Auch nach längerem Überlegen ist mir bis jetzt kein Grund eingefallen, warum eines der Opfer den Tod verdient haben sollte. Wie schon ein paar posts weiter vorne erwähnt, lehne ich jegliche Gewalt ab. Wenn ich mich aufgeilen möchte, schaue ich mir andere Filme an. Bin da letztes Jahr zufällig über eine Seite gestolpert, als ich für das Bioprojekt meines Großen Informationen über Hamster sammeln wollte. Falls du da Interesse hast, gerne PN an mich. Ich habe mir das Video angeschaut, da ich dem Staatsfunk nicht weiter traue, als ein Hund eine Wurst abseilen kann. Wenn mir also erzählt wird, dass das Video aus moralischen Gründen nicht gezeigt wird, von den Leuten die mEn zur unmoralichsten Personengruppe des Landes gehört, dann werde ich halt neugierig. Das Auto war so voll gepackt mit Sprengstoff und Munition, da hätten mMn drei weitere Attentäter sein müssen, um das Material zu händeln. Der Attentäter agiert mEn wie ein Anfänger, als er versucht das Tor aufzusprengen, schießt aber wie ein Scharfschütze und das mit einer wohl selbstgebauten Flinte nach einer Anleitung aus dem Internet. Er erschießt die Frau im Gehen (bewegliches Ziel) aus einer eigenen Bewegung heraus mit absoluter chirurgischer Präzision. Die Frau ist sofort tot und zuckt nicht einmal mehr. Da kein Blut fließt kann man wohl davon ausgehen, dass das Herz sofort aufgehört hat zu schlagen. Und diese tödlichen Treffer konnte er setzen um den Rucksack des Opfers drumherum. Der Rucksack hat nicht einen Treffer abbekommen, auch nicht als der Täter noch ein zweites Mal auf das Opfer schießt. Hätte der Täter es geschafft das Tor aufzusprengen und wäre zu den Gläubigen gelangt, der hätte mit seiner Präzision beim schießen ein Massaker angerichtet. Zum Glück hat er es nicht geschafft. Für die Leute die pervers veranlagt sind und Blut sehen wollen, ist das Video nichts, da kein Blut zu sehen ist. Auch nicht als der Attentäter direkt vor dem zweiten Opfer steht und mehrfach darauf feuert. Eine schreckliche Tat, die hätte nicht passieren dürfen. Mein Beileid gilt den Angehörigen der Opfer.