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ps-13

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  1. So, nachdem ein Tausch der Drosselklappen nix gebracht hat haben wir uns zu den Luftmassenmessern vorgearbeitet. Der Tausch untereinander hat dafür gesorgt, dass der Motor um einiges schlechter lief, also haben wir die aus einem 8er, der da noch rumsteht, eingebaut. Mit dem LMM des 7ers der funktionierenden Seite und einem LMM ausm 8er in der nicht funktionierenden Seite laufen jetzt alle 12. Nur der andere LMM aus dem 8er hat auch zu einem schlechteren Motorlauf geführt - vielleicht ist der auch hinüber. Grüße Patrick edit: hat einer von Euch vielleicht Messwerte für die LMM, sodass wir das mal vergleichen können?
  2. Hallo Georg, wir haben den Verteiler auf der Beifahrerseite geprüft, weil das auch die Seite ist, an der der Krümmer kalt bleibt. Wenn ich die Beschreibung der EML richtig verstanden habe, schaltet die, wenn sie glaubt keine Kontrolle über eine der Drosselklappen zu haben, die Einspritzventile der defekten Bank ab, was ja dazu passt, dass nur die ESV der Fahrerseite angetaktet werden. Der Freund von mir wird heute mal die Drosselklappen der beiden Bänke tauschen und dann sehen, ob diesmal die andere Bank kalt bleibt. Was mich halt wundert, ist dass trotz allem die EML-Lampe beim Starten nicht an geht bzw bleibt, aber vielleicht passiert das erst wenn man das Auto bewegt. Grüße Patrick
  3. Danke für die vielen Hinweise. Steuergeräte hat mein Freund heut umgesteckt, das hat leider nix gebracht. Den Verteiler hatten wir ja schon geprüft, indem wir das oberste Zündkabel getestet haben, da kommt auf jeden Fall ein richtiger Funke. Die Dauerspannung lag aber nur an der nicht funktionierenden Seite an, an der anderen war die Spannung gepulst. Wie kann ich das mit dem "Massegesteuert" verstehen? Ist dann das Bündel der Kabel, in dem alle sechs zusammenlaufen, das, an dem die Spannung anliegt und die 3er-Bündel sind die Massekabel, die dann getaktet geschlossen werden? Das erklärt dann natürlich, weshalb dort ein Dauerstrom angezeigt wird. Dann hat das natürlich alles seine Richtigkeit und die Abschaltung ist aufgrund eines Fehlers "mit Absicht" festgelegt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass wir den auslesen lassen. Nochmals danke, ich meld mich, wenns was neues gibt. Grüße Patrick
  4. Hallo miteinander, bei einem E32 750i eines Bekannten von mir läuft nur die fahrerseitige Zylinderbank und es riecht ein wenig nach unverbranntem Sprit. Die EML-Leuchte leuchtet während der Motor läuft nicht - wir sind jedoch nicht gefahren. Die Zündung haben wir schon flüchtig geprüft, die Zündspule funktioniert und an dem einen Anschluss des Verteilers, den wir geprüft haben, kam auch ein Funke an. Da die ganze Bank nicht funktioniert, haben wir darauf verzichtet, alle einzeln zu überprüfen. Der Motor der Drosselklappe dreht ebenfalls. Beim Testen mit einer Prüflampe (haben das Multimeter gerade nicht gefunden) haben wir festgestellt, dass bei den Einspritzdüsen der nicht funktionierenden Bank ein Dauerstrom anliegt (bei der funktionierenden Bank flackert das Licht regelmäßig), und der Motor besser läuft, wenn der Kontakt der Prüflampe nur kurzzeitig anliegt. Bei der Prüfung des Massepols der Einspritzstecker mit der Lampe hat diese ebenfalls geleuchtet. Sollte der Strom nicht eigentlich über die Masse statt über die Lampe gehen? Kann es also irgendwie passieren, dass das Steuergerät statt eines getakteten Signals einen Dauerstrom sendet? Vielleicht könnt Ihr uns ja helfen. Grüße Patrick
  5. Hat funktioniert, besten Dank Euch.
  6. Hi Jochen, danke für den Hinweis. Ich hatte irgendwo gelesen, dass der Fühler für die Anzeige der blaue sei und mich deshalb auf den fixiert. Bei dem aktuell verbauten Thermostat ist der braune Fühler ebenfalls zweipolig, beim originalen einpolig. Werde das morgen mal durchmessen. Aber macht es einen Unterschied, ob er die Masse über den Motor oder über eine Leitung bekommt? Gruß Patrick edit: Am braunen (bei mir zweipoligen) Stecker kommen ebenfalls 5V an, wenn ich ihn kurzschließe, schlägt die Temperaturanzeige voll aus. Bei warmem Motor hat der Fühler jedoch einen Widerstand von 1,2kOhm. Das ist zu hoch, oder? Ich hab halt die Einspritzleiste vom 5er verbaut, da ist die Ausführung des Temperaturfühlers zweipolig. Wie hoch sollte der Widerstand bei Betriebstemperatur denn sein?
  7. Hallo zusammen, ich weiß, dass Fragen in die Richtung schon öfter gestellt wurden, aber ich habe keine Lösung gefunden. Meine Temperaturanzeige im Kombiinstrument geht seit einem Motortausch nicht mehr. Der alte Motor war der original M20B25 aus meinem E30, der neue ist ebenfalls ein M20B25, aber aus einem E34. Soweit funktioniert alles, nur eben die Temperaturanzeige im KI nicht. Das Thermostatgehäuse mit Temperaturgeber hab ich vom E34 übernommen. Zwischen dem Blauen Stecker und dem Temperaturfühler sitzt ein Kabel vom Kaltlaufregler, welches jedoch davor auch schon montiert war. Der blaue Stecker hat bei mir zwei Pole, ich habe in einigen Beiträgen gelesen, dass es diesen auch als einpolige Ausführung gibt. Mein originaler hat ebenfalls zwei. Am blauen Stecker vor dem Fühler habe ich 5V gemessen, die andere Leitung liegt auf Masse. Den Anschluss der Kabel unter der Ansaugbrücke hab ich ebenfalls kontrolliert, da ist nichts auffällig korrodiert und die Leitungen haben keinen bedeutenden Widerstand. Das Kombiinstrument hatte ich ausgebaut, die Schraube ist fest. Wenn ich das Auto anschalte, springt der Zeiger der Anzeige auf den untersten Strich, Strom kommt also an. Den Widerstand des Fühlers habe ich auch gemessen, der hat nach ca. 4km Fahrt 400 Ohm betragen und ist während des Abkühlens gestiegen. Außerdem habe ich noch die beiden Pole des Steckers gebrückt, was ja eigentlich zu einem Vollausschlag führen sollte. Erfolglos. Wo liegt also der Fehler? Woher kommt denn das Temperatursignal für das Kombiinstrument? Kann ich am Stecker des KI messen, ob überhaupt ein Signal ankommt? Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Grüße Patrick
  8. Das mit dem Startpiloten werde ich mir merken. Ich habe das Loch mit dem Unterdruckanschluss für den Druckregler zugehalten (Beifahrerseite vorne - auf Ventildeckel) Ein Manometer habe ich leider nicht. Aber ich hab heute mal den Zündverteiler zerlegt, und siehe da, die Kontakte waren fast alle schwarz und mit "Schmelznasen". Hab das dann notdürftig angeschliffen und das Problem war fast ganz weg. Bin gerade 150km gefahren und die Aussetzer sind nur dezent stärker geworden als am Anfang. Im Vergleich zum Zustand gestern: Beim Losfahren ca. 10%, nach den 150km und 15 Minuten Standzeit ca. 30%. Ich betrachte das vorerst als gelöst - näheres kann ich erst sagen, wenn der neue Verteiler und der neue Finger da sind. Ich hatte mich wohl zu sehr von den hellen Zündkerzen ablenken lassen, aber das lag wahrscheinlich am Riss im Faltenbalg. Mal sehen, wie das Kerzenbild in ein paar Wochen aussieht. Vielen, vielen Dank Euch für die Tips, jetzt habe ich wenigstens noch ein paar andere Mängel aufgedeckt und behoben. Grüße Patrick
  9. Also, hab heute mal den LMM und den Temperaturfühler gemessen. Außerdem noch die Drosselklappendichtung und den Unterdruckschlauch des Benzindruckreglers getauscht. Werte des LMM: 2-4: bei geschlossener Klappe: 37Ohm, Maximum bei ca. 1014Ohm, bei ganz geöffneter Klappe: 528Ohm. 3-4: Durchgehend 558Ohm. Das passt soweit alles, oder? Der Temperaturfühler hat nach zwanzig Minuten Fahrt und zehn Minuten Standzeit 260Ohm angezeigt. Ist das auch okay? Zu den Tips mit dem Rücklaufschlauch: Wo kann ich den denn am besten abziehen? Ab wann wird der Benzindruckregler denn wirksam? Ich hab im Stand mit und ohne Schlauch am Regler keine nennenswerten Unterschiede feststellen können. Hab das Loch am Ventildeckel zugehalten, damit er keine Falschluft zieht. Mir ist aufgefallen, dass es am Anschluss des Leerlaufstellers leicht zischt; Ist das normal? Ich konnte nicht genau ausmachen, ob das die Luft ist, die durch den Steller geht oder eben Falschluft. Bremsenreiniger hat keine Wirkung gezeigt. Vielen Dank für Eure Hilfe! Grüße Patrick
  10. Ist der Fehler immer noch da? Ungefähr so wie dieser hier? http://e30-talk.com/antrieb/t-325i-ruckelt-und-verschluckt-sich-102501.html Vielleicht finden wir ja zu zweit eine Lösung. Grüße Patrick
  11. Ja, hab ich bereits getestet. Geht in die Knie und fängt sich wieder. Grüße Patrick
  12. Kann ich die Funktion der Lambdasonde irgendwie testen?
  13. Einen wunderschönen guten Abend! Ich hatte mich schonmal vorgestellt, aber das ist schon ein Weilchen her. Mittlerweile fahre ich einen Delphin-Metallic 325i NFL, Baujahr 87 mit KAT und Kaltlaufregler. Zu dem Problem habe ich schon einige Posts gelesen, aber die Lösung nicht gefunden, deshalb beschreibe ich das nochmal detailliert. Nachdem ich tanken war (und nach dem Öl geschaut hab, falls das relevant ist) hat mein Auto angefangen sich unter Last zu verschlucken. Davor ist das Auto ca. 3km gefahren, war also beim Losfahren schon etwas wärmer. Das war eine Zeit lang recht dezent, immer nur in bestimmten Lastbereichen, ab 5000 Umdrehungen im 5. ging es gar nicht mehr vorwärts, ähnlich wie im Begrenzer. Der Leerlauf hat schon immer ein wenig geschwankt (ca 50 Umdrehungen), und jetzt klingt es, wenn er im "Tief" ist, so, als würde er nur auf 5 Zylindern laufen. Habe daraufhin den Benzinfilter gewechselt - keine Besserung. Nachdem ich nochmals auf der Autobahn war (ich habe ihn nicht in den Ruckel-Bereich geprügelt), und wieder abgefahren bin, ging er noch schlechter, und hat ab 2500 das Gas nur noch sehr sanft angenommen. Alles andere wurde mit einem heftigen Ruckeln quittiert. Seitdem (ca. eine Woche) geht das auch nicht mehr weg. Das Problem tritt vorwiegend auf, wenn das Auto warm ist, aber seit heute auch, wenn er kalt ist - was vielleicht an den Außentemperaturen liegen kann. Ich nehme mal an, dass der Kaltlaufregler den Sprit im kalten Zustand so hochregelt, dass es eben noch passt (im Leerlauf dann auch mindestens 200 Umdrehungen mehr). Zündkerzen waren ca. 2 Monate drin und sind jetzt hell bis weiß. Alle gleichmäßig. Andere Kerzen brachten auch keinen Unterschied. Zündkabel sehen alle noch gut aus, sind ummantelt. Ein Abziehen der Zündkabel hat auch keinen bestimmten Zylinder hervorgehoben. Luftfilter ist sauber. Faltenbalg hatte einen großen Riss - gewechselt - Problem ist trotzdem noch 1:1 da. Leerlaufregler habe ich ausgebaut und gereinigt. Drosselklappe habe ich gesäubert und den Schalter gemessen. Passt sowohl der Leerlauf als auch die Vollast. Die Dichtung nach der Drosselklappe ist zwar alt, aber hat keine Risse oder sonstiges. Ich habe den kompletten Motorraum mit Bremsenreiniger abgesprüht - keine Veränderung. Die Benzinpumpe hatte ich auch draußen, um zu sehen, ob sich das Sieb eventuell zugesetzt hat. Ist frei. Der Motor geht nicht aus, wenn man den Stecker vom LMM abzieht - sollte aber, oder? So, jetzt meine Frage an Euch: Was könnte ich übersehen haben? Da der Fehler nur "ab und zu" auftritt, schließe ich die Zündung mal aus - das sollte ja gleichmäßig nicht funktionieren, oder? Den LMM werde ich morgen durchmessen; habe eben erst die Werte gefunden. Und am Rande: Kann mir einer von Euch sagen, was es mit den Anschlüssen links an der Drosselklappe auf sich hat? Sind das wirklich Kühlschläuche? Wenn ja, wozu? Danke schonmal Grüße Patrick Edit: Der Leerlauf verändert sich, wenn man den Öldeckel aufmacht - kann man somit nicht feststellen, ob ein Motor Falschluft zieht? Irgendwas war da doch. Veränderung: Keine Falschluft - Keine Veränderung: Falschluft. Die Ansaugbrückendichtung schließe ich auch aus, weil ja alle Zündkerzen gleich hell sind. Richtig?
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