Ich kann jetzt nichts direkt zum Vergleich M10 M40 erzählen, da ich bisher von Beiden nur den M40 gefahren bin. Gekauft habe ich den 318i damals mit 142tkm Scheckheft gepflegt. Der Motor lief erstmal ganz gut. Jedes Wochenende bin ich in den Rheingau gefahren und hab das Ding ca. 60km (nach 30km Warmfahren) getreten wie nix. Desweiteren hat er desöfteren die Rennstrecke gesehen. Hat ihm nix ausgemacht. Die Nocke war zwar eingelaufen - hab ich später prophylaktisch wechseln lassen (FEBI, einwandfrei..)- aber er lief trotzdem noch bis in den Begrenzer. Gesägt hat der Motor immer. Hab sämtliche Schläuche gewechselt inkl. Zündkabel, hat aber keine Abhilfe geschaffen. Im Winter bzw. bei Feuchtigkeit hat er mich ab und zu im Stich gelassen. Während der Fahrt hat der Motor plötzlich kein Gas mehr angenommen und ging dann aus. Neustart hat keine Abhilfe gebracht. Musste ihn dann abstellen. Am nächsten Tag gings dann eigentlich wieder. Den Fehler habe ich nie gefunden. Das Auto ist dann der Abwrackprämie zum Opfer gefallen (Rost, schlechter Zustand). Heute fahre ich einen 318is. Der Motor lief anfangs auch einwandfrei. Nach paar Monaten hat er angefangen im Leerlauf zu sägen. Fehler bis heute nicht gefunden. Außerdem rasselt die Steuerkette bei 2800-3400 und Rost hat er auch an paar Stellen. Was hat das Ganze mit dem Thema zu tun? Ich denke wenn man das nötige Know-How mitbringt und das Handwerk beherrscht, ist es fast egal, was für einen Motor man fährt. Sobald der Motor aber Probleme macht und man selbst ziemlich unbegabt hinsichtlich Schrauberei ist bzw. zwei linke Hände hat, scheitert man früher oder später immer an unseren alten "Kisten", es sei denn man hat nen guten Schrauber am Start, der einem nicht das Geld aus der Tasche zieht oder man hat einfach das Geld.