Zum Inhalt springen

noreplyply

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    85
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1
  • Bewertungen

    0%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von noreplyply

  1. Hier noch mehr "Technik-Bilder": Stack Druck & Öl-Temp Sensoren: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/310.jpg Halter für SG, Sicherungen & Relais (Biegeblech geschweißt) http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/311.jpg Behälter für Wischwasser (Biegeblech geschweißt & anschließend schw eloxiert) http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/312.jpg DK modifiziert & gereinigt, da die Bosch MS 4 keinen Leerlaufregler unterstützt: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/313.jpg Armaturenbrett modifiziert (Com mit SG) Der Öldruckanzeige und den anderen Stack anzeigen traue ich noch nicht so - Öldruck ab 3000 angeblich 7bar?? Da passt irgendwas noch nicht so.... Durch die geänderte Ölführung u.a. mit 4 Hohlschrauben kann der Widerstand ja nicht so ansteigen - außerdem müsste das Druckregelventil dann immer noch bei ca. 4,5bar den Druck begrenzen http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/314.jpg Lufteinlässe zur Kühlung der ATL's:http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/315.jpg Benzinpumpe wurde modifiziert, demnach konnte ein besser passender Kraftstofffilter verwendet werden, der nun an der orig. Position der KraPu befestigt wurde: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/316.jpg Damit der Kraftstoffmassenstrom und Druck passt, habe ich die Intank-Pumpe durch eine leistungsstärkere ersetzt. Hab nicht sowieso gefragt, warum 2 Pumpen verbaut sind. Die orig. im Tank war nämlich defekt: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/317.jpg Modifiaktionen am ATL, Umbau Unterdruck auf "low boost" Druckdose, Verlängerung Regelstange und Einstellung der Regelstange: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/318.jpg An der orig. Position des Getriebes kam einfach kein Drehzahl-Impuls am SG an, dann habe ich kurzerhand die Riemenscheibe neu konstruiert (Al & eloxiert) und ein 60-2 Trigger wheel angeschraubt. Der Abstand des Sensors zum Rad lässt sich so viel einfacher einstellen. Beim M60 hätte ich mir diese Arbeit ersparen können, da dort ein entsprechender Halter schon vorgesehen ist. http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/319.jpg Die Schweißung ATL Rücklauf der ersten Ölwanne war nicht dicht, die Montage der Leitung und Ausgleich der Wärmedehnung ebenfalls nicht optimal. Daher wurde diese getauscht und diverse Ölrückläufe eleganter angebracht (Schraubnippel Dash eingeschweißt): http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/320.jpg Das galt insbesondere für die rechte ATL Seite: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/321.jpg Aktuelle Bilder vom Motorraum: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/322.jpg http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/323.jpg http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/324.jpg Aktuelles Bild vom Innenraum: Im Winter ist mir beim Warmalufen der Kühler des Heizungswärmetauschers geplatzt. Darauf hin habe ich den, Wärmetauscher ohne Ersatz ausgebaut, den Kühlkreislauf am Sammler kurzgeschlossen und den Teppich + Dämmatten rausgeworfen. Lenkrad wurde gegen eins von Momo getauscht (wie Exige V6 Cup) Nach den Zusatzinstrumenten muss ich wie gesagt nochmal schauen, viell. irgendwo Massefehler... (Wenn ich den Stecker der Öl-Temp Anzeige ziehe, zeigt die Abgastempanzeige korrekte Werte an, andernfalls nicht, etc...) Unteren Anzeigen sind Pro-Control Öltemp, Boost und Abgastemp inkl. Signalausgang - die gehen an die LED's darüber & leuchten rot, wenn der voreingestellte max.-Wert überschritten ist. Dann noch LED's für Kl. 15 EIN und KL. 15 SG EIN - so sehe ich sofort, ob an den Knotenpunkten im Motorraum Spannung anliegt http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/325.jpg
  2. Dieses Jahr soll es spezielle "after work" gp-sprintstrecke für historische fahrzeuge ab 30 Jahre geben. Termine wären: 24.07. 18:00-20:00h & 04.09. 18:00-20:00h. Bedingt, dass das Fzg. bis dahin zugelassen ist. Fährst du nicht selbst die rötlich getönten Rückleuchten? Hast du die lasiert? Wie gesagt: es ist die orig. Lackkombi vom 997 GT3RS, welche in sich stimmig ist - gelb paast halt nicht dazu. Kolben, Pleuel: Serie Verdichtung mittels Übermaßdichtung reduziert - Wert hab ich auf einer der ersten Seiten mal genannt - um die 9,7? Zum Thema "nur" - von den 400 werden wir am Ende weit weg sein. Thermisch auch bei den ersten Tests letztes Jahr im Hochsommer keine Probleme. Hab ja das Thermostat der Tropenversion verbaut. Und mit dem E30 hat der Motor leichtes Spiel, als dass man die Leistung ohnehin nicht dauerhaft abrufen kann. LLK unten (Einlaß Frontspoiler), Ölkühler darüber (Bilder siehe auch weiter vorne) Ich habe in meine Frontblech im Bereich des LLK entsprechende Aussparungen eingebracht, das MT1 Frontblech finde ich nicht so schön & hab anstelle dessen den "größeren" VFL Frontspoiler mit Lufteinlässen verbaut. Ich nutze bereits einen E-Lüfter und dieser wird über das Motorsteuergerät angesteuert - ich kann dort den Ansteuerbeginn & die Hysterese einstellen.
  3. Zuerst kommt jetzt mal die Zulassung, dann muss sich zeigen ob die Bremse und Reifen den Anforderungen gerecht werden (auf der Landstrasse & bei den Testfahrten taten Sie das allemal - auf der Nürburgring GP-Strecke wird sich zeigen). Aus meiner Sicht muss eher die Wankdynamik verbessert werden (Vorne sind die 18,5 Stabis drin und hinten 14,5?) Geliebäugelt hab ich auch schon mit den RS Rennfelgen & goldenem Stern, aber es ist halt alles wesentlich teurer als die 50€ 7x16" Felgen, die ich jetzt drauf habe :) - schwarze Felgen würden aus meiner Sicht auch ganz gut passen Bilder vom Motorraum & Innenraum mache ich noch ;)
  4. Hallo zusammen, nochmal ein kurzes Update meinerseits. Zunächst ein paar Bilder von außen. Jetzt wo das Fzg. nahezu komplett zusammengebaut ist. (ungewaschen ) http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/300.jpg http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/302.jpg Was mir noch nicht gefällt bzw. nicht ganz stimmig wirkt, sind die gelben Blinkergläser hinten (ggf. werden diese ins rote nochwas nachgetönt) Während der Testfahrten fällt einem direkt auf, dass die Standartsitze & Gurte für eine schnelle Fahrt wegen praktisch keinem Seitenhalt ungeeinet sind, daher wollte ich noch dezente 4P-Gurte in schwarz nachrüsten. Bei den Sitzen bin ich mir noch nicht ganz sicher, viell. M-Sitze der aktuellen 1er Reihe (diese sind aber bestimmt recht schwer), Recaro Polo Position sind bestimmt auch eine schöne Alternative und mit ca. 7kg recht leicht (aber nicht ganz billig), besonders leicht wären Sitze aus dem Zubehör für Lotus wie z.B. Eltech-Italy mit nur ca. 3kg zum gleichen Preis. Zwischenzeitlich habe ich zahlreiche Testfahrten absolviert, die SG-Daten immer wieder aufgezeichnet, anschließend analysiert und optimiert. Auch die Ladedruckregelung (über elektropneumatischen Druckwandler) funktioniert. Da ich wie zuletzt erwähnt meine Wunschkennlinie nicht auf Anhieb erreicht habe & die Manipulation per Software ihre Grenzen erreicht hatte (0% bzw. 100% Wastegate-Precontrol), ging es an die manuelle Einstellung der Wastegatevorspannung über die Positionierung der Regelstange (die Federkennlinie habe ich zuvor vermessen). Die erste Einstellung erzeugte direkt Ihre Wirkung, der max. Ladedruck im mittleren Bereich stieg auf pü=0,86bar an. Das war natürlich vollkommen übers Ziel hinaus geschossen, weshalb ich nach einer kurzen Beschleunigungsmessung die Vorspannung um die Hälfte reduziert habe. Das Ergebnis sieht wie folgt aus: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/303.jpg *** Die Werte für den Ladedruck sind Messwerte aus dem SG, die aufgezeichnet wurden (Volllast 4.G.) *** Leistung und Drehmoment wurden nach o.g. Formel berechnet Wie man sieht, ist der Ladedruck um die 3500 1/min mit ca. pü=0,73 bar immer noch leicht zu hoch. Daher wird die Vorspannung nochmal minimal reduziert, damit der max. Ladedruck bei 0,6bar liegt. Die Möglichkeiten im Fahrversuch sind nun erschöpft, weshalb der nächste Schritt Richtung Abnahme die Feinabstimmung auf dem Prüfstand ist (insb. Zündwinkel, Monitoring der Abgastemperaturen & ggf. Optimierung lambda, Messpunkte für AU, ja und natürlich die Leistungsmessung) Mit der Gesamtübersetzung des jeweiligen Ganges lassen sich aus dem Messwerten des SG (aus Drehzahl & Zeit) die Beschleunigung bzw. Elastizität berechnen, was dann wie folgt aussieht. Ungenauigkeiten sind die exakte Bestimmung des dyn Radhalbmessers und Schlupf, aber die Richtung wird schon stimmen. Es ist zumindest im Einklang mit dem Fahreindruck & ich persönlich bin der Ansicht, dass es meine Exige schwer haben wird http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/305.jpg Viele Grüße, Chris
  5. Naja, einen konkreten, belgbaren Wert kann ich nicht liefern, da das Drehmoment ja nicht gemessen wurde. Man kann derzeit nur rechnerisch eine grobe Abschätzung machen. Die Formel dazu lautet wie folgt: Pi,2/Pi,1 = p2/p1 * (T1/T2)^(1-n) * C + (p2-p3)/pmi n=0,25 C= Epsilon/(Epsilon-1) Epsilon = Verdichtung p2 und p1 in [Pa] T1 und T2 in [Kelvin] (T2 hängt vom Ladedruckverhältnis ab und berechnet sich wie folgt: p2/p1 = T2/T1^(n/(n-1)) mit n=Polytropenexponent ~1,4 - 1,8 Dann trifft man folgende Vereinfachung, dass der mechanische Wirkungsgrad nach der Aufladung (Index 2) gleich ist, somit kann man innere Leistung durch die effektive ersetzen. Den rechten Term lässt man überschlägig auch außer Acht (er beschreibt die Gaswechselarbeit, in den meisten Betriebspunkten ohnehin positive Gaswechselarbeit -> sprich Druck vor Einlassventil p2 ist größer als Druck nach Auslassventil p3) Grob kann man dann das zu erwartende Drehmoment wie folgt berechnen: Pe,2 ~ Pe,1 * p2/p1 * (T1/T2)^(1-n) *C z.B. Betriebspunkt (M62B35 Serie) n = 4000 1/min Md,1 ~ 320Nm Mit p2/p1 = 1,56 (bei Applikation gemessen) folgt für -> Md,2 ~500Nm Die Leistung erhält man ja dann durch Multiplikation mit der Drehzahl: Pe = Md * 2 * Pi * n Also ich denke, das Drehmoment ist schon ordentlich. Die maximale Leistung wird er wie beim Basismotor bei ca. 5500 1/min haben. Den Betriebspunkt bin ich aber noch nicht gefahren. Bevor man in die Regionen der max. Drehzahl kommt, müssen alle anderen Funktionen wie z.B. die Ladedruckregelung funktionieren, sonst wirds gefährlich. Im 4 Gang bei der Drehzahl liegen auch dann schon über 140km/h an. Aber ich denke die angestrebten 300+ PS erreicht er locker... Was sagt ihr denn zu meinem Problemchen mit den Metallpartikeln im Servoöl? -> Lenkgetriebe austauschen bzw. revidieren lassen oder nur mit Servoöl spülen?
  6. Es hat sich hier lange nichts getan, aber ich habe im Stillen ohne Zeitdruck weitergemacht. Was wurde seitdem gemacht: - Feinausrichtung Lima-Halter - Neue Steuerketten und Spannschienen - Ersetzen des Schwingungstilgers für die Riemenscheibe durch eine Neu-Konstruktion zur Aufnahme eines 60-2 Trigger-Wheels (Motordrehzahl SG) - Ersetzen aller Teflonleitungen mit Schneidringverschraubungen durch konventionelle Schläuche mit Hitzeschutzummantelung (Durch das lange Stehen mit Restflüssigkeit wurden diese undicht - sind darüber hinaus auch wenig Schrauber-freundlich gewesen) - Austausch der Ölwanne und Umbau dieser in Sachen Ölrückläufe ATL's und Filter auf Dash-Anschlüsse (nachdem die Schweißnaht des Ölrücklauf-Anschlusses doch nicht so dicht war...) - Grundapplikation des SG (moderates Zündkennfeld, Ladedruckkennfeld, Einspritzdauer, Lamdakennfeld, etc.) - Umbau ATL Regelung von Unterdruckdose auf Druckdose - Diverse Grundapplikationsfahrten (Verschiedene Drosselklappenstellungen im 4.Gang von 1000-ca. 5000 durchbeschleunigt) - Die Ladedruckregelung funktioniert noch nicht wie gewollt (höchstwahrscheinlich ist das elektropneumatische Taktventil defekt) -> im unteren Drehzahlbereich bis 2500 1/min fehlen mir noch ca. 0,25bar zum gewünschten Ladedruck, darüber liegen zu viel an -> bis 4250 1/min liegt ein Absolutdruck von 1,6bar an (das macht aber schon richtig Spaß) :sabber: Der Motor läuft endlich und geht hinreichend nach vorne. Hier ist mal ein kleines Video zu den Abstimmungsfahrten und zum Klang der Abgasanlage... Ich dachte schon bzw. gehofft er wäre lauter, aber das kommt der Begutachtung beim TÜV entgegen. https://www.youtube.com/watch?v=pGZCLriJRM8 Leider Gottes habe ich nach dem Zusammenbau und Auffüllen der Flüssigkeiten festgestellt, dass kleine Metallpartikel im Servoölbehälter sind, die Pumpe macht auch ab und an Geräusche. Die muss ich wohl tauschen. Frag ist, ob das LG gleich mit getauscht bzw. überholt werden soll, oder ob man den Rest mit frischem Öl "Spülen" kann. Die nächsten Steps werden jetzt wieder dauern, - da zunächst die Lenkung wieder instandgesetzt werden muss. - Elektropneumatisches Taktventil ersetzen um abprüfen zu können ob die SG-seitige Beeinflussung des Sollladedruckes funktioniert - Danach hatte ich geplant die Applikation auf dem Prüfstand eines Bosch MS Spezialisten feinabstimmen zu lassen (inkl. Klopfregelung) - TÜV Zulassung im Frühjahr 2019, wenn sonst nichts mehr dazwischen kommt.... Viele Grüße, Chris
  7. An die Motormasse denke ich, Pinbelegung sieht ja wie folgt aus (laut Bosch-Kundeninfo) Pin1: Ubat Pin2: Masse - Karosserie Pin3: Zündsignal Pin4: Masse - Motor Ich wollts so machen wie original beim V8 Kabelbaum, dass ich zunächst die 4 besagten Kabel pro Bank zusammen vercrimpe, Endkappenschrumpfschlauch mit Innenkleber drum herum und mit einem Ringverbinder an den Kopf gehe. Bei den EV's gehe ich z.B. ähnlich vor um unnötigen Kabelwirrwarr vorzubeugen... Mit den Zusatzinstrumenten hast du vermutl. falsch verstanden: Ich hatte mir vorkurzem bereits Anzeigen von Stack der Professional-Serie, habe diese aber nun durch die Pro-Control Serie getauscht, damit ich wie gesagt dieses Messignal weiter ans SG führen kann. Insgesammt sind es 4 Anzeigen (Öltemp, druck, Ladedruck und Abgastemp - 3 werden anstelle des Aschenbechers installiert, einer ersetzt die analoge Uhr) - also ich beabsichtige nicht, den originalen Tacho, DZM zu ersetzten... Mfg Chris
  8. Diverse Lehrgänge fern ab von meinem Wohnort haben den Fortschritt in letzter Zeit verzögert. Mitunter auch deswegen, da die Suche nach Steckerbezeichnungen und der dazugehörigen Pins & Isolierungen, geeigente Kabel in den entsprechenden Querschnitten mit/ohne Isolierung, Schrumpfschläuche und Verbinder, sowie geeignete Sensoren samt den dazu gehörigen Kennlinien für einen wie mich - der mit der E-Technik ein wenig auf Kriegsfuß ist doch ein wenig Zeit in Anspruch genommen haben... Daher hab ich mich parallel mit der Integration des Lenkrades beschäftigt. Es handelt sich dabei um Lenkrad aus dem Z4 - da mein Sommerfahrzeug ein solches ist, und da mir die Haptik von Lenkrad und Schaltknauf wichtig ist, entschied ich mich dafür dieses zu verbauen. In Kombination mit einer Momo-Sportlenkradnabe kommt die Lenkradposition weiter nach hinten (Lenksäule ist ja nicht verstellbar - die originale Lenkradposition für meine Größe daher nicht optimal). Da ich keine Infos über die Lenkradverzahnung gefunden habe und deren Fertigung auch bei deren Kenntnis nur z.B. mit Drahterodieren möglich gewesen wäre, musste eine andere Möglichkeit gefunden werden. Das Z4 Lenkrad wurde auf der Fräse aufgespannt, mittels 3D-Taster den Mittelpunkt exakt bestimmt, sodass im Anschluss der neue Lochkreis in das Lenkrad eingebracht werden konnte: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/230.jpg Im Fahrzeug schaut das Ganze dann so aus: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/231.jpg Was zur Komplettierung noch fehlt, ist die Verkleidung des Airbags - wonach ich bislang vergebens gesucht habe. Wenn also einer eine Z4-Airbagattrape an der Hand hat.... (hat in dem Fall ja keine kriminelle Absicht ) Anderfalls werde ich das Lenkrad von meinem Z4 einscannen und was entsprechendes nachfertigen. oder 3D Drucken ... Viele Teile für den Kabelbaum habe ich bereits beisammen und hab auch schon begonnen diverse Teile zu verkabeln. Der Motorraum sieht bis dato wie folgt aus: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/232.jpg Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, wie ich die Zusammenführung der Kabel gestalten werden. Entweder ein Schrumpfschlauch mit großem Durchmesser oder ich führe diese durch ein CFK-Rohr, mit entsprechenden Ausschnitten (das was aktuell montiert ist, ist leider zu klein für alle Leitungen). Es soll zumindest nachher alles schon aufgeräumt aussehen... Im Inneraum kommen nun STACK Rundinstrumente der Pro-Control Serie zum Einsatz. Durch die Möglichkeit den Messwert zusätzlich über ein 0-5V Signal abgreifen zu können, hab ich mir den Einbau doppelter Sensoren gespart und bin auch nun das leidige Thema durch, wie ich aus den bereits installierten Typ-K Sensoren im Abgasstrang eine Temp-Wert angezeigt bekomme. An einer EGT-Anzeige aus dem Flugzeugbereich hätte ich auch Interesse gefunden, leider ist die deutsche Vermarktung weggebrochen.... Die Fertigung eines entsprechenden Blechbiegeteils zur Aufnahme von 3 Rundinstrumenten, welches den Aschenbecher unter dem Armaturenbrett ersetzt, gestaltet sich jedoch etwas schwieriger, als zuvor angenommen.... da das ganze seitens BMW nicht symmetrisch aufgebaut ist, wird eine optisch ansprechende Lösung nicht einfach... Nunja, wird sich schon was finden... dauert aber deutlich zu lange. Weiterhin hab ich das Radio rausgeworfen. An diese Stelle kommt eine CFK-Blende, die diverse Schalter, Taster, Warnleuchten, den Kommunikationsstecker mit dem SG und einen Start-Knopf aufnimmt (befindet sich aktuell noch in der Fertigung)... Viele Grüße, Chris
  9. Ich würd's mit den S65 Krümmern auch versuchen. Die Kollision z.B. am Kopf bekommst du doch mit zwei Einschnitten beseitigt, Rohr was kürzen, u.U. die Winkel ändern. Die Bereiche, die auf den Bildern ca. 5-10mm Luft beeinhalten -> Stück Rohr einsetzten und verschweißen - der Schraubstock machts von rund auf oval :) Gut, man sieht jetzt schlecht, wie sich die 4-in-1-Geschichte verhält - das wird natürlich schweißtechnisch ein wenig kompliziert, wenn du da was ändern musst... Da kein ATL dahinter hängt, würd ich jetzt auch nicht so viel auf den richtigen Schweißzusatz wertlegen (vermutl. besteht der Krümmer aus zunderbeständigen 1.4828 o.Ä. - hydroumgeformt) - in das MAG-Gerät nen VA-Draht rein und los gehts. - Auf diese Weise werde ich dieses Mal meinen Traktorkrümmer fertigen... (wenn's nicht der S65 Krümmer sein soll - in der Bucht findest du ziemlich günstig VA-Rohrbögen, d=60mm für ca. 5€ - die nach und nach mit Tape zusammengesetz und verpunktet bis alles passt... ich geb aber zu, es ist verdammt viel Arbeit, damit nachher alles wunderbar sitzt, sollte man ne Schweißhilfe fertigen, damit sich beim brutzeln net alles verzieht, und anschl. die Dichtflächen planfräsen/schleifen, was wiederum von deiner Krümmerkonstr. voraussetzt, dass man sie nach dem Schweißen auch noch aufspannen kann ) Und trotz CAD mit Ableitungen etc. habe ich bei meinen Krümmern am M62 (und auch an der ganzen Abgasanlage) vieel anpassen, flexen und brutzeln müssen Also, bevor du die Teile wegwirfst - geb sie lieber mir :))) Viel Erfolg noch - mit ner Zeichung des Auslaßlochbildes könnte ich schon mal unterstützen! @KT: hab ich bei dir nicht auch schon Bilder gesehen, wo der S65 Krümmer probemontiert wurde?? Mfg Chris
  10. So, es gibt noch mal Neuigkeiten - das lang ersehnte SG ist nun endlich eingetroffen; sozusagen als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk : http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/220.jpg Nun, manch einer wird sich fragen: er sprach doch die ganze Zeit von der ECU 481 von MME. Nunja, die anfänglich positiven Gespräche sowie den guten Support haben sich letztendlich als farce herausgestellt. Seit Februar warte ich nun auf die Steuerung, wurde mehrmals vertröstet & seit 3 Monaten hat keiner mehr den Hörer abgenommen bzw. auf Email geantwortet. Diverse Forenuntzer haben ja bereits ähnliche Erfahrungen gemacht... Aufgrund dessen habe ich mir erneut die Karten gelegt, nochmals nach diversen anderen V8-Saugern geschaut und auch andere Steuerungen näher unter die Lupe genommen: Dann habe ich kurzehand eine unbenutzte Bosch MS4 Sport Turbo entdeckt, die ich dann zu einem guten Kurs erworben habe. Heute ist das Schätzjen eingetroffen, inkl. Stecker & Pins und der Kommunikationsschnittstelle zum Recher. Am WE werd ich mal die Software aufm Rechner installieren und schauen welche & wie viele Kennfelder mich erwarten. Eigentlich wie gesagt - nicht so geplant - bin ich dann so doch gezwungen mit alpha-n Vorlieb zu nehmen, wobei die Luftmassenbestimmung mittels HFM um einiges komfortabler gewesen wäre.... Positiv an der dem Teil finde ich schon mal: tolle Verarbeitungsqualität, MIL-Spec Stecker, wurde von einer Reihe von Ing. entwickelt (Hardware, SG-Software, sowie Software für Parametervariation & hat auch hohe Ähnlichkeiten zu ETAS INCA, da ebenfalls von Bosch) und da für den Motorsport gedacht auch gehärtet für hohe Vibrationen. Ebenso sind alle Parameter und der Funktionsrahmen und der Schaltplan ausführlich beschrieben. Die nächsten Steps sind klar: - diverse Kabel kaufen, damit nachher auch alles dem Schaltplan entspricht - diverse Sensoren anpassen: die Sprung-lamdas kommen raus und werden durch zwei LSU 4.9 ersetzt (eine ja schon vorhanden); Kraftstoffdruck & temp implementieren zusätzlicher Signalverstärker für meine Abgastempsensoren vom Typ-K wird noch benötigt, da kein Thermokoppler integriert ist Anpassung Amaturenbrett für Warnleuchten, Map-switch, Schaltlampe, und diverse Schalter - alles neu verkabeln Die HFM's lass sich zuerst mal drin, angedacht ist den realen Luftmassenstrom während der Applikation mit einem externen Rechner mitzuplotten - viell erleichtert das die Bedatung. Ist also noch was zu tun, aber ich freu mich schon drauf. Mfg Chris
  11. Sehr geil das Ganze - ich lese mit Begeisterung mit! - so'n Umbau würd ich direkt kaufen Jetzt musst du nur noch verraten welche Maßnahmen getroffen werden damit auch 300+ Pferde entlockt werden - darauf zielt doch die Überschrift ab, oder nicht?
  12. Ich weiß nicht, obs aus den bildern deutlich hervor kommt - aber ich hab lediglich den filter mit kalbindern fixiert. Für die pumpe kommt der originalhalter zum einsatz. Ich überleg mir noch was. Hatte nen halter bestellt, der aber noch nicht eingetoffen ist. Auch ist der jetzige filter für diesen einbauort ungünstige. Wollte ihn ja zuerst vorne einbauen - da hab ich ne kurze baulänge bei großem durchmesser benötigt - hier kommt aber ein längerer mit kleinem durchmesser gelegener. mfg chris
  13. Ich kann die Kabelbinder ja noch in Wagenfarbe lackieren
  14. Ja genau - in dem Fall "Probieren über Studieren" So, für die Arbeiten, die noch "unterm" Auto anstehen, hab ich temporär meine "Bühne" verlegt zu einem Grubenplatz umgeben von historischen Fahrzeugen (etwas anderer Bauart ): http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/210.jpg Hier wurden die z.T. von den Vorbesitzern durch unsachgemäßes Anbringen von Wagenhebern an den dafür nicht vorgesehene Stellen enstandene Korosion in Angriff genommen. Außerdem sah die Kraftstoffpumpenhalterung auch nicht mehr so hünsch aus. Dazu habe ich mir ne Handsandstrahlpistole von SATA besorgt - eine feine Geschichte - kein müßiges Schleifen, Kratzen, Schaben, oder Flexen (wo man ohnehin nicht an alle Stellen hinkommt) - in 30min waren alle Bereich komplett freigelegt und der Rost war weg. Außer ein bissjen Korund in der Nase und in den Haaren ist das für mich das ideale Verfahren um Rost an schwer erreichbaren Stellen zu beseitigen: Vorher: Konstruktiv auch völlig daneben. Einfach ein Blech über die Karosse gelegt sowie oben und unten zweimal gepunktet. Prädestiniert für Rostbildung. http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/211.jpg Nachher: Da es eh keiner sieht, hab ich mir hier dieses Mal keine große Mühe gegeben (Blech grob geflext, Durchrostung großzügig herausgetrennt, Schweißpunkte nicht verschliffen) - wollte GRIP am So nicht verpassen Rostumwandler drüber, Brantho und Steinschlagschutz. Wenige Schweißpunkte gesetzt und nach jedem Punkt immer durch die Hohlraumversiegelungs-Stopfen Druckluft durchgeblasen, damit das Zeug nicht im Schweller anfängt zu brennen... http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/213.jpg Dann noch paar Bilder von der neuen KraPu-Anordnung: Verwendet wird eine Pierburg E3L Pumpe mit vorgeschaltetem Hengst-Filter. Ich hab die alte Fixierung unter Beibehaltung der Gummilager leicht modifiziert. Da Kraftstoffpumpe üblicherweise immer gehörig schwingen, hab ich auf eine starre Anbidnung verzichtet. Irgendwas fehlt ja immer - so warte ich auf den Stecker noch (wie immer war sowas bei der Bestellung bei Sandtler nicht dabei - aber nochmal Glück gehabt, da der Stecker auch ne BMW-Nummer hat...) http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/214.jpg http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/215.jpg Den Schwingunsdämpfer, welcher vorher nach der KraPu verbaut wurde - hab ich einfach mal rausgelassen. Wenn's so funktioniert bleibts so - das Teil kostet schließlich unnötige 50€. Unterm Fahrzeug sind damit nun fast alle Arbeiten erledigt... bleibt das leidige Warten aufs SG. Mfg Chris
  15. Hallo Christian, ich habe ein paar Fragen zu deinen Beiträgen vom 02/05 und 28/04: - Die Halterung für die Zusatzinstrumente - hast du die selber gemacht, oder gibts da was Fertiges für den Aschenbecherausschnitt zu kaufen? - Ölwanne: Hast du, bevor geschweißt wurde mit einem entspr. Messgerät die Werkstoffzusammensetzung der Ölwanne bestimmt, bzw. weißt du aus anderer Quelle um welches Material es sich handelt? Meine Frage bezieht sich darauf, welchen Schweißzusatzwerkstoff man verwenden muss, damit die Nähte auch halten... Hintergrund ganz einfach: Ich hab vor kurzem geschweißte Alu-Teile auf meinem Prüfstand gehabt (Lebensdauer/Dauerfestigkeitsuntersuchungen), die reltiv schnell an der Naht versagt haben. Ein Frästeil wurde dabei mit einem Rohr verschweißt (Plattenmaterial gibts überwiegend in EN-AW 2007 oder 7075, Rohrmaterial hingegen wird überwiegend 2017, 5754, 6060 oder 6082 geliefert) Die gut spanhebenden Legierungen sind nicht schweißgeeignet - u.a. wegen des Kupferanteils...). Es hat sich bei der Analyse später herausgestellt, dass man hier 2007er mit 6060er kombinieren wollte Viele Grüße, Chris
  16. Also zunächst mal zu den verwendeten Komponenten: - Kühler M535i - Lüfter: Spal ~350mm, 2900 m³/h - Thermostat: 840Ci, Tropenvariante, ungeregelt, Öffnungstemperatur 85°C. Klar, es ist nicht berechnet, sondern nur abgeschätzt - ganz einfach deshalb, weil ich von BMW keine Kennlinie der Wasserpumpe bekommen hab. Grob gesagt bei nem Wirkungsgrad des Motors von ~ 35% muss der gleiche Betrag der Motorleistung nochmal über die Wasserkühlung abgeführt werden. Bei angepeilten 240kW also dieser Wert. Da Volumenstrom des Kühlwassers nicht bekannt ist.... muss man es im Fahrversuch einfach ausprobieren...wie mit vielen anderen modifizierten Teilen. Der Umbau auf das ungeregelte Thermostat in Verbindung mit der frühen Öffnungstemperatur, sowie der große und starke Lüfter sollten allerdings die Abfuhr der Verlustleistung begünstigen. Welchen Kühler hast du denn verwendet und wie kommst du mit dem Wärmemanagement zurecht? Mfg Chris
  17. Von welchem Modell ist denn die Gelenkscheibe? Mit Metallkäfig und Gummielementen an den Verbindungsstellen hab ich noch keine gesehen... Mfg Chris
  18. Nun ja, mit der auch meinerseits gewünschten Neuigkeit kann ich leider nicht dienen - mein Steuergerät ist leider immer noch nicht da (im Febr. bestellt - vermutlich nicht vor Dez. da)... daher beschäftige ich mich derzeit eher mit so Kleinigkeiten, wie z.B. fehlende Adapter drehen, diverse Bauteile nochmal anpassen, wie Ladeluftführung (Schubumluftpfade, Leerlaufregler), Wasserkreislauf komplettieren/umgestalten, Abgasanlage anpassen (Abgasklappe) - wovon man nicht unbedingt Bilder machen muss. http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/200.jpg Aus Gründen der besseren Kontrolle bei ersten Motorlauf habe ich mich dazu entschlossen, zusätzlich diverse Anzeigeinstrumente von STACK zu verbauen: Ladedruck (-0,0 - +2,0) [wann liegt Unterdruck für den BKV an], Öltemp und Öldruck [da der Ölkreislauf ja erheblich modifiziert wurde, und die Lader benötigen nach einer vorgegeben Zeit Öldruck]. Hierzu befindet sich gerade ein "Messstellenblcok" in der Fertigung der hier in den Ölkreislauf eingebracht wird. Und zwar hier: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/203.jpg Dann wird in Kürze der Bereich Kraftstoffpumpe noch erneuert, da der Halter verrostet ist, und eine neue Pumpe Einzug erhält - und aufgrund der Platzverhältnisse der Filter auch an diese Stelle wandert... das alles dann in Kombination mit Schweller unten/innen strahlen, lacken & Korossionsschutz. Weiterhin bin ich gerade eine Vorrichtung am konstruieren, mit der ich das Z4 Lenkrad auf den E30 bekomme. (Im Wesentlichen eine neue E30 OMP Nabe, mittels eines Zentrierdrehteiles wird dieses und das Lenkrad auf die Fräse gespannt und ein neuer, gemeinsamer LK reingefräst). Sofern ich die Genehmigung von der Leitung bekomme, so könnte es in 3 Wochen zu einem "Photoshooting" kommen mit einem weiteren Fahrzeug - im gleichen Lackkleid -welches ich dienstlich umbaue.... So, nun dann doch noch ein paar aktuelle Bilder vom Motorraum: http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/204.jpg Wasserführung zum Ausgleichsbehälter habe ich ebenfalls umgestaltet - nun mit Alurohren & Samcoschläuchen (die d=8mm zur Entlüftung haben leider noch 4 W Lieferzeit): http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/201.jpg Dann habe ich das Aachener Kolloquium noch genutzt um mit diversen Entwicklern und Leitern aus verschiedenen Sparten zu diskutieren. Der Riementrieb ist sozusagen seitens Conti abgesegnet: Hier auch noch zu sehen: die Luftführung für den Leerlaufregler http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/202.jpg Als weiteres Schmankerl konnte man auch einmal i8 Probefahren : http://public.fh-trier.de/~mengelc/E30talk/205.jpg Die Ventildeckel müssen auch nochmal neu lackiert werden, da das urspüngliche rot nicht zum Indishrot passt, außerdem wird dieses Mal eine vernüftige Grundierung gewählt, die auch auf Magnesium hält... Mfg Chris
  19. Ich lese gespannt mit und bin besonders an Bildern zur Motorrevision des V8 interessiert
  20. was kommt denn fürn krafstoffdruck vorne an? also ich hab an meinem vfl an der stelle wo dein benzinfilter sitzt noch ne krafstoffpumpe sitzen. wenn ich richtig informiert bin, ist die pumpe im tank nur eine vorförderpumpe und liefert einen druck kann natürlich sein, dass es je nach modell da unterschiede gab... kannst es ja einfach mal überprüfen. mfg chris
  21. Hängt ggf. / vermutlich mit der Umstellung des Servers der FH zusammen, oder er ist gerade down... Muss ich bei Gelegenheit mal checken... Hat denn einer ne Antwort bezüglich der Seitenscheiben zur Hand? Vorher "Keder" einsetzen und komplett einziehen, oder gehts auch anders? Mfg, Chris
  22. Zu den Reifen: Nunja, aufgrund der beschränkten Auswahlmöglichkeit wars mir zunächst mal Latte - Hauptsache die Größe passt für den TÜV - und für 70€/Stck Bj.13- unbenutzt, wurde nicht lange überlegt... Mal ne Frage: Keder von Front- und Heckscheibe hab ich nun erfolgreich eingezogen... Mit den Seitenscheiben tu ich mich noch ein wenig schwer: Werden die Chromleisten zuvor ins Gummi gezogen, und dann Gummi mit Leiste und Fenster in einem einziehen? Vielen Dank, Chris
  23. Gewindebolzen mit einem Bolzenschussgerät ans Blech schießen ist die eleganteste Methode - oder du brutzelst ne Gewindestange ans Blech von hinten - bevor du das Blech einschweißt
  24. Bezüglich der Streckgrenze und damit der Beanspruchbarkeit wollte ich nur angemerkt haben, dass die Werte bei Gewindestangen aus V2A deutlich unter denen als die aus "gewöhnlichem" Stahl (verzinkt - sprich 8.8 und höher) liegen. Mfg Chris
×
  • Neu erstellen...