Ich arbeite glücklicherweise in einem kleinen Unternehmen das sich besoders auf Schadstoffdiagnostik spoezialisiert hat und in diesem Sinne forschen wir im Moment insbesondere in Richtung des so medienwirksamen Feinstaubes :) Feinstaub an sich hat nciht zwingend etwas mit Co2 oder sonstigen Abgasen zu tun. Die Definition ist einfach, alle Partikel die kleiner als ?10µm sind (nagelt mich nicht drauf fest, muss ich auch guggen) gelten als Lungengängiger Feinstaub, also jener der nicht von den Schleimhäuten aufgehalten werden. Unser momentanes Projekt bezieht sich auf die Belastung in Innenräumen. Und ich kann euch sagen, da stinkts gewaltig Also derjenige der sich wegen Feinstaub in die Hose macht, sollte lieber das Einatmen was sein e30 von sich gibt als mit Freunden am Grill zu sitzen^^ Das die Abgase schädlicher sind ist klar, doch die Diskussion ist meist nur um die Anzahl der Partikel hitzig. Also in den Innenräumen ist MEHR PM10 (Feinstaub) als Deutschlands meistbefahrere Bundesstraße zur Rush-Hour produziert. (jedenfalls im Vergleich zu mienem Wohnzimmer, und ich lebe immer noch ) Interessant war der direkte Test am Auto: Der Picasso von meinem Chef (min 6 Jahre alt denke ich) hat nur einen Bruchteil von dem in die Luft gepustet, was der dicke Benz vom Geschäftsführer der grade eingefahren ist, produziert hat. Nächstes mal wenn cih die Messgeräte habe werd ich die mal n paar min hinten an mein Cabrio halten, bin gespannt was so ein e30 zu allen Umwelthorrorszenarios beiträgt. Interessiert mich echt mal wie das im Vergleich zum fast neuen A4 von meinem Vater aussieht, hoffentlich denke ich dran mal n paar Grafiken zu posten Wenns sonst noch Fragen zum Feinstaub gibt immer her damit ich hab Kiloweise interessante und lehrreiche Lektüre. Greetz Pilly