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oldsk00l

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  1. Soo, als nächstes habe ich mittels Kupferrohr einen Tiefenanschlag hergestellt, so dass ich alle Bohrungen nur so tief bohre, wie auch nötig (ca 40mm im Block - die original M10 Bohrungen sind noch ca 5mm tiefer) Dann den Kopf auf den Block aufgesetzt und rein damit: Kopf runter und M14 Gewinde schneiden: M14 Gewinde fertig: M14 / M10 Hülse rein: Endrehhilfe wieder raus, Hülse bleibt drin: Die Hülse ist ca 7mm versenkt im Bohrloch, so war es auch bei den (noch intakten) M10 original Gewindebohrungen. Ich denke, das geht so in Ordnung. Dann also noch 13x bohren und schneiden. Danach werde ich die Gewinde entfetten und die Hülsen mit WIKO 06K48 einkleben, lt Datenblatt kann man das zum Einkleben von Zylinderlaufbuchsen in Motorblöcken nehmen und ist beständig bis 180°C. Sollte passen, mir gefällt das Ergebnis jedenfalls!
  2. Ach das Thema mit den Gummi Motorlagern und den Unterlegscheiben... Ja mal schauen. Weiß auch noch nicht, was der TÜV dazu meint. Das muss ich noch abklären. Nun ersteinmal zum Motorblock: Der hat "etwas" Karies an den Gewinden der Kopfschrauben. Das wurde anscheinend auch schon versucht zu lösen, aber mit unterschiedlichen Reparaturmethoden. Aber seht selbst: - hier siehts noch ganz ok aus -hier nicht mehr so gut - Da steckt noch ein Helicoil drin (hat aber wohl gehalten) - Da war auch ein Helicoil drin (habe ich entfernt) - Hier fehlt das Gewinde - und hier ein Timesert (leider etwas kurz - aber scheint gehalten zu haben) Habe den Kopf gemessen, ist natürlich krumm, kann aber keine Risse finden. Wenn ich ein Lineal auflege, passt in der Mitte ne 0,35mm Fühlerlehre zwischen. Bestimmt mal zu warm geworden. Der Block scheint halbwegs plan zu sein. Da sind es eher so 0.05mm. Kopf müsste also geplant werden. Die Kopfhöhe ist 140mm (sogar eher so 140,2mm) - scheint also unbearbeitet zu sein. Hat da jemand einen Kopfdichtungsschaden gehabt, den krummen Kopf mit ein paar Helicoils wieder montiert und sich gewundert, dass dann alle anderen Gewinde ausreissen? Kann es mir nicht anders erklären... Wenn der geplant werden muss, müssen ja sicher die Ventile raus oder? Da fällt mir ein, ich habe ja garkeine Spannzange für Ventilfedern. Also eben fix was aus nem Stück Rohr, 2 U-Scheiben, etwas Gewindestange und Latte gebastelt, klappt super! Dann kommen die Ventile einfach raus - die sollten eh besser eingeschliffen werden, da der Kopf mit teils offenen Ventilen einige Jahre herumlag. Das dichtet vermutlich nicht mehr so gut mit Flugrost am Ventilsitz. Und das wäre der Plan für die Reparatur der Gewinde im Block: - Restliche Helicoils raus - Probieren ob der kurze Timesert auch rauskommt, sonst bleibt er drin - 12mm Bohren - M14 Gewinde schneiden - Edelstahl Gewindehülsen aus der Bucht - 30mm Länge / M10 innen / M14 außen rein (einkleben mit was geeignetem von Loctite oder so) Der Kopf ist an den Stellen wo die Schrauben durchgesteckt werden ca 70mm dick. Der Rest der Schraube sitzt also im Block im Gewinde. Ich habe zum Vergleich mal die kurzen M50 Schrauben dazugelegt. Man sieht ganz gut, dass die 30mm Hülse ganz gut von der Länge passen sollte. Damit die 12mm Bohrungen im Block auch gerade werden, würde ich einen alten rissigen M50 Kopf als Bohrschablone mißbrauchen: Den kann ich dann ja einfach aufsetzen und durchbohren. Mal sehen wie das klappt...
  3. Danke für den Tipp mit der Kabelbaumlänge, dann schau ich mal ob ich was vom E36 ergattern kann... Abgasklappe ist auscodiert, ja. Aber mit dem Motorhalter verunsicherst du mich jetzt. Was könnte da denn nicht passen? Lochbild zum Block scheint jedenfalls zu passen, habe die Halter gerade mal hervorgekramt und an den Block gehalten.
  4. Weiter ging es mit der DME. Habe damals den Motor mit EWS und Schlüssel gekauft, damit ich den Eimer auch ohne Chiptuner gestartet bekomme. Mittlerweile sind die Tools und Infos zum Codieren und Flashen der MS41 ja gut verfügbar, so dass ich das auch selbst machen kann. Also raus mit der EWS! Da der Motor mit DME und EWS aus einem Automatikwagen stammt, soll es ratsam sein dies vorher auf Schaltwagen zu codieren. Dies geschieht merkwürdigerweise nicht in der DME, sondern die EWS muss als Schaltwagen codiert werden. Also ersmal auf dem Schreibtisch alles verkabelt: DME konnte ich mit INPA auslesen, EWS hat die DME auch freigeschaltet (Relais hat auch geklickt), aber das EWS konnte ich mit INPA nicht auslesen. Hab viele Stunden gegoogelt, dann hab ich endlich die Lösung gefunden: Das EWS hat garkeine normale K-Diagnoseleitung, sondern hängt am K-Bus des Kombiinstruments. Das ist dann quasi Gateway zum normalem Diagnosebus (K-Leitung). Glücklicherweise kann man EDIABAS dazu überreden, direkt das passende Protokoll am K-Bus zu sprechen, dann lief es: add "mode=kbus" to OBD.ini Joa, dann eine ZCS vom Schaltwagen generiert und mit NCS Expert das EWS codiert. vorher: nacher: Danach hatte ich das EWS mit der DME verbunden. Angeblich sollte es ausreichen die Adaptionen zu löschen - aber irgendwie geht der "CAN Timeout EGS Steuergerät" nicht weg. Nun, also weiter gegoogelt und herausgefunden, dass man mit Romraider bei der MS41 mit ein paar Controlbits die EWS deaktivieren kann und auch auf Schaltgetriebe codieren kann. Also das MPPS Kabel ausm Schrank gewühlt, Partial Bin gezogen, die Control Bits geändert, gespeiechert, Prüfsumme angepasst und wieder draufgeladen und tadaaa! EGS CAN Timeout Fehler weg Und EWS auch freigeschaltet! Klappt also nun auch ohne EGS und EWS!
  5. Hi zusammen! Es ist nun etwa 10 Jahre her, da hatte ich mir einen 318i Touring NFL gekauft. So einen wollte ich schon immer mal haben. Als daily fuhr ich damals einen E34 und der E30 sollte eigentlich mal nen "richtigen" Motor bekommen. Naja, dann kam Hauskauf, Haus sanieren, Kinder etc... und der E30 steht immer noch ziemlich eingestaubt in der Scheune mit dem M40 drin Über die Jahre habe ich aber einiges an Teilen für den Umbau besorgt und auch beseite gelegt: - M52B28 aus einem E39 inkl DME, EWS, Schlüssel, Lima.. War aber schon beim Kauf zerlegt, da die Gewinde der Kopfschrauben aus dem Block ausgerissen waren. Naja, kriegt man bestimmt wieder hin dachte ich - immerhin konnte man so die Zylinderlauffläche begutachen - sag eigentlich gut aus. - Da der Motor aus nem Automatikwagen kam, noch ZMS und Kupplung besorgt - Motorhalter E36 - Ölwanne vom E38 728i - Kardan ( ich glaube aus nem E36 Toruring Diesel) - das große 5 Gang ZF Getriebe (aus einem E46 Coupe glaube ich...) - Diff auf nem 323ti - Lenkgetriebe mit Pumpe vom E36 Joa und nun ist die Zeit gekommen, das ganze Zeug da auch mal einzubauen Und da ich in den letzten Jahren hier stiller Mitleser war und vieles an Infos von euch geklaut habe, möchte ich euch am Umbau teilhaben. Los gehts mit dem Motor. Da der M52 aus einem E39 mit Automatikgetriebe kam, wollte ich zuerst das Getriebesteuergerät aus dem Kabelbaum entfernen und somit auch gleich ungenutzte Strippen auspinnen. Bei der Gelegenheit habe ich mal die Kabel beschriftet. Aber irgendwie recht kurz so ein E39 Motorkabelbaum. Passt das überhaupt in den E30 rein? Oder muss ich da alles nochmal verlängern? Naja, dann wird halt der M40 Motorkabelbaum als Verlängerung genommen Brauch ja eh den Motorstecker davon. Dabei habe ich gleich mal den Stecker vom Wasser Tempsensor abgeändert. Da es ein Doppelsensor ist und die Kennlinie vom Fernthemrometer im KI nicht passt möchte ich gerne den Sensor ausm M20 verbauen. Also die beiden Adern auspinnen und nen passenden Stecker dran. Gut, dass ich mal nen alten Audi A3 geschlachtet habe, da waren passende Stecker dabei Also. Kabel auspinnen, passenden Pin aufcrimpen: Stecker mit Sensor drauf und das übriggebliebene Kabel zurückgezogen. Brauch ich hoffentlich nicht mehr... Im Zylinderkopf ist leider noch kein passendes M14x1,5 Gewinde frei, da muss ich wohl noch nen Gewindebohrer besorgen.
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