manu329IS's Thema in Allgemeines
Hatte das Problem auch. Zu unserem Häuschen gehört eine kleine Garage, in der man leider kein Fenster aufmachen kann, die Feuchtigkeit also grundsätzlich hoch ist. Glücklicherweise ist die Garage am Hang gebaut. Der Erbauer hat eine Grube eingelassen, um einmal einen Blick unter das Auto werfen zu können, eine Tür führt der Grube, i.e. dem Kellergeschoss der Garage, nach draußen. Diese Tür lasse ich nunmehr immer halb geöffnet. Ein Brett der Grubenabdeckung habe ich rausgenommen, die anderen Bretter so verschoben, dass größere Ritzen die Luftzufuhr zum Keller ermöglichen. Nunmehr bleibt das Garagentor immer einen Spaltbreit auf und durch den Kamineffekt zieht die Luft durch die Garage, die heuer keine Tropfsteinhöhle mehr ist. -
Also meine Erfahrungen habe ich auch nur mit dem Cabrio. Der 325 verbraucht bei mir nie weniger als zehn, aber auch nie mehr als 12 Liter. Mit dem Verbrauch kann ich leben. Die Versicherung ist unschlagbar günstig - wegen sehr niedriger Typklasseneinstufung gibt es die Haftpflichtversicherung fast geschenkt (fahre allerdigns auch auf 30 Prozent). Das Cabrio sehe ich jedoch eher als Liebhaberfahrzeug denn als Alltagswagen. Natürlich ist es alltagstauglich, doch ist es mir für die tägliche Pendelei gerade im Winter viel zu schade. Und das Verdeck birgt natürlich auch höhere Kostenrisiken als ein Blechdach (welches bekanntlich nicht verschleißt...) Im Alltagsbereich würde ich mich nach einer Limo umgucken. Sicher ist der is nicht schlecht - doch offenbar werden hier schon Höchstpreise aufgerufen und das Risiko, eine verheizte Bastelbude zu kaufen, ist hoch. Nimm dir einfach Zeit und suche nach einem gepflegten Exemplar, wobei ich die Motorisierung zwetrangig sein ließe (obwohl der 325 schon etwas hat...) Viele Grüße, Ulli
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Zum Thema will ich auch noch einmal kurz etwas schreiben. Ich bin selbst Anwalt und unter anderem auch mit verkehrsrechtlichen Fragestellungen befasst. Dem Beitrag von VD kann ich nur zustimmen: Der Gang zum Anwalt ist in jedem Fall hilfreich. Denn die Kosten gehen tatsächlich zu Lasten des Gegners. (Wenn reguliert wird, ist eben die Beaufragung des RA eine "Schadensposition". Einfach gesagt: Hätte es keinen Unfall gegeben, müsste man auch keinen Anwalt beauftragen). Vor diesem Hintergrund stellt man sich mit der Beauftragung eines RAs schon einmal nicht schlechter. Es gibt also keinen Grund, einen RA auch bei vermeintlich klaren Fällen nicht zu beaufragen. Im Gegenteil: Die Versicherung - übrigens egal welche, auch wenn einige Versicherer unangenehmer sind als andere - hat das Bestreben, den Zahlberag so gering wie möglich zu halten und wird im Zweifel an verschiedenen Stellen den Rotstift ansetzen. Hier kann der RA kontrollieren, dass man nicht sprichwörtlich über den Tisch gezogen wird. Und schnell sind auch vermeintlich einfache Sachen plötzlich gar nicht mehr so unkompliziert. Die Frage haben wir ja schon oben gelesen: Ist ein e30 ein Liebhaberfahrzeug oder nur ein altes Auto? Und selbst wenn alles sehr einfach bleint, spart euch der Gang zum Anwalt den lästigen Aufwand der Korrespondenz mit der Versicherung.... So, der Werbeblock ist beendet.... Viele Grüße, Ulli
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Hallo zusammen. Mein Cabrio hat auch das Schicksal von vielen anderen e 30 erlitten - die Stellmotoren der Zentralverriegelung hat es dahin gerafft. Soweit so ärgerlich, aber nicht weiter tragisch. Der Wagen steht in der Werkstatt meines Vertrauens, die auch flugs die Motoren bei BMW bestellt haben. Nur: Es gibt wohl Lieferprobleme. Seit zwei Wochen warten wir auf die *!!* Stellmotoren. Kennt jemand von Euch andere Teilequellen als das Bestellen beim Freundlichen BMW-Händler? Viele Grüße, Ulli
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318i oder 320i Cabrio oder 318is für 4000 €?
Scotchman antwortete auf simkess's Thema in Allgemeines
Sehe es ähnlich wie mein Vorschreiber. Insbesondere fiel mir die Anhängerkupplung auf. Meist ist die ein Indiz dafür, dass ein Auto nicht gar so verheizt wurde. Wenn der Wagen tatsächlich so gut darsteht wie auf den Bildern, würden mich auch die 200 tkm nicht von einer Besichtigung abschrecken. Und auch beim Preis sollte ja noch etwas Luft sein... Viele Grüße, Ulli -
318i oder 320i Cabrio oder 318is für 4000 €?
Scotchman antwortete auf simkess's Thema in Allgemeines
Nochmal zur Ursprungsfrage: Für 4.000,00 Euro bekomt man auf dem Cabriomarkt schon ein ordentliches Gefährt. Mein 325 iC hat exakt 4.000 Scheine gekostet. Dafür bekam ich ein schön ausgestattetes Auto (schwarzes Leder, Sitzheizung, M-Paket), das die letztes acht Jahre als Zweitwagen in einer Famile bewegt wurde. Der Wagen ist zwar nicht perfekt, aber nahezu rostfrei und sehr gepflegt. Eine gute Basis jedenfalls, um ihn lange zu halten. Wenn also für den Preis schon ein 325 zu finden ist, dann sollte ein 320 oder 318 erst Recht zu diesem Kurs zu haben sein. Nur Vorsicht! Wie hier schon zu lesen war, ist nicht jedes teuere Auto auch ein guter Wagen. Oftmals werden auch teuere Blender feilgeboten... -
Den Tipp mit der Laufleistung sehe ich ähnlich. Im Zweifel sind einige "ehrliche" Kilometer in seriösem Vorbesitz auf der Uhr besser, als tatsächliche oder vermeintiche Kurzstreckenläufer, deren Tacho manipuliert ist oder aber die nicht gepflegt wurden. We viel km der 325 wohl letztlich abkann? Ich habe mir keine Gedanken darum gemacht. Bei pfleglicher Behandlung brauche ich das wohl auch nicht. Viele Grüße, Ulli
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Nachdem ich jetzt nach mehrwöchiger Forenabstinenz wieder hier vorbeisurfe, kommt mir dieses Thema durchaus bekannt vor. Ich habe im Spätsommer nach einem Cabrio gesucht und folgende Kriterien angesetzt: - Unfallfrei / rostfrei - Originalzustand - Nachvollziehbare Historie, akzeptaber Km-Stand - "Seriöser Vorbesitz" - Guter Allgemeinzustand Folgende Anforderungen habe ich an das Auto selbst gehabt - 325 i - Schwarze Lederausstattung mit Sitzheizung - Dunkle Außenfarbe. Ich bin fündig geworden. Für 4.000,00 Euro gab es ein 325 Cabrio in Mauritiusblau metallic, Leder und Sitzheizung und (funktionierenden) el. Verdeck. Und dazu noch die hervorragende M-Ausstattung mit dem dazugehörigen Lenkrad. Der Wagen war seit neun Jahren das Zweitfahrzeug in einer Familie. Die Gattin fuhr damit zum Einkaufen pp. Insgesamt standen 160 tkm auf der Uhr. Und es war auch noch ein 93er Modell. Alle Arbeiten wurden regelmäßig gemacht, sogar das Verdeck war erst zwei Jahre alt. Rost habe ich keinen gefunden und der Lack präsentierte sich auch gepflegt. Lediglich folgende Arbeiten standen an: Die Spannriemen des Verdecks sind ausgeleiert. Beim Aufklappen muss ich also einmal per Hand nachhelfen, damit sich das Verdeck auch richtig zusammen faltet. Die Reparatur wäre hier zimelich teuer. Wahrscheinlich lasse ich das so und werde schließlich irgendwann das Verdeck komplett neu machen lassen (hat noch einige Jährchen Zeit). Die Lederausstattung sieht insgesamt noch gut aus- nur an der hinteren Sitzbank löst sich eine Naht. Hier soll nächstes Jahr mal der Sattler ran. Ich rechne mit ca. 500 Euro für eine Komplettauffrischung. Der "große" Service stand an: Habe ich natürlich sofort erledigt. Die Dämmung im Endtopf ist nicht mehr die beste, der Wagen entsprechend laut. Auf Dauer muss hier ein neuer Topf her. Ich bin mit dem Kauf sehr zufrieden. Man bekommt also für einen überschaubaren Preis ein gutes alltagstaugliches Fahrzeug, das mit überschaubaren Aufwand in einen wirklich guten Zustand zu versetzen ist. Natürlich gibt es auch hockpreisige Fahrzeuge, die schon Anspruch auf Perfektion vermitteln sollen. Nur wie schon gelesen, ist da das Risiko noch größer, einen Griff ins Klo zu machen, also einen Blender zu kaufen. Bei der von Dir angepeilten Motorisierung solltest Du ein passendes Exemplar für unter 5.000,00 finden. Tendeziell wird der Vierzylinder ja etwas günstiger gehandelt als die Modelle mit den Sechsendern. Viel Erfolg bei der Suche! Ulli
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Probleme mit dem E-Verdeck (geht nicht ganz zu)
Scotchman antwortete auf Heckschleuder89's Thema in Allgemeines
Habe genau die gleiche "Problematik". Die Spanngurte sind ausgeleiert, so dass sich bei Öffnen das Mittelteil des Verdecks nicht richtig faltet. Die Abhilfe ist einfach: Bei halb geöffneten Verdeck per Hand mithelfen, die richtige Falte zu legen und gut ist. Denn auch bei mir ist das Verdeck sonst noch sehr gut - da würde ich jetzt ungern allein wegen der Spanngurte eine große Baustelle draus machen.. Viele Grüße, Ulli -
Am Dienstag rate ich Deiner Freundin dringend dazu, keine Angaben zu machen. Am besten ruft sie zuvor bei der Polizei an und sagt den Termin ab. Wenn sie jetzt eine Aussage macht, ist die weitere Verteidigung schon eingeschränkt. Sie würde sich bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt ohne Not festlegen. Wirklich sinnvoll ist es erst dann zu überlegen, wie man vorgeht, wenn man auch alle Umstände kennt, die für das Verfahren relevant sind. Und dafür braucht´s die Ermittlungsakte, die der Anwalt als Verteidiger einsehen darf. Auch wenn sie sich noch nicht sicher ist, ob sie einen Verteidiger nimmt oder nicht, sollte sie jetzt nocht keine Angaben machen. Denn später auszusagen ist jederzeit möglich, während ein einmal gesprochenes Wort nicht mehr "zurückgenomen" werden kann. Viele Grüße, Ulli
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Und jetzt auch mein Tipp: Zu allererst solltet Ihr zum Anwalt gehen. Der nimmt dann Einsicht in die Ermittlungsakte und es kann das weitere Vorgehen geplant werden. Bis dahin kann ich nur dringend empfehlen, keine Angaben zur Sache zu machen. Vor diesem Hintergrund würde ich a) einen Anwalt beauftragen b) der Polizei Bescheid geben, dass zunächst keine Einlassung zur Sache erfolgt und ein Verteidiger konsultiert wurde. Einlassungen gegenüber den Behörden ohne Kenntnis des Akteninhalts halte ich für gefährlich. Viele Grüße, Ulli
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Ganz klar: Armor all.
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Ganz klar: No panic! Die Regulierung des Schadens an dem gegnerischen Kfz ist Sache der Haftpflichtversicherung von dem Firmenwagen. Den eigenen Schaden trägt die natürlich nicht. Wenn es keine Vollkasko gibt, bleibt der Schaden einstweilen beim Eigenümter, also wohl bei Deinem Chef. Wenn Du aber dienstlich veranlasst gefahren bist, kann er Dich kaum in Regress nehmen. Es sei denn, Dir wäre grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen. So viel für den Augenblick. Viele Grüße, Ulli