Hallo, ein Kumpel (Internetlegastheniker) hat von einer Einmann-Firma (aber alles offiziell) einen PKW überführen lassen, den er im Internet gekauft hat. Beim Abladen hat leider keiner an die Papiere (Fahrzeugbrief usw.) gedacht, die der VK dem Transporteur in einem Umschlag in die Hand gedrückt hatte. Also hat er den Fahrer später angerufen und die Zusicherung erhalten, daß ihm der Umschlag schnellstmöglich per Einschreiben geschickt wird. Das ist jetzt 6 Wochen her, erhalten hat er nichts und der Transporteur antwortet weder auf seine Mailbox, noch auf Emails. Mein Bekannter scheut sich noch etwas, den Rechtsanwalt oder Polizei hinzu zu ziehen, aber darauf wird es wohl hinauslaufen. Rechtsschutzversicherung hat er leider keine. Hat jemand ne Ahnung, wie so ne Prozedur aussehen könnte? Vermutlich erstmal Verlust bei der Polizei melden, dann neuen Brief in Flensburg beantragen? Wer trägt die Kosten? Dummerweise hat er den Transporteur beim Abladen nicht explizit nach den Papieren gefragt, also auch sein Fehler ... Vielleicht hilft ja ein Brief (Einschreiben), wo die Kosten für die Neuausstellung des Briefs angedroht werden? Echt seltsame Geschichte, die ich so noch nicht gehört habe Der "Marburger" im anderen Forum weiß vielleicht Rat, aber ich will dort nicht nur einmal im Jahr zum Fragen stellen auftauchen ... Was meint Ihr? Gruß Gert