Ähnliche verfahren sind im KFZ Bereich für viele Stoßfänger von modernen Autos von den Herstellern freigegeben. Quelle : http://www.gaebel-berlin.de Bei der Kunststoffinstandsetzung werden diverse Techniken angeboten. Das reicht vom Kleben, Laminieren mit verstärkenden Geweben und Metallgittern über Verschmelzen bis hin zum Plastik-Schweißen. Je nach Kunststoff haben die erstgenannten Techniken ihre Berechtigung und werden dort auch angewandt. Das Gros der Kunststoffteile besteht an Fahrzeugen heutzutage aus mehr oder minder flexiblen Thermoplast. Wie der Name schon andeutet, sind diese Kunststoffe durch Wärmeeinfluss form- und sogar schmelzbar, währen Duroplaste, wenn einmal ausgehärtet, in diesem Zustand bleiben und eher platzen und brechen (Beispiel: Trabant-Kotflügel oder Fiat-Heckklappen). Diese Teile können nur geklebt/laminiert werden. Thermisch bearbeitbare Objekte hingegen kann man schweißen oder aufschmelzen und sozusagen im „eigenen Saft“ zusammenfügen, wie im oben stehenden Bilde zu ersehen ist.