Es wird behauptet, dass der ETA-Motor ja einen Begrenzer hat, der wesentlich eher eintritt, als bei anderen M20-Motoren. Ob das nun 4200, 4500 oder 4700 sind weiß ich nicht. Ich habe bisher nur für kurze Zeit mal einen ETA besessen und das waren nur 3 Tage. Folglich kann ich dazu keine genauen Auskünfte geben. Jedoch kenn ich jemanden, der einen M20 nach Var I fährt. Dieser Motor stellt einen M20B20 dar, der einen 122PS ETA-Block "unten drunter" hat. Durch über 10tkm Fahrerfahrung kann gesagt werden, dass der Motor in ETA-typischen Drehzahlregionen kein Öl verbraucht; bei Drehzahlen über ETA-Niveau steigt der Ölverbrauch jedoch rapide an. Als Orientierung kann man hierbei sagen, dass nach einem Autobahn-Tiefflug von etwa 50km anschließend dringends Öl nachgefüllt werden muss, da im LL die Öllampe anfängt zu flackern. Als Erklärung dafür wird angegeben, dass die Kolbenringe über 4500 (o.ä.) Touren nicht mehr in der Lage sind das Öl abzustreifen und es sich folglich in den Brennraum zieht, was nachfolgende Teilnehmer auch häufig als Diesel-artigen Auspuffqualm bezeichnen. Diese These wird dadurch bestätigt, dass ich mal etwas von speziellen Kolbenringen vom Vokuhila (nicht darauf festnageln, dass er es wirklich war ) gelesen hab. Die Dauertesterfahrung beruht jedoch, wie oben beschrieben, auf einen B20-Kopf, welchem die Drehzahlen ja nicht so stören. Wie der TE auch schon festgestellt hat, ist dieses Thema jedoch fast schon irrelevant, da ein Vordringen in diese Regionen wirklich selten ist Ich nehme mal an, dass eventuelle Zweifel nachwievor nicht beseitigt wurden? Tante Edith meint: Wer suchet, der findet! Hier der Link aus dem E30-Forum, wo der Vokuhila (alias E30 Schrauber) auf seine Kolbenringe angesprochen wird: http://wp1016621.wp027.webpack.hosteurope.de/forum/index.php?id=160445 Grüße Sascha