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Rheinland-Pfalz
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Mann
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Mein BMW
316i '89 2trg Sterlingsilber @ M50B25
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Pannenhilfe
ja
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Habe genau das selbe Problem, mit längeren Schrauben lässt sich die Verkleidung näher an den Dachhimmel ziehen, steht dann aber unter Spannung. Ich nehme an, dass der Himmelbezug bzw. die darunter befindliche Polsterung/Dämmung nicht für die Verkleidung ausgelegt ist und angepasst werden muss, da sie an bestimmten Stellen zu viel Widerstand gibt/zu hart ist. Edit: Laut E30.de:
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Habe genau das selbe Problem, mit längeren Schrauben lässt sich die Verkleidung näher an den Dachhimmel ziehen, steht dann aber unter Spannung. Ich nehme an, dass der Himmelbezug bzw. die darunter befindliche Polsterung/Dämmung nicht für die Verkleidung ausgelegt ist und angepasst werden muss, da sie an bestimmten Stellen zu viel Widerstand gibt/zu hart ist. Edit: Laut E30.de:
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Mal ein paar Möglichkeiten: - Leerlaufregler verdreckt - Falschluft Mein Favorit: - Stecker von Tankentlüftungsventil mit Ansaugtemperatursensor vertauscht
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Diese Lenkräder sind optisch zu unterscheiden, und zwar an den seitlichen Speichen. Beim E30 MT2 gerade, und bei dem E36 Modell nach außen hin verjüngt. Hier sollte man es relativ deutlich sehen: E30: http://www.3er-club.de/fotogalerie/fotostories/325it/Lenkrad_M-Tech-II.jpg E36: http://img77.imageshack.us/img77/3629/m4gr2.jpg
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Ich nehme mal an du meinst das Innenraumgebläse. Laut Sicherungskasten ist das Gebläse mit einer 30 Ampere Sicherung abgesichert, wenn dir das weiterhilft.
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Falls dir das weiter Hilft: Unter folgendem Link gibt es eine Excel Tabelle zur Berechnung der Drehzahl bei bestimmten Geschwindigkeiten, bei der die Differential Übersetzung frei gewählt werden kann. http://www.motor-talk.de/forum/berechnung-motordrehzahl-geschwindigkeit-ganguebersetzung-t745658.html
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Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht... Nach ausgiebiger Kontrolle der genannten Bauteile, nahm ich u.a. den LMM wieder ab. Dabei kam mir der Gedanke, dass der Ansaugschlauch zwischen Drosselklappe und LMM auch nur ein Gebrauchtteil war. Ein knapp 3 cm großer Riss war zu erkennen. Kurzerhand mit Rotabond und Klebeband abgedichtet. Während einer anschließenden 20 minütigen Probefahrt war kein ruckeln und verschlucken mehr zu spüren. Ganz sauber läuft der Motor zwar noch nicht, das besagte Problem scheint aber vorerst nicht mehr aufzutreten. Den Benzinfilter und den Ansaugschlauch werde ich dennoch erneuern. Trotzdem vielen Dank für die Hilfestellung.
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Wie alt der Zündverteiler ist, kann ich nicht sagen, beim Zahnriemenwechsel ist mir aber aufgefallen, dass die Kontakte leicht korrodiert waren und habe sie mit feinem Schmirgelpapier bearbeitet, lief seitdem ohne Probleme. Die Forensuche habe ich schon genutzt, sonst würde ich mir nicht die "Arbeit" machen einen kleinen Roman zu schreiben. :) Bei mir läuft das Video mit Ton auf zwei verschiedenen Rechnern mit verschiedenen Betriebssystemen, ohne ist es wohl ungeeignet, in der Tat. Zur Auflistung zu diesem Thema in der Wiki: Kontakte und Massebänder wurden bereits untersucht. Die Steckverbindung zum LMM und zur Lambdasonde wurde kontrolliert. Den LMM habe ich gereinigt, der Drosselklappenschalter "klickt". Das Leerlaufregelventil dürfte nicht viel mit diesem Symptom zu tun haben, oder? Ich werde den OT Geber, Spritfilter und den Zündverteiler nochmal gründlich unter die Lupe nehmen. Danke für die bisherigen Antworten.
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Guten Tag, Mein M40 hat seit kurzem folgendes Problem: Drehzahl- und Temperaturunabhängig fängt er an zu stottern, sich zu verschlucken und kein Gas mehr anzunehmen. Volle Leistung scheint, abgesehen von der eingelaufenen Nockenwelle, auch nicht mehr vorhanden zu sein. Das Problem trat erstmals auf, nachdem ich an der örtlichen Tankstelle etwa 15 Liter E10 auf fast leeren Tank eingefüllt habe (ob es am Sprit liegt sei dahingestellt, aber vollständigkeitshalber erwähne ich es). Nach anschließender, etwa 5 km langer, überwiegend abschüssiger Fahrt, ließ ich das Auto etwa 3 Minuten im Leerlauf auf einem Parkplatz stehen, um einen Kollegen samt Gepäck einzuladen. Erst nach dieser Standzeit fing das beschriebene Symptom an. Heftiges umherschleudern der Insassen in Fahrtrichtung durch Aussetzer und Verschlucken des Motors waren die Folge. Erneutes starten des Motors am Straßenrand brachte keine Besserung. Mit dem Verdacht auf aufgewirbelten und gelösten Dreck im weitgehend leeren Tank durch die vorherige Betankung "fuhr" ich zur nächsten Tankstelle und füllte den Tank randvoll mit "normalen" Super Sprit auf. Während der anschließenden Weiterfahrt schien sich das Problem vorerst gelöst zu haben, was sich natürlich nicht bestätigte. Die Leerlaufdrehzahl ist verringert, sie fällt teilweise auf 500 rpm ab, fängt sich nach kurzem Gasstoß aber wieder. Ebenfalls lässt sich das ruckeln während der Fahrt kurzzeitig durch auskuppeln und anschließenden Gastoß abstellen/verringern. Unter erhöhter Last, vor allem Bergauf ist das Symptom am stärksten ausgeprägt. Nachdem man auskuppelt, bewegt sich der Zeiger der Momentanverbrauchsanzeige sehr langsam Richtung Leerlaufposition. Bei gleichbleibender Gaspedalstellung, verändert sich die Momentanverbauchsanzeige synchron zu den Aussetzern gegen 0 und fängt sich wiederanschließend. Der Momentanverbrauch scheint im Allgemeinen um etwa 2 Liter erhöht. Mir fällt gerade ein, dass sich vor knapp 3000 km ein ähnliches Symptom, ganz kurzzeitig, bemerkbar machte (etwa 2 Minuten anhaltend, nach längerer Autobahnfahrt). Seit dem Kauf des Autos wurden Zahnriemen,alle Flüssigkeiten, Ölfilter, obere und untere Ölwanne , nicht aber der Spritfilter gewechselt. Die Inspektionsleuchte leuchtet seitdem die Ölwanne Bekanntschaft mit einem Gullideckel gemacht hat und wurde nach dem Anbringen einer Neuen nicht resetted. Seitdem wurden auch schon einige Kilometer problemlos zurückgelegt. Folgendes habe ich bereits überprüft: - LMM (abgesteckt -> Motor stirbt ab) - Lamdasonde ( abgesteckt -> kaum Veränderungen am Motorlauf, liefert aber verschiedene Werte bei erhöhter Drehzahl) Den Spritfilter werde ich gleich unter die Lupe nehmen. Anbei ein Dokumentationsversuch während der Fahrt: http://www.youtube.com/watch?v=uZxPipdMklA Ich bitte um Lösungsvorschläge zur Beseitigung des Problems. mfg
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Falls es kein Elektronisches Problem sein sollte: Bei mir war es so, dass die Stellmotoren fest waren. WD40/Rostlöser um die Schubstange unter den kleinen Faltenbalg gespüht hatte schon etwas geholfen, zumindest schafften die Motoren es dann zur Abwechslung einen Mucks zu machen. An der Schweissnaht aufbrechen um das Innere zu reinigen und neu zu schmieren hat bei mir schlussendlich am besten funktioniert. Das Problem dabei: das hintere Gehäuseteil wieder an das vordere zu befestigen. Ist die Verbindung nicht fest genug, schiebt der Motor die Schubstange beim einfahren Richtung hinteres Gehäuseteil, bis dieses nach hinten mit wandert und die Kontakte der Buchse löst. Provisorische Lösung: 2 Kabelbinder ..., besser jedoch: eine alte Lötkolbenspitze nehmen und die Naht wieder zuschmelzen.