Oh, das wollte ich damit auch garnicht sagen. Nur BMW320Cabrio sprach so davon als ob es überall Alltag wäre und jeder der sowas noch nicht erlebt hätte in einer Traumwelt lebt. Das Ruhrgebiet würde ich schon als Ballungsraum durchgehen lassen und wir sind hier auch viel unterwegs, aber selbst auf den Bahnhöfen haben wir solche Szenen noch nicht erlebt. Eher unterhält man sich auf einmal in einer großen Gruppe, obwohl man nur zu zweit unterwegs war. So doof es sich auch anhört, aber das sind immernoch Probleme einer Minderheit und zumeist in den unteren Gehaltsgruppen zu finden. Die Eltern (sofren 2 vorhanden) arbeiten hart um Leben zu können und die Kinder erziehen sich quasi selber. Was wir in dem Beitrag sehen ist das Ergebnis. Der eine zieht den anderen mit und wir erhalten solche Gruppen die nur zusammen stark sind. Besonders hart fand ich, dass an der Bushaltestelle ja auch noch ein ganzer Teil Unbeteiligter rumstanden. Und niemand hat eingegriffen. Desweitern muss für den Jungen die Tatsache, dass dort Kameras waren auch nochmal einschüchternd gewirkt haben. Wenn man was sagen kann, dass wir zu oft ein Volk von Wegsehern sind. Keiner hat dort geholfen. Das Kind hatte Schiss und weinte und der Junge stand wirklich mit dem Rücken zur Wand ohne Ausweg. Und alle haben weggesehen. Warum man dort nicht mal einschreitet werde ich meinen Lebtag nicht verstehen...