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Hallo Bernd, der Sensor, der normalerweise im 24 drin ist passt nicht und wurde durch einen gebrauchten von einem M20 ersetzt. Nachdem ich diesen Fehler bemerkt hatte, habe ich auf gut Glück mal einen neuen eingebaut (konnte den alten ja nicht messen weil ich noch nirgendwo eine Tabelle gefunden habe in der steht, wieviel Ohm der bei wie viel °C haben sollte). Mit dem neuen (M20) Sensor ist das oben beschriebene Problem aber genauso weiterhin vorhanden. Den Thermostat am M50 habe ich auch schon getauscht - ich glaube der neue soll bei 91°C öffnen. Gut, wenn die Anzeige ein wenig rechts der Mitte wäre, würde ich mich nicht daran stören, aber immer rechts am Anschlag im roten Bereich ist irgendwie bedenklich, und man kann nicht erkennen, wenn er tatsächlich mal überhitzen sollte (e-Lüfter oder der Schalter davon defekt z.B.). Gruß Basti
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Hallo, ja, die ist fest - leider. Die Anzeige wackelt ja auch nicht oder geht mal hin, mal her, die steigt einfach zu schnell und zeigt dann immer zu viel an. Was soll "analoge Methode" heißen? Meinst du weil ich unter 30 bin kann ich keine Mutter mehr anziehen Gruß Basti
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Hallo, ich habe ein ähnliches Problem mit meiner Anzeige: Bereits nach kurzer Zeit steht die Anzeige immer ganz rechts im roten Bereich. Habe dann mal an den Schläuchen vorne am Kühler mit einem Infrarot-Thermometer geprüft: Die Schläuche haben außen max. 90°C gehabt. da sollte die Anzeige ja eigentlich schön mittig stehen. Den Termperatursensor mit habe ich bereits gegen einen neuen ausgetauscht. Als nächstes würde ich gerne messen, was vorne am Kombiinstrument ankommt, um einen Kabelbruch auszuschließen: Gibt es ein Diagramm, welche die Soll-Widerstände des Gebers bei verschiedenen Termperaturen zeigt? Gruß
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Hallo, ich verstehe den Zweck dieser Massebänder leider nicht, wer kann das erklären (z.B. die Zündspule des 1. Zylinders hat ja kein Masseband) ? Können diese Massebänder Einfluss auf den Motorlauf haben? Wie werden die Zündspulen mit Masse versorgt? Über das Gehäuse/die Befestgungs-Stehbolzen im Ventildeckel? Wenn ja, wie bekommt der Masse, durch die Dichtung ist er ja eigentlich vom Zylinderkopf abgeschirmt... Gruß Basti
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Hi Markus, sobald ich den LMM abziehe, dreht der Motor hoch und runter, er läuft nicht einfach so weiter.
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Nein habe den Motor vor dem Umbau leider nicht laufen gehört. Ich schaue mir den Schwingungsdämpfer nächstes Wochenende mal an bzgl. Teilenummer - hast du zufällig ein Bild vom korrekten Schwingungsdämpfer für einen 91er M50? Glaube allerdings nicht so wirklich dran, da der Motor mit diesem Schwingungsdämpfer ja eine Zeit lang lief und eingetragen wurde bevor er dann mit diesen Problemen angefangen hat. Der KW-Sensor ist einer aus dem Zubehör, hat an dem Problem allerdings nichts geändert. Wäre höchstens ein Kandidat wenn man davon ausgeht dass der "alte" dann nach kurzer Zeit nach dem Umbau kaputt gegangen wäre und der neue von Anfang an nix taugt. Schaue mal dass ich den nächstes WE mal durchmesse. Auch hier seltsam, dass er anscheinend im kalten Zustand dann funktionieren würde und wenn der Motor warm wird diese Aussetzer hervorruft.
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Der Kurbelwellensensor ist neu, Kabel ist deshalb 100%tig auch in Ordnung. Der alte Sensor war scheinbar auch okay, denn der neue Sensor hat keine Besserung gebracht. Nockenwellensensor ist übrigens auch neu... Das mit dem Kabelbaum ist so: Ich wollte einen anderen kaufen, habe aber bis jetzt noch keinen gefunden. Fast alle die Angeboten werden, sind von der Siemens-Motorsteuerung, erkennt man gut daran, dass nur 2 Relais verbaut sind (bei der Bosch Motorsteuerung sind es 3). Habe auch Schaltpläne auf denen man sieht warum: Bei Siemens ist die Lamdasondenheizungs im Steuergerät direkt geregelt, Bosch benutzt dafür ein externes Relais. Jedenfalls habe ich den passenden Bosch-Kabelbaum weiterhin verbaut und inzwischen komplett durchgemessen, alles in Ordnung... Hier ist noch das Video von heute: https://youtu.be/2rqTR4WRz3M
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Hi Markus, also das elektrische Problem scheint behoben. Scheinbar hing es mit den Entlastungsrelais bzw. einer etwas lockeren Mutter am kleinen, schwarz-grünen Kabel am Anlasser zusammen, welche die Entlastungsrelais schaltet: Habe die Mutter am Anlasser nachgezogen, nun ist alles wieder zuverlässig mit Strom versorgt. Leider läuft der Motor immer noch sehr schlecht. Ich lade später nochmal ein neues Video hoch. Bezüglich der vermeintlichen Dampfblasen: Es ist wirklich recht viel Luft, und die Blasen sind auch deutlich sichtbar wenn ich einfach per gebrücktem Kraftstoffpumpenrelais Benzin durch die Einspritzleiste pumpe (Also ohne jegliche Wärmeeinwirkung). Am Vorlauf kommt der Sprit noch blasenfrei an, am Rücklauf ist er dann voller Luftblasen. Habe die Leiste heute mal etwas freigelegt um zu schauen wo die Luft reinkommt, konnte es aber trotz sehr ausgiebiger Suche nicht lokalisieren (dabei bestimmt 20L Benzin durch die Leiste gepumpt). Wie kann Luft reinkommen, aber das Benzin drinbleiben ? Ist das eine Funktion oder ein Fehler?
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Hi Leute, kaum zu glauben, aber mein M50 Umbau läuft immer noch nicht Nachdem ich nun eine neue Benzinpumpe und einen Kraftstoffdruckregler eingebaut habe, immer noch keine Besserung, Motor nimmt nach wie vor nach einiger Zeit kein Gas mehr an. Jetzt habe ich noch durch Zufall eine interessante Sache herausgefunden: Das Fahrzeug schaltet unvorhersehbar die Stromversorgung einzelner Stromkreise ab, wie z.B. elektrische Fensterheber (funktionieren dann nur noch bei offener Beifahrertür), das Gebläse, oder (fatalerweise): den elektrischen Lüfter So habe ich es auch bemerkt: Er schaltete sich einfach nicht mehr ein und plötzlich wär die Halle in weißen Dampf gehüllt und das Kühlwasser auf dem Boden. Es scheint also nach momentanem Stand der Dinge wieder ein elektrisches Problem zu sein! Warum fallen unwillkürlich einzelne Stromkreise aus... die Frage muss geklärt werden. Eventuell bekommt dann auch etwas für den im warmen Zustand für den Motorlauf wichtiges keinen Strom mehr und verursacht so die Probleme. Wie ich Elektrik hasse Ich glaube wenn mir jemand im Moment ein erträgliches Angebot machen würde... würde ich nicht lange überlegen PS: Ich habe jetzt noch etwas gefunden: Bei der Messung der Kraftstoff-Fördermenge ist aufgefallen, dass Luftblasen mit im Rücklauf sind - dann im Vorlauf geschaut: Keine Luftblasen. Wo können diese Lufblasen in den Sprit kommen?
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Ich habe jetzt eine neue Kraftstoffpumpe und den Kraftstoffregler bestellt, werde beides ersetzen um das Thema "Benzindruck" ausschließen zu können. Die Fördermenge habe ich so gemessen: Schlauch von der (schwarzen) Rücklaufleitung in der Nähe der Drosselklappe abgezogen, einen längeren Benzinschlauch aufgesteckt und diesen in einen Messbecher gelegt, dann 30 sek. das Benzinpumpenrelais gebrückt (30 u. 87) und anschließend die Menge an der Skala des Messbechers abgelesen. Das ganze 2x, um zu schauen ob es reproduzierbar ist. Macht folgender Gedankengang Sinn? In der Kaltlauf-/Warmlaufphase erhöht das Steuergerät die Einspritzzeiten um das Gemisch anzufetten --> dies kompensiert den zu geringen Benzindruck. Wenn der Motor dann warm ist, werden die Einspritzzeiten reduziert --> durch den mangelden Benzindruck läuft der Motor zu mager, nimmt kein Gas an und läuft unrund.
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Hallo Markus, Rücklauf abklemmen war so gemeint: Den (weiterhin angeschlossenen) Schlauch des Rücklaufs mit einer Schlauchklemme abdrücken. Warum habe ich das (kurz) gemacht: Damit ich sehe, ob der Druck ansteigt. Quasi um zu testen, ob der Benzindruckregler den Druck zu weit absinken lässt. Vorlauf und Rücklauf sind korrekt angeschlossen, bin so schon etliche male gefahren. Wenn es vertauscht wäre, dürfte er nicht lange laufen, oder? Hallo Vokuhila: Die 600ml sollten meinem Verständnis auch ausreichen, soviel Sprit kann ja gar nicht verbrannt werden. Habe den Test halt entsprechend dem Werkstatthandbuch gemacht, da steht etwas von 1000ml beim E34 (wo der Motor ja herkommt) und etwas von 700-850ml beim E30 (je nach Motor/Einspritzsystem). Im Werkstatthandbuch habe ich auch den "Test" mit der Unterdruckleitung des BDR gefunden: Wenn man die abzieht, soll der Kraftstoffdruck um 0,4-0,7 bar ansteigen, da somit Vollast (=kein Unterdruck mehr im Ansaugtrakt durch die voll geöffnete Drosselklappe) simuliert werden kann. Manchmal reagiert der Benzindruck darauf, manchmal aber auch nicht. Eben habe ich nochmal laufen lassen, da waren es nicht mal 2 bar... und das mit abgezogenem Unterdruckschlauch am BRD. Also irgendwas ist da faul...
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Hallo Markus, den Spritfilter hatte ich schon ersetzt, hat am Problem leider nichts verändert. Ich denke ich werde die Benzinpumpe und den Regler mal ersetzen und dann nochmal messen. Heute noch folgende Beobachtung gemacht: Wenn ich den Rücklauf abklemme, steigt der Druck auf 3,8 Bar an, das ändert aber nicht an dem schlechten Motorlauf. Das wiederum spricht ja gegen ein Problem mit zu geringem Druck... Gruß Basti Edit: Noch eine Beobachtung: Wenn der Motor kein Gas annimmt, klackert das Tankentlüftungsventil. Ich habe die Tankentlüftungs nicht eingebaut, da mir der Aktivkohlebehälter noch fehlt. Die Entlüftungsleitung vom Tank ist offen, der Anschluss an der Drosselklappe ist verschlossen damit er keine Falschluft ziehen kann. Kann das die Probleme verursachen?
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Habe nun auch das Steuergerät ausgetauscht, wie erwartet ohne Erfolg, der M50 läuft immer noch nicht vernünftig. Sobald der warm wird, nimmt er teilweise kein Gas mehr an. Insgesamt läuft er leider nicht wirklich schön. @ Sebb: Der Luftmassenmesser ist in Ordnung, die Werte kommen auch plausibel in der Diagnosesoftware an, auf Gasgeben reagiert der LMM mit entsprechender Veränderung des Volt-Werts. Wenn man den LMM absteckt, läuft der Motor kurz etwas schlechter, fängt sich dann aber und läuft weiter. Momentan glaube ich es hängt mit dem Kraftstoffdruck zusammen. Nachdem ich bei der letzten Messung das Manometer nicht entlüftet habe, hatte ich falsche Werte gemessen. Ich messe jetzt nur noch 2,6 bar, und das mit abgezogenen Unterdruckschlauch am Benzindruckregler, somit sollten eigentlich 3,5 bar anliegen (ist auf dem Gehäuse des Druckreglers eingestanzt). Ich finde allerdings keine Pumpe für den E30, die 3,5 bar erzeugen kann, wenn etwas dabei steht, dann ist es nur 3,0 bar. Reichen die 3,0 bar von der "normalen" E30 Kraftstoffpumpe? Ist der Benzindruckregler mit 3,5 bar der richtige für den M50 Sind die gemessenen 2,6 bar ausreichend oder kann das die Probleme verursachen? Außerdem habe ich die Fördermenge der Pumpe gemessen: ca. 600ml in 30 Sekunden. Habe den Test zweimal wiederholt, Ergebnis ist immer gleich, Reichen die 600 ml? Im E36-Reparturbuch steht etwas von 1000ml in 30 Sekunden... Langsam wünsche ich mir den klappernden M40 zurück, damit konnte man wenigstens fahren.... Bitte um eure Hilfe
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Ich habe nun herausgefunden dass es sich bei den Kabelbäumen mit 2 Relais um Kabelbäume für die Siemens-Motorsteuerung MS40 handelt (Lamdasondenheizungsrelais ist ins Steuergerät integriert), und bei den Kabelbäumen mit 3 Relais um Kabelbäume für die Bosch-Motorsteuerung Motronic 3.1 (Lamdasondenheizungsrelais ist extern). Leider konnte ich noch keinen Kabelbaum mit 3 Relais finden... habe jedoch nochmal sämtliche Kabel des bereits verbauten Kabelbaums durchgemessen, alles ohne Auffälligkeit. Heute ein mal ein anderes Steuergerät gekauft, werde ich nächstes Wochenende mal versuchen. Außerdem heute noch den Kraftstoffdruck gemessen --> 3,2 bar; sollte i.O. sein? Wenn es das Steuergerät nicht ist: Hat jemand mit viel Erfahrung in der Materie der gleichzeitig auch noch aus der Umgebung kommt (Bingen/Mainz) nächstes Wochende Zeit sich die Maschine mal anzusehen (soll nicht umsonst sein)? Mir gehen langsam wirklich die Ideen aus.... Gruß Basti
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Hi Sebb, Ausgelesen habe ich mit einem Delphi Diagnosegerät, welches normalerweise immer plausible Werte anzeigt. OK, dann schau ich mal dass ich mir ein Stg. mit der gleichen Boschnummer besorge. Weiß jemand warum es M50 Kabelbäume mit 2 und 3 Relais gibt und ob man die untereinander tauschen kann? Ich vermute in den Bäumen mit nur 2 Relais wird die Lamdasondenheizung oder die Benzinpumpe dann direkt über das Steuergerät angesteuert?
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Ich bin langsam am verzweifeln, finde diesen dämlichen Fehler nicht. Neue Lamdasonde und neue Messstelle (die Sonde ist jetzt in einem der beiden Rohre drin und misst nur noch 3 Zylinder, aber dafür sitzt sie 100% im Abgasstrom) haben nicht geholfen. Immer wenn der Wagen warm wird, hat er diese Aussetzter und nimmt kein Gas mehr an. Ich möchte jetzt das Steuergerät und den Motorkabelbaum tauschen: Bei den angebotenen Kabelbäumen sind aber immer nur 2 Relais mit bei, mein Kabelbaum hat 3 Relais - kann ich die trotzdem benutzen? Kann ich auch einen Kabelbaum von einem M50B20 benutzen oder muss es vom B25 sein? Bezüglich Steuergerät: Kann ich mich einfach nach der Bosch-Nr. richten oder muss ich noch auf etwas anders achten? Bitte um eure Hilfe!
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Okay alles klar Dann werde ich es am Wochenende korrekt verbauen. Danke! (Ich hänge mal das Bild an aus dem anderen Thread, falls jemand dieses Thema mal mit der Suchfunktion findet) Gruß Basti
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Hallo, E30-Anfänger-Frage: ich habe an der Vorderachse neue Stoßdämpfer verbaut und bei der Gelegenheit auch direkt neue Anschlagpuffer+Faltenbälge ("Bilstein Service Kit") eingebaut. Da die alten Teile nur noch in Fragmenten vorhanden waren, konnte ich mir leider nicht abschauen wie die Teile beim E30 korrekt verbaut werden sollen, und in meiner Reparaturanleitung konnte ich es auch nicht vernünftig erkennen Ich glaube jetzt habe ich die Teile falsch eingebaut, denn es kommt ein nerviges Geräusch von vorne sobald ich fahre... es ist eindeutig das Geräusch des Anschlagpuffers, der auf der Kolbenstange des Dämpfers auf- und ab wandert. Hat jemand mal ein Bild wie das korrekt eingebaut wird? Ich sehe keine Möglichkeit, wie sich der Anschlagpuffer an einer Stelle festhalten kann sodass er sich nicht die ganze Zeit quietschend auf der Kolbenstange herumbewegt... Aktuell schaut es bei mir wie auf den angehängten Bilder aus. Vielen dank schonmal Gruß Basti
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So, habe nun mal den Fehlerspeicher ausgelesen: 36 --> Aktivkohlenbehälterventil (klar, da nicht vorhanden) 37 --> Lamdasondenheizungs Relais Habe das Relais nun gegen eines der anderen aus meinem Sicherungskasten für den E-Lüfter getauscht --> keine Besserung. Aber die Lamdasonde bzw. die Lambdaregelung scheint ein heißer Kandidat zu sein. Wenn er wieder seine Aussetzer hat und man die Lambdasonde absteckt läuft er deutlich besser. Steckt man die Sonde wieder an, dauert es kurz und dann tourt er wieder rauf und runter, läuft sehr unruhig. Daraufhin die (brandneue) Sonde gemessen: Heizwiderstand i.O. (5 Ohm)Referenzspannung vom Steuergerät kommt an (ca. 450 mV)Heizspannung kommt an (ca. 13V)Sonde reagiert im warmen Zustand auf Gasstöße (Werte im mV-Bereich ändern sich)Das seltsame ist, dass das Auslesegerät zwar anzeigt dass sich die Lamdaregulierung einschaltet, aber die Werte an sich fehlen (zeigt dauerhaft 0,00V oder 0,01V an) Außerdem zeigt das Auslesegerät immer 131ms Einspritzzeit ein - unabhängig von der Drehzal...
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Den Kabelbaum zu tauschen hatte ich mir auch schon überlegt. Habe den Motor ja bereits aus einem umgebauten Auto heraus gekauft, wer weiß wie der Vorbesitzer mit den Kabeln umgegangen ist. Habe jetzt eins der Videos hochgeladen: https://youtu.be/1bIP6NkSlnY Man sieht ganz gut wie die Verbrauchsanzeige und die Kühlmitteltemperaturanzeige verrückt spielen und sich dann kurz stabilisieren. Motor nimmt dann ganz normal Gas an, aber beim erneuten Versuch verschluckt er sich und geht am Ende sogar aus. Und das zweite Video: https://youtu.be/uvMzQ39tWC0 Erst nimmt er noch Gas, dann ab ca. 1:25 nicht mehr, und bei ca. 1:42 gibt es sogar einen hässlichen Knall.
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Ich komme leider nicht weiter. Alle Massepunkte die ich finden konnte sind kontrolliert (Nähe Batterie, hinter dem fahrerseitigen Scheinwerfer, unter dem Kombiinstrument, unter der Rückbank). Die Massestelle für die Zündspulen, die ja normalerweise vorn am Kabelschacht für den Kurbelwellensensor mit einem Clip befestigt wird, habe ich auf den Massepunkt in der Nähe der Batterie verlegt damit man es besser festschrauben kann). Als nächstes habe ich die Benzinpumpe im Verdacht gehabt. Wenn man mit ausgebauter Rückbank fährt, kann man diese deutlich hören. Die Pumpe pumpt aber weiter, auch wenn die Aussetzer auftreten. Um ganz sicher zu gehen dass nicht kurz die Stromversorgung unterbricht, habe ich einen alten Blinker an die Stromversorgung der Pumpe angeschlossen und aufs Armaturenbrett gelegt. Der Blinker leuchtet durchgängig, d.h. die Pumpe bekommt dauerhaft Strom. Wenn die Aussetzer auftreten, nimmt der Motor kein Gas mehr an und läuft extrem unrund. In seltenen Fällen geht er sogar aus. Das ganze tritt erst nach einer etwas längeren Fahrt (15 min) auf, davor ist alles i.O. Wenn man aufs Gas tritt, stottert er um so mehr und dreht dann plötzlich hoch. Die Temperaturanzeige und die Verbrauchsanzeige (die eigentlich immer ganz rechts steht) zappeln dann. Ich lade gerade Videos hoch auf denen man das ganze sehen+hören kann. Ich hoffe jemand von euch kann mir helfen, das Auto ist leider so nicht fahrbar
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Okay, wenigstens etwas zum ansetzen. Ich habe auf jeder Seite des Motors Massekabel und halt den Punkt an dem der Minuspol der Batterie angeschlossen ist - wo kann ich sonst noch suchen? Edit: Scheinbar habe ich das Problem gefunden. Dieses kleine Massekabel, das vorn am Kabelschacht für den Kurbelwellensensor mit einem Clip befestigt wird, war locker. Wahrscheinlich haben so ab und zu die Zündspulen keinen Massekontakt mehr gehabt. Habe jetzt statt dem Clip eine selbstsichernde Mutter M6 draufgedreht... nach der ersten Probefahrt keine Aussetzer mehr. Kleiner Fehler, große Wirkung Edit2: Habe heute eine etwas längere Ausfahrt gemacht, und siehe da: Schon wieder dieses Geruckel/Aussetzer. Ich glaube jetzt eher in Richtung etwas mechanisches, denn die Aussetzer sind jetzt nicht mehr so abrupt, sondern man hat das Gefühl, als könnte für kürze Zeit die Kraft nicht übertragen werden. Außerdem hatte ich zwischendurch einen hochfrequenten Pfeif-/Quietschton...
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Muss leider ganz kurzfristig absagen da mein E30 sich mit allen Mitteln wehrt - bin gerade kaum noch die 2,7km von der Wohnung zur TG gekommen. Ich wünsche euch trockenes Wetter und eine schöne Ausfahrt. Grüße Sebastian
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Das war es leider nicht Gerade 6 neue Bremi-Spulen eingebaut, und es wird immer schlimmer habe ich das Gefühl (neue Spulen haben keinerlei Besserung gebracht). Ich glaube es ist irgendeine Art elektrisches Problem. Wenn er diese Aussetzer hat, zappelt die Nadel der Temperaturanzeige wie verrückt hin und her. Teilweise funktionieren die Fensterheber nicht. Wie das alles zusammenhängen könnte, keine Ahnung. Ich denke irgendwie bricht ganz kurzzeitig das gesamte Bordnetz zusammen, sodass die Benzinpumpe eventuell kurz stoppt, oder die Zündung aussetzt, die ESV nicht mehr spritzen, oder irgendwie so etwas...
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Auf der ersten richtigen Fahrt direkt massive Probleme, dauernd Fehlzündungen... ich denke er braucht jetzt neue Zündspülen, die dürften bis zur Ausfahrt da sein. Wenn nicht, komme ich nur zum Treffen, das muss irgendwie drin sein