Also ich kann dir sagen wie es bei mir war,ob das ne Hilfe ist,musst du für dich selbst rausfinden. Bei mir war es ähnlich,einmal isses "eskaliert" und ich habe beschlossen zu gehen,das ist ca. 5Jahre her. Erst bin ich bei Freunden untergekommen,mal bei dem und mal bei dem,so ca. 4Wochen lang. In der Zeit habe ich angefangen mir neben meiner Ausbildung noch andere Arbeiten zu suchen.Mit Erfolg. Hab dann meine erste Wohnung genommen damals.Finanziell hab ich wirklich am existenzminimum gelebt(abgesehen davon dass ich ein Auto hatte),ich stand also ständig vor der Frage ob ich von meinem Geld den Kühlschrank,oder den Tank voll mache. Es war anfangs ne wirklich schwere Zeit und ich hatte keinerlei Kontakt mehr zu meinen Eltern und mein Bruder stand sowieso auf deren Seite.Irgendwann liefs dann finanziell bisschen besser und ich entschied weiter weg zu ziehen,was eine sehr gute Entscheidung war.Denn heute habe ich ein besseres Verhältnis zu meinen Eltern und zu meinem Bruder,als je zuvor.Weil man wenn man ganz weg ist,eben doch merkt das was fehlt... ...schließlich sind es meine Eltern und wenn sie mal so zu mir waren,dann sicher nicht um mir zu schaden,damals war mir das natürlich nicht bewusst,aber man wird älter und versteht(sicher bin ich auch noch nicht sooo alt,aber trotz alle dem um einige Erfahrungen reicher). Naja nen richtigen Rat kann ich dir leider nicht geben,aber ich hoffe meine Geschichte hat dir in irgend einer Form wenigstens etwas geholfen...