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Bambwy

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Alle erstellten Inhalte von Bambwy

  1. sorry, das war Blödsinn - hab heute am motor gearbeitet und auch gelesen, dass der Spann-messr am riemen direkt anzusetzen ist - und an der rolle hat man ja gar nicht so ein drehmoment ... da geht es relativ leicht zu verstellen Danke, Gruß . Chris
  2. na gut, dann eben so - danke für die Infos und sorry, es sollte keine Kritik sein - nur davon war vorher ja keine Rede gewesen - aber wenn man dann die Nase entdeckt ... (naja schon klar) Und vielen vielen dank fürs pdf - da sind ja auch die nötigen Drehmomente drin! Noch ne Frage aus Interesse: Das Spannungsmeßgerät für den Zahnriemen - ist das evtl. einfach nur ein Drehmomentmesser, der im Inbus angesetzt wird - nur eben keine Knarre (klick), sondern mit Zeiger??? Ich hab sowas noch von früher da - werd mal testen, ob nach einstellung das ungefähr hinkommt - wär für mich echt genial. Danke, Gruß . Chris
  3. Bambwy

    Motor Problem!

    Hi, eine Idee - bitte nicht schlagen, auch wenn es Unfug ist: Du hattest doch einen Kurzen - vielleicht hat das Steuergerät was abgekriegt? oder sonst ein elektron. Bauteil? oder der Fehler der zum Radiodefekt führte, ist noch da (Masse??? was durchgebrannt?? Gruß . Chris
  4. und beim ersten Bild - ist da die Abweichung noch im Toleranzbereich?? Hallo Spezialisten!! das Nockenwellen-Zahnriemenrad ist doch nicht 'frei' verdrehbar !!! Das Nockenwellenrad hat doch innen (hinten) eine Nase, die in die Kerbe an der Nockenwelle passt allerdings hat das Ganze einen Zahn (1xTal+1xBerg) Spiel (Markierung auf Rad stimmt beim linken Anschlag überein, wenn die Nockenwelle grade (im Sinne Deckelfläche + Absteckbrücke) steht) also war bei mir die Kraft über die Kontaktfläche gegeben, da das Rad nicht am Anschlag war wenn das Nockenrad die Welle 'zieht', müsste die Anschlagposition folgende sein: Rad ist um einen Riemenzahn weitergedreht, die Welle bleibt grade Chris
  5. Bambwy

    Mutter aufschweißen

    wie schweißt du denn ? - elektrisch?? .. MAG wär vielleicht besser ich denk, du könntest ein ordentliches Stück Metallblech nehmen - z.B. fast so dick, wie der Durchmesser der Schraube - dann kannst von beiden Seiten des Blechs zur Schraube zwei schöne Nähte schweißen Gruß . Chris
  6. aha das hört sich gut an so jetzt mal schnell das pdf durchgeschaut - alles klar- es stellt sich praktisch selbst ein (dreht sich), wenn der zahnriemen gespannt wird - so würde ich das interpretieren Fotos: 1. Position mit Arretierdorn-Schwungscheibe 2. Position der Nockenwelle, wenn Motor auf Markierung-Nockenwellenrad hingedreht wurde (ohne Arretierdorn) 3. so war die Position Nockenwellenrad am defekten M40-Motor bei OT - mit Arretierdorn-Schwungscheibe - aber übrigens war dort die eigentliche Position der Nockenwelle dann auch so wie auf dem Bild vorher (mittleres Bild) - war dort dann also vielleicht ein Zahn vom Riemen übergesprungen?? - d.h. die Markierung des Nockenwellenrades muss gar nicht stimmen?? Chris
  7. Die Suchfunktion hat mir schon geholfen, aber es gibt noch was Unklares... ich will ne andere Nockenwelle und Schlepphebel und Hydros usw. einbauen - und stellte fest: unten den Arretierdorn für die Schwungscheibe rein ... oben stimmt aber die Lage des Vierkantes an der Nockenwelle nicht - ist das Nockenwellenrad wirklich auf der Nockenwelle verdrehbar - da ist doch eine Kerbe oben vorn an der Nockenwelle?? - wenn ich es so lasse, wie es ist, dann steht der Vierkant ein klein wenig zu weit gedreht (Fotos stell ich noch rein, wenn gewünscht) ... dabei steht aber das Nockenwellenrad so, dass die Markierung schon viel zu weit ist - wenn ich (Arretierdorn dafür raus) den Motor um einen Zahn des Nockenwellenrades zurückdrehe (wegen evtl. Spiel natürlich weiter zurück und dann wieder vor), passt die Markierung des Nockenwellenrades - der Vierkant der Nockenwelle steht dann deutlich schräg zurück (Nockenwelle nicht weit genug). Sorry, viel text geworden - wenn das Nockenwellenzahnrad tatsächlich auf der Nockenwelle verdrehbar ist, kann ich das natürlich alles einstellen - aber wie wird die Kraft zuverlässig übertragen, wenn sich das Rad verdreht?? Danke, Gruß . Chris
  8. wohl eher dummheit - oder? ... heißt also dass die bis zum abfallen der ringe ohne öl arbeiteten?? ich glaub ich muss mir mal meine neuen hydros rauskramen und vergleichen, wie die aussehen und wo da die ringe sitzen ... und irgendwie sieht der teil der hydros, die man sieht bei den beiden motoren anders aus ... (beim m40b16 größerer Durchmesser, beim m40b18 kleinerer DM) - oder sieht man das auf den Bildern nicht?? die b16 nocken sehen auch teilweise (Oberfläche) so zerschabt aus, obwohl noch keine so große Abnutzung - da ist meine b18 nocke glatter, wenn auch vielleicht bischen mehr abgenutzt - also in jedem Fall dürfte die gehärtete oberfläche sowieso hin sein! ich glaub, ich werd meine nocke nehmen, die besten schlepphebel aus beiden motoren raussuchen und meine neuen hydros ainbauen ... und auch mal die ölwanne aufmachen - da wird sich der rst der ringe wohl finden lassen ... Danke, Gruß . Chris
  9. Hi, zuerst mal die Ringe selbst (Material Kunststoff) eine Seite mit Abnutzungsspuren - andere Seite hat keine Abnutzung Halbringe scheinen original so zu sein - nirgends sind Bruchkanten zu sehn ... dann die Stelle (1 Markierung am 1,6er M40 - Ersatzmotor), wo so ein Ring am Hydro dran war - die anderen lagen drin weiterhin die Hydro-Ansicht des 1,8er M40 (defekter Motor) - 2 Markierungen auf die deutlich kleineren Durchmesser und die sichtbaren O-Ringe, wie sie auch bei neuen Einzelteilen zu sehn sind zuletzt noch dieFrage nach der Meinung zum Zustand des 1,6er, weil teilweise schwarze Ölrückstände zu sehn sind und daneben ist alles blitzeblank - z.B. sogar auf einem Schlepphebel beide Zustände ... (vierter Hebel von links, der fünfte ist komplett schwarz, der sechste von links ist wieder nur teilweise) Danke, Gruß . Chris
  10. Hi, hab den Ventildeckel abgenommen, um die Nockenwelle zu begutachten - da lagen zwei komische Halbringe unten drin und ein weiterer steckte am Hydrostößel (oberkante Stößel - da wo er sichtbar wird) - der Durchmesser ist so, dass er genau draufpasst - aber er läßt sich ohne Widerstand seitlich abziehen /wenn die dahin gehören, sollten sie doch klemmen oder? - Dicke ca. 1,5mm - einseitig gibt es ein bischen Spuren - andere Seite hat Herstellungs-Press-spuren (kreisrunde Stellen) bei meinem kaputten Motor sind die Hydros irgendwie kleiner vom Durchmesser her und die O-Ringe sind zu sehen - die Neuen, die ich schon zu liegen habe, sind auch so klein Bilder folgen morgen Danke, Gruß . Chris
  11. Bambwy

    M40 Leerlauf 316er

    Hi, habe jetzt einen Ersatzmotor drin (der orig. 1,8er hatte bei 183Tkm Motorschaden - Auslassventil abgerissen) und keinen schönen runden Leerlauf und mir scheint die LL-Drehzahl im Warmzustand etwas niedrig zu sein - habe den Effekt auch bei dem erhöhten LL nach dem Kaltstart und beim leichten Gasgeben ist es auch weiterhin nicht rund ... wenn er warm ist, ist der Lauf bei Gasgeben und Fahren aber rund Motor komplett mit Einspritzung ersetzt (Düsen, LMM, Zündkerzen, Leerlaufregler usw. ist also nicht vom alten Motor sondern unbekannt vom Ersatzmotor übernommen) hab den Motor auf Verdacht bekommen - keine Ahnung über Zustand - aber er sieht recht gut aus: Nockenwelle noch ok / Zahnriemen sieht sehr gut aus / Kerzenzustand ok Hab noch kleine Halbringe im Kopf gefunden - dazu anderer thread ... Was sollte ich mir also ansehen?? - er nimmt auch aus dem Leerlauf sehr schön das Gas an - er läuft so ähnlich wie ein Traktor, das war so richtig deutlich, als der Auspuff hinter dem Kat nur lose drinsteckte, weil ich erst mal sehn wollte, ob er startet (ich denke der Leerlaufstellerdürfte es nicht sein - er würde doch zu niedrig drehen aber dann nicht unrund, wenn er nicht öffnen würde!?? Danke, Gruß . Chris
  12. Bambwy

    Kupplung + Getriebe

    ... sporry, wieso Diff-lager? es war doch vom Vorspannen des Mittellagers die Rede ??? Gruß . Chris
  13. Bambwy

    Kupplung + Getriebe

    altes Thema ... ich weiß ... aber kann mal kurz jemand beschreiben, was es mit dem Mittellager vorspannen auf sich hat und das kurz beschreiben? ... ich hab natürlich meins festgeschraubt (als letztes), so dass es möglichst entspannt sitzt - naja war wohl falsch!!!?? Danke, Gruß . Chris
  14. Hi, (also ich hab schon mal die Suchfunktion bemüht, aber nichts dazu gefunden ...) M40 318i Bj.11-91 176000Tkm folgendes Problem: der 4.Gag fliegt raus - mal gleich, mal später ; unabhängig von Fahrbahn ; egal, ob es beim Runterschalten oder beim Hochschalten vom 3. ist ... wenn ich mit Kupplung versuche, gleich wieder einzulegen, da ist dann so ein kratzen (Zahnräder), und der Hebel bleibt auf halb schräg stehen - muß erst wieder zu Lehrlauf bewegen und dann kann ich wieder reinlegen. Wenn ich ein wenig länger in 4.Gg-Position halte und einigermaßen kräftig nach hinten ziehe dabei, geht es eigentlich - aber sicher kann ich nicht sein ... grad erst vor einem Monat - ist 400 km her: Kupplung gewechselt, Simmering vorne an der Getriebewelle gewechselt, weil es da sehr verölt war - ich glaube, das Öl dort, war nicht nur der Kurbelwellensim-ring) Getriebeöl gewechselt (da kam ne richtig hellbraune komische dünne Suppe raus:frage: - aber die Menge war nicht zu gering eigentlich) LiquiMoly 75W-90 verwendet (also das empfohlene - kann sein, dass ich mit der Bezeichnung jetzt falsch liege - kann ich aber nachschauen, falls es Grund für Verdacht gibt ...) kein LiquiMoly Getriebezusatz verwendet ... wollte erst mal sehn, wie es sich jetzt im Kalten schaltet - geht gut jetzt-so wie im warmen. Hatte mein Getriebe vielleicht schon einen Vorschaden bekommen, in der Zeit, wo die Kupplung schlecht war und das Ö rauslief? Wie schalten sich eigentlich die Gänge normalerweise bei diesem Getriebe - schön butterweich ohne merkliches hakeln oder gibt es schon einen gewissen häkelnden Effekt ???? Oder hat das Getriebe nicht mehr die frühere Position und das Gestänge muß neu eingestellt werden???? ... aber das Rausspringen ist erst jetzt gekommen ... Danke schonmal, Gruß . Chris
  15. gut, dann ist klar, was ich mache, da ich die Lager bestellt hab und die Schrauben nicht ... das Drehmoment stand in dem LINK ... (20Nm+70°weiter) Danke, danke, danke Gruß . Chris
  16. da ich nur einen Abend bauen will und alle Teile vorhanden sein sollen, habe ich schon mal den Anlasser rausgehabt und auch so von unten mal in die Löcher geschaut ... hinten am Block sieht es ölig aus - also wird der KW-Ring mit gewechselt:daumen: aber: an der Rückseite der Getriebeglocke schauen doch aus zwei übereinander liegenden Löchern Drahtspangen raus und dort ist aus ziemlich ölig (sogar kleiner Tropfen unten dran) - kann ich davon ausgehen, daß der Wellendichtring vom Getriebe selber (30x42x7) auch defekt ist oder kann das allein vom Kw-ring kommen? also weil der Ring ja nicht im Zubehör erhältlich ist und nur bei orig. und auch ordentlich was kostet, wollte ich mal hören, wie häufig sowas denn vorkommt mit diesem Ring ... ... ich muß vielleicht dazu noch erwähnen, dass ich im LL bei nicht-getretener Kupplung ein Rotationsgeräusch (ist eher ein höherer Ton) habe, welches beim Treten der Kupplung dann stoppt (da wird was eindeutig gebremst) - angeblich soll das die Getriebewelle sein und das haben viele Autos ...??? Kann es sein, dass da die Welle den Ring kaputtgemacht hat?? Danke, Gruß . Chris
  17. Hi, muß man - neue Pleuellagerschrauben verwenden? - welches Drehmoment bzw. Winkelmesser? Danke, Gruß . Chris
  18. also bei mir kommt das Klappern von weiter unten (hab eaber noch nicht abgehört ob von weiter vorn oder hinten) und hat einen tieferen Klang als so ein Kipphebel im Kopf ... Ich denke, ich werde erst mal die Pleuellager abmachen, dann anschauen und bei Aussicht auf Erfolg alle wechseln und dazu noch die Sache mit dem Öldruck rauskriegen (messen, Schalter tauschen, eingelaufene Teile ersetzen) und dann kann ich drüber nachdenken, ob ich die KW-Lager auch noch machen muß. Welche Pleuellager (Hersteller) darf man denn da verwenden? Gruß . Chris
  19. Ja - war ein sehr guter Einwand - danke Meine Überlegung war ja auch, daß ich (mein derzeitiger Wissensstand) das Ventil die ganze Zeit runtergedrückt halten muß - also deshalb meine Idee vom Feststellen ... oder kann man zwischendurch loslassen?? Gruß . Chris
  20. Auto fährt derzeit nicht (schon ne weile abgemeldet) gut, also mal messen ... ... wenn die Lager allein dafür verantwortlich sind, kann ich also davon ausgehen, das der Verschleiß schon enorm ist und die KW auch hinüber ist - hmm was kann dann an der Ölpumpe los sein? - Pumpenräder? (wechseln) - Gehäuse eingelaufen? (irgendein Teil davon wechseln?) - komplett tauschen? wieso 'gleich' auf 2,7 umrüsten? dafür brauch ich doch nen Unterbau - den muß man erst mal kriegen ... einen 2,5er Block kann ich aber hier haben ... Gruß . Chris P.S. sorry, daß hier noch einen thread zum öldruck entstanden ist - hatte den anderen nicht gesehen
  21. Hmm, da muß ich noch mal nachfragen dazu: @Tommy also du meinst ich merke einen eventuellen widerstand beim runterdrücken nicht? (Ventil auf Kolben) gibt es keine Stellung der Nockenwelle (je Ventil) wo ich sicher sein kann dass das ventil nicht aufstößt? ... ich kann doch ein ventil nicht soweit öffnen, dass es immer irgendwann aufstößt oder? Aber bei der Position, wo beide Nocken gleichmäßig oben sind, habe ich ja wohl den OT oder? @Joe mit dem Holz gehts bestimmt auch aber das sieht doch nach der gefahr von Holzspänen (dann im Kopf) aus ... danke für den Hinweis hast Du nur die Schlepphebel erneuert? also kann ich die Schlepphebel erneuern ohne das ich die Nockenwelle tausche?? oder ist das blödsinn? Ich hatte jetzt eigentlich vor, weiter mit dem Zustand so herumzufahren (naja das Tickern stört dann leider etwas) und erst später, wenn ich Beeinträchtigungen des Motorlaufes merke alles komplett zu erneuern. Aber vielleicht wäre das ja eine Alternative?? - für meine 5-6 Tkm im Jahr müßte das doch noch länger reichen ...?? Gruß . Chris
  22. Hi, (es geht diesmal um einen 325i E30 Bj.88) bei erhöhter Drehzahl ist da ein Klappern von einem Pleuellager (denke nicht, das es mehrere sind). Außerdem bei richtig warmem Motor kommt die Öldruckleuchte im Leerlauf bis zu Drehzahl von 1300 U/min. (Bei kaltem Motor bleibt sie aus, je wärmer er wird, desto höher muß die Drehzahl sein, bis Lampe aus). Kann das vom Pleuellager kommen oder wird noch was anderes dafür verantwortlich sein? (z.B. Ölpumpe ?) Danke, Gruß . Chris
  23. Nö, muß er nicht mehr - hatte heute echt Glück mit dem Mechaniker dort. Ja, ich wollt mit meiner Aufforderung ja nur noch wissen, ob Du das auch kennst, genauso nachgebaut hast oder es anders gebaut hast. Mein kleines Problem ist jetzt nur, dass ich es ja nicht vermessen habe und deshalb wohl ne Weile probieren muß, damit es die Hebelverhältnisse kriegt. Ich denke nämlich, dass es sehr wichtig ist, das der Winkel stimmt, in dem der Hebel draufdrückt (genau von oben auf die Feder), denn seitlicher Druck wäre wohl ziemlich übel ... Ich werde das auch anders machen, mit Schraube wie bei einem Abzieher, damit ich loslassen kann und fein säuberlich entnehmen, säubern + reinsetzen kann. Gruß . Chris
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