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Bebush

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Alle erstellten Inhalte von Bebush

  1. Mein Bruder hat seine Druckschmiede, kannst ihn gerne anfragen: https://druckschmiede.ch/
  2. Bebush

    Revision M40 Motor

    Wir werden es versuchen. Bei Erfolg geb ich Bescheid
  3. Bebush

    Revision M40 Motor

    Was druckst du denn für den e36? So einen habe ich auch 😅😋
  4. Bebush

    Revision M40 Motor

    Absolut lehrreich und m.M.n. sehr interessant. Die Technik schreitet ja auch immer weiter voran
  5. Bebush

    Revision M40 Motor

    Ja darum ists auch nicht wirklich aufgefallen, dass diese fehlt. Aber da der Deckel sowieso recht verrostet ist, ists mir grad recht einen neuen zu haben.
  6. Bebush

    Revision M40 Motor

    Scheinbar ja, aber bei Dichtungen für komplexere Anforderungen würde ich mich persönlich nicht herantrauen.
  7. Bebush

    Revision M40 Motor

    Zuerst war der Plan die Dichtung aus einer Gummiplatte selbst nachzubauen oder sie mithilfe eines 3D Druckers anfertigen zu lassen. Ich bestelle jetzt mal den Deckel mit Dichtung und dann fertige ich evtl ein 3D Modell damit man sie für nächste Male drucken könnte.
  8. Bebush

    Revision M40 Motor

    Wenn man die Nummer 10 bestellt, sollte die Dichtung mit dabei sein. Kann ich aber nur aus den USA bestellen soweit ich gesucht habe.
  9. Bebush

    Revision M40 Motor

    So jetzt komm ich endlich mal dazu ein Update zu schreiben. Es war die etwas schärfere Nockenwelle. Seit die originale drin ist, läuft er wie ein schnurrendes Kätzchen. Gut dabei, es wurde alles getestet, etwaige Falschluft etc wurde geprüft und kleinere Sachen behoben. Prüfung hat er bestanden, kurz danach aber neues Problem, irgendwo schwitzt er Öl… nach der Prüfung also nochmals alles voneinander und siehe da, Wellendichtring der Nockenwelle wurde beim Einbau zerdrückt (vom Garagist) -.- und was erst jetzt aufgefallen ist, der Räderkastendeckel hat scheinbar eine Dichtung, welche nie vorhanden war^^. Leider gibts die nirgends, also muss ich jetzt den Deckel neu kaufen (glaube da ist die Dichtung mit dabei)… und dann kanns aber endlich weitergehen und ich kann den Motor weiter einfahren :-))
  10. Bebush

    Revision M40 Motor

    Lange ists her und viel ist passiert, das Leerlaufproblem aber weiterhin vorhanden. Das Auto ist bereits seit längerem beim Garagisten. Alles wurde geprüft und getestet, ein paar Problemchen hat er behoben, jedoch die Ursache nicht gefunden. Sein Stolz lässt aber ein Aufgeben nicht zu. Letzte Option ist nun die Nockenwelle. Nach der Revision haben wir eine etwas schärfere NW verbaut, laut Hersteller ist keine Anpassung notwendig. Vermutung ist nun, dass eben doch eine Anpassung des Steuergeräts nötig ist und der Leerlauf deshalb unruhig ist. Vielleicht habt ihr ja Erfahrungen gemacht bzgl einer schärferen NW? Leider kommen bei einer solch genauen Überprüfung immer neue Mängel zutage und wir haben festgestellt, dass der Tank undicht ist. Mal schauen, ob der Tank noch gelötet werden kann oder ein neuer hermuss… ich hoffe, danach ist mal ein wenig Ruhe und der BMW schafft es durch die Fahrzeugprüfung.
  11. Bebush

    Revision M40 Motor

    Kurzes Update zum jetzigen Stand: Die Zulassungsprüfung hat der BMW noch nicht bestanden. Scheinbar hat ein Kühlschlauch noch geleckt und der Leerlauf lief noch unstetig. Nach zwei weiteren Probefahrten und Einstellung des Gaszugs ist der Leerlauf ein wenig ruhiger geworden. Mal schauen, obs für die nächste Prüfung am Mittwoch reicht. Dieses Mal schicke ich den Garagisten von meiner Vertrauenswerkstatt, dann sollte es hoffentlich weniger Probleme geben. Den Rost beim Kotflügel und im Radlauf wurden zudem beanstandet, das haben wir num behoben. Neue Kotflügel haben wir provisorisch mit Sprühlack aus der Dose lackiert. Hier ein aktuelles Bild dazu. Den Unterschied sieht man natürlich, aber ganz so schlecht wie ich dachte, siehts nicht aus. Naja, jetzt mal die Prüfung am Mittwoch abwarten und dann gehts weiter mit Einfahren.
  12. Bebush

    Revision M40 Motor

    @BMW_Classic Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich werde mich in Süddeutschland mal umschauen bzgl. Lackieren und in meinen nächsten Ferien mal eine Offerte machen lassen. Ich bin soweit zufrieden mit der Revision, auch wenn ich keine Optimierung gemacht habe. Was momentan noch ein grosses Problem ist, ist der Leerlauf. Der Motor ruckelt noch stark und es ist noch unklar, an was es liegt. Bin bis jetzt ca. 100km gefahren, das Ruckeln ist ein bisschen weniger geworden, jedoch nicht weg. Am 18.09. habe ich die nächste Motorfahrzeugkontrolle, d.h. dann muss der Leerlauf wieder ruhig sein, sonst kommt er mir leider nicht durch den Abgastest (kam letzte Woche bei der Kontrolle nicht durch den Test aufgrund des Leerlaufs). Wir werden am Samstag dem Problem mal auf den Grund gehen, d.h. mal die möglichen Ursachen anschauen. Ideen zu den Ursachen sind bis jetzt: Leerlaufregler, Drosselklappe/Drosselklappenschalter, Dichtigkeit von allen Schläuchen, Gaszug und Kontrolle aller Steckverbindungen. Falls es keiner von diesen ist, prüfen wir noch den Benzindruck und die Benzinpumpe (denken aber, dies ist eher unwahrscheinlich, weil das Problem nur im Leerlauf auftritt?). Habt ihr noch Ideen oder Ratschläge dazu? Übrigens vielen Dank für die vielen Kommentare und Vorschläge, keine Ahnung, warum ich mich bis jetzt nicht getraut habe, etwas zu schreiben^^. Ich lerne gerne dazu und bin bestimmt keine Expertin bzgl. Autos, gebe aber mein Bestes, meine Lieblinge in Schuss zu halten.
  13. Bebush

    Revision M40 Motor

    Hihi alles gut. Jedem das Seine. Ich bin damit zufrieden wies ist :-).
  14. Bebush

    Revision M40 Motor

    Also du redest von Deutschland? In der Schweiz wird es überall ca so viel kosten denke ich. Wäre natürlich schon eine Überlegung wert, dies in Deutschland machen zu lassen…
  15. Bebush

    Revision M40 Motor

    War bis jetzt eher stille Zuschauerin, hab mich jetzt aber überwunden, doch mal etwas zu posten Ich wollte keine Leistungssteigerung und möchte das Fahrzeug möglichst original belassen. Deswegen keine grossen Veränderungen, welche nicht zum Jahrgang gehören.
  16. Bebush

    Revision M40 Motor

    Ich wollte aber eine originale Revision und keine Leistungssteigerung, das ist nicht in meinem Sinn. Ich möchte das Auto möglichst original behalten. Zudem weiss ich nicht, wie schwierig es in der Schweiz ist, durch die Zulassung zu kommen mit einem solch umgebauten Motor, wobei andere nicht für dieses Fahrzeug gedachte Teile verwendet werden. Die Zulassungsbehörden sind grundsätzlich schon sehr streng bei den alten Fahrzeugen und bemängeln alles, was sie nur können.
  17. Bebush

    Revision M40 Motor

    Sorry, falsch geschrieben, habs verbessert
  18. Bebush

    Revision M40 Motor

    Danke :-). Ich wollte eine 1:1 - Revision und kein Tuning. Klar wären Rollenschlepphebel besser bzgl. Betriebsdauer etc. Für mich wars wichtig, den Motor wieder auf Vordermann zu bringen. Zumal ich nicht wüsste, wie ich eine Motorfahrzeugprüfung in der Schweiz überleben würde, wenn ich den gesamten Motor "umbaue". Ist in der Schweiz nicht so einfach mit der Zulassungsbehörde. Bzgl. Lackiererei: Es wäre inkl. zerlegen und einigen kleineren Karosseriearbeiten (z.B. Hagelschaden auf dem Dach und Neulackierung von zwei Kotflügeln). Beim Motor wars so, dass man plötzlich alles neu wollte, wenn man schon dran war. Dies könnte mir beim Lackieren eben auch passieren XD. Naja, dass dies ein Fass ohne Boden wird, wusste ich schon immer...
  19. Bebush

    Revision M40 Motor

    Sorry, falsch geschrieben (bin manchmal unkonzentriert im Nachtdienst), meinte die ISA-Schrauben bei der Öl-Pumpe, habs korrigiert...
  20. Bebush

    Revision M40 Motor

    Revision M40 Motor nach 300'000km Nach Tausch einiger vieler Teile (Querlenker etc.) kam der BMW im Jahr 2022 problemlos durch die Motorfahrzeugkontrolle. Dies nahmen wir dann zum Anlass, den Motor rauszunehmen und ihn revidieren zu lassen. Der Ausbau des Motors ging problemlos vonstatten (dank Hebebühne und Kran). Als alles ordentlich beschriftet und auseinandergebaut war, ging der Block und Kopf zum Motorbauer. Dieser machte eigentlich alles neu (Kolben, Lager, Ventile, Lackierung, Schleifen etc.). Als der Block und Zylinderkopf zurück waren, gings ans Zusammensetzen und den Austausch der alten Anbauteile. Dies gestaltete sich teilweise schwieriger als gedacht. Scheinbar habe ich nicht alle Schrauben neu bestellt und musste daher teilweise alte Schrauben verwenden. Das schaut manchmal nicht so schön aus, solange die Schrauben aber noch gut sind, kein Problem (Tipp: ISA-Schrauben von der Ölpumpe würde ich immer dazu bestellen ;-)). Den Dichtring bei der Ölpumpe habe ich mangels Spezialwerkzeug leider zweimal bestellen müssen. Das Pilotlager im Schwungrad war leider mit zu grossem Durchmesser ausgestattet (hab gemerkt, dass es unterschiedliche Innendurchmesser gibt je nach Getriebe!) und musste ebenfalls nochmals bestellt werden. Gewisse Teile mussten mangels Qualität original bestellt werden (manchmal sind Ersatzteile von Autodoc eben nicht gut, man wird eines besseren belehrt). Beim Ausbau der Einspritzventile ging natürlich prompt eins kaputt, heisst: alle vier neu (das war teuer, autsch). Für die Optik wurden der Zylinderkopfdeckel, die Ansaugbrücke und der Abgaskrümmer mit hochtemperaturbeständiger Sprayfarbe lackiert (sieht echt wunderschön aus <3). Nachdem endlich alles zusammengebaut war (dauerte einige Tage), gings endlich an den Einbau ins Auto. Einen ganzen Sonntag (!) versuchten wir auf alle Arten und Weisen den Motor wieder ins Auto zu verfrachten mithilfe eines Krans. Leider wollte der Motor einfach nicht mit dem Getriebe zusammen. Nach etlichen blauen Flecken an Armen und Muskelkater am ganzen Körper entschieden wir uns dafür, das Getriebe abzunehmen. Den Motor und das Getriebe ausserhalb zusammen zu bauen und danach gemeinsam wieder ins Auto zu bringen, war die beste Idee und ging viel schneller wie das ewige Versuchen beides im Auto zusammen zu kriegen! Wir habens an einem Abend geschafft! Nachdem alles angeschlossen war und alle undichten Stellen beseitigt wurden (das ver*** Kühlwassersystem wollte einfach nicht dicht sein), wurde der Motor das erste Mal angelassen. Entgegen der Empfehlung, zuerst den Öldruck aufzubauen (hat nicht funktioniert), wurde das Auto angelassen mit Einspritzanlage und tadaaa er lief!!! Stolz und voller Freude nach noch nächtelangen Arbeiten läuft der Motor nun. Leider stimmt der Leerlauf noch nicht (ruckelt sehr) und es sind noch einige Roststellen an übrigen Teilen des Autos zu machen, aber für den Anfang sind wir sehr zufrieden! Auf den Bildern seht ihr alles in (fast) chronologischer Reihenfolge. Ich berichte wieder, sobald wir das Leerlaufproblem im Griff haben (falls jemand einen Tipp hat, bin ich natürlich nicht abgeneigt :-)). Falls ihr selbst eine Revision vorhabt oder Fragen dazu habt, dürft ihr euch gerne melden. Wir hatten etliche kleinere Probleme, wofür wir alles Lösungen gefunden haben (natürlich immer mit viel Zeitaufwand XD). Nächster Schritt wäre die optische Verbesserung: Neu lackieren oder nochmals aufpolieren, schwierige Entscheidung... In der Schweiz kostet die gesamte Lackiererei (vom gesamten Fahrzeug) ca. 18.000 Franken (= ca. gleich viel Euro). Vielleicht ists ja in Deutschland günstiger? Mal schauen, evtl. versuche ich es auch selbst zu polieren und schaue dann wie das Resultat ist. Ausbau des Motors mit Kran nach oben: Auseinandergebaute Ansaugbrücke (der rote Schlauch war eine Art Gartenschlauch vom Vorgänger -.-): Die defekten Einspritzdüsen (waren total verkokelt): Der Motor in alt: Alles total verdreckt und die ISA-Schrauben beim Ölpumpendeckel zur Hälfte durchgedreht... Motorblock alt: Zuerst wollten wir die Kolben etc. selbst ausmessen und austauschen, entschieden uns dann aber für einen Motorbauer, welcher alles übernahm: Die Nockenwelle sah wider Erwarten noch recht ok aus, wurde dann aber ausgetauscht: Nebst neuen Kolben, Lagern, Dichtungen und der neuen Nockenwelle (inkl. Öleinspritzdüse, welche man hier noch nicht sieht), wurde die Kupplung neu gemacht: Hitzefester Lack (bis jetzt hält er): Der Motor im neuen Kleid, bereit für den Einbau: Der Einbau, zuerst einen Versuch, Motor und Getriebe im Motorraum zusammenzusetzen, dann mangels Erfolg Getriebe ausgebaut und alles extern zusammengesetzt. Schlussendlich wurde beides zusammen wieder schräg eingefädelt: Endlich drin :-):
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