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M3Philipp

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Alle erstellten Inhalte von M3Philipp

  1. Schau mal hier nach: http://www.vmi-ev.de/index.php?option=com_phocamaps&view=map&id=1&Itemid=69
  2. Das Chemiebad ist irgend eine Chemie (), man legt Teile rein, ca. eine halbe Stunde reicht meist völlig, danach sehen sie schonmal gut aus, im besten Fall wie neu. Kein Ultraschallbad, keine Waschmaschine. Wasser ist kalt. An dieser Stelle die Frage, wo kommst du denn her? Dann gebe ich dir die Adresse, wenn nahe. Ansonsten gibt es sowas bestimmt auch in vielen anderen Betrieben, ist kein "Wundermittel", das nur einer hat, sondern eben einige oder viele. -Gehe ich doch mal schwer von aus. Was ich oben beschriebe habe ist nur die Prozedur wie ich das gelernt habe, da gibt es sicherlich auch andere Wege die zum Ziel führen. Sieht man ja im Thema. Was ich machen würde: Fahre zu einem Instandsetzer, oder sonst zu einem vergleichbaren Betrieb. Zeig deine Teile, sprich mit den Leuten was man strahlen kann, und was nicht. Die gestrahlten Teile kannst du dann nach Wunsch bearbeiten. Selber polieren, "kostenlos" nur viel Zeitaufwand. Oder lackieren. Oder Pulverbeschichten, oder oder...
  3. Sand und Glasperlenstrahlen hatte ich beim Motoreninstandsetzer ohne Ende gemacht. Hier kurz meine Erfahrungen: Strahlen nur bei demontierten Teilen. Nichts "im ganzen", sprich zusammengebaut strahlen. -Katastrophe. Der Sand geht überall hin. Es gibt auch Teile, wo mir die Meister sagten, das diese auf keinen Fall zu strahlen sind, da man den Sand bzw. die Glasperlen, das Granulat, womit man auch immer strahlen sollte... ...nie mehr ganz raus bekommt. Lagerschaden, Ölkanäle teils zu, oder weiteres vorprogrammiert. Teilweise konnte man ohne Probleme zum Beispiel Zylinderköpfe strahlen, andere wiederum nicht. Hier gibt es hier sicherlich verschiedene Meinungen. Vorgang war dabei immer strahlen, und danach die Teile penibelst zu reinigen. Mit dem Hochdruckreiniger (sehr heißes Wasser+Chemiereiniger). Heißt volles Programm in die Ölkanäle und so weiter der Bauteile reinhalten. Bei Gussteilen muss das Waschen dann entsprechend "schnell" gehen, damit es nicht wieder anrostet. Zum Beispiel bei alten amerikanischen Zylinderköpfen von den V8s. Mit Druckluft die Teile im Anschluss ganz trocken blasen. Bei meinem Motor (M42) hatte ich das auch so gemacht. Allerdings habe ich den Zylinderkopf sowie das Ölfiltergehäuse auf raten der Kollegen nicht gestrahlt, sondern nur in ein Chemiebad über das Wochenende gelegt. Die Aluteile wie das zum Beispiel das Saugrohr oder die Ölwanne habe ich schlicht gestrahlt, und im Anschluss per Hand via Bohrmaschine und Aufsätzen, sowie Drahtbürsten poliert. Ohne das polieren ist die Oberfläche rau und sehr Fett und schmutzempfindlich. Mit dem Granulat gestrahlt, sieht es fast sofort aus wie poliert, allerdings ist dieses auch teurer wie normaler Sand oder Glasperlen. Hier noch ein paar Bilder. Einmal der Zylinderkopf vor und nach dem Chemiebad: http://www.abload.de/img/bild06375fig1w1ilj.jpg http://www.abload.de/img/bild0769cyjrc6wijs.jpg Saugrohr gestrahlt, und danach poliert. Gestrahlt mit Glasperlen: http://www.abload.de/img/bild0696illsi56djs.jpg http://www.abload.de/img/bild0699zealr5mizx.jpg
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  6. M3Philipp

    E30 318iS 1:18

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  7. Suche einmal ein Gutachten, ABE... für oben genannte Felgen. Habe nur den jeweils originalen Prüfbericht.
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  9. Hi denyo,

     

    bin nicht mehr auf Bimmerforums unterwegs.

    Du stehst auf der Fahrertüre, ich auf der Motorhaube.

    Hier die Bilder: Usernames v2 - a set on Flickr

  10. Wär das nicht gestern war heute morgen?
  11. in
  12. .
  13. Ein erfolgreiches 2013.

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