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Daggel

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  1. Hallo VFL, das klingt auch plausibel. Was auch immer die Wahrheit sein wird, bei Vollast läuft er zu mager. Ich hatte mir ja mit einem Benzindruckregler beholfen, das Optimum war bei 3,8 bar. Allerdings ist das ganze mehr als suboptimal, da sich das Sprühbild ja auch verändert. Wenn Du schon so einen Umbau vorhast, würde ich gleich das eigentiche Nadelöhr mit beseitigen -sprich - auf MAF umrüsten (millerperformancecars.com). Das wurde hier schon häufig diskutiert und Peda318 hat gerade im Detail die Prüfstandergebnisse nach der Umrüstung vorgestellt. Das Drehmoment steigt beträchtlich an, wohl noch mehr aber das Ansprechverhalten verbessert sich positiv. Mein MAF Kit habe ich schon, werde auch demnächst mit meinem neuen Motor umrüsten und berichten. Dann lohnt sich auch eine vernünftige Prüfstandabstimmung - alleine für die Drossel wäre aus ein wenig übertrieben von den Kosten. Gruß!
  2. Nunja, über die größere Drosselklappe wurde hier schon viel gerschrieben und diejenigen, die eine verbaut hatten, berichteten alle von einem Drehmomentverlust in unteren Drehzahlbereichen. Dieses habe ich mit sicherlich nicht eingebildet und ist Fakt - wie auch immer dies zustande kommt. Meine persönliche Theorie ist eine Veränderung und Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit und somit eine schlechtere Füllung bei niedrigen Drehzahlen. Wenn einzig und alleine der Mengenmesser das Nadelöhr wäre, würde sich eine Veränderung der Drossel wohl nicht bemerkbar machen. Das tut es aber. Ganz einfach: probier es einfach aus und berichte !
  3. Hallo Peda! Super, auf die Ergebnisse habe ich gewartet. Anhand Deiner Leistungskurven würde ich sagen, der Umbau auf MAF hat sich auf jeden Fall gelohnt. Besonders das Drehmoment: + 20 Nm im Vergleich zum LMM sind schon ein Wort, aber auch die Leistung steigt doch in einigen Drehzahlbereichen wunderbar an! Ich warte jetzt schon 5 Wochen auf mein MAF-Kit und freue mich drauf... Gruß, David
  4. @Wuschli ich hatte eine bearbeite Drosselklappe an meinem M20 2.7 Wie schon geschrieben macht sich diese doch bemerkbar. Deutlich weniger Drehmoment im unteren Drehzahlbereich, dafür freier obenrum. Erst die laienhafte Anhebung des Benzindrucks auf 3.8 Bar konnte die Durchzugsschwäche untenrum kompensieren und er lief insgesamt besser und kräftiger. Sinnvoll ist diese Umrüstung aber nur in Verbindung mit dem Miller MAF-Kit, denn der Mengenmesser ist im Ansaugtrakt das eigentliche Nadelöhr. Das ganze muss dann eh vernünftig abgestimmt werden. (Habe ich noch vor mir). Ausserdem bräuchtest Du bei der Mehrluft und als 2.7 er größere Düsen, wenn diese nicht bei 100 % Duty Cycle laufen sollen. Ich habe mir 19 lbs Düsen (200 ccm) besorgt. Das Miller Kit gibt es zu erwerben mit Standard 2,5 er Software und 19 lbs Düsen. Als Basis für eine spätere Prüfstandoptimierung reicht dies aus. Gruß, David
  5. Die dinger sind sehr spröde. Ich hatte 2 gebrochene Kipphebel, die mir meinen 2,7er ruiniert haben. Da diese kein wesentlicher Kostenfaktor sind, aber viel Ärger bereiten können, würde ich diese prophylaktisch austauschen - dann fährste auf der sicheren Seite. Gruß, Daggel
  6. @Arnold ich habe mir Rodcraft RC 8112 gekauf für rund 100 €. Einfach ankabeln an den Kompressor. Ich strahle mit 10 Bar und Asilikos 0,2-0,5 mm Korndurchmesser. Das geht wunderbar schnell, fast wie Lackieren und liefert wunderbare Ergebnisse. Ich kann es nur eindringlich empfehlen. Sandstrahlen ist meines Erachtens die Beste Art der Entrostung. Ich werde die Tage ein paar Bilder reinstellen. Es ist erstaunlich, wie schnell sich auf dem blanken Metall wieder Flugrost bildet. Deshalb grundiere ich unmittelbar nach dem Strahlen mit Bahr Rostschutzgrund (war in der Kategorie 1 bei ARD Ratgeber Technik). Gruß, Daggel
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  8. Guten Morgen zusammen, jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Ich sandstrahle gerade meinen e34, den der Rost an etlichen Stellen plagt. Leider gibt es wenig seriöse Testberichte bezüglich der Wirksamkeit von Rostschutzmitteln. Letztendlich habe ich zwei in Internet gefunden. Der erste ist ein Langzeittest von ARD Ratgeber Technik. Den link stelle ich hier mal rein. Ist nur die Zusammenfassung. Den richtigen Test hatte ich auch mal gefunden und wenn ich ihn wieder finde, füge ich den link hinzu. http://www.abwdat.de/abw/bau/html/test-ardratgeber01.htm ich habe alle rostigen Stellen gesandstrahlt mit Asilikos, sofort grundiert mit Bahr Rostschutzgrund. Den zweiten Test in der Oldtimer Zeitung werdet ihr eh alle kennen mit Mike Sanders als Testsieger... Viele Grüße, David
  9. Anbei schonmal eine Sensorentabelle für VDO http://valpematic.altervista.org/PDF/DS_VDO.pdf Sensor ausbauen, Widerstand bei 0°C messen, bei RT und 100°C messen, Gerade auftragen und schauen, ob diese linear verläuft und der Sensor funktioniert. Klingt fast nach falschem Sensor. Sollte dieser funktionieren, Sensor wieder einbauen und Widerstand bei betriebswarmen Motor messen und den Wert anhand deiner Grafik auswerten. Gruß!
  10. Alles Gute zum Geburtstag!

  11. @BadBoy Respekt für den Umbau ! Ich finde es bemerkenswert, wenn versucht wird, das technisch mögliche aus dem M20 Motor zu holen. Ich habe auch gerade solch ein Projekt laufen.
  12. Hätte er Ahnung, würde er Motul fahren und nicht Castrol. Übrigens sehr stilvoll artikuliert.
  13. Bei 80 tkm kannste ruhig ´was Vernünftiges nehmen. Kann das LM nur empfehlen. Gruß!
  14. @Zaan es gibt mehrere Spülungen vom Liqui Moly. Das eigentlich (teurere) Motor Clean wird kurz vor dem Ölwechsel eingefüllt. Dann soll der Motor 5 min. im Leerlauf laufen. Dann Öl ablassen. Grundsätzlich besteht allerdings bei Motorspüllungen folgende Gefahr: Wurde lange Zeit ein kostengünstiges Öl gefahren welches viel Rückstände bildet, so setzen sich diese Partikel dort ab, wo bereits ein wenig "Spiel" vorhanden ist. Wir haben häufig beobachtet, dass bei einer Motorspülung, oder bei Verwendung eines Vollsynthetisches Öles (enthält ebenfalls viele lösende Additive) diese "stabilisierenden"Schmutzpartikel entfernt werden, die Lager plötzlich deutlich größeres Spiel haben und ein Lagerschaden in kürzester Zeit auftritt.
  15. Es gibt von Liqui Moly eine Motorspülung - Motor Clean. Habe recht gute Erfahrung damit gemacht. Ist als Tensid ein Arylsulfonat. Reinkippen, 5 min. laufen lassen und anschließend Öl ablassen und richtig leer laufen lassen. Nachteile bring es garantiert nicht.
  16. Ich habe meinen M mit Airbox bei Ostmann abstimmen lassen. Ich habe einen sehr guten Eindruck, sehr kompetent und kann nur weiterempfehlen.
  17. Wenn Du es selber nicht machen willst und es tatsächlich die Vanos sein sollte - ich habe meine bei Autoservice Ostmann (bei Kassel) überholen lassen. Ist ein Spezialist für M-Fahrzeuge.
  18. Nun gebe ich auch meinen Senf dazu. Das Wichtige hast Du ja bereits gemacht - den Filter abzuschirmen, dass er keine warme Luft ansaugt. Nur bei dem Verbau eines Sportluftfilters brauchst Du den Benzindruck nicht anzuheben. Im Teillastbereich regelt das eh die Lambda weg und im Vollast spielt dieses bissl Mehrluft keine Rolle. Eine deutliche Mehrleistung wirst Du mit dem Filter nicht erreichen - nur nen coolen Sound. Erst bei tiefergehenden Modifikationen, wie Tausch Luftmassenmesser gegen Mengenmesser oder Verbau einer größeren Drossel muss die Einspritzmenge angehoben werden. Und dies sollte man tunlichst nicht über einen Benzindruckregler mit Trial and Error machen (den Fehler habe ich auch mal gemacht), denn bei zu hohem Druck wird das Einspritzbild nicht mehr so wie es sein sollte - sondern dann muss vernünftig auf einem Prüfstand abgestimmt werden. Gruß, David
  19. Dieser neu moderne Schnick-Schnack. Alles Hexenwerk ! Was ist bitte ein BMW ohne ordentliche Verbrennung eines wohlklingenden Reihensechsers... Nachträglich.....hatte gedacht, ihr hättet es verstanden... Definitiv Hut ab vor diesem Projekt ! Weiter so !
  20. Erfahrungsgemäß zeigen die Bosch-Prüfstande immer zu wenig an -woran auch immer das liegen mag. War bei meinem 2.7er auch so. Im Vergleich zu einem anderen Prüfstand war das Delta 15 PS. Gruß, David
  21. Daggel

    Benzindruck 5-6bar

    Ich habe in meinem 2,7er einen Benzindruckregler samt Manometer verbaut, den Druck nochmals gemessen, um sicherstellen zu können, dass das Manomerter einigermaßen stimmt. Die Benzinpumpe schafft knapp 5 bar (meines Wissens nach ein völlig normaler Wert) bei mir und die liegen konstant am Druckregler an. Ich würde ebenfalls auf einen defekten Druckregler tippen. Gruß
  22. Hallo Peter, Phosphorsäure greift als mittelstarke Säure das Eisen lediglich "moderat" an und hinterlässt ebenfalls eine mechanisch stabile Eisenphosphat-Schicht. Anschliessend gut die überschüssige Säure abspülen und trocknen. Mit Salzsäure hast Du allerdings die "Holzhammer"-Methode gewählt. HCl greift Eisen kräftig an und löst es auch auf...und das - je nach Konz. der Säure - mehr als zügig. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass eine Säure zur Entrostung der falsche Weg ist. Ich persönlich nehme Drahtbürse & Dremel und anschließend kommt Zink oder Alu-Spray drauf, um ein Daniell-Element zu erzeugen - nichts anderes, als eine Batterie. Das Al oder Zn geht in Lösung und opfert sich quasi für das Eisen. Bei diesem Prozess entstehen Elektronen, die Eisenoxid in elementares Eisen unwandeln. Inhibitoren machen bei dieser Verwendung von HCl keinen Sinn. Also gut mechanisch entrosten, Al/Zn-Spray drauf und anschließend mit einem schönen Bremssattellack lackieren. Gruss, David
  23. Daggel

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