Zum Inhalt springen

Skywalker

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    23
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Bewertungen

    0%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von Skywalker

  1. Guten Tag, ich brauche dringend eure Hilfe/Erfahrung sonst wird mein 318iS stillgelegt! Kurz zum Hintergrund: Ich habe meinen Ex-316i auf M42 318iS umgebaut mit allem was dazu gehört (Motor, Getriebe, Achsschenkel, Bremsanlage, AGA, usw.). Dieser Umbau wurde im März 2021 von einem Dekra-Sachverständigen abgenommen, Ergebnis: positive Abnahme, alles eingetragen! Seit dem ca. 15tkm ohne Probleme gefahren... Ende Januar 2022 erhalte ich einen Brief von der Zulassungsstelle mit der Aufforderung mein KFZ wegen Verdacht auf erloschene Betriebserlaubnis erneut vorzuführen. Bei der Nachbesichtigung (23.02.2022), wird (unter anderem) bei Motor, Getriebe und Bremsanlage beanstandet, dass die Zulässigkeit der Bauteile nicht nachgewiesen ist... Ergebnis: gefährliche Mängel! Nach Rücksprache mit der Zulassungsstelle wird mir eine Frist bis zum 11.03.2022 gewährt die Mängel zu beheben, also die Zulässigkeit nachzuweisen. Ansonsten erfolgt danach zwingend die Außerbetriebnahme... Motor: M42B18 18 4S 1 Nr. 02966913 (Serie außer Coil-on-Plug-Umbau) Getriebe: Getrag 5-Gang 034540 BC0 (sollte das passende, originale iS-Getriebe sein) Bremse: ATE Faustsattel-Einkolben-Bremsanlage vom 325i (vorne innenbelüftet, hinten Achsschenkelumbau mit massiver Bremsscheibe) Die Nachfrage bei BMW nach Dokumentation ist leider erfolglos, die rücken keinerlei Informationen raus... Jetzt zu meiner Bitte an euch: hat jemand irgendwelche Dokumente, (vergleichs-) Gutachten, technische Beschreibungen, Fahrzeugpapiere etc. um die Zulässigkeit gerade von Motor in Verbindung mit Getriebe und Bremse nachzuweisen? Oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen? Das neueste Gutachten der Dekra habe ich mit angehangen. Ich bin für jede Information dankbar, ich benutze meinen 318iS im Alltag und bin auf das Auto angewiesen! Vielen Dank an euch Alle!!
  2. Danke für die Antworten, ich habe in meiner Verzweiflung zwei andere Achsschenkel besorgt und diese dann eingebaut. Was ich mit den anderen jetzt mache, muss ich mir noch überlegen. Nächstes mal weiß ich es dann besser, vielen Dank!
  3. Nein, unterschiedlich, einer ist 28,4cm, der andere 29,5cm.
  4. Danke erstmal für eure Antworten! Ich hatte die Achsschenkel komplett überarbeitet, sprich Lager, Naben, Handbremsmechanismus, Spreizschloss, Seile, Leitungen. Alle Teile wurden für den E30 bestellt und passten perfekt. Auch die Aufnahmen für Bremssattelhalter passen perfekt. Ankerbleche passen perfekt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich um Achsschenkel eines anderen Modells handelt?!? (siehe Bild) Zum Thema verbogene Arme kann ich nur sagen, dass die Schenkel augenscheinlich im Originalzustand waren. Ich glaube nicht dass dort schon mal die Gummilager getauscht wurden, die waren komplett hinüber. Ob die beiden Aufnahmen tatsächlich in einer Flucht liegen (dann wäre eine mögliche plastische Deformation ja auszuschließen), müsste ich mal überprüfen. Die betreffenden Gummilager wurden übrigens in einer KFZ-Werkstatt getauscht, ich gehe davon aus, dass dort die Schenkel nicht beschädigt wurden... Ich werde bei nächster Gelegenheit mal die Teilenummern, die auf den Schenkeln stehen abfotografieren und hier mitteilen. Bis dahin! LG
  5. Hallo Zusammen, bei dem Versuch die alten Achsschenkel (Trommelbremse) gegen "neue" (Scheibenbremse) zu tauschen, musste ich feststellen dass die neuen Achsschenkel mit Scheibenbremse nicht in die Aufnahmen des Achsträgers passen. Der Abstand der beiden Aufnahmen pro Achsschenkel ist größer als bei den Aufnahmen der Achsschenkel mit Trommelbremsen. Handelt es sich hierbei vielleicht um 325Ix-Achsschenkel? Die Maße von Innenseite zu Innenseite der beiden Aufnahmen der Trommelbremsenschenkel beträgt links ca. 27cm und rechts circa 26,5cm. Der Abstand bei den neuen Schenkeln beträgt ca. links 28,4cm und rechts ca. 29,5cm. Die neuen Achsschenkel sind somit insgesamt breiter als die vorherigen.(siehe Foto: unten Trommel, oben Scheibe) Über eine schnelle Antwort würde ich mich freuen, da der E30 auf der Hebebühne in der Werkstatt steht.... Vielen Dank und liebe Grüße
  6. Also es lag definitiv an den Zubehör-ESV. Habe jetzt gebrauchte originale M42-ESV verbaut, Motor läuft jetzt wieder top. LG Also es lag definitiv an den Zubehör-ESV. Habe jetzt gebrauchte originale M42-ESV verbaut, Motor läuft jetzt wieder top. LG
  7. Einspritzdüsen sind von einem Hersteller namens Stark. Funktionieren zumindest im M42 nicht, ich vermuten die spritzen zu viel Kraftstoff ein, dass der E30 das im Leerlauf nicht geregelt bekommt... Habe die oben genannten ESV wider ausgebaut, jetzt ist eine der alten defekt... Werde noch mal berichten!
  8. Danke für die Tipps! Benzindruckregler ist neu und von Bosch. Denke was besseres gibts da nicht zu kaufen.. Motor habe ich abgesprüht, absolut keine Veränderung. Das Poti werde ich noch mal durchmessen! Hat denn jemand Erfahrung mit neuen Einspeitzdüsen aus dem Zubehör? Dachte eigentlich ich tue dem Motor etwas Gutes damit... Danke schon mal!
  9. Guten Abend, Habe seid zwei Tagen Probleme mit unrundem Leerlauf, bzw. starten des Motors. Zur Vorgeschichte: Motor lief ganz ok, sprang flott an, zog gut durch gelegendlich kleine Fehlzündung im Leerlauf,manchmal kleine Ruckler. Aber ansonsten Leerlauf stabil, normale Gasannahme. Nachdem ich die Einspritzventile und den Benzindruckregler getauscht hatte, treten nun folgende Symptome auf: -sehr langsamer Motorstart, sprich lange orgeln bis der Motor so ganz allmählich ins Leben kommt (fühlt sich fast so an, als würde er kein Sprit bekommen) -Anschließend schwankender Leerlauf zwischen 500-1000u/min -kommt man beim Rollen in sehr niedrige Drehzahlen (z.B. Landstraße mit 50 im fünften Gang) und betätigt leicht das Gaspedal, möchte er nicht recht Gas annehmen -hält man an einer Ampel schwankt die Drehzahl, möchte ich dann anfahren, kann es sein dass die Drehzahl zusammenbricht, Leistung weg, nach auskuppeln und kräftigem Gasstoß dreht der Motor hoch Könnten die neuen ESV (nicht Bosch) vielleicht zuviel Sprit einspritzen? Hat der Drosselklappen Poti einen weg? Bin kurz davor den neuen Kram wieder auszubauen und den alten wieder rein... Vielen Dank für Ratschläge und Tipps!
  10. Guten Morgen, Habe mir gestern den Zylinderkopf noch etwas genauer von unten angeschaut. Da ist mir aufgefallen, dass ein Kanal (läuft neben dem 4.Zylinder, müsste für Öl sein) völlig verstopft war. Scheinen alte Ablagerungen von ollem Öl gewesen zu sein. Habe bestimmt 10 Minuten und ne halbe Flasche bremensreiniger gebraucht um das sauber zu bekommen. Könnte das was mit dem Verhalten zu tun haben? LG und frohe Ostern!
  11. Danke erst mal für die Antwort, die Idee ist super! Ich hatte leider nicht die Möglichkeit einen Druckverlusttest zu machen, habe jedoch den Versuch gemacht etwas Öl in den Zylinder zu geben, da hatte sich in der Kompression nichts geändert. Deswegen gehe ich erst mal von Ventilen aus. Die Zylinderkopfdichtung sah auch wirklich abgenutzt aus, irgendwie porös/sandig, hat beim abmontieren wirklich gebröckelt. Werde alles mal begutachten und Ventile tauschen. Gibt es da eine Art Vorschrift, welche ventile zusammen gewechselt werden müssen? LG
  12. Guten Abend, habe heute den Zylinderkopf abgenommen. Die Ventile des vierten Zylinders sehen offensichtlich anders aus. Leider bin ich (noch) nicht sehr gut in der Fehleranalyse und habe nun zwei Fragen: 1. Was ist defekt? Auslass- / Einlassventil? Wenn ja, wie bekomme ich das Ventil aus dem ZK? 2. Gibt es ein Reinigungsmittel um den ZK innen wieder etwas sauber zu bekommen? (Bremsenreiniger kenne ich ) Bin zuversichtlich, dass ich das mit eurer Hilfe wieder hinbekomme! LG
  13. Hallo Zusammen, Danke für die Tipps, werde kommende Woche mal den Zylinderkopf runter nehmen (vorher probiere Ich mal den Trick mit dem Öl). Eine Druckverlustprüfung kann ich leider nicht machen, habe keinen Kompressor.. Mit dem Austausch ist das so eine Sache...habe ja vor 10tkm erst einen anderen eingebaut. Habe keine Lust alle drei viertel Jahr nen neuen zu besorgen und einzubauen. Außerdem sehe ich beim Instandsetzen gar nicht so hohe Kosten, solange es bei den "Verschleißteilen bleibt" und ich kann noch viel dabei lernen. Halte euch auf dem Laufenden! Gruß
  14. Hallo Jungs und Mädels, habe heute die Kompression gemessen, Protokoll im Anhang. Ich denke damit ist die Ursache für die Motorvibration gefunden?! Da ich noch nie das Vergnügen mit Arbeiten am Motor (abgesehen von Nockenwelle etc.) hatte, geht es für mich jetzt ans Eingemachte... Mir stellen sich jetzt zwei Fragen: 1. Welches (defekte) Bauteil könnte den Kompressionsverlust verursachen? 2. Wie gehe ich am geschicktesten vor/ worauf muss ich achten, um den Motor wieder hinzubekommen? Noch ein paar Anmerkungen: - Ich habe keine Werkstatt mit Hebebühne etc. - Ich möchte keinen M50 oder ähnliches verbauen, bitte vorerst nur Tipps zur Instandsetzung! Vielen Dank für Tipps, Erfahrungen usw.! LG
  15. Hab heute noch mal einige Stecker abgezogen, wieder drauf gemacht. Kabel sehen soweit alle gut aus, ich kann keinen Schaden erkennen... Habe ebenso andere Verteilerkappe drauf, Steuergerät und Zündspule mal abgemacht und wieder dran. Keine Besserung. Glaube langsam dass es etwas mit der Kompression zu tun hat(vielleicht auch verschlissene Hydros + Schlepphebel[die kann man hören>). Der Motor schwitzt auch, ich meine aus dem Bereich Zylinderkopfdichtung... Könnte das ein Anzeichen auf Kompressionsverlust sein? Ich werde hoffentlich am Wochenende einen Kompressionstest machen können, dann bin ich schlauer. Danke für die Tipps und Grüße!
  16. Also, den jetzigen Motor habe ich letztes Jahr im August eingebaut nachdem der alte M40b16 den Geist aufgegeben hat. Habe deshalb viele Teile doppelt. Zündverteiler und -Finger sind vor circa 15-20tkm neu gekommen (noch bei dem B16, habe ich dann auf B18 übernommen). Ich habe jetzt schon die komplette Einspeitzleiste mit allen vier Ventilen vom B16 auf den neuen gebaut, ohne Veränderung... Der Motor hat nach Einbau bestimmt schon 7-8tkm gelaufen, eigentlich ohne Probleme. Das Vibrieren des Motors hat ist mir irgendwann aufgefallen, ich dachte aber erst es liegt an Relais, Benzinfilter, Falschluft etc. Die Zündkerze funkt auf jeden Fall, habe ich getestet. Vielleicht ist auch das Steuergerät kaputt?? Danke für die Tipps!
  17. Hallo, danke erst mal für die Tipps. habe jetzt mal den kompletten Zündleitungssatz inkl. OT-Geber getauscht. Motor läuft mit identischer Vibration vorher. Auch ein Tausch der Zündkerze bewirkt keine Änderung. Kompression konnte ich leider noch nicht messen, da ich kein Manometer besitze...ist aber der nächst geplante Schritt. Macht es überhaupt Sinn noch die Zündspule zum letzigen Zeitpunkt zu wechseln? Sie ist die (nach meinem Wissen) einzig übrig bleibende Fehlerquelle was die Zündung an geht... Was mir noch aufgefallen ist: Der Wagen hat bei kleinem Gasstoß im Stillstand Fehlzündungen. Diese sind reproduzierbar. Was hat das zu bedeuten? Vielen Dank und Gruß!
  18. Das ist es leider nicht, Schlepphebel sitzen alle da wo sie sollen...
  19. Guten Tag Zusammen, Kurz die technischen Daten zum besseren Verständnis: M40B18 Circa 180tkm So gut wie kein Ölverbrauch habe seit einiger Zeit (circa 6 Wochen) ein Vibrieren des Motors (und unruhiger Lauf) im Leerlauf und festgestellt. Habe darauf hin, Lambada, Leerlaufregler, Drosselklappe mit Poti, Einspritzleiste, Luftfilter, Luftmengenmesser, Benzinpumpe + Filter gewechselt und Motorlager. Zusätzlich habe ich verschiedene Relais für Kraftstoff, DME etc. getauscht. Auch Zündkerzen habe ich hin und her getauscht. Jetzt läuft der Motor zwar mit konstanter Leerlaufdrehzahl, allerdings wackelt/ vibriert der Motor weiterhin (so, dass das ganze Auto vibriert). Das Vibrieren hat sich nach und nach eingestellt, es gab keinen konkreten Vorfall. Beschwerden zusammengefasst: - Vibrieren des Motors im Leerlauf - schlechte Gasannahme, bzw schwerfälliger Durchzug (gefühlt) - kleine Leistungseinbrüche im oberen Drehzahlbereich (ab circa 5000u/min) Heute habe ich dann einfach mal die Zündkerzenstecker bei laufendem Motor abgezogen (hab langsam echt die Schnauze voll von diesem Eisenschwein ) und bemerkte, dass beim Entfernen des 4. Steckers (4. Zylinder) der Motorlauf unverändert blieb. Ergo: Ich vermute, dass der vierte Zylinder garnicht oder nur teilweise zündet/läuft. Als Anhang noch ein Bild der Zündkerzen (4. Zylinder ganz links) Liege ich mit meiner Vermutung richtig? Wie kann ich das überprüfen bzw. beheben? Vielen Dank und lieben Gruß!
  20. Danke sehr! Ich glaube der Schraubenüberfluss liegt daran, dass ich fast alle Teile doppelt hatte. Da ich diese nicht feinsäuberlich auseinander sortiert habe, bleiben am Ende logischerweise ein paar Schrauben übrig. Ich werde jetzt noch die Hinterachse neu lagern und Koppelstangen und Spurstangen tauschen. Dann heißt es TÜV-Termin😮 Bis dahin, LG
  21. Guten Abend liebe E30-Freunde, ich wollte mal ein kurzes Update zu meinem Umbau geben. Nachdem ich den neuen Motor dann bei meiner Oma in der Garage stehen hatte, begann ich alle Anbauteile des alten Motors abzubauen, abzuklemmen, etc. Gleichzeitig zerlegte ich (nach meinen Möglichkeiten) den "neuen" Motor. Da ich noch nie etwas an einem Motor gearbeitet, geschweige denn einen Motor-Umbau durchgeführt hatte, fing ich mit der Ansaugbrücke an (Abnehmen, Säubern, neue Dichtungen, wieder montieren). Dann wechselte ich die Kupplung (hatte ich mir irgendwie schwerer vorgestellt) und entfernte alle Abdeckungen (Ventildeckel, Stutzen für Kühlwasserkreislauf, usw.). Danach kam der für mich unangenehmste Teil...der Tausch der Nockenwelle. Ich habe mir dann Markierungen gesetzt und die Nockenwelle genau so im "neuen" Motor eingebaut, wie Ich sie im alten ausgebaut hatte. Hydrostößel und Schlepphebel, sowie diese Befestigung-Brücken, welche die Nockenwelle halten, habe ich mit transplantiert. Den Motortausch selber habe ich bei einem Freund in einer Werkstatt durchgeführt, da mir Motorkran etc. fehlten. Nachdem ich alles wieder zusammengebaut und noch einen Ölwechsel gemacht hatte waren ein paar Schrauben übrig.. (ich glaube das ist aber normal bei so einem Umbau ) Nach einer Minute im Auto sitzen und grübeln, traute ich mich, drehte den Schlüssel und er sprang an... Seitdem bin ich heute die dritte Proberunde gefahren und habe bisher, außer ein paar Kleinigkeiten, nichts Ungewöhnliches bemerkt Somit würde ich sagen, mein erster Umbau ist geglückt und ich bin froh diese Herausforderung gemeistert zu haben Viele Dank und mit mit einem freundlichen Gruß vom jetzt 318i-Fahrer Luke
  22. Guten Abend Jungs, Erstmal vielen herzlichen Dank für eure Tipps und Antworten, mit so einer herzlichen Begrüßung hätte ich nicht gerechnet. Zum Thema M52, M42, M43 usw. das kenne ich alles, habe da schon reichlich Videos usw. zu gesehen. Fände ich sehr sehr geil, habe aber leider nicht die finanziellen Mittel dazu, dann man bedenke: anderer Motor = andere Federbeine + Bremsen (Bremsanlage hinten) Abgasanlage, Anbauteile, Kardanwelle, Differential usw. Ergo: mit nem M40b18 bekomme ich 10PS und 15Nm mehr und kann alle anderen Komponenten so belassen. Anderes Steuergerät, ich weiß! Tatsächlich habe ich heute mehr oder weniger zufällig einen M40b18 + Getriebe erworben und das scheiß schwere Teil nach hause gekarrt Jetzt werden einige von euch die Hände über den Kopf schlagen aber der Motor braucht neue Schlepphebel und Hydrostößel, sowie ne neue Kupplung. Werde die Teile wohl aus meinem „alten“ Motor und den neuen transplantieren, genau wie Zahnriemen, Umlenkrollen, Wasserpumpe und Verteilerkappe + Finger (die sind nämlich neu und letztens frisch gewechselt worden). Sehe das Ganze als Lernprozess und mit viel Zuversicht und Herzblut wird das schon Falls ich jetzt schon einen Denkfehler gemacht habe, bitte melden! Ansonsten wünsche ich einen schönen Abend und ein erholsames Wochenende!!
  23. Guten Tag Freunde des guten BMW-Geschmacks, ich möchte mich und meinen E30 kurz vorstellen: Ich heiße Luke, bin Mitte 20 und fahre einen 316i. Ich wollte schon immer einen E30 besitzen und habe mir dann im Oktober 2017 meinen Traum erfüllt. Ich habe das Auto vom ersten Tag an im Alltag benutzt und war einfach nur begeistert und glücklich. Er ist EZ 1989 und hat circa 154 tkm runter. Er hat wenig Sonderausstattung, dafür aber reichlich Rost Trotzdem mag ich meinen E30 so wie er ist und versuche Ihn kontinuierlich zu verbessern... Dann passierte natürlich das, womit Niemand gerechnet hat : Anfang Mai fing mein Motor während einer Fahrt auf der Autobahn an, komische Geräusche zu machen (sehr lautes, unrythmisches Klackern/Knallen). Nach einem Besuch in der Werkstatt lautet die Diagnose: Schaden am Pleul, Kolben oder der Kurbelwelle. Jetzt heißt es für mich: Motor raus, anderer Motor rein... Zu meiner Person: ich habe ein recht gutes Verständnis für Technik, mir fehlt jedoch eindeutig die Praxis beim Schrauben, sowie fachkundige Hilfe. Ich bin neugierig und möchte mein Fahrzeug so gut behandeln wie es meine Möglichkeiten und Mittel zulassen. Ich habe mich in der Hoffnung angemeldet, hier nette Gleichgesinnte kennenzulernen, die mir Tipps geben können (gerade jetzt beim Motor-Tausch) oder um einfach ein bisschen zu Fachsimpeln. Ich freue mich über jede Hilfe und jeden Rat von euch und hoffe mich in der Community als würdig zu erweisen! Vielen Dank im voraus! Luke P.S. Falls jemand jemanden kennt, der jemanden kennt, der einen M40b18 loswerden möchte, wäre ich für die Info sehr dankbar.
×
  • Neu erstellen...