In der hiesigen NL werden Transponder (ich schätze mal rfid) eingesetzt, um den Status des Fahrzeuges festzuhalten (fährt in Werkstatt ein, Arbeit beginnt, Fahrzeug verlässt Halle, Auto fertig-> Meldung Meister ->Meldung Kunde, Überprüfung der Arbeitseinheiten bspw.) Stark vereinfacht. In meinem Dienst 7er sitzt in der Windschutzscheibe ein Kamerasystem, das u.a. auch für die Schildererkennung zuständig ist. Die Vermutung, das eine Art OCR eingesetzt wird, liegt zunächst nahe. Das Ing. Handbuch, das ich erhalten habe, liegt im Schlafzimmer, da schnorchelt meine Frau. Kann ich also morgen genau sagen. Was ich weiß, dass das System auf Deutsche Gegebenheiten festgelegt ist; hängt eine Gemeinde also ein Temposchild "80" auf und hängt das Zusatzschild "ab 22 Uhr" bspw. darunter anstatt wie üblich darüber, erkennt das System die Uhrzeitbegrenzung nicht mehr zuverlässig. Die Schilderposition ist also fix im System definiert, die Beschriftung wird gelesen oder mit vorhandenem Material verglichen. Btw. werden auch dazugehörige Informationen aus dem Navigationssystem abgeglichen. Der Attention Assist in unseren S Klassen arbeitet mit Sensoren, die die Fahrweise des Fahrers erfassen und auswerten. Somit keine Biometrie oder irgendwelche Übertragung in der gedachten Weise. Auf allen Arbeitsstellen, die ich kenne, wurde das Magnetsystem aussortiert und gegen Chips ersetzt. Das betrifft das Zeiterfassungssystem und die Zugangskontrolle. In meinem Dienstausweis schlummert z.B. definitiv kein rfid