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nosferatu

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  1. Ja, war ein Massefehler! Der Motor hatte, gegen Batterieplus ohne Last gemessen, zwar Masse, jedoch war diese nicht belastbar, also hochliegend. Das obere Masseband von der Batteriehalterung war eindeutig hochohmig, da von nicht leitendem Rost unterwandert. Das untere Masseband vom Chassis zum Motor (Nähe Ölwanne) war in sich selbst hochohmig. Nach verlöten und Reinigen der Massebänder und der Anschlüsse ist dieser Fehler nun beseitigt! Bei Gelegenheit werde ich jedoch sicherheitshalber die Massebänder wechseln... Vielen Dank an alle, die mir hier geantwortet und somit geholfen haben!!!!!!
  2. Vielen Dank für die Antwort! Dachte schon, es liest gar niemand mein Problem... Glaube nicht, dass der Anlasser versucht, einzuspuren, es gibt jedenfalls keine komischen Geräusche. Egal ob Schubbetrieb oder beim Gasgeben, der Motor nimmt plötzlich und ohne Vorwarnng das Gas nicht mehr an, so stark, als wenn ich die Zündung während der Fahrt abdrehen würde! Aber ohne Geräusche! Wenn ich dann auskupple, läuft er taumelnd --- so um Leerlauf-Drehzahl, oder geht ganz aus. Wenn ich in diesem Moment (ausgekuppelt!) Gas gebe, "spuckt" er, geht manchmal in der Drehzahl höher, fällt aber trotz Gasgebens sofort wieder zurück. Wenn ich dann am Straßenrand anhalte, den Zündschlüssel ganz zurück drehe und versuche neu zu starten, leuchten zwar alle Kontrolllampen, aber der Anlasser läuft NICHT an! In Stellung Zündung läuft die Bezinpumpe höhrbar, aber DAUERHAFT! Wenn ich dann ein wenig warte, läuft die Benzinpumpe nach ein paar mal Hin und Herdrehen des Schlüssels wieder nur kurz an und wenn ich dann den Schlüssel weiter drehe, läuft auch der Anlasser wieder ganz normal und der Motor springt ganz normal an und läuft ganz normal! Der Fehler tritt nicht immer auf, in letzter Zeit aber immer öfter! Es scheint, bei nassem Wetter seltener, bei trockenem Wetter öfter und oft kurz hintereinander. Manchmal auch unmittelbar, nachdem ich über ein Schlagloch, oder eine Bodenwelle fahre. Hab aber schon an vielen Stellen geklopft und gerüttelt (auch am Zündschloss!) --- konnte den Fehler im Stand aber noch nie simulieren --- leider! Denke fast, es könnte ein Masseproblem sein!? Von woher bekommt der Motor seine Masseverbindung? Gibt es beim E 30 kritische/wichtige Masseverbindungen, die ich mal gezielt nachsehen könnte?
  3. Hallo zusammen! Mein 318i (M10 Motor), EZ 07/87 hat einen wirklich komischen Fehler, den ich einfach nicht einordnen kann: Setzt während des Fahren voll aus. Wenn ich dann auskupple, taumelt die Leerlauf-Drehzahl und er nimmt in diesem Moment kein Gas an. Dreht im Leerlauf dann etwas hoch, fällt wieder ab und geht manchmal sogar ganz aus. Wenn ich den Anlasser betätigen will, um ihn wieder zu starten, reagiert der Anlasser nicht, dreht nicht! Die Benzinpumpe summt dabei ohne Unterbrechung, also solange die Zündung eingeschaltet ist! Normal summt sie, wenn alles in Ordnung ist, nur ca. 1 Sekunde! Wenn ich dann ein wenig warte, reagiert plötzlich alles wieder normal! Also, nach drehen des Schlüssels summt die Pumpe kurz, bei Weiterdrehen des Schlüssels dreht der Anlasser und der Motor springt sofort an, als wäre nie was gewesen... Der Fehler mit dem Anlasser tritt NUR auf, wenn der Motor vorher den oben beschriebene Fehler hat! Was könnte das sein? Ein elektrischer Fehler? Steuergerät, Relais,.... ABER WELCHES??? Hat jemand eine Idee???
  4. Hallo zusammen! Mein E30 318i mit M 10 Motor nimmt zeitweise das Gas nicht an. Wenn ich auskupple, geht der Motor manchmal sogar aus. Wenn er nicht ausgeht, reagiert er aber etliche Sekunden nicht aufs Gaspedal. Plötzlich kommt er dann aber spuckend wieder... Noch etwas: Wenn er ausgeht und ich will ihn wieder mit dem Anlasser starten, reagiert der Anlasser nicht! Wenn ich ein paar Sekunden warte, kann ich den Motor dann aber ganz normal per Anlasser starten. Leider kommen diese Effekte immer öfter vor und da ich mir keinen Rat wei0, wende ich mich hier an Euch! Was könnte kaputt sein???
  5. "...wäre nur gut zu wissen, um welchen motor es sich genau handelt...! Es ist ein 318i mit M10 Motor, Bj. 87
  6. Hallo nochmals! Als mir vor kurzem eine Benzinleitung undicht wurde, fuhr ich zu BMW, um diese neu zu kaufen. Abgesehen vom "Apotheker-Preis" fiel mir dann noch auf, dass die bei mir eingebaute Leitung anders war, als im E-Teile-Katalog von BMW. Präzise handelt es sich um die Leitung, die vom Einspritzrohr kommt. Diese geht, gemäß auch dem hier unter "ETK" hinterlegtem Schaubild, an ein T-Stück. Die Mittelanzapfung dieses T-Stückes geht, so das Schaubild, an das "Startventil", Pos. Nr. 17. Bei meiner alten Leitung war aber gar kein T-Stück verbaut, sondern nur ein gerades Durchführungsstück aus Plastik. Somit ist, außer einem Stromkabel, nichts an dieses "Startventil" angeschlossen! Der Nippel am diesem Ventil, auf den normalerweise der Benzin-Schlauch kommt, ist bei mir offen und leer! Ist jemandem bekannt, was dieses Startventil eigentlich bewirkt? Welchen Grund könnte es geben, dass dieses bei mir NICHT an den Benzin-Kreislauf angeschlossen ist und --- was könnte das bei meinem e30 bewirken? Wäre es besser, dieses einfach wieder, wie original vorgesehen, wieder an die Benzinleitung anzuschließen? Übrigens, bei mir ist ein EGS GAT System (Euro 2 Umrüstung) verbaut. Könnte das damit zusammen hängen? Kann mir da bitte jemand weiter helfen? Ich weiß nicht, was ich machen soll! Leitung wie bisher verlegt, einfach nur ersetzen, oder wieder den Original-Zustand herstellen?
  7. Hallo zusammen! In meinem 318i, EZ 07/87, mit M10 Motor ist ein EGS System von GAT verbaut. Es ist zwar vom Vorbesitzer in den Papieren eingetragen, aber nachdem ich ständig mit Ruckeln zu kämpfen habe, möchte ich jetzt mal abklären, ob dieses Ding überhaupt richtig eingebaut ist. Hat jemand eine Einbauanleitung für meinen Motor? Hat jemand vielleicht schon mal so ein EGS GAT System in einen E 30 mit M10 Motor verbaut und hat die Anleitung übrig, bzw. als pdf? Antwort wäre echt super!
  8. So isses! Manchmal mehr schlecht als recht, aber sie fahren...! Also, dann mal allen vielen Dank und bis in Kürze! Nächste Woche weiß ich vielleicht noch immer nicht, WAS genau das Bocken verursacht, aber zumindest kann ich dann schon mal sagen, was es alles NICHT ist --- ist ja auch schon was
  9. Hab nächste Woche Urlaub und da werde ich dann mal alle Tipps umsetzen, suchen.... und am Ende wohl hier wieder dumme Fragen stellen...
  10. Hoffe ich für dich auch! Dann mal viel Spass morgen und danke!!!!!!
  11. Gesetzt den Fall, die Unterdruckverstellung geht nicht, wie würde sich das äußern? Könnte das mein Fehler sein?
  12. Jetzt muss ich noch mal ganz dumm fragen. Mein KFZler meinte, wie ich ganz am Anfang schrieb, weil da an der Unterdruckdose beim Aufstecken des Schlauches kein "Plopp" zu hören sei, würde was nicht stimmen. Dann könnte es ja das "Elektro-Umschalt-Ventil" sein... Wenn man davon ausgeht, dass der Schlauch von da kommt und zur Unterdruckdose geht, wäre das eigentlich logisch. Wäre nur noch zu klären, wann genau an diesem Unterdruckschlauch, quasi geschalten, Unterdruck anstehen muss... Weiß da jemand genaueres? Hab das Gefühl, bin langsam nahe dran, meinen Fehler zu finden...?!
  13. Wenn ich das richtig verstehe, heißt das, dass nicht immer Unterdruck an der Unterdruckdose des Verteilers anliegt, sondern über dieses Ventil geschalten wird? Wann muss denn Unterdruck anliegen, bei Leerlaufdrehzahl, oder erst bei höheren Drehzahlen? Oder anders gefragt, wann schaltet dieses "Elektro-Umschaltventil" denn durch?
  14. "Von deiner Verteilerdose geht ein Unterdruckschlauch direkt zum besagten Ventil ( hängt so ziemlich überm Hauptbremszylinder )" Du meinst mit Verteilerdose die Unterdruckdose am Verteiler?
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