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Justus

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  1. Naja gut wenn es irgendwo anders herkommt, kann ich ja wieder ruhig schlafen:)
  2. Hi, dieses Teil lag neulich bei mir im Kofferraum. Konnte noch nicht herausfinden wo es abgefallen ist. Wenn also jemand bescheid wüsste würde ich mich sehr freuen:)
  3. Alles klar Dankeschön für die ausführliche Antwort. Dann werde ich mir nochmal ein Manometer ausleihen und wenn der Benzindruck passt am Potentiometer nachjustieren.
  4. So hab mal den Schlauch abgesteckt und bin gefahren, das Ruckeln ist nicht mehr Spürbar, Leerlauf ist auch besser. Dementsprechend kann es ja nicht an den Einspritzdüsen liegen richtig? Die sind übrigens von Bosch. Beim testen mit einer Rauchmaschine hab ich auch keine Lecks gefunden. Falschluft kann dementsprechend ausgeschlossen werden und im Bereich der Spritversorgung ist ja quasi auch alles erneuert worden. OT Geber und Zündanlage kann ja eigentlich auch ausgeschlossen werden. Wie soll ich am besten vorgehen wenn ich das Gemisch auf fetter Drehen will? Meinst du an der Bypass Schraube oder am Zahnrad im inneren nachjustieren? Ich würde messen wie die Schraube steht und dann mit 1/4 Umdrehungen auf fetter drehen und Probefahren. An der Lambda die Spannung messen kann ich ja leider nicht.
  5. Einstellung Gaszug und Drosselklappenschalter passt. Ich hatte auch schon mal das Klicken kontrolliert. Hab ihn jetzt doch mal ausgebaut und gemessen. Der hatte keinen Durchgang, reinigen hat auch nicht mehr geholfen. Hab dann einige geschlachtete aus dem Teilelager durchgeklingelt, bei denen ging auch nur der Leerlaufkontakt. Hab mir dann den besten ausgesucht aufgemacht gereinigt und die Kontake für Volllast nachgebogen, bei den Kontakten gibt es ja nicht gerade viel Toleranz. Das Auto geht jetzt nicht mehr aus, der Leerlauf ist auch besser und am erfreulichsten, das Auto hat wenn man voll drauftritt auf jeden Fall mehr Leistung. Danke vielmals für den Tipp:) Das ruckeln unter Teillast gerade bei 1500 Umdrehungen ist leider immer noch da und der Leerlauf kämpft manchmal auch noch. Langsam gehen mir die Ideen aus was es noch sein könnte. Unterdruckschläuche sind ja alle neu und abgesprüht hatte ich auch, falschluft schließe ich daher erstmal aus.
  6. Ach ja und seit dem der Leerlaufregler richtig herum ist, geht er beim Kaltstart auch nicht mehr auf 2000 Umdrehungen.
  7. So, kurzes Update: Die Pumpe habe ich getauscht. Danach sprang er immer sofort an. Das Rückschlagventil war also auf jeden Fall defekt. Benzindruck konnte ich noch nicht wieder messen. Das Ruckeln war fast weg. Er hat sich nur beim Gaswegnehmen und Rollenlassen im Bereich von 1.500 U/min immer ein bisschen verschluckt und der Leerlauf war nicht so toll. Als ich dann den Leerlaufregler tauschen wollte, ist mir aufgefallen, dass dieser falsch herum eingebaut war. Nachdem ich das behoben hatte, lief er gut, nur der Leerlauf war richtig mies. Ich dachte, der müsste wahrscheinlich erst einmal wieder angelernt werden. Seit heute ruckelt das Auto bei 1.400–1.500 U/min beim Gasgeben wieder und ist im Leerlauf beim Anhalten sogar mehrfach ausgegangen. Der Leerlauf schwankt zwischen grausig und akzeptabel. Für jegliche Ideen bin ich dankbar.
  8. Hallo alle zusammen, ich habe bei meinem 1988er E30 318i ein hartnäckiges Problem und dachte, ich versuche es mal hier. Nach einem Getriebeschaden wurde mein E30 auf Handschalter umgebaut. Ein paar Monate nach dem Umbau hat er damit angefangen, dass der Motor bei 1.500 Umdrehungen leicht ruckelt. Inzwischen ist es wesentlich schlimmer geworden – das Auto ruckelt richtig stark. Das ist sehr nervig, da man bei 30 km/h im dritten und 50 km/h im vierten Gang eigentlich immer bei 1.500 Umdrehungen ist. Bis 4.000 U/min ist allgemein ein leichtes Ruckeln zu merken. Am ehesten würde ich es als Magerruckeln beschreiben. Das Problem tritt erst auf, wenn der Motor Betriebstemperatur hat. Ich denke, das liegt an der Gemischanfettung im kalten Zustand. Der Motor braucht im kalten Zustand auch immer einen Moment, bis er anspringt. Die Leerlaufdrehzahl liegt dann zunächst bei 2.000 U/min und fällt anschließend langsam auf den normalen Wert ab. Getauscht habe ich alle Unterdruckschläuche, die Dichtungen am Ansaugkrümmer und Drosselklappenstutzen, den blauen Temperaturfühler, den Benzindruckregler und den Verteilerfinger. Eine Lambda-Sonde hat er nicht, da kein Kat verbaut ist. LMM und LLR habe ich ebenfalls probeweise getauscht – ohne Verbesserung. Den Benzindruck habe ich auch gemessen: 2,2 bar im Leerlauf und 2,7 bar, wenn ich den Unterdruckschlauch abziehe. Der Druck bricht nach dem Abstellen der Zündung sofort auf weniger als 1 bar zusammen. Ich bin dann mal mit abgeklemmtem Unterdruckschlauch vom Benzindruckregler gefahren. Das Ruckeln war dann so gut wie weg. Die Benzinschläuche und der Filter im Motorraum sind ebenfalls relativ neu. Deshalb habe ich die Benzinpumpe getauscht, da ich dachte, diese schwächelt. Das Rückschlagventil ist denke ich mal auf jeden Fall defekt gewesen, leider aber auch ohne Verbesserung. Vielleicht hat jemand von euch ja noch eine schlaue Idee. Danke schon mal für alle Vorschläge! :)
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