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Ja, aufgrund des Reanimations-Ereignisses sind ohnehin halbjährliche Kontrollen erforderlich, in denen die Fahreignung bestätigt werden muß.
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Erst einmal gute Besserung für Deinen Vater. Richtige rechtliche Absicherung des Arztes, der sonst selbst strafrechtlich haften könnte. Bei koronarer Herzkrankheit gilt man für 3 bis 6 Monate als "fahrungeeignet". Das ist das entscheidende Wort. Er hat die Fahreignung verloren, anders als eine "Fahruntüchtigkeit", die nur vorübergehend ist. Was wurde gemacht? Wenn nach den angegebenen 6 Monaten die Untersuchung (Mindestens: EKG, Belastungs-EKG, 24-EKG, Röntgen, Echo) unauffällig ist, kann der Arzt ein Attest über die Fahreignung erstellen, solange aber gilt er als fahrungeeignet. Nein, da er weiter fahrungeeignet ist. Prinzipiell hätte ihm die Fahrerlaubis entzogen werden müssen (§4StVG, Abs. 1). Den Führerschein hat nur nur deshalb noch, weil der Arzt aufgrund der Schweigepflicht keine entsprechende Mitteilung an die Verwaltungsbehörde machen darf. Wenn Dein Vater jedoch trotz der ärztlichen Hinweise nicht selbst die entsprechenden Konsequenzen zieht, und das Auto stehen läßt, kann u.U. eine entsprechende Meldung erfolgen. Normalerweise nicht, aber wenn er einen Unfall baut, wegen seiner eingeschränkten Belastbarkeit bei koronarer Herzkrankheit, wird man die Krankengeshichte heranziehen, und dann droht ihm neben dem normalen Ärger eine Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren (§315 StGB). Also besser das Auto stehen lassen, bis ein Attest über die Fahreignung vorliegt, damit ist der Krankenhausbrief vom Tisch.
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Aber allerhöchstens. Mein "Schwiegervater" hatte seinen scheckheft-gepflegten E28 beim E34 Neuwagenkauf in Zahlung gegeben. Es waren damals 800,- DEM (in Worten: achthundert D-Mark) und ist schon ein 10 Jahre her. Selbst das war angeblich nur ein "Goodwill"-Angebot, weil er so ein treuer Kunde ist. Ganz nebenbei: Ich mag den E28 nicht.
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150PS? - Niemals! Der 324td hat 115 kerngesunde Wirbelkammer-PS und ein max. Drehmoment von 210Nm. Wie gesagt: Es ist ein alter Wirbelkammer-Diesel und ist mit den modernen Direkteinspritz-Raketen nicht vergleichbar. Mit Chip-Tuning ist nicht viel herauszuholen, denn auch bei BMW sind die Ingenieure nicht blöd. In den 80er Jahren galt der Motor als Hochleistungs-Aggregat, der mit seiner damals unerreichten spezifischen Leistung von 48PS/Liter im Bereich zeitgenössischer besserer Otto-Motoren lag, die das natürlich ohne Aufladung schafften. Für eine Leistungssteigerung um 30% ist da keine Luft mehr.
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http://mitglied.lycos.de/bfrmpower/E30Konsole.jpg ...
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Oh, oh, erschreckend viele Opel-Fahrer hier. mein erstes Auto war ein 316 E21 (M10B18, Vergaser) in resedagrün-metallic. Der wurde leider geschrottet, weil mir anno 1993 ein Kadett-Werks-Cabriolet in Bochum die Vorfahrt genommen hat. Leider habe ich kein Original-Foto, sondern nur eins vom 1:24 Modell: http://www.holgon.de/e30/e24be30.jpg Seitdem habe ich meinen 316i BJ 90 (im Bild rechts)
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Immer diese Vergaser....
HolgerK antwortete auf Kleiner--316--bayeR's Thema in BMW Young- & Oldtimer
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Nach zwei Wochen Stadt-Verkehr habe ich meinem Auto (316iM40, BJ90, 203tkm), wie es in der E21-Betriebsanleitung so schön formuliert war "die Gelegenheit zum Durchatmen" gegeben, und bin ca. 30km mit Vollgas über die Autobahn gefahren. An der Ausfahrt fiel mir jedoch ein eigenartiges Geräusch auf. Ich würde sagen, es kam mittig von vorne, aus dem Bereich Mittelkonsole - Getriebe - Heizungslüfter. Im Stand und beim Fahren klang es wie eine Samba-Rassel, viel leiser als das Hydro-Klappern. Es dauerte ca 5 sec., dann war für 10 sec. Ruhe bevor es wieder anfing usw., usw. Radio ausgeschaltet - es blieb, Lüftung ausgeschaltet - es blieb, Motor ausgemacht - Stille. Mal sehen, ob es morgen weg ist. Was könnte es sein?
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Ja, es gibt noch alles bei BMW. Frontschürze, -stoßstange, Heckschürze, Seiten- und Türbeplankung sind identisch mit 2-Türer. Cabrio-spezifisch sind die Seitenschweller. Nur die Plastik-Teile kosten neu ca. 2.200 EUR, zzgl. Kleinkram wie Kühlluftschächte und Montagematerial.
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M40 begnügt sich mit Normal
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Mein Favorit ist FineReader von ABBY. Mit Omnipage war ich nicht so zufrieden - vor allem machte es mit den speicherresidenten Komponenten mein Windows instabil.
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Ich bin mit Goodyear Eagle NCT 5 sehr zufrieden. Vorher hatte ich Yokohama A509 drauf (gibt es sicher nicht mehr). Preislich tat sich da nichts. Den Eagle NCT 5 kann ich uneingeschränkt empfehlen. Verschleiß, Laufgeräusch und Fahrverhalten sind trocken und nass sehr gut. Der Yokohama hatte - entgegen aller Reifentests - aus meiner Sicht deutliche Schwächen bei Nässe - besonders bei kühlem Wetter, weil er schlichtweg zu hart war. Möglicherweise ist das beim Nachfolgemodell behoben.
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Eine entsprechende Geschichte stand vor ein paar Jahren im BMW-Magazin. http://www.michibo.de/itschi/bmwprototypen/coupe2.jpg Zumindet dieses Auto ist kein Prototyp von BMW, sondern ein 507 mit einer Pichon et Parat -Karosserie des legendären, genialen Raymond Loewy Ebenfalls kein echter BMW-Prototyp, jedoch als Auftragsarbeit sehr wichtig weil stilbildend für 3er, 5er, 6er und 7er der Bracq-Ära war Bertones "2000 ti Garmisch" von 1970: http://perso.club-internet.fr/bunnik/P-BERGAR01.jpg http://perso.club-internet.fr/bunnik/P-BERGAR02.jpg http://perso.club-internet.fr/bunnik/P-BERGAR03.jpg
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Wer letztlich den E30 entworfen hat, kann man wohl schlecht sagen. Es arbeitet schließlich ein ganzes Team an einem Auto. Die Entwürfe werden immer nur dem jeweiligen Leiter zugeschrieben... Der E30 fällt in die Zeit zwischen Paul Bracq (MB /8, E21, E23, E24) und Claus Luthe (Ro 80, E31, E32, E34...). Also vom Stil her eher Luthe - aber vielleicht war der eigentliche Designer unter beiden Chefs tätig.
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Wagen schwimmt Hast Du beim Gummilager Tausch auch die Pendelstützen an der VA mitgetauscht? Ich hatte bei mir das grausigige Fahrverhalten nach dem Reifen-Wechsel von Yokohama A509 auf Goodyear Eagle NCT 5 und dachte schon, ich hätte viel Geld für Schrott-Reifen hingelegt. Aber offenbar waren die Pendelstützen zeitgleich mit dem Reifenwechsel hinüber. Beide Stützen erneuert und er lag wieder super auf der Straße.
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Ich müßte meine auch wieder einmal pflegen und falsche Links löschen. Das Design (anno 1997) ist auch schon etwas angegraut. Aber im Moment ist meine Zeit sehr knapp:-/
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Nicht alle M3 haben eine Plakette auf der Mittelkonsole, sondern nur die "Sondermodelle" Cecotto, Ravaglia usw. Die Lüftungsschlitze sind kein Tuner-Markenzeichen, sondern Bestandteil einer bestimmten nachgerüsteten Klimaanlage.
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http://www.reifen-schueller.de/images/msw.jpg MSW?
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ist es das Set, das es unter: http://www.prewoodec.de u.a. auch in Carbon gibt?
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Ich halte das immer noch für einen Placebo-Effekt. Hat mal jemand die Maße eines offenen K&N-Filters, damit man das einmal nachrechnen kann? Ich glaube nicht, daß die Fläche größer ist, als die des Serien-Filters. Die Angaben von K&N bezüglich der möglichen Vorteile sind ebenfalls sehr vage. Sollte der Motor wirklich mehr Luft bekommen, muß der Verbrauch steigen, da bei Luftüberschuß über die Lambda-Sonde nachgeregelt wird.
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*klugscheiss an* SRS steht für Supplemental Restraint System also ein - ergänzend zum Gurt - zusätzliches Rückhaltesystem, das meistens in Form eines Airbags ausgeführt ist. *klugscheiss aus* Aber warum soll man in ein deutsches Auto Ami-Teile einbauen?
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Deinem Profil nach bist Du Jahrgang 83 und hast so eine große Erfahrung mit dem M40? Ich kann diese M40-Nörgelei so mancher hier versammelten BMW-Greenhorns bald nicht mehr hören! Mein erstes Auto war ein E21 mit M10-Motor und mein zweites ein 316i E30 mit M40-Motor. Dem rauhen M10 weine ich keine Träne nach. Den (ein und den selben) 316i fahre ich mittlerweile seit 10 Jahren. Gekauft mit knapp 65tkm hat er mittlerweile 202tkm auf der Uhr. Dieser Motor war seinerzeit hinsichtlich Verbrauch, Laufkultur und Leistung konkurrenzlos und wirkt auch heute noch im Vergleich zum M43 spritziger. Ich möchte zu gern einmal wissen, mit welchen abgenudelten Exemplaren Ihr Eure "Erfahrungen" gemacht habt. Wie oft man hier von M20-Kopfrissen und Kipphebel-Brüchen hört, bin ich doch froh, so einen modernen Motor zu haben, der nur seinen planmäßgen Öl- und Zahnriemenwechsel braucht und einen sonst niemals im Stich läßt. Und dann die elende Preisdiskussion: Überspitzt gesagt würde niemand hier einen E30 für mehr als 50 EUR kaufen - ihn aber gleichzeitig nicht unter 5000 EUR abgeben. Vor einem Jahr hatte mein E30 lt. Gutachten einen Wiederbeschaffungswert von 2300 EUR. Was ich schlimm genug fand, angesichts eines Kaufpreises von damals 15.500 DM
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Gut und schön, nur ist die Erlärung der Mechanik auf der genannten Seite zumindest für mich unverständlich. Ich würde es so erklären: Das Nockenwellenrad ist nicht fest mit der Nockenwelle verbunden, sondern sitzt auf einer axial verschieblichen Mitnehmerscheibe, die seinerseits auf einer steilen Schrägverzahnung auf der Nockenwelle sitzt. Die Mitnehmer-Scheibe kann hydraulisch auf der Schrägverzahnung verschoben werden, dabei verdreht sich das Nockenwellenrad aufgrund der Schrägverzahnung relativ zur Nockenwelle, wodurch sich die Steuerzeiten verändern lassen.
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Moment mal: Die über Kraftstoffvorlaufleitung gelangt mehr als genug Kraftstoff in die Einspritzleiste. Das ist der einzige Zufluß, egal ob warm oder kalt. Der Benzindruckregler an der Abfluß-Seite der Einspritzleiste bestimmt, wieviel des angelieferten Benzins zurück in den Tank fließt. Daß es bei Wärme nicht so stinkt, liegt in der wärmebedingten Ausdehnung der Teile; infolge dessen kommt es zu einer gewissen "Abdichtung".
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Das Design des 3200CS ist nicht von BMW selbst, sondern entstand als Auftragsarbeit bei Bertone. Der Gegenschwung in der C-Säule ist ein typisches Design-Element vieler Bertone (namentlich Giugaro) Kreationen (Alfa Giulia, Fiat X1/9, Golf I...). Auch Bertones Prototyp "BMW 2200 TI Garmisch" nimmt wichtige Design-Elemente des ersten 5er und 3er vorweg. Vom Stil her würde ich den E30 Claus Luthe zuordnen (Ro80, E31, E32, E34), während der E21 noch deutlich die Handschrift von Paul Bracq zeigte.