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  1. Auweia! Vokuhila mit meinen Erkenntnissen zu konfrontieren, ging seinen Jüngern offenbar zu weit. Ist recht, ich gelobe Besserung.
  2. Unterhaltsam, diesen Chat zu verfolgen. Nur rückt das eigentliche Thema mehr und mehr in den Hintergrund. Hatte gedacht, das hier ist die richtige Plattform, sich fachlich und dabei sachlich über Problemstellungen unseres gemeinsamen Hobbys auszutauschen. In diesem Sinne wollte ich unser Modul als Alternative zur komfortablen Arduino-Version vorstellen, aber nicht in Konkurrenz zu ihr treten. Denn dass es mit einem Pekatronik-Teil allein eben nicht getan ist, sieht man ja an den letzten Posts. Seltsam ist in jedem Falle, dass sich dadurch der ein oder andere auf den Schlips getreten fühlt. Hinzu kommt ein falsches Zitat und andere kommen aus der Reserve, um beim losgetretenen Shitstorm einzusteigen. Wie kommt‘s? Frust über den Stillstand bei der Arduino-Variante oder schwindende Geduld, darauf zu warten? Da wäre ich doch wohl der falsche Adressat.
  3. Hallo Vokuhila, Deine Anregungen sind sicher gut gemeint, aber wenig zielführend. Unser Ansatz war, ein Produkt anzubieten, welches von Jedermann nach Lieferung mit wenigen Handgriffen eingebaut werden kann. Die erwähnten Module zu €20,- dürften das wohl nicht leisten. Sie setzen gegenteilig eine Menge Kenntnis des Käufers voraus, wie z.B. das Durchtrennen und Neuverkabeln der Masseleitung. Und ob Kabel eingespart werden, dürfte bei einer Plug&Play-Version eher den Hersteller und nicht den Nutzer interessieren. Wenn ich richtig liege, beziehst Du Dich auf Module, die per Fernbedienung angesteuert werden oder in die Zentralverriegelung einzubinden sind. Auch hier muss also getüftelt werden. Dass die „hinterhergeschmissenen“ Dinger in einem E30 funktionieren, ist trotz nötiger Bastelei nicht dokumentiert. Wenn nicht, sind selbst €40,- zu viel. Der Vorschlag, Masse sowie Plus jeweils nur einmal am Modul anzulegen, klingt gut, funktioniert aber nicht, sonst hätte man schon werkseitig nicht an jeden Schalter eine eigene Masse zum Sternpunkt geführt. Für eine zentrale Masse am Modul, wo dann die Ströme von zwei oder gar vier FHs fließen, müsste dafür eine separate 2,5 mm² Leitung direkt zur Batterie verlegt werden, da selbst ein mickriger Leitungswiderstand von wenigen mOhm über die Karosserie bei den nötigen Strömen einige Volt kostet, die dem zuverlässigen Betrieb der FHs fehlen. So auch für die Plusleitung - neben der nötigen Ansteuerung noch eine Bastelbaustelle. Deine Ratschläge zeugen davon, dass Du Dich in der Theorie prima auskennst, den Gegebenheiten in der Praxis aber wenig Beachtung schenkst. Eine Vereinfachung erschließt sich so nicht. Ich glaube, das Modul von Sebb wäre lange fertig, wenn das alles so simpel wäre. Hier sind sicher auch die Spannungsschwankungen eine große Hürde, unsere Messergebnisse lassen dies vermuten. Die angekündigten Möglichkeiten durch ein Arduino klingen toll, aber ob die Taube auf dem Dach tatsächlich wie angedacht erreicht wird, bleibt abzuwarten. Unser Spatz in der Hand ist getestet, im Einsatz und für jeden nutzbar, der einen Schraubenzieher benutzen kann und schon mal einen Computerbildschirm an seinen PC gesteckt hat. Und, keine Sorge, nur der in meinem Auto gezeigte Prototyp hat kein Gehäuse. Gruß Tobias
  4. ... vergaß ich noch... https://youtu.be/xSaWYMy_5i0
  5. Hallo Sebb, nun ja, ich sag ja, den Komfort einer Arduino-basierten Programmierung bietet es nicht, richtig. Ist halt dann doch immer noch ein E30. Ich wollte nur erreichen, nicht vor´m Öffnen des Verdecks vier Finger zum Fensterversenken zu benötigen. Der Komfort genügt mir. Und der, beim Beschleunigen nach dem Ortsschild den Luftzug zu mindern: ein Tip und alle fahren hoch. Schicke Adapter, die Du da hast (NEID...). Beleuchtet ist mein Taster, da ich fünf Litzen hinführe. Damit ist er auch dimmbar. Ich hatte nur von Dreien gesprochen, da diese für die Funktion nötig sind. Gruß Tobias
  6. Ja, geht. Die Steuerleitung besteht aus drei Litzen. Eine liefert eine gewisse Spannung - ich vermute etwa 12V - und je nachdem auf welche der anderen beiden diese Spannung geschaltet wird beginnt der automatische Vorgang.
  7. Hallo zusammen, inzwischen habe ich ein Modul, welches nicht den Komfort einer Arduino-Programmierung bietet, dafür jedoch auch bei schwankenden Bordspannungen funktioniert. Aber eins nach dem anderen. Mein Onkel ist selbständiger Elektroniker und passionierter Tüftler und hat maßgeblich das Projekt zur großen Freude seines Neffen verwirklicht. Es war jedoch nötig, die am Anfang dieses Threads erstellten Anforderungen an das Modul während der Entwicklung zu ändern, da die FH-Motoren die Bordspannung erheblich belasten, insbesondere wenn zwei oder gar vier gleichzeitig laufen und der Motor und damit die Lichtmaschine stehen. Denn bei unseren Cabrios sind die FHs schon betriebsbereit sobald eine Tür geöffnet ist, und das wollen wir ja schließlich weiterhin nutzen. Hier ein Kommentar meines Onkels: „Mein Neffe erzählte mir von dem Problem, oder vielmehr Wunsch, dass es toll wäre, zum Öffnen des Verdecks alle Fenster mit einem Schalter auffahren zu lassen. Das Thema reizte mich, war es doch mal was völlig anderes zu meinen üblichen Messtechnischen Entwicklungen. Ihm zu sagen, dass kann ich nicht, hätte mein Ansehen in den tiefsten Kellerschacht gebracht, zumindest hatte ich Angst davor. Der erste Prototyp wurde so entwickelt, dass die vorderen Fenster auffahren und nach einer einstellbaren Verzögerung dann die hinteren fahren. Es war dann schnell klar, dass die 4 Motoren nicht gleichzeitig laufen können, das überfordert die Elektrik doch sehr, es gibt nur einen Sicherheitsschalter für alle und auch nur eine Sicherung. Selbst beim gleichzeitigen Fahren von 2 Fensterhebern gibt es so große Spannungsschwankungen im System - je nach Zustand der Batterie, läuft der Motor usw. -, dass die Blockierströme sehr unterschiedlich sind. Das machte eine Kompensation der Überstromabschaltung in Abhängigkeit der Betriebsspannung erforderlich. Also neue Lösung: Die Hinteren fahren auf und sobald diese an den Anschlag fahren, lässt die Überstromabschaltung die Vorderen auffahren bis deren Blockierstrom dann abschaltet. Gleiche Funktion natürlich auch in der Gegenrichtung. Alle Funktionen der eingebauten Serienschalter bleiben erhalten, jedes Fenster einzeln, beliebig auf, zu, durch Festhalten, wie im Originalzustand. Dass es nun funktioniert konnte ich letzte Woche über mehrere Tage bei der gemeinsamen Teilnahme an einer Oldtimer-Rallye selbst live erleben.“ Umgesetzt wird die Steuerung durch zwei getrennt arbeitende Module, eines für die linken, eines für die rechten Scheiben. Das Funktionsprinzip ist, den FH-Motoren mittels angesteuerter Relais die nötige Spannung zu liefern. Eine erhöhte Stromaufnahme durch Blockade in der Endstellung der Fenster wird erkannt und die Relais schalten ab. Ein gewisser Einklemmschutz besteht daher insofern, als dass die Module den Fahrvorgang der Scheiben bei Erreichen des Blockierstroms beenden, unabhängig von der Position der Scheibe. Die Module werden mittels Y-Adapterkabel reversibel an die Fensterhebertaster angeschlossen, die nach wie vor auch einzeln ihre gewohnte Arbeit verrichten. Ein kurzer Druck auf einen Wechseltaster im Armaturenbrett - ich habe den originalen vom E-Verdeck genommen - gibt den Befehl an die Module. Ein Notstopp ist durch Druck des Wechseltasters in Gegenrichtung möglich. Danach ist jedoch ein Reset der Module nötig, da den FH-Motoren auf beiden Leitungen Spannung zugeführt wird. Sofern die Zündung aus ist lassen sich die Module durch Schließen der Türen resetten, oder aber durch manuelles Auslösen des Sicherungsautomaten. Irgendwie muss eben die Spannung weg. Alternativ kann ein separater Not-Aus-Taster an die Module angeschlossen werden, der die Funktion hat, die Relais abfallen zu lassen. Die beiden Modulplatinen sind flach und schmal genug, um in der Mittelkonsole unter der Ablagemulde platziert zu werden. Wer keine Sitzheizung hat kann den Freiraum für deren Schalter nutzen und die Module auch weiter vorne unterbringen. Ein Zugriff ist bei diesem Stauort mit wenigen Handgriffen möglich, da nur die Mittelkonsole entnommen werden muss. Dies ist von Vorteil, wenn ggfs. nachträglich die Abschaltströme justiert werden müssen. Dazu sind zwei Stellpotis auf den Modulen verbaut, eines für das vordere, eines für das hintere Fenster. Ist unter der Mittelkonsole kein Platz, da beispielsweise eine Cassettenbox vorhanden ist, lassen sich die Module im Hohlraum unter der Lüftungs- und Heizungsregelung verstauen. Module unter Mittelkonsole: Anschlüsse mittels Y-Adapterkabel (Diese sollen platzsparender über eine einzelne Platine, auf die sowohl Taster als auch Buchse gesteckt werden, ersetzt werden): Verstaute Kabel im Schalthebelraum. Zusammengefasst: Die Module sind einzig dazu da, mittels Tip-Tastendruck eines gesonderten Tasters alle vier Fenster automatisch fahren zu lassen. Sie ermöglichen nicht das selbständige Fahren der Fenster einzeln. Wie schon weiter oben beschrieben behalten die Serienfensterhebertaster ihre ursprüngliche Funktion. Je nach Interesse wäre mein Onkel bereit, eine Kleinserie aufzulegen. Die Kosten für eine Plug&Play-Version inkl. Verkabelung dürften sich dabei im Rahmen von etwa €170,- belaufen, sollte eine Auflage von mindestens zehn erreicht werden, auch weniger. Viele Grüße Tobias
  8. 153624

    Zahnrad Tacho

    Ich hatte vor kurzem das gleiche Problem. Da die Messingbuchse so fest auf der Welle saß habe ich das Kunststoffzahnrad aufgebohrt und auf die Buchse gesteckt. Durch die feinen Zähne der Buchse hält das nun bombig. Das Kunststoffzahnrad auf einer glatten Edelstahlwelle zu fixieren schien mir schwieriger zu sein. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  9. ... Brummen inzwischen weg? Vor der H-Abnahme war mein Cabrio in einer BMW-Werkstatt. Dort empfahl man mir auch, den Simmerring tauschen zu lassen. Danach Brummen und Vibrationen im Bereich 30-80km/h. Ich stellte daraufhin die hier aus dem Forum gewonnen Standartfragen, auf die jeweils ahnungslos betretenes Schweigen folgte. Die entscheidende war, ob die Kardanwelle wieder in ihrer ursprünglichen Position montiert wurde. Offenbar nicht. Ich schaute dem Monteur zu, als er seinen Fehler korrigierte. Mir blutete das Herz als ich diese Materialschlacht sehen musste. E30-Ahnung hatte man dort wenig. Klar, wenn der Monteur jünger als das Auto ist. Nun bin ich zu einer anderen Werkstatt gewechselt. Drei verschiedene Positionen gibt es, in der die Kardanwelle an die Hardy-Scheibe montiert werden kann. Angeblich habe es keine Markierung gegeben. Diese zu beachten ist aber nötig, da der Antriebstrang gewuchtet ist. Bei falscher Montage wird's also unrund. Nun ist alles seidenweich wie zuvor.
  10. .... sehe gerade Deine Herkunft "Steinheim bei Ludwigsburg". Ich wohne im Horrenwinkel. Kleine Welt. Hab kürzlich was hier im Forum gefragt und bekam Antwort aus meinem Geburtsort. Rüdiger Märtens ist etwa 60km von uns entfernt und hat zum Unter-die-Haube-schauen auch sicher kurzfristig mal Zeit, teilweise auch am Wochenende. Einfach anrufen.
  11. Hab meinen jetzt mal bei Rüdiger Märtens vorgestellt. Machte mir einen sehr erfahrenen Eindruck mit mit dem nötigen Wissen, wo man hingucken muss. Seine Webseite ist http://e30cabrios.de/startseite/
  12. O.k., Danke für's Bild. Sieht so aus als hätte ich bald eine. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  13. Hallo zusammen, bisher habe ich ein 195er-Rad im Kofferraum und würde gerne meine kürzlich aufgearbeitete fünfte Kreuzspeiche da reinlegen. Es gibt wohl eine Ausgleichsmatte als Zubehör, um die Höhendifferenz auszugleichen. Die Wanne für das Ersatzrad ist nicht tief genug, sodass die Bodenmatte das überstehende Kreuzspeichenrad nicht eben abdeckt. Hat jemand so eine Ausgleichsmatte? Ich überlege, so was aus Styrodur oder dergleichen zu kompensieren. Hat jemand so was schon gemacht? Gruß
  14. Cabrio Kofferraummatte für 205er-Ersatzrad

  15. Hallo Sebastian, ich bin vergleichsweise neu hier und hoffe nicht zu spät zu sein. Ich möchte ebenfalls Interesse an einem Deiner Module für mein Cabrio anmelden. Ist noch was "auf Lager"? Gruß Tobias
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