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Bambwy

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Alle erstellten Inhalte von Bambwy

  1. jaja, bitte mal ein Foto ... hab heut bei BMW das Werkzeug gesehen und fotografiert: hab auch meine Nocken fotografiert - ich hab noch keine merkbaren Veränderungen des Laufverhaltens (LL tadellos, Begrenzerdrehzahl auch im 4.Gang zu erreichen) ; Löcher des Ölrohrs waren auch frei, also wollte ich nur die Hydros machen, bin mir aber unsicher geworden bei dem Oberflächenzustand. Laufleistung hab ich auch nur 5000 pro Jahr, aber recht viele Kaltstarts leider ist Nürnberg ne ganz schöne Ecke weg ... also ich denk mal, ich werde noch ne Weile so weiterfahren oder mir das Werkzeug machen und nur die Hydros wechseln später dann mal (je nachdem, obs weiter klappert) neue Welle rein, aber keine Rollen-Schlepphebel, da ich nicht so viel km fahre Gruß . Chris
  2. Hi, hat jemand schonmal das Hebelwerkzeug verwendet, bei dem man die Nockenwelle drin lassen kann? Kann mir jemand eine Beschreibung / Skizze / Bauanleitung / Foto davon zukommen lassen??? Also es soll dieses Spezialwerkzeug bei BMW geben, damit drückt man die Feder runter. Man dreht die Nockenwelle, bis die Nocken eines Zylinders ziemlich oben sind, setzt das Werkzeug an einer Feder bei dem Zylinder an, hebelt bzw. drückt die runter (die ganze Zeit lang per Hand), dreht den Schlepphebel weg, nimmt Hydro raus, setzt neuen Hydro rein, positioniert Schlepphebel (Kipphebel) wieder und läßt Hebel wieder locker ... das dann bei jedem erneut!! Will mir sowas bauen, aber das wäre einfacher, wenn ich sowas schon jemals gesehen hätte und nicht nur am Telefon genannt bekommen hätte. Danke schonmal, Gruß . Chris
  3. Hi, na wenn du die anderen Sensoren noch hast, pack sie in einen Kochtopf, ein Thermometer dazu, Kabel ran (Isolierung aber nicht wegschmelzen lassen am Topfrand *g*) und dann mal den Widerstand ständig messen ... Und wenn im Auto kein Widerstand zu messen ist (du misst an den Pins vom Steuergerät??) sinds vielleicht die Kabel selber (mit langen Messkabeln die Leitungen durchmessen!) Ich hatte sowas mal bei einer L-Jetronik bei einem ganz anderen Auto mit Bj.83 - da hab ich das auch nie rausgekriegt (schwankte die Drehzahl und ging dabei jedesmal aus ; nach ein paar Min. Standzeit hielt er beim Wiederstart auch kein LL - es dauerte außentemp.-abhängig immer ca. 1 bis 6 Min.) Vielleicht hilft es, einfach mal einen Vorwiderstand von z.B. 100Ohm dazwischenzuklemmen ??? Dann aber den Spritverbrauch mal prüfen, wenn man es so für immer einbauen will ... Gruß . Chris
  4. Hi, dort sind ja zwei Torx-größen nötig !! ... 12 und 14 ... und ich hab an den Nüssen diese Zwischengröße als Vierkant (3/8") - mit Nuss und Ratsche ohne Verlängerung ran, von oben hinter Motor gegriffen, geht super und Kraft hat man dort auch ... und nochwas zur Ölwanne: gibt es denn für den M40 irgendwo eine Beschreibung für den Pleuellager- + Ölwannenwechsel (hab nichts gefunden! - nur für den M20-Motor!) ??? - diesen Stab mit Feder, der von unten an die Ölpumpe geht, sollte man den auch rausnehmen, um ihn zu säubern - geht der raus, wenn die Ölwanne +Sieb ab ist?? - sollte man neue Pleuellagerschrauben nehmen? - welches Drehmoment bzw. dann noch Winkelmesser? Danke, Gruß . Chris alter Text: (na damit, dass da außentorx dran sind hatte ich nicht gerechnet - hmm, nun muß ich das wohl verschieben oder mal rumtelefonieren ... Mit Vielzahn-Nüssen macht man sich die Schrauben bestimmt kaputt oder??? Pilotlager hab ich schon dreimal gemacht - zwei Schrauben mit Sechskantköpfen, die Köpfe einseitig so abgeschliffen, dass sie gut aneinanderliegen, reingeschoben, dann Blech dazwischengeklopft, damit kommen die Köpfe hinter das Lager und dann Muttern auf die Schrauben und schon hatte ich was zum Anpacken und rausziehen - beim ersten Mal hatte ich nur ne Feststellzange dahintergeklemmt und dann mit Hebel hervorgehebelt - ging auch ... diesmal mal sehen, weil das ja Kugellager sind, wo der innere Dm viel kleiner ist als der äußere Dm - da reicht so ein Kopf ja nicht bis zum äußeren Lagerring - aber eigentlich müßten die Kugeln die Kraft gut nach außen leiten, ohne dass der Innere Ring rausfliegt - also mal sehen!! Muß die Schwungscheibe zum Lager rausmachen weg, oder ist dort mittendrin genug Platz?? Diese Schrauben dann neu oder mit Loctite o.ä. ??? ... hmm, bei e##y sehen Außentorxnüsse ja so aus, das ich mir jetzt wohl sicher sein kann, dass Ringschlüssel oder Nüsse mit doppeltem Sechskant (hab oben Vielzahn dazu gesagt) nicht passen ...) Danke, Gruß . Chris
  5. ach, sind da Torxschrauben als Verbindung zw. Motor und Getriebe ??? etwa Außentorx ??? oder warum flache Torxschlüssel?? Danke, Gruß . Chris
  6. Hi, habe seit einiger Zeit ein Stinken - kommt von der Kupplung (dachte erst vom wieder neu mit Paste angeschraubten Krümmer ... aber es stinkt immer noch und es stank richtig heftig bei starkem Kupplungsbelasten ...) also Kupplung wird gewechselt - jetzt aber noch was: habe schon lange Zeit den Effekt, dass im kalten Zustand der erste Gang, aber viel schlimmer der zweite Gang, ganz schlecht reingehen bzw. der erste Gang trotz getretener Kupplung nur schwer rausgeht ... wenn ich aber etwas gefahren bin und einigemale geschaltet hab, dann geht es wieder recht gut! Kann ich davon ausgehen, dass das mit dem Kupplungswechsel auch erledigt ist?? Oder liegt sowas eventuell am Getriebe selbst?? Hilft ein Ölwechsel?? Es gibt doch solch Zusatzmittel - z.B. LiquiMoly - bringen die was?? ... ich hatte schon mal von solchen Kaltschaltschwierigkeiten gehört, weil das Getriebe schon schlecht ist ... Danke, Gruß . Chris
  7. welche Simmeringe sind das am Getriebeausgang (Du meinst doch vorn auf der Kupplungsseite?? ) - ist da mehr als einer? edit: achso, hab im DIY gelesen ... die beiden hinteren sind gemeint - naja, die werd ich erst mal noch nicht machen - sind nicht ölend derzeit!
  8. Hi, (318i M40, Schalter, Bj.92) also ich hab schon mehrfach Getriebe bei anderen Autos ausgebaut und einmal eine Kupplung gewechselt - trotzdem könnt ihr mir vielleicht was helfen zur Vorbereitung ... - bringt es was, das Getriebe abzusenken, damit man besser an die Verbindungsschrauben (Motor-Getriebe) kommt ?? bzw. kann ich das überhaupt wg. Platz z.B. zur Spritzwand, Kühler oder Kabellängen, Auspuff (Verbiegung) ?? - wo lege ich was unter, damit der Motor nicht wieder zurückkippt, wennGetriebe weg ist?? - soll ich damit rechnen, das Nadellager tauschen zu müssen?? - hält der Simmering normalerweise noch länger (185 Tkm) oder kommt der üblicherweise bald?? - falls die Schwungscheibe ab muß wg. Simmering wechseln, kann ich die alten Schrauben wieder verwenden u. mit Loctite einsetzen?? - kann ich in einem Zustand, wo das Getriebe abgelassen ist, die große Ölwanne abkriegen?? !! - kann ich den Kupplungszylinder vom Getriebe abbauen, ohne das System zu öffnen, damit ein Entlüften entfällt?? Danke schonmal, Gruß .Chris
  9. Hi, (E30 Touring Bj.92) ich hab heut bei der HU einen verwunderten Prüfer erlebt: er bemerkte die blauen Federn (naja nur eine an der HA ist noch blau, alle anderen zu verrostet) , schaute in die Fahrzeugpapiere und hat die Fahrzeughöhe gemessen (ungefähr natürlich nur) - kam auf 4 cm tiefer. Hat dann an der blauen Feder die Aufschrift AC Schnitzer gefunden - er meinte, das ist M-Technik-Fahrwerk - ist das korrekt????? Und verbaut sind hinten bei mir Monroe-Gasdruck ... Optisch hatte ich noch nie festgestellt, daß das Auto irgendwie tiefer liegt ... Einen Touring 60/60 tiefer (FK) daneben war extrem tiefer - hmm, naja, Grund für eine Beanstandung oder Pflicht zur Vorlage einer ABE war das jedenfalls nicht !!! Ergebnis: Monroe hinten bringt wohl ein wenig Keilform ... Gruß . Chris
  10. Hi, hab heut das forum und den thread entdeckt - naja für mich zu spät, aber vielelicht kann ich mit meinen erfahrungen anderen helfen - habe vorgestern meine buchsen gewechselt! Es ging sehr schwer, aber ich habs geschafft ... Wagenheber angesetzt, damit Achse nicht runterfällt! Blech abgemacht (Sorgen um meinen Inbusschlüssel gehabt, aber er hielt trotz extremem Durchbiegen) - also man sollte eine Top-Qualität dafür haben (Rostlöser war 1 Tag draufgewesen). Den Bolzen im Lager hatte ich versucht, mit einem großen Gummihammer rauszuschlagen, ging aber nicht (Verschlußmasse im Loch von oben war übrigens schon raus gewesen). Dann hab ich die Mutter wieder raufgedreht, bis der Bolzen wieder minimal hervorragte und mit Metallhammer und Holzzwischenlage kräftig von unten gegengehauen, aber trotz Hochbocken war nicht viel Platz zum Ausholen - also Fäustel geholt und direktgegengekloppt - naja, dann kam er irgendwann. Mutter runtergedreht, als sie oben anlag ... mit Dorn weiter nach oben rausgeschlagen ... So, nun zur eigentlichen Buchse + Achse: Achse runtergelassen (ABS-Kabel) und gemerkt, daß sie nicht so weit runtergeht, daß man die Buchse mit Schraubzwinge greifen könnte ... also Achse wieder hoch und so weit hoch wie möglich, aber wieder einen Millimeter runter, damit oben die Scheibe Platz hat, falls sie an dem Alu-Körper klebt, wenn dieser runterkommt ... Meine Idee: ein Loch quer durch den Alu-Körper und von oben mit einem längeren Dorn nach unten treiben ... Dazu nen guten 8mm Bohrer in die Bohrmaschine und so waagerecht wie möglich und so hoch wie möglich unten in den Alu-Körper gebohrt (dicht unter dem Metallaußenteil der Buchse - ich glaube, mehr als 6-7mm von Unterkante des Alu's geht nicht, um waagerecht genug zu bleiben). Dann hab ich den Bohrer selbst mit dem Schaft reingesteckt ... Von oben Dorn rein und mit Metallhammer draufgeschlagen und die Buchse kam raus ... So, das war die erste Seite - nun hab ich dasselbe bei der zweiten wieder gemacht (gleich ordentlich feste drauf) und: Alu ist nach unten weggeplatzt - vielleicht zu schräg gebohrt gehabt? oder passiert, weil zu weit unten gebohrt? oder gleich zu heftig gehämmert? --- egal, und was nun :idee:also Achse weit runter (Differential hinten ab + Auspuffendtopf an den Schellen los und an der Hinterachse hängen lassen) und den Alu-Körper weiter oben nochmal bohren ... dabei vorsichtig, damit Bohrfutter nicht den Tank durchreibt ... leider war meine Bohrung deshalb nun ziemlich schräg, aber es ging, indem ich den Metalldorn unten abgeschrägt habe, damit er flächig auf dem durchgesteckten Bohrer liegt und außerdem immer nach einigen Schlägen unten die Buchse hin und hergeklopft, damit sie nicht schräg wird ... Auch hier waren sehr kräftige Schläge nötig, naja nach dem Abbruch war ich vorsichtig und hab mich langsam gesteigert, bis zur Entfaltung der erforderlichen Kräfte verging also etwas Zeit ... *g* Naja, die Aufnahmen in der Karosse sahen übel aus - vor allem bei der zweiten Seite waren richtig Aluteile abgebrochen und oben drin geblieben ! - also gut auskratzen und am besten noch ein wenig Fett rein (metallfreies) Der Rest mit den Buchsen war einfach (vergleichsweise) - Abzieher gut angesetzt, Spindel gut eingefettet und die Dinger kamen sogar kalt raus ... Dann schön Silikonfett ran und eingezogen ... Fotos von dem ganzen Kram kann ich noch machen, und fragt mich nicht, wieviel Stunden es gedauert hat. Gruß . Chris
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