Das war mir schon bekannt, dass man Mitverschulden bekommt, wenn man im Winter einen Unfall mit Sommerreifen hat, egal, ob man der Verursacher ist, oder nicht. (Ich bin der Überzeugung, dass man einen gewissen Prozentsatz (von 25 % bin ich immer ausgegangen) des Gesamtschadens bekommt, und nicht eine Pauschale von 12000 €. Vielleicht kann an der Stelle ja mal ein Experte das klarstellen ). Aber darum gehts ja nicht in meiner Argumentation. Ich denke einfach, dass es einfach eine Frage von Vernunft, Beherrschung des Wagens und der Region ist, ob man sich nun für Winterreifen entscheidet oder nicht. Ich bin halt der Ansicht, dass ich vernünftig jeden Morgen von Solingen nach Düsseldorf zur Arbeit fahren kann, um es mal konkret zu machen, ohne andere mehr als im Sommer zu gefährden. Und rein aus Erfahrung der letzten Winter, brauch ich echt keine WR. Klar ist es besser, WR zu haben, aber man sollte auch abwegen, wenn das Geld nicht so dicke sitzt (ausbildungsbedingt), ob es wirklich nötig ist.