Nur für dich Problem beim Lambdasondenkabel ist, dass es sich hier um Konstantandraht handelt und es sich somit auf alle Fälle nicht mit herkömmlichen Lötdraht löten lässt, da es das Lot nicht annimmt. Es kann also vorkommen das Sondenspannung an der Lötstelle verpufft, und es eben keine Werte fürs Stg. gibt. Grundsätzlich ist das Löten als hervorragende elektrische Verbindung immer vorzuziehen, wenn keine zwingenden Gründe (bspw. sehr hohe Temperaturen, die zum Schmelzen des Lötzinns führen würden oder Unfähigkeit des Bedieners) dagegen sprechen. Eine Lötverbindung stellt die beste elektrische Verbindung dar, da es praktisch keine Übergangswiderstände gibt. Hat mir mal einer erzählt, der Ahnung von sowas hat. Er arbeitet bei einem großen Konzern als Elektroniker, leider wechselt dieser anscheinend im Vierteljahrestakt die Besitzer, deswegen mal keinen geographischen Hinweis, denn ob er noch deutsch ist, weiß ich gerade nicht. Gruß RR