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Bernie

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Alle erstellten Inhalte von Bernie

  1. Hannes hat Recht - was man in Auftrag gibt, zahlt man auch, sofern keine Kosten- oder Arbeitsgrenzen vereinbart wurden. Wenn die Dir mitgeteilt haben, dass da ein Gelenk ausgeschlagen ist und Du gesagt hast, dass sie das dann tauschen sollen ist der Auftrag erteilt und dieser dann natürlich auch zu bezahlen. Es ist für eine Werkstatt manchmal leider halt schwierig, Fehler einzugrenzen, insbesondere wenn noch andere bestehen, die als Fehlerursache in Frage kommen könnten. So kommt es halt dazu, dass manchmal erfolglos Teile auf Verdacht getauscht werden müssen. Da gibt es dann halt Werkstätten, die in dieser Hinsicht sehr schnell bei der Sache sind und Werkstätten, die länger suchen, bevor sie ins Neuteileregal greifen. Das Suchen oder besser gesagt die Diagnose kostet aber auch einen anständigen Satz und so kann es sein, dass ein fix getauschtes Lager billiger ist, als 2h Suche, auch wenn beides erfolglos bleibt. Im ersten Fall hast Du aber immerhin ein neues Lager im Auto. Wenn sie jetzt zusätzlich Glühbirnen getauscht oder Wischwasser aufgefüllt hätte und dafür Geld sehen wollten, wäre das ein anderer Fall. Und wie Hannes schon sagte: Nie, nie, niemals Aufträge erteilen wie "beseitigen sie das Geräusch Punkt" Zum eigentlichen Problem: Für sowas sind gerissene Motorlager oder -halter immer ein heißer Favourit. Das kannst Du sogar selber testen, wenn Du noch ein 2. paar Augen zur Verfügung hast. Haube auf, einer guckt auf den Motor, der andere setzt sich ins Auto, Handbremse anreißen, 1.Gang/Rückwärtsgang einlegen und mit etwas Gas ruckartig die Kupplung schleifen lassen. Wenn der Motor jetzt deutlich kippt - am besten von besagten Geräuschen begleitet - ist da was ab. Edit: Man seid ihr fix. Nachtrag zu Button: Selbstverständlich gelten mündliche Absprachen, bzw. der "Handschlag"!
  2. Das ist schlecht, ohne die 12V wird der Verdeckkasten nicht entriegelt - das solltet Ihr weiter verfolgen. Wenn die Sperrung der Heckklappe bei offenem Verdeckkasten funktioniert, ist die zugehörige Sicherung schon mal in Ordnung und die entsprechende Leitung liegt auch in der Heckklappe, aber irgendwo muss die Leitung zum Mikroschalter ja abgeblieben sein. Check doch wie gesagt mal den Pin 20 am Stecker vom Steuergerät. Da gibts jetzt einige Möglichkeiten: 1.) 12V Schloss zu, Durchgang zu Masse Schloss auf -> gut 2.) Keine 12V, kein Durchgang zur Masse Schloss zu, Durchgang zu Masse Schloss auf -> 12V Leitung zum Mikroschalter unterbrochen 3.) Irgendein Zwischending
  3. Nur 2 Pins? Das müsste ein 3-poliger Stecker sein - der Mikroschalter in der Heckklappe gibt 12V(geschlossen) bzw. GND (offen) weiter und fungiert somit quasi als Sicherung. Prüf das doch mal direkt am Steuergerät: Geht zu Pin 20 (blau/grau), bzw falls Du Inpa da hast, kannst Du die Ansteuerung der Mikroschalter zusätzlich nochmal live auslesen.
  4. Bernie

    verschiedene Lambdasonden !!??

    Pol weglassen: Nein. Der Unterschied von der 4- zur 3-poligen Sonde ist die Form des Masseanschlusses. Bei der 4-poligen ist die Masse vom Gehäuse getrennt und wir über den 4. Leiter zum Steuergerät geführt, bei der 3-poligen läuft der Masseanschluss über das Gehäuse. Der Grund für die Änderung von der 3- zur 4-poligen ist die geringere Störungsanfälligkeit durch galvanische Trennung von Fahrzeug- und Lambdasignalmasse (Potentialfreiheit) und erweiterte Diagnosemöglichkeit.# Edit: Versehentlich einen Absatz gelöscht: Was Du versuchen könntest, wäre die Signal- und Heizleitungen entsprechend zu vercrimpen (nicht löten) und die 4. Masseleitung auf Fahrzeugmasse zu legen.
  5. Bernie

    Günstiges Internet

    Witzig, genau das gleiche hatte ich auch. Lange nach der Kündigung(inkl. zus. Widerruf der Lastschriftermächtigung) haben sie mir plötzlich knapp 50€ abgebucht. Das habe ich natürlich sofort storniert und mich nicht weiter gekümmert. Dann kam eine Mahnung über Rechnungsnummer XY, welche ich natürlich nie erhalten habe. Habe sie angeschrieben, dass ich a) keine Forderungen begleiche, in die ich keine Einsicht erhalte und b) gerne bereit bin, sie wegen Betruges anzuzeigen, sofern sie weiterhin nach Lust und Laune Geld von meinem Konto abbuchen. Bekam dann irgendwann die Rechnung über die Hardware und habe sie dann darauf hingewiesen, dass sie mir entweder den versprochenen Rücksendeschein zuschicken oder ich ihnen alternativ freistelle, die Hardware persönlich bei mir abzuholen. Auf jeden Fall eine Menge Aufriss für ihr völlig sinnbefreites WLan-MODEM. Geschwindigkeitsmäßig muss ich sagen, dass ich bisher mit 1&1 als erstem Anbieter zufrieden bin - bei mir volle Bandbreite, bei meiner Schwester volle Bandbreite und bei meinen Eltern 2 von 6 MBit. Letzteres wurde aber vorher angekündigt, weil sie ADW wohnen und auch die Telekom konnte nur ein Angebot für 2 MBit machen. Vorher bei Arcor gab es bei mir 2 von 6 MBit und bei Alice 6 von 16 MBit. In Sachen Hotlines: Ich habe noch NIE eine kostenpflichtige Hotline angerufen. Wenn ein Anbieter sowas für Bestandskunden nicht anbietet, rufe ich prinzipiell die Neukundenhotline an und lasse mich durchstellen. Bei 1&1 ist sie übrigens aus dem 1&1 Netz kostenlos - witzlos bei nicht funktionierendem Anschluss, aber immerhin. Kabel würde ich übrigens auch vorziehen, aber für die Digitalisierung (die Kabel Deutschland hier auch kostenlos durchführen würde) muss oder hätte die Eigentümergemeinschaft zustimmen müssen. Konnte ich leider nicht durchkriegen - habe da versucht, engstirnigen Rentnern die Vorteile zu erläutern, die aber so nen neumodischen Digitalkram nicht wollten - braucht ja kein Mensch. Auch mein Argument, dass ihr Röhrenfernseher und das Wählscheibentelefon weiterhin funktionieren würden, stieß wahrhaftig auf taube Ohren.
  6. Wäre es ein tatsächlicher Kurzschluss, wäre die Sicherung durch, die Motoren sind mit 20A seperat vom Steuergerät abgesichert. Das in Verbindung mit den gerissenen Bowdenzügen lässt mich in Richung verstellter Mikroschalter für die Klappe tippen. Der sitzt beifahrerseitig an/unter dem Fanghaken für die Verdeckklappe. Wenn der nicht schließt, schaltet der Motor nicht ab und versucht immer weiter zu ziehen, bis das Steuergerät "keine Lust mehr hat" - das ist dann der Timeout und natürlich die Überschreitung der Stromgrenze, weil der Kasten ja eigentlich schon zu ist, der Motor aber weiter reißt. Kannst Du einfach testen - drück den Deckel (natürlich alles notentriegelt) per Hand langsam zu, dann sollte der Schalter irgendwann klicken und der Kofferraum sich öffnen lassen. Dieser wird ja elektrisch gesperrt, solange der Verdeckkasten offen ist.
  7. BF3 PC: donbernie
  8. Und hätte er die 80000 DM damals einfach auf dem Sparbuch liegen gelassen, könnte er heute über 50k Euro verjubeln. Jeder, der beim Verkauf Gewinn macht, hat entweder billig eingekauft oder eine der guten alten Milchmädchenrechnungen angestellt. Nettogewinn können wir mit kaufen-fahren-verkaufen schonmal streichen. Die Frage sollte also lauten: Was mache ich, um die Verluste zu minimieren? Einfache Antwort: Pflegen und Vorsorgen. Eine Lackierung fällt da z.B. nicht rein. Erstens ist sie im Verhältnis gesehen extrem teuer und zweitens steigert sie den Wert zwar erst einmal, baut dann aber natürlich wieder ab, sofern man den Wagen nicht in Folie einschweißt. Im schlimmsten Fall ist sie wieder fällig, wenn der Wagen irgendwann verkauft werden soll und ein doppelt lackierter Wagen schreckt solvente Kundschaft sicher ab, wenn es um Klassiker geht. Hohlraumkonservierung, Rostvorsorge ect. ist alles gut und wird bei alten Autos später auch wohlwollend zur Kentnis genommen. Mit "Pflege" meine ich auch nicht, dass man ihn alle 2 Tage mit irgendeinem Wachs von handausgewrungenen Killerbienen aus Takatuta eincremt, sondern Inspektionen pünktlich erledigt und ihn vernünftig behandelt. Zur Ausstattung: Mach, was Dir gefällt. Wertsteigernd ist es - sofern original - immer, gewinnbringend meistens nicht. Kann man aber später wie schon gesagt im Zweifel auch einzeln verkaufen und die gesuchten Teile werden mit Sicherheit nicht billiger. Achja, was die langfristige Wertsteigerungen allgemein angeht, sehe ich den 320i vor dem 318is. Meiner Meinung nach sind die angezogenen Preise für den IS eher rational begründet in Bezug auf Unterhalt oder Motorsport. Klassikerfreunde sind aber meisten eher emotional unterwegs und ich würde tippen, dass es zukünftig auf "Ein E30 muss ein M3 oder Sixpack sein" hinauslaufen wird.
  9. Japp, allerdings besser formuliert: Gleicher Motor, gleiches Getriebe - Karosserieform egal, Diff egal.
  10. Viel spannende Erfahrung gibts dazu aber einfach nicht. Keine Änderung an Motorcharakteristik, Leistung oder Verbrauch - lediglich die Anschlussdrehzahl beim Schalten liegt etwas besser als beim Original. Taugt somit in meinen Augen eigentlich nur für den eigentlichen Einsatzzweck wie der Name schon sagt. Wenn man nicht an entsprechende Regularien gebunden ist, würde ich immer zum optimierten Chip greifen.
  11. Natürlich ist das Recycling von Batterien und Akkus deutlich spezieller und nicht so alltäglich wie das Recycling von Stahl, trotzdem sind die Unterschiede nicht so groß. Du kommst nun natürlich gerade aus der Stahlecke - wenn ich mein Auto hier in den Schredder drücken würde, müsste es anschließend auch durch die halbe Republik reisen, wenn nicht sogar ganz woanders hin. Der Begriff Effizienz bezog sich auch eher auf den Prozess des Recyclings und nicht auf die Infrastruktur. Versteh mich nicht falsch - ich gehöre ganz sicher nicht zu den Umweltonkeln, aber ich verstehe den Hass auf solche Dinge nicht. Das Recycling belastet natürlich die Umwelt. Da könnte man jetzt einen Punkt setzen oder eine Menge Fragen hinterherschieben. Ist es weniger umweltfeindlich als es neu abzubauen? - Natürlich Ist es teuerer, als es neu abzubauen? - Natürlich nicht Könnte man sich ohne Recycling Elektronik überhaupt noch leisten? - Nein Könnte man überhaupt den Bedarf heutzutage decken? - Nein usw. Jeder hat heutzutage unzählige Geräte zu Hause, die mit Akkus oder Batterien laufen, aber sobald man die Dinger ins Auto setzt, werden sie plötzlich böse und umweltschädlich und am besten auch noch mit dem falschen Strom geladen? Ein wenig hippokratisch. Dann wird jedes Gramm CO2 berechnet, was bei der kompletten Entstehung und dem Betrieb eines Elektroautos anfällt und auf der anderen Seite steht irgendwie immer nur der Ist-Verbrauch von einem Benziner oder Diesel als Vergleich. Wie schon gesagt - der Elektroanteil macht gerade mal 30% von den immer genannten CO2-Anteilen aus, der Rest ist einfach ein normales Auto. Dafür spart man sich dann sagen wir mal 200kg Stahl und Aluminium für den Verbrennungsmotor und das Getriebe, genau wie die entsprechenden Ölfüllungen. Auch Verschleißteile leiden weniger - erstens hat so ein Elektromotor naheuzu keine und zweitens kann er sogar bremsen UND daraus sogar Energie zurückgewinnen. Ergo müssen weniger Ersatzteile hergestellt werden, wie Pleuellager und klappernde Nockenwellen. Wenn man das jedoch davon ab wie oben genannt mal vernünftig durchrechnet, ist ein Elektroauto vergleichbarer Leistung auch jetzt schon unterm Strich umweltfreundlicher als ein Benziner oder Diesel. Bei den aktuellen Preisen für die Dinger ist aber natürlich die Ammortisationsdauer noch viel zu hoch und die Infrastruktur unzureichend, um es den Leuten schmackhaft zu machen, da hilft auch kein bescheuertes Wechselkennzeichen von unserem lieben Finanzminister. Ich fürchte mich jetzt schon vor dem Tag, an dem ich mein Auto nicht mehr starte, sondern es einschalte - trotzdem hinterfrage ich viele der schwachsinnigen Aussagen über Elektroautos, die heutzutage durchs Netz und die Medien geistern, wie die Geschichte mit dem Prius und dem Hummer.
  12. Die Bekanntheit der Infos ist nicht das Problem, sondern eher Quelle und Vergleichbarkeit bzw. Normierung. Wenn man einen 20 Jahre alten, 300tkm gelaufenen e30 mit einem neuen e-Auto vergleichen will, muss man auch die gleichen Maßstäbe annehmen. Alles, was man momentan so an Rechnungen über die CO2-Bilanz von e-Autos so liest, ist auf die heute "normale" Lebensdauer von 150-200tkm gerechnet. Auf diese Strecke gerechnet, schlägt die Herstellung mit etwa 100-150g CO2/km (je nachdem ob Shell oder Greenpeace gerechnet hat) zu Buche. Das entspricht gemittelt einem Verbrauch von etwas über 5l Super, und somit kann man doch gleich einen sparsamen Benziner fahren. Ist natürlich Quatsch, da einige Dinge bedacht werden müssen: 1.) Entfallen der Herstellung vom e-Auto nur etwa 30% des CO2 auf den Elektrokram, der Rest auf das Auto selbst. Somit legt der sparsame Benziner auch 70-100 g CO2/100km in die Waagschale. 2.) Die oben genannten 5l Super die der alternative Benziner verbrauchen darf müssen auch erstmal zusammengekocht und mit dem Dampfer hergekarrt werden. Natürlich kommt der Strom nicht aus der Steckdose, aber die sekundäre CO2-Belastung( also die durch Herstellung von Benzin/Strom) ist bei Benzin momentan etwa doppelt so hoch, wie beim Strom. Werden die erneuerbaren Energien weiter ausgebaut, wird diese Dfferenz stetig weiter wachsen. Nochmal zur Vergleichbarkeit: Da muss man natürlich eine Neuanschaffung vergleichen, sprich kaufe ich mir jetzt einen neuen Benziner/Diesel oder ein Elektroauto. Da werden die Spritfresser immer verlieren - beim Elektroauto verliert dafür halt (noch) der Geldbeutel. Wenn man jetzt unbedingt unsere alten e30 mit einem neuen Elektroauto (ökologisch) vergleichen will, wirds natürlich schwierig. Wenn ich da meinen 325i hernehme, kann ich die Herstellung nicht berücksichtigen, da seine Existenz nicht von meiner Kaufentscheidung abhängt. Die von einem alternativen e-Auto schon und somit läge das e-Auto schonmal, negativ gesehen, um die oben genannten 5l/100km Sprit vorne. Ab da setzt mein geliebter 325i aber in gewohnter Weise zügig mit 10-14l Super zum Überholen an und ohne da weiter zu rechnen, sieht es nicht gerade nach einem Sieg für den e30 aus. Achja, fast vergessen: Der schlimmste Teil der Akkuherstellung ist ja momentan noch die Gewinnung aus z.B. Lithiumminen in Asien und die langwierige Verschiffung. Auch das wird sich zukünftig weiter wandeln, da diese Materialien wie schon gesagt recycled werden, was deutlich weniger aufwändig und somit umweltschädlich ist.
  13. traurig aber wahr..... unser alter wagen wird seiner flüssigkeiten entledigt und dann geht das ding in den shredder. hinterher alles nichtmetallische raus und der rest geht wieder in den hochofen. wenn ich dran denk das 99% der batterien sondermüll sind.... Batterien sind genauso "Sondermüll" wie der alte Wagen - gehört halt nicht in die Restmülltonne. Effizient wiederverwertet wird natürlich beides oder was dachtest Du, was damit passiert?
  14. Ich sehe schon, da ist jemand in Sachen Top Gear up to date.
  15. Mit dem kleinen Unterschied, dass der Franzose mit der "stärksten" Motorisierung 587kW und knapp 1300Nm weniger leistet. Ihr seid alle viel zu oberflächlich - die inneren Werte sind doch bekanntlich wichtiger.
  16. Also für die beiden E-Antriebe mit Steuerelektronik würde ich auch nochmal 200kg veranschlagen, dann wäre man mit 750kg schon mal auf Smart Niveau. Ohne Motor wiegt der dann auch noch 675kg.
  17. War auch mein erster Gedanke, aber der hier dürfte mind. die Hälfte des Gewichts in der Bodenpartie stecken haben. Als Testfahrer für einen Elchtest würde ich mich trotzdem nicht freiwillig melden.
  18. Nicht sonderlich hübsch, aber auf eine Probefahrt würde ich es ankommen lassen: Der Tango T600 http://www.der-autoteile-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/tango_t600.jpg http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tango-t600-schmalspur-granate-mit-600-kw-651186.html
  19. Da wird dir die StVZO nicht weiterhelfen, das ist eine EWG Bestimmung. Wenn ich das richtig im Hinterkopf habe, ist die Bestimmung gestuft aufgebaut nach dem Motto: a) Änderung des Leuchtkegels darf bei allen Beladungsstufen nicht mehr als x % abweichen b) Sollte das nicht klappen, darf das mit einem Gerät gelöst werden (vom Fahrersitz aus bedienbar usw.) Somit sehe ich das bei Autos wie dem Smart Roadster durchaus im Bereich des Möglichen ohne LWR auszukommen. Da ist das Kofferraumvolumen mit einer Tafel Schokolade ja nahezu ausgereizt. Edit: Gefunden Richtlinie 76/756/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Anbau der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger Und die Belastungszustände:
  20. ..oder eingefrorene KGE. Zum Thema: Ist eigentlich nicht viel aufwändiger, als bei anderen BMWs, allerdings gibts trotzdem ein paar Sachen zu bedenken. EWS: Sollte klar sein - entweder vollständig (DME, EWS, Transponder) vom Spender übernehmen oder alte EWS und Transponder beibehalten und einen EWS-Abgleich mit der neuen DME durchführen(Inpa ect.). Beim E46 ist aber die letzte Version eindeutig vorzuziehen, da es unmöglich ist, die Transponder zu tauschen, ohne dabei die Schlüssel zu zerstören. Will man die Schlüssel komplett übernehmen, wird es natürlich noch aufwändiger (Schlösser, GM) Kombiinstrument: Kann theoretisch beibehalten werden, das Drehzahlproblem beim Wechsel von 4- auf 6-Zylinder gibt es erstmal nicht, da das Kombi das Drehzahlsignal per CAN als berechnetem Wert bekommt und nicht wie z.B. beim e30 als Rohwert (Einspritzsignal). Heißt: Die DME sendet per CAN-Nachricht 1500 U/Min an das Kombi und dieses zeigt es einfach an. Was natürlich nicht stimmen wird, ist der rote Bereich. Einfach so tauschen kann man das Kombi nicht, da die Fahrgestellnummer in das Kombi eincodiert ist. Wenn man ein anderes Kombi einbauen will, muss die Fahrgestellnummer eingetragen werden, damit das Kombi auch den Kilometerstand aus dem LSZ übernehmen kann. Macht man das nicht, zeigt das Kombi einen Manipulationspunkt an und zählt den Kilometerstand entweder falsch oder zeigt ihn garnicht an. BC: Falls vorhanden, muss ebenfalls passend codiert werden. Ansonsten muss natürlich der Motorkabelbaum inkl. DME übernommen werden, da Du ja von 4- auf 6-Zylinder umbauen willst. Wie Buxte schon sagte: Falls es ein B30 werden soll, ist auf jeden Fall ein Bremsenupgrade fällig inkl. der Konsequenzen (17" ist neue Minimalbesohlung). Achja und auch dringend beachten: Schadstoffklasse vom Spender muss gleich oder höher sein. Hab gerade nicht im Kopf, ob es da überhaupt Überschneidungen gab, aber better save than sorry.
  21. Hätte ich fast vergessen - letzte Woche Samstag in der Holtenauer Straße in Kiel habe ich offensichtlich einen 325ix gesehen, rein nach dem Kennzeichen zu urteilen. Dunkle Farbe aber mit hellem Kofferraumdeckel mehr konnte ich auf die Schnelle nicht erkennen.
  22. 350€ war vor längerer Zeit mal der reine Teilepreis, das sind mittlerweile über 500€. Das sind die Kosten für einen "normalen" Steuerkettenwechsel und umfassen die Kette, 4 Kettenräder, Kettenspanner, Spann- und Führungsschienen und ein paar Kleinteile wie Dichtungen und Schrauben. Bei Deinem Bild wären das die Nummern 1, 2, 4(2x), 6, 7, 9, 10, 11, 14, 17, 18, 20 Man müsste den aktuellen Zustand der Teile kennen, um entscheiden zu können, welche Teile noch gut sind - das betrifft insbesondere die Kettenräder. Wenn es eine Lowbudget Operation werden soll, lass den Kettentrieb wie er ist und tausch erstmal den Kettenspanner. In Sachen Arbeitszeit kannst Du für einen erstmaligen Kettenwechsel einen ganzen Tag einplanen.Lies Dich vorher gut ein, was zu beachten ist! Hast Du mittlerweile die anderen Rappelursachen ausgeschlossen? Befestigunsblech der ZÜndkabelführung am Ventildeckel?
  23. Erpressung ist für Mitwisser übrigend auch nicht anzeigepflichtig, also können wir hier alle beruhigt schlafen gehen. Wird genauso hoch belohnt wie die Urkundenfälschung am Anfang, also vielleicht nicht die beste Option, das auch noch zu riskieren.
  24. Tüv unter der Hand ist nichts anderes als eine Urkundenfälschung plus ein paar OWis, da der Inhalt des Dokuments (Das Fahrzeug wurde geprüft mit folgenden Mängeln:....) nicht zutrifft, auch wenn das Ding von einem echten TÜV-Prüfer mit echtem Stempel ect. ausgefüllt wurde. Das ist keine Straftat, die von einem Mitwisser anzeigepflichtig wäre. Dafür sollten es schon größere Geschütze sein. Wenn Du mir jetzt von Deinem Plan erzählst, eine Armee aufzustellen, um unter dem Einsatz von Atomwaffen einen blutigen Sturz unserer Regierung vorzunehmen und Dich dann selbst als großen und gerechten Herrscher einzusetzen, müsste ich mich wohl auf den Weg zur Polizei machen. Edit: Sollte ich es nicht rechtzeitig zur Polizei schaffen: Lang lebe unser neuer Herrscher!
  25. Bei einer Urkundenfälschung? Wohl kaum.
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