olle
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Mehrere Ausfahrten bisher ohne Probleme. Der rote läuft wieder 😜 ohne Inkontinenz. Vielen Dank nochmals für die zahlreichen Antworten!
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Ich glaube ich hab’s. Ich war wohl zu dumm zu sehen dass der Bremsflüssigkeitsbehälter nicht voll genug war und somit der Geberzylinder Luft gezogen hat. Level war wohl genau unterhalb dem Schlauch Sauganschluß. So genau hatte ich den Füllstand von außen nicht erkennen können und habe mich auf das Level des offenen Einfüllstutzen orientiert. Erst als ich den wohl nicht originalen Schlauch aus dem Behälter zum Geber angesehen hatte habe ich bemerkt dass noch ein kleiner Becher mit Überlauf im Einfüllstutzen ist welcher natürlich noch höheren Füllstand zeigte. Kurze Testfahrt war erfolgreich. Ich teste und beobachte weiter… Vielen Dank für die schnelle Hilfe und Tipps hier aus dem Forum!!!!
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Jetzt nachdem ich nun auch den Geberzylinder und die leitungsführung gesehen habe, habe ich auch das Funktionsprinzip verstanden. Von außen sehen Zylinder und Leitungen alle sauber und iO aus. Bevor ich mit ausbauen des Gebers anfange wollte ich nochmals von Nehmer aus versuchen was möglich ist. Habe Nehmerzylinder wieder abgeschlossen und über Nippel versucht mit Spritze durch Vakuum anzuziehen aber es kommt nur Luft keine Flüssigkeit. Jetzt kann ich noch in umgekehrter Richtung versuchen Flüssigkeit mit der Spritze von unten über Nehmer Entlüftung nach oben zu drücken.Wenn um Geber oder irgendwo etwas undicht sein sollte dann müsste es dort ja sichtbar werden. Gute Idee?
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Nun habe ich NZ wieder ab. Von alleine läuft keine Flüssigkeit aus der Leitung nach unten. Irgendwie kann ich auch kaum Druck aufbauen. Was kann ich prüfen und wo ist eigentlich der Geberzylinder?
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Behälter Stand ist immer unverändert auf normal Niveau. denke ich werde jetzt die Druckleitung nochmals vom NZ abschrauben und mal schauen
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Also direkt nach Anschluss der Druckleitung und NZ mit offen Nippel nach unten hängen lassen ist keine Flüssigkeit von selbst nachgelaufen. Deswegen habe ich in dieser Stellung angefangen mit Kuppkungspumpen und Nippel auf/zu.
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Ich hatte den alten NZ wieder eingebaut und damit konnte ich wie gewohnt in die Garage fahren. Jetzt nach ein paar Tagen wurde der Ersatzzylinder geliefert. Als ich das Auto heute in die andere Garage mit Grube fahren wollte war die Kupplung schon völlig drucklos und ich musste schieben. Neuer NZ anschließen war kein Problem aber das entlüften gestaltet sich schwieriger als gedacht. Habe den neuen Zylinder noch nach unten hängend und Schlauch a den entlüfternippel. Sohn von oben schon 10 Minuten lang bestimmt 100mal an Kupplung gepumpt und ich gleichzeitig den entlüftet immer auf und zu. Ich höre zwar immer Luft kommen aber noch immer keine Flüssigkeit und kein druckaufbau am Pedal. Dauert es so lange? Kann man auch am NZ über dessen Kolben pumpen?Oder Sollte ich mit einer Spritze am Entlüfternippel per vacuum ziehen?
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Okay, ich bestelle mir einen Ersatz (vermutet BREMBO), Die DOT4 ist schon vor 2-3 Jahren geöffnet worden. Steht seitdem aber gut wieder verschlossen im Dunkeln. Soll ich wirklich neue Flasche kaufen und wenn ja welche und wieviel?
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Ja es definitiv der Zylinder undicht. Hier kommt die Sauce raus. Dichtmanschette Tausch wird nicht gehen denke ich, also neuer Zylinder. Alter sieht nach FAG aus. Jemand einen Tipp welchen Ersatz ich kaufen sollte? Dann einfach die Verschraubung der Zuleitung umsetzen und unten mit Kupplungspumpen an der Zylinderschraube entlüften- oder wie? Ich habe noch 700ml DOT4 rumstehenden. Passt das zum ggf Nachfüllen?
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Guter Hinweis mit dem Nehmerzylinder. Ist dieser hier in der Glocke verbaut? Was machen Nehmer- und Geberzylinder eigentlich genau. Die Kupplung auf und zu drücken? Bremsflüssigkeit ist aktuell noch zwischen min und Max im Behälter. Aber ich habe gesehen Kühlflüssigkeit ist etwas zu wenig und nur noch im unteren Level im Behälter
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Zuerst Sorry dass ich den x-ten thread zum Thema Ölverlust eröffne, aber die Suchfunktion war schwierig bei all den Öl Verlust Beiträgen hilfreiche Antworten zu meinem Problem zu finden. Ich habe die letzten Tage immer wieder mal so Handflächen-große hellen Ölfleck unter Motorraum gesehen. E30 320i Cabrio von 1990. Heute das Ganze einmal von unten angesehen. Alles soweit trocken gewischt und nochmals paar Meter gefahren dann diverse Öltropfen von unten gesehen. Einiges jeweils um die Schrauben der Ölwanne, bei Klimakompressor und am Rad welches an Ausgang kurbelwelle hängt sowie bisschen Feuchtigkeit unter Wasserpumpe. Am meisten Öl, und ich denke von hier kam die Pfützen, treten aus dem Schlitz im vorderen Teil der Getriebeglocke aus. Einiges davon unter dem Getriebe nach hinten aber das ist wohl durch den Fahrtwind a das Getriebe Gehäuse unten. An der vorderen Nahtstelle mit dem Schlitz unten wenn ich trocken wische dann ist bei laufenden Motor nach kurzer Zeit wieder 1-2 Tropfen in wenigen Minuten aus der Naht ausgetreten. Ist es die vordere Getriebe Wellenrichtung? Wie schwierig selbst zu reparieren? Was ich gelesen habe ist ja meist der hjntere Simmering defekt aber bei mir kommt es von vorne.
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Hallo, ich weiß nicht ob´s hilft, aber ich war auch deswegen schon einmal kurz vorm Verzweifeln Soweit ich mich erinnere, hatte ich jedoch die NSW ausgetauscht und die Massekabel im NSW an einen Flach-Kabelschuhanschluß angesteckt welcher eigentlich keine Masse war. Klingt blöd, hat aber wie ein Masseanschluß ausgesehen, war es aber nicht nach dem zweiten hinsehen.