Burns
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Seit Anfang 2010 werden in Bremen H-Kennzeichen in der bis zum 1. November 2000 verwendeten Schriftform (DIN 1451) und ohne Euro-Balken gegen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 100 Euro ausgegeben. Ende Juli 2010 wies das hessische Verkehrsministerium seine Zulassungsstellen an, ebenfalls auf Antrag schwarzweiße Schilder auszugeben und sich bei den Gebührensätzen am Bremer Modell zu orientieren. Damit wird einem zeitlich korrekten Erscheinungsbild eines Oldtimers Rechnung getragen, da die Euro-Kennzeichen von Oldtimerfreunden sehr häufig als unpassend empfunden wurden. sagt der Wiki...
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Habe mich noch nicht entschieden, aber der von ISA ist auf der Liste wieder nach hinten gerutscht. a) bekam ich trotz mehrfacher Anfragen keine genauen Infos und b) ließ sich aus den Infos die ich bekommen habe schlussfolgern, dass der Käfig für den Preis nur sehr rudimentär daherkommt und wohl auch nicht ohne weiteres aufrüstbar ist. (meine Info ist, dass der Käfig kein Kreuz und keine H-Strebe hat, sondern außer dem Grundgerüst nur einfache Türstreben, aber u.U. weiß da jemand anders mehr.) Rücksprache mit dem TÜV ergab, dass eine Eintragung bei alten Autos ohne Airbag etc. kein solch großes Problem darstellt. Damit ließen sich sogar Schraub bzw Schweißzellen u.U. eintragen.
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Hatte das schon, dass während der Fahrt der DZM bei einer bestimmten Drehzahl hängenblieb. Hat sich dann durch Klopfen bzw die Erschütterungen durchs Fahren wieder gelöst. Also der DZM ist original und nicht mit irgenwas verbastelt. Mittlerweile läuft er aber seit Monaten wieder problemlos. War so eine Phase im vorletzten Herbst, wo er das an einigen Tagen hatte. Kann also sein, dass das Problem nicht unbedingt von einem Schaden, der durch das Gebastel entstanden ist, zusammenhängt und sich wieder gibt.
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Danke für die hilfreichen Antworten!
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Wie schon der Titel sagt, gibt es (außer den Anbauteilen) nennenswerte Unterschiede zwischen der Karosse vom M3 und einem normalen 2-Türer. Also Innenraummaße, Abstände der Federdome, Karosserieausformungen. Eben Unterschiede der der Montage von Domstreben oder Käfigen/Zellen. THX
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Deswegen hab ich den Sensor im Gehäuse, aber da gibt es nur eine Stelle, wo es dick genug ist. Für zwei wärs schon sehr eng. Alternative wäre ein Gehäuse ohne Ölkühleranschluss/thermostat, da sind sogar schon Gewinde am Anschluss für den Ölkühler drin (Blindstopfen, während das mit Ölkühlerthermostat keine Gewinde hat) aber keinen Thermostat und somit dauerhafter Durchfluss. Wenn der TE keinen Ölkühler dranbaut, wäre das vllt die bessere Option.
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Hab das auch und oben den Anguss angebohrt. Da sitzt bei mir der Temperaturgeber drin. Hab noch eines aus dem Alpina liegen, das hat an der Stelle zwei Gewinde. Wenn Du nen Bypass machen willst, nimm doch ein Stück Schlauch, schließ den Ölkühleranschluss damit kurz und bau in die Mitte einen Adapter für Öltemperatur/druckgeber. Die Dinger gibts ja zu kaufen. Ich hab so einen Adapter aus Alu dran, welcher zwei D10 Gewinde hat, daran meinen self-made Ölkühler, da die originale Befestigung nicht so taugt. Hätte aber noch einen orginialen Anschluss für den Ölkühler liegen.
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Yo geht. Statt der Mischung e36/e46 kann man auf den Z3 verweisen, dann klingts einheitlicher. So wurds bei mir auch eingetragen. Aus dem ETK hab ich Infos über jedes Bauteil mitgeliefert.
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Geht, aber nur mit massiven Änderungen. Spritzwand bearbeiten, anderer Motorhalter abgasseitig (falls der von Tino), Querlenkerlager passt auch nicht mehr (außer Uniball). Lohnt nur wenn er sehr sehr günstig zu kriegen ist.
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Was für Karren fahren denn deine Kumpels oder Eltern?
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So klingts schon logischer. Extern funktioniert natürlich, da das nix anderes als ein Kurzschluss ist, der halt dann aufgelöst wird. Das Problem ohne Thermostat im Gehäuse ist, dass du keinen gerichteten Fluss kriegst, sondern es drückt rein wo es mag. Dabei geht eben nix durch den ÖK. Darf man fragen, woher du dein umfangreiches Wissen beziehst? Du darfst auf der NOS natürlich gern schneller fahren ;) Ich zolle jedem großen Respekt der es drauf hat, da wirklich schnell zu fahren.
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Weiß ja nicht, vllt bin ich nur doof, aber wenn das Thermostat bei 110°C den Ölkühler dichtmacht, wozu brauch ich dann nen Ölkühler? 120°C schaff ich auch ohne. Ich glaub da mal lieber meinem VDO zumal der Ölkühler per Infrarotthermometer auch ca 80°C auf der Oberfläche hat. Der Fühler ist schick neu und an der dafür vorgesehen Stelle eingebaut, sollte also alles schön richtig messen. Also mein M30 ohne Ölkühler hat 2 große Blindstopfen (Inbus) mit Gewinde und kein Thermostat. Dran funzt kein Ölkühler, da Kurzschluss. (Leidvolle Erfahrung, trotz externem Thermostat). Das Gehäuse mit Thermostat hat keine Gewinde, da der originale Schlauch nicht geschraubt ,sondern gesteckt wird.
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Hab ein Gehäuse mit und ohne Anschluss für den Ölkühler da, und so wie mir scheint, kann man nur das ohne Thermostat für den Ölkühler mit Gewindestopfen verschließen. Das mit dem Thermostat hat innen keine Gewinde! Ohne Ölkühler fahren ist also scheinbar nicht möglich! Mein M30 hatte ohne Ölkühler bei Vollgas im Sommer bis zu 120°C Öltemp (VDO-Instrument am Ölfiltergehäuse) und jetzt mit ÖK (ist zwar schon etwas kühler) aber auch nach mehreren Runden NOS immer noch im Bereich um ~90°C. Im ruhigen Fahrbetrieb liegt die Öltemp konstant bei ca 80°C, also gerade über der Öfnungstemperatur des Thermostates. Ist allerdings nicht der originale Ök sondern ein Mocal 330mm mit 16Reihen. Habe allerdings auch das Problem mit dem Öldruck beim Starten und muss mich jetzt wohl auch nach einem neuen Ölfiltergehäuse umschauen
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So einfach ist's dann wohl doch nicht: "Die Wissenschaftler haben entdeckt, dass die Kippen, wenn sie im Wasser liegen, neun verschiedene chemische Substanzen - inklusive dem Nikotin - abgeben. Wenn diese Extrakte auf einen bestimmten Stahlrohrtypen, der für die Pipeline-Industrie häufig verwendet wird, bei 90 Grad Celsius aufgebracht werden, kann die Korrosion stark verringert werden. Der Korrosionsschutz wirkt selbst unter extremen Bedingungen, so Zhao." (http://mayago.lu/de/t/23548)
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Mir haben bei meinem B35-Umbau etliche Seiten aus dem ETK geholfen, die zeigten, dass die Bremse auch serienmäßig in ähnlich leistungstarken Fahrzeugen verbaut war. Da kommt man u.U einfacher ran als an ein Gutachten von BMW.
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Auf meinen Kardanwellen waren immer weiße Punkte auf beiden Teilen, die anzeigen, wie montiert werden soll. Geht ja auch darum, dass sie richtig gewuchtet ist.
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Moin, also um es kurz zu sagen, B10 Kat und E36 M3 Endpott passen vom Durchmesser perfekt zusammen, auch die Flansche sind gleich. Lediglich das Schiebestück am B10 Kat ist dicker, da muss das passende am E36-Pott angeschweißt werden. Und verlängert muss er natürlich auch werden. Als Halterungen kann man hinten die vom E34 nehmen, muss am e30 dann aber neue Gegenstücke befestigen. Fächer passt mit "kleineren" Anpassungsarbeiten auch (ähnlich wie der S38), man muss auch auf kleinere Querlenkerlager zurückgreifen. Ich hab jetzt die von Kolb. Damit hauts super hin. Kat sitzt perfekt unterm Auto, auch die Getriebestütze passt problemlos. Motorlager hab ich nun doch das "alte" behalten, Motorhalter (die von Tino) im Bereich des Fächers aber stark modifiziert. Der erste Plan, das Lager etwas nach unten zu versetzen und dann ein flacheres Lager fahren zu können schlug wegen fehlender Technik fehl. Mit dem alten Lager gibt es aber jetzt keine Probleme. Warum das Ganze auf die harte Tour? Erstens hatte ich B10 Fächer und Kat schon da und den E36 Pott günstig bekommen und zum andern wollte ich einfach sehen, ob es klappt. Und well, es klappt. TÜV soll die Anlage auch noch kriegen.
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Das Schiebedach von meinem e34 weiß das aber ;) Dann wirds das vom e36 auch wissen. Frage ist nur, was braucht man damit das vom e30 genau so schlau wird? Vermutlich gibts einen Endlagenschalter, der signalisiert ob es auf, zu oder gekippt ist.
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Ist der Kat von nem Alpina E34 B10, der hat genannten Innendurchmesser. Vielleicht auch nur 2x63mm, hab nur flüchtig gemessen. Meine bisherige E30 M3 Anlage liegt mit 2x45mm jedenfalls hoffnungslos daneben. Motorhalter hab ich die von Tino, allerdings muss der rechte wegen dem Fächer angepasst werden. Daher würde ich auf der Seite ein flacheres Lager (bisher eben das E12) verbauen, damit ich ihn weiter nach unten ziehen kann. Danke für den Tipp mit Menzel. Werd ich mal schauen, ob sich was finden lässt. Natürlich könnte man das mit dem B6 Fächer usw auch alles einfacher haben, aber im Moment ist mein Spieltrieb mit mir durchgegangen Sollts nicht klappen, kann immer noch der B6 Krempel rein.
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Moin, wie schon in der Überschrift beschrieben, suche ich einen Endtopf mit 2x 65mm Rohrdurchmesser auf einer Eingangsseite. Sollte natürlich unter den E30 passen. Gibt's das was oder muss man sich das selbst braten? Zudem bräuchte ich noch ein Motorlager, welches niedriger baut als das vom E12 mit M30. Also so um die 30mm hoch. Thx
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Querlenkergummis Meyle gehen nicht in die Halter, wer hilft?
Burns antwortete auf ChocolateBks's Thema in Fahrwerk
Schau doch mal im Netz nach ner Hobbywerkstatt. Die haben meist sowas rumstehen und da kannst es für kleines Geld pressen. Hab ich auch schon gemacht. -
Hi Marek, danke für die Bilder. Ich werde mal bei ISA-Racing anfragen. Thx.
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Schon wieder was neues entdeckt. Kennt jemand die OMP Käfige von ISA Racing? Der kommt scheinbar mit Flankenschutz, X-Strebe zwischen die Säulen und Querstrebe hinten für 651€ und FIA hat er auch. Ist halt wieder fürn 2-Türer, aber evtl passt das ja auch. http://www.isa-racing.com/index.php/cat/c1089_OMP-Kaefige-mit-Diagonale-und-Kreuzstrebe.html
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Der Tipp mit der 2-Türer-Karosse ist Murks, ich habe nun mal nen 4-Türer und da ich nicht zaubern kann, wird sich das auch nicht ändern. Und da ich nur mit mir selbst um die Wette fahr, tuts das Leistungsgewicht auch. But back to basics: der Tipp mit dem 2-Türer-Käfig kam vom Hersteller bzw. der Verkaufstussi und laut der ist das auch TÜV-bar. Bei allem anderen kann ich nur raten (wie die meisten anderen vermutlich auch), daher soll es eigentlich kein anti-4-Türer-Thread werden. Das mit den Fotos wär ne super Sache! Thx.
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Also der Pleie für 875€ hat die Türkreuze und baut vor das Armaturenbrett. Wäre aber passend für den 4Türer. Lässt man die Türkreuze weg, kostet er 675€. Der von Heigo kostet ca. 1050, hat einfachen Flankenschutz und baut durch das Armaturenbrett. Aber in dieser Ausführung eben für 2-Türer, wobei ich keine Rückbank drin habe. Da Pleie nur vor Armaturenbrett baut, tendiere ich zu Heigo. Da ergeben sich noch zwei Sachen, die mir die Dame am Telefon nicht so recht beantworten konnte. Also zum einen sind die Sitze sehr tief und damit weit hinten, wodurch zwischen B-Säule und Sitz nicht besonders viel Platz ist. Wäre da evtl der 2-Türer Käfig von Vorteil, wenn die Strebe etwas weiter hinten baut? Und Typ 35 baut auf den Radkasten unten, Typ34 auf der Hutablage oben. Was ist Fahrpysikalisch sinnvoller? Der 35er kostet immerhin 20€ mehr. Mit der Gabelkopfbefestigung komme ich auf ca 1200, ohne auf die genannen 1050€. Taugt das teurere da mehr?