Was soll ich da näher erläutern. "Windschattenfahren" und überraschende Spurwechsel sind für mich brandgefährlich. Und ich kann Dir täglich von Radfahrern berichten, die im Halbdunkel mit ihren unbeleuchteten "Sportgeräten" rumfahren. Da ist mir die kriechende Mutti lieber. Die ist wenigstens berechenbar. Frank Nachtrag: Nicht falsch verstehen. Leben und leben lassen. Von mir aus können Radfahrer fahren, wo und wie sie wollen. Aber mich frisst nur an, daß man als Autofahrer erstmal schuld ist, weil der Radfahrer der schwächere ist und man Rücksicht auf ihn nehmen soll. Auch wenn - und das ist neulich einem Arbeitskollegen erst passiert - der Radfahrer vom Bürgersteig mit einem Affenzahn über ne grüne Fußgängerampel brettert (die, die gleichzeitig mit der normalen grün ist, wenn man abbiegt) und in der Beifahrertür landet. Da hat man als Autofahrer keine Chance überhaupt was zu tun. Und letztenendes hat man dann den Ärger mit der Vollkasko und bekommt noch eine Anhörung wegen "fahrlässiger Körperverletzung". Das ist nicht gerade fair. Das ist übertriebener Sportsgeist. Frank