Zum Inhalt springen

318i touring

Neues Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    21
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Bewertungen

    0%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von 318i touring

  1. Wie Thomas (minichamps-sg) schon geschrieben hat, habe ich die Dinger in Verbindung mit neuen schwarzen Hellas verbaut. Die Lichtausbeute ist der Hammer. Da muss sich das originale Xenonlicht im A6 von einem Kumpel schon mächtig anstrengen um besser zu sein. Habe die jetzt seit nem halben Jahr drin und noch keine Probleme gehabt. Sehr helles, homogenes Licht, hohe Leuchtweite ohne Blendung des Gegenverkehrs. Habe dsamit inzwischen alle Autos ausgerüstet. Viele Freunde sind auch darauf umgestiegen. Kann ich nur empfehlen.
  2. Es geht doch darum, mit möglichst wenig Aufwand die Arbeit hinter sich zu bringen, um mehr Zeit fürs Hobby zu haben
  3. Das kenne ich. Das erste Mal umbrücken in meinem Leben. Den Zug geradeaus unter den Brücken durchziehen und geradeaus wieder unter die neuen Brücken drunterschieben hat mit Anheben, Stützen runter, Pilze auf, Absenken und Retour bei mir 90 min gedauert. Bin alles drei Mal abgelaufen, daß ich auch ja nix vergessen habe. Auf meine alten Tage bin ich aber faul geworden und fahre Sattel Gruß Martin
  4. Was ist denn von der Alternative: "Einhaltung der geltenden Höchstgeschwindigkeit" zu halten. Die runden Schilder mit dem roten Rand und der Zahl in der Mitte geben nicht das Mindesttempo vor, das gefahren werden muss (das sind runde blaue Schilder mit einer Zahl in der Mitte) oder die Entfernung zum Zielort, sondern die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit. In meinem Heimatort gilt ausnahmslos Tempo 30. Der Einzige, der dort Tempo 30 fährt, bin ich, egal mit welchem Auto. Jeder will mir den Kofferraum ins Handschuhfach schieben und regt sich gleichzeitig an der Theke über die ganzen Raser auf. Am Schärfsten sind die Muttis, die ihre Pänz (Kinder) 300m in die Schule fahren müssen. Die Kinder auf der Rückbank "für die paar Meter" ohne Gurt, aber in den ganzen X5, ML, Touareg kräftig Gas geben. Ich bin in meinem Leben schon oft genug geblitzt worden und durfte auch schon desöfteren zu Fuss gehen, aber ich lasse mir von niemandem unterstellen, zu blöd zum Auto fahren zu sein. Bei mir kam mit zunehmendem Alter auch ein gewisses Maß an Einsicht. Das bedeutet aber nicht, daß ich der Schleicher vom Dienst geworden bin. Wenn mich der Hafer sticht, dann bin ich auch über dem Limit unterwegs, bin mir aber bewusst, daß ich dafür auch die Konsequenzen tragen muss. Es hat sich aber leider eingebürgert, daß das Höchstlimit mittlerweile als Mindesttempo angesehen wird und Überschreitungen bis 20 km/h als kollektiver Ungehorsam gelten. Gruß Martin
  5. Dann aber bitte ne lange Maschine und nen kurzen Anhänger, der beim Rangieren schön zappelig ist Die Maschine bitte mit zwei angetriebenen doppelbereiften Hinterachsen, die nicht zwangsgeliftet werden können, schwer beladen und weil es lustig ist, bitte noch eine starre Vorlaufachse. Ich kann Alpträume haben, herrlich
  6. Der Tandem hat vielleicht noch den Vorteil, daß er sich "störrischer" schieben lässt und etwas Nachdruck für Richtungsänderungen braucht. Der Einachser rennt ja beim Rangieren sofort davon, wenn man nicht aufpasst... Gruß Martin
  7. Was ist denn beim nem Tandemachser einfacher als beim Einachser . Sind Technisch gesehen beides das gleiche und werden auch mit der gleichen Vorgehensweise Rangiert. Wenn man beim Rangieren mit der Sensibilität eines Holzfällers zu Werke geht macht jedes Anhängsel was es will und nicht was es soll. Es ging bei dem Vergleich nicht um Tandem vs. Einachser, sondern um Tandem vs. Schere. Beim Tandem hat das Gespann, wie beim Einachser und beim Sattel nur zwei Drehpunkte, bei der Schere allerdings drei. Das muss man beim Rangieren bedenken. Vorwärts geradeaus können alle Ach, was waren das noch für Zeiten mit Zweiachs - Dreiachs Kombinationen. Schade, daß es sowas heute kaum noch gibt. Gruß Martin
  8. Dann geht man zur Fahrschule Kreiter nach Siegburg, denn die haben nen eigenen Übungsplatz, wo man in der CE Ausbildung auch Lastverteilung und Ladungssicherung lernt Oh ja, dem kann ich so nur zustimmen. Wenn man als Gesetzgeber die Klassen schärfer abgrenzt, denn könnte man den Ausbildungskatalog natürlich auch anpassen. Derzeit ist der E-Führerschein nur ein schöner Zusatzverdienst für die Fahrschulen, weil kaum was vermittelt werden muss. Ich würde den E-Führerschein dahingehend ausweiten, daß die Schüler dann wenigstens mal was von Stützlasten, den zusätzlichen Verkehrszeichen, den gesonderten Verkehrsregeln und vom Eigenlenkverhalten der Anhänger etwas gehört haben. Die derzeitigen Zustände sind in meinen Augen unhaltbar. Da karren die Wohnwagengespanne mit 120 über die Überholspur der Autobahnbaustellen, daß die Aussenspiegel der Lkw reihenweise davonfliegen, weil die Leute gar nicht wissen, daß ihre Wohnwagen teilweise 2,50m breit sind. Da wird Gas gegeben bis der Notarzt kommt, weil die Anti-Schlingerkupplung das schon richten wird. Da muss auf jeden Fall Abhilfe her... Gruß Martin
  9. Mahlzeit, grundsätzlich bin ich der Meinung, daß man die Grenzen der Führerscheine noch klarer ziehen sollte. Ohne gesonderte Ausbildung wird gar kein Anhänger gezogen ! Basta ! Ich sehe es Tag für Tag, wie die Hobby-Trucker ohne Sinn, Verstand und Rücksicht mit ihren Gespannen durch die Gegend holzen, als gäbe es kein Morgen. Da wird in Autobahnbaustellen überholt, Geschwindigkeitsbegrenzungen ignoriert und wenn der Gespannfahrer auf einmal zum Passagier im eigenen Auto wird, dann ist das Geschrei groß. Warum liegen denn gerade in der Sommerzeit so viele Wohnwagen zerlegt auf der Autobahn rum ? Bestimmt nicht, weil die Fahrer wissen, was sie tun. Wer unbedingt nen Anhänger hinter sich herschleifen will, soll das gerne tun, aber bitte nur mit der entsprechenden Ausbildung, wo man lernt, wie man einen Anhänger belädt, wie sich positive und negative Stützlasten bemerkbar machen, wie man um Kurven fährt und zurücksetzt. Für mich hat das nichts mit Geldmacherei zu tun. Anhänger fahren ist eine Kunst für sich. Zum Abschleppen: Der Unterschied zwischen Schleppen und Abschleppen wurde bereits aufgezeigt. Darüberhinaus gibt es auch das Anschleppen. Abschleppen findet laut Rechtsprechung auf einer Strecke von maximal ca. 50 km statt. Dafür muss das Fahrzeug defekt sein und darf sich nicht aus eigener Kraft bewegen können. Jedoch muss es zugelassen sein. Der Fahrer des abschleppenden Fahrzeugs benötigt lediglich den Führerschein der Klasse B und der Fahrer des abgeschleppten Fahrzeugs muss noch nicht einmal im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein. Er muss nur in die Grundfunktionen des Fahrzeugs eingewiesen sein. Beim Abschleppen sind die Anhängelasten des Zugfahrzeugs egal. Man darf mit nem Panda auch nen Hummer abschleppen. Ob der Panda das lang mitmacht, spielt keine Rolle. Ein liegengebliebenes Fahrzeug darf nicht aber die Autobahn abgeschleppt werden. Sollte es auf der Autobahn liegengeblieben sein, muss diese an der nächsten Ausfahrt verlassen werden. Zum Schleppen kommen noch mehr Probleme: Ein geschlepptes Fahrzeug ist in der Regel nicht zugelassen. Warum sollte man ein funktionfähiges, zugelassenes Auto an ein anderes hängen ? Ergo braucht man eine Bestätigung der Versicherung und eine Bestätigung des Ordnungsamtes (?/ irgendein Amt muss das erlauben), daß es legitim ist, ein funktionfähiges, nicht zugelassenes Autos durch den öffentlichen Verkehrsraum zu zerren (Stichwort: "Was passiert, wen es knallt ?"). Zusätzlich muss der Fahrer des ziehenden Fahrzeugs den Lkw- Führerschein (CE/C1E/ Klasse 2) haben und der Fahrer des gezogenen Fahrzeugs den für das gezogene Fahrzeug nötigen Führerschein. Das Zugfahrzeug muss eine ausreichende Anhängelast haben, um das andere Fahrzeug ziehen zu können/dürfen, im Vergleich zum Abschleppen. In diesem Sinne Martin
  10. Im Kadett sind es die kleinen Lonsdale Boxhandschuhe mit dem "Union Jack" und demnächst die dunklen Nebelscheinwerfer, sowie die umgearbeiteten GSI-Schürzen (Kennzeichenhalterungen werden vollkommen überbewertet und zerstören die Optik ) Im Touring ist es der 50-Kilo-Sack Streusalz, der im Schnee immer für ausreichende Traktion gesorgt hat und der Platz im Kofferraum, daß man bequem die Teile für die diversen Projekte durch die Gegend karren kann. Ausserdem, daß die Kiste trotz ihres Alters und der Minimalpflege läuft wie ein Uhrwerk.
  11. Ich nehme doch kein Geld für Teile, bei denen ich nicht weiß, ob sie funktionieren (tut die SWRA ja nicht) und was daran kaputt ist. Wer sie nimmt (minichamps-sg in diesem Fall) und sie wieder ans Laufen bekommt, hat Glück gehabt. Muss man ja auch mal haben im Leben. Aber viel Geld für möglicherweise irreperablen Schrott zu nehmen, ist überhaupt nicht mein Ding. Das geht gar nicht. Gruß Martin
  12. 318i touring

    SWRA ausbauen

    Mahlzeit, will bei mir die SWRA ausbauen, da sie ohnehin nicht funktioniert. Will der Sache auch nicht weiter auf den Grund gehen. Was gehört alles dazu ??? Die Lampen mit den Motoren, Wischern und den Scheinwerferringen fliegen auch raus. Genauso die Waschdüsen mit Schläuchen etc. Worauf ist zu achten ? Schließlich soll die Scheibenwaschanlage weiterhin funktionieren. Gruß Martin PS: Wer den Krempel haben will, darf ihn sich gerne abholen und die Teile, die dazu gehören aber von mir nicht abgebaut wurden, ausbauen. Edit: Es tut mir leid, die SWRA ist schon weg. Minichamps-sg war der erste, der sich gemeldet hat und bekommt den Zuschlag. First to come, first to be served
  13. Unschuldig ? §267 StGB (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar Der Gesetzestext lässt da keinen Spielraum für Unwissenheit. Moralisch unschuldig ? Ja, absolut. Juristisch unschuldig ? Eigentlich nicht. Versteht Ihr jetzt, warum ich so auf dem Anwalt rumhacke ?
  14. Das Problem ist, daß Thomas "minichamps-sg" als Beschuldigter geladen wird und nicht als Zeuge. Der Verkäufer, der nach Thomas' Aussage auch als Beschuldigter geladen wird, wird mit Sicherheit aussagen, daß der gefälschte HU-Bericht nicht von ihm ist (Schutzbehauptung, als Beschuldigter darf man bei der Kripo lügen, daß sich die Balken biegen, da man dort nicht unter Eid steht). So steht Aussage gegen Aussage. Die Beweisführung ist bei der Angelegenheit schwierig, da es keine "objektiven" Zeugen gibt. Thomas ist nunmal, wenn auch unwissend, mit dem gefälschten Bericht beim Strassenverkehrsamt angetreten und hat somit den schwarzen Peter gezogen. Auch wenn ich mir nix vorzuwerfen hätte, würde ich als Beschuldigter nen Anwalt hinzuziehen, denn nach den Buchstaben des Gesetzes trifft Thomas auch die Schuld. Er wollte sich mit der gefälschten Urkunde einen Vorteil verschaffen (Zulassung des Autos). Das Gesetz macht dabei keinen Unterschied, ob man von der Fälschung weiß, oder nicht. Es kann zumindest kein Fehler sein, sich rechtlichen Beistand zu holen. Zumindest mal mit nem Starfverteidiger über den ganzen Vorfall sprechen und sich von ihm beraten lassen, wie man da am Besten vorgeht und vor allem, wie man was der Polizei sagt. Es ist leider so, daß man in Deutschland als unbescholtener Bürger (davon gehe ich bei Thomas einfach mal aus) wegen sowas in Teufels Küche kommen kann und am Ende auch noch verurteilt wird. Wie gesagt, wir sprechen hier nicht von einer Ordnungswidrigkeit, sondern von einer Straftat, die im Falle einer Verurteilung mindestens mal saftig Geld kostet und ins polizeiliche Führungszeugnis eingetragen wird, was einem noch viel größere Probleme bereiten kann. Da es sich dabei auch noch um Sache handelt, die im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr steht, kann man dafür sogar den Führerschein abgeben und richtig ordentlich Punkte in Flensburg kassieren. Ich würde es nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern mir juristischen Beistand holen. Das ist aber alles nur meine persönliche Sichtweise der Dinge. Letztenendes ist es jeden selbst überlassen, wie man reagiert. Gruß Martin
  15. So einfach ist das leider nicht. Für die Zulassung des Autos ist mit einer erneuten, richtigen HU alles im grünen Bereich. So weit, so gut. Das StVA muss allerdings Strafanzeige wegen Urkundenfälschung stellen. Dazu sind die verpflichtet, sonst bekommen die von oben einen auf den Deckel, wenn sich herausstellt, daß sie keine weiteren Schritte eingeleitet haben. Die Strafanzeige müssen sie gegen denjenigen stellen, der mit den gefälschten Papieren dort angetreten ist. Die Ermittlungen für die Staatsanwaltschaft übernimmt dann die Kripo und befragt jeden, der damit etwas zu tun hatte. Die Ermittlungsergebnisse gehen dann an die Staatsanwaltschaft zurück und die entscheiden dann, wie es weiter geht. Zu einer Anklageerhebung gegen den ermittelten Täter wird es aber mit Sicherheit kommen, wenn man während des laufenden Verfahrens keine "Verfahrenseinstellung gegen Zahlung einer Geldbuße" beantragt. Wen die Kripo als Täter ermittelt, hängt jedoch von den Aussagen der einzelnen Verdächtigen ab und genau dafür (für die Aussage bei der Kripo) würde ich mir nen Anwalt nehmen. Gruß Martin
  16. Ich habe einen echten GSI 16V Champion, also das ehemalige Topmodell mit Lederausstattung. Nur als Anmerkung: In Deutschland sind keine 700 echten Kadett GSI 16V mehr gemeldet. Ein M3 E30 ist dagegen schon fast Massenware Zum Tacho: Das Mäusekino war beim c20ne (8-Ventiler) und beim c20xe (16-Ventiler) Serie. Wie schon richtig festgestellt wurde, gab es verschiedene Varianten. Drehzahlsonne mit und ohne roten Bereich, sowie den Drehzahlberg mit und ohne roten Bereich. Für beide Versionen des GSI 8- und 16-Ventiler konnte man aber auch analoge Tachos bekommen. Die sind allerdings sehr selten und werden deswegen in gutem Zustand recht teuer gehandelt. Bei mir habe ich das Armaturenbrett aus dem Astra F GSI 16V mit vollständig funktionierendem MID (Multi-Informations-Display) und nen Tacho aus nem Vectra A 2000 16V verbaut. Die analogen Tachos von Kadett und Astra reichen nur bis 240 km/h und das ist zu wenig. Beim letzten Hochgeschwindigkeitsversuch ist mir bei relativ echten (GPS) 240 km/h das Getriebe geplatzt. Der Tacho stand da bei knapp 260 km/h. Normal bewege ich mich aber nur im Bereich bis 220 km/h auf dem Tacho und das ist schon selten. Gruß Martin
  17. Wie hier schon richtig festgestellt wurde, geht es dabei um zwei Dinge. Einmal den strafrechtlichen Aspekt, da spielt der Streitwert keine Rolle. Urkundenfälschung ist ein Straftatbestand, für den man bis zu fünf Jahre in den Bau wandern kann. Gut, das wird in diesem Fall wohl nicht passieren, aber die Kripo ist jetzt schon aktiv, auch wenn das bislang noch keiner mitbekommen hat. Bei mir haben die jeden, der auch nur im entfernten etwas mit der Nummer zu tun hatte, geladen. Die diversen Vorbesitzer des Autos, den Prüfer, dessen Unterschrift gefälscht wurde, den Leiter des Strassenverkehrsamtes, den Halter des Autos auf den die Nummer des Prüfungsberichts passte, usw. Das ist ein großer Wirbel, den die da veranstalten. Die Kosten des Anwalts trägt am Ende derjenige, der das Verfahren verliert. Wenn man sich nichts vorzuwerfen hat, dann bleibt man auch auf keinen Kosten sitzen. Da aber mindestens vierstellige Strafen zu erwarten sind, würde ich so früh wie möglich einen Anwalt einschalten. Es reicht ja erstmal ein Telefonat vorab. Es soll sogar Anwälte geben, die dafür noch kein Geld sehen wollen. Ein anderer Punkt ist das zivilrechtliche Verfahren. Da geht es um den Streitwert von gekauftem Auto, investierten Teilen, Nutzungsausfall, weil das Auto mangels Zulassung nicht genutzt werden kann, etc. Ob sich da ein Anwalt lohnt, ist eine ganz andere Geschichte. Für den strafrechtlichen Aspekt würde ich mir so früh wie möglich nen Anwalt suchen, der dann direkt in Erscheinung tritt, wenn Post von der Kripo kommt. Das kann schonmal ein paar Wochen dauern. Und, das ist ganz wichtig: Ihr werdet Post bekommen, wo ihr als Beschuldigte angeschrieben seid. Wer mit einem gefälschten Prüfbericht, ob wissentlich oder unwissentlich, zum Strassenverkehrsamt geht, macht sich strafbar. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, sagt der Volksmund. Spreche da aus Erfahrung. Habe das ganze Spiel schon hinter mir. Da geht man irgendwelchen ******öchern auf den Leim, und schon ist man Teil der Kriminalstatistik. Gruß Martin
  18. Das Strassenverkehrsamt wird das ganze Spiel der Kripo übergeben. Dazu sind die nämlich verpflichtet. Würde mir an Deiner Stelle auf jeden Fall nen Anwalt nehmen. Habe das ganze Spiel schon durch. Hat sich fast eineinhalb Jahre hingezogen, bis die Geschichte ausgestanden war. Habe mir dafür nen Anwalt genommen, denn Urkundenfälschung ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Straftatbestand, der mit Knast geahndet werden kann. Wenn auf dem Kaufvertrag vermerkt ist, daß der Wagen mit gültigem TÜV verkauft wurde, dann hast Du gute Chancen, sauber aus der Nummer raus zu kommen. Ich war damals etwas blauäugig und habe keinen Kaufvertrag gemacht, sondern einfach nur per Handschlag gekauft. Hat 1.000,- an die Gerichtskasse und 1.000 an den Anwalt gekostet, um dort ohne Eintrag ins Führungszeugnis rauszukommen. Gruß Martin
  19. Suche: gute Heckklappe für Touring (Farbe egal)

  20. So, da ich mehr oder weniger zufällig an einen E30 geraten bin und gerne selber schraube, war der Weg in ein entsprechendes Forum unmgänglich: Mein Name ist Martin, bin 31 Jahre alt, wohne in Hennef an der Sieg und verdiene mein Geld mit Motorsport. Iich fahre jeden Tag mit einem sehr großen Auto im öffentlichen Strassenverkehr ein Rennen gegen die Uhr: Genau, ich fahre Lastwagen, genauer gesagt: ich bin Fernfahrer im Grossbritannienverkehr. Jede Woche bin ich auf meiner geliebten Insel. Im Sommer fahre ich einen (bitte keine blöden Kommentare) Opel Kadett GSI 16v. Der ist mein eigentlicher Liebling und mit viel Geld und Liebe aufgebaut. Auf Wunsch kann ich gerne ein paar Bilder von meinem Liebling uppen. Habe auch welche mit dem M3 E30 von einem Kumpel zusammen. Da ich die Karosse meines Kadett vergangenes Frühjahr kompett saniert habe (wie jeder weiß, die Dinger rosten wie die Sau, wobei es sich bei meinem noch in Grenzen hielt) und dann komplett neu lackiert wurde, war der Weg zu einem Winterauto unumgänglich. Es gab für die Auswahl des Winterautos vier Kriterien, die eingehalten werden mussten: 1. ausreichend Rest-TÜV 2. funktionierende Heizung 3. Winterreifen 4. Heckantrieb mit ausreichend Leistung und zu teuer sollte es natürlich auch nicht sein. So kamen mehrere Autos in Betracht, Mercedes W201 (der 190er), Ford Sierra als Zwoliter, Opel Omega Zwoliter oder eben der BMW E30. Hatte mich eigentlich schon auf den Sierra eingeschossen, denn die gibt es ja nun wirklich billig nachgeworfen, aber dann nahm das Schicksal eine Wendung. Mein Vermieter (Käfer- und Porsche-Schrauber) bot mir seinen E30 touring für Nüsse an. Der Wagen stand längere Zeit draussen und wartete eigentlich nur darauf, in die Presse zu wandern, aber dafür war er zu schade: BMW 318i touring (EZ 92) in sterlingsilber metallic mit 300 tkm auf der Uhr. Bei 240 tkm war die Maschine komplett überholt worden (neue Hydros, neue Nockenwelle, neu abgedichtet, etc.). Rost hielt sich in überschaubaren Grenzen und die Technik brauchte einen komplett Check und Vorbereitung auf den TÜV. Neue Bremsen, neue Kerzen und Zündkabel, neue Gelenkmanschetten für die Hinterachse, neue Stabigummis und Koppelstangen an der VA, neuer Auspuff, neue Lampe, neuen Schaltknauf habe ich montiert und ein Loch im Schweller habe ich geflickt (da hat mal jemand beim Radwechsel den Wagenheber falsch angesetzt und den Schweller eingedrückt. Der war durch). Von meinem Reifendienst habe ich dann noch neue Winterreifen aufziehen und die Achsen vermessen lassen und dann kam der grosse Moment: TÜV ohne erkennbare Mängel, Plakette nicht zugeteilt, weil nicht zugelassen. Jetzt wird der Wagen nächste Woche zugelassen und der Kadett geht in den verdienten Winterschlaf (das Programm für den Kadett ist vollgepackt). Da ich vom Kadett-Forum sehr begeistert bin (schnelle und kompetente Hilfe in allen Bereichen) war der Schritt zu einem E30-Forum vorprogrammiert. Ich hoffe mal, daß ich nicht enttäuscht werde. Leider kann ich von keinem meiner Autos die Finger lassen und da der BMW meine Winter- und Alltagsschlampe werden soll, muss er auch noch verschönert werden. Geplant habe ich ein tiefes Fahrwerk, dunkle Leuchten rundum, und im Innenraum auch ein bißchen Upgrade mit kleinem Lenkrad etc. Soll nix Dolles werden, aber das Auge isst bekanntlich mit. Habe für den Sommer schon nen Felgensatz liegen: MIM 1900. Die werden noch gestrahlt und schwarz gepulvert und brauchen noch ein paar Reifen. So weit an dieser Stelle. In diesem Sinne Martin PS: Wenn jemand Unterlagen hat, die den Eintrag der MIM-Felgen vereinfachen, dann her damit. Unkosten werden dabei selbstredend erstattet...
  21. 318i touring

    Mein Winterauto

×
  • Neu erstellen...