Also mal ein paar Hinweise für Leute, die es einfach mal ausprobieren wollen: der Tacho selbst, also nicht die SI-Platine, hat ein Poti drauf, an dem kann die Angleichung erfolgen. Wenn es nicht so genau und nicht 160,- Euro teuer sein soll: einfach dran drehen und Probe fahren. Anhand von Drehzahl und Gang weiß man ja wie schnell man ist. Oder aber, der E30 Fahrer ist ja selten allein:-) mit zweitem Wagen hinterher fahren. Bei ausgebautem Tacho in der (Elektronik-) Werkstatt geht das so: das Rad erzeugt ja pro Umdrehung 9 Rechteckimpulse. Diese werden von einem Frequenzgenerator simuliert. Da man den Abrollumfang seiner Reifen kennt weiß man wie viel Stecke er pro Radumdrehung zurücklegt. Naja ausprobieren kost nix und da die Einstellung mit den 300 km/h Scheiben so eh nicht stimmt...