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  1. Danke! Den großen Hebel hatte ich schon unten. Da ist alles OK. Für den Hebel daneben brauche ich ein Zapfenwerkzeug. Nachdem ich mir das besorgt habe, werde ich mir das Material drunter ansehen. Auch den Verdeckdeckelmotor schaue ich mir nochmal entsprechend an. Zuerst schloss ich den Verdeckdeckelmotor als Ursache aus. Das Geräusch tritt auf, wenn ich dem Verdeck nicht helfe oder es ein bisschen blockiere. Es tritt nicht auf, wenn ich den Verdeckdeckel "ärgere". Nun gut, ich seh' nochmal nach.
  2. Hallo zusammen, ich bin wirklich alle Einträge zum Thema Verdeckmotor durchgegangen, doch von der Beschreibung und den Bilder passt nichts zu meinem Verdeckmotorproblem. Also hier ein neuer Verdeckmotoreintrag: Beim Öffnen des Verdecks hebt sich der hintere Spriegel nicht mehr von alleine an. Ich vermute das liegt vielleicht an den alten Spanngurten, die total porös sind. Ich muss also von Hand nachhelfen. Es reicht in meinem Fall aber nicht nur ein bisschen nachzuhelfen. Ich muss den hinteren Spriegel die ganze Zeit ein bisschen nach oben drücken bis zum oberen Anschlag. Mache ich das nicht, so knackst der Verdeckantrieb so, als ob die Zahnräder nicht greifen und das Verdeck geht nicht auf. Es "dreht durch" und knackst vor sich hin. Unabhängig davon ist mir noch drei Sachen aufgefallen. Erstens sieht man in dem angehängten Bild, dass dieser kleine Noppel (mit A gekennzeichnet) beschädigt ist. Zweitens ist eine Schleifspur (B) zu erkennen. Und zum dritten zeigt das aufgenommene Video (http://youtu.be/28yYe3tcGcA), dass das Knacksen auch ohne Last auftritt. Und zwar in dem Wendepunkt oder nennen wir es Schaltpunkt S1. Könnt ihr mir helfen zu verstehen warum das so ist und was ich austauschen muss, damit es wieder läuft? Vielen Dank Grüße Jan
  3. Also, wenn ich die Kupplung drücke, dann ist es weg. Jetzt weiß ich auch, warum mir das immer nur auffällt, wenn ich in die Garage fahre und nie an der Ampel. An der Ampel warte ich aus Gewohnheit immer mit eingelegtem Gang und gedrückter Kupplung. Komme ich zu Hause an, so muss ich ja zum Aufmachen der Garage kurz aussteigen. Also nehme ich den Gang raus und lasse die Kupplung los und da fängt's dann an zu klappern. Nach eurer Analyse ist es dann die Getriebeeingangswelle. D.h. das ist vollkommen normal. Beim Rausfahren aus der Garage, also wenn der Motor noch kalt ist, habe ich auch mal genau hingehört. Das Klappern ist manchmal in leichter Form vorhanden, aber eben nicht immer. Irgendwie ist das Spiel bei warmen Getriebe wohl ein bisschen größer, als bei kaltem.
  4. Hm, gute Idee. Habe hier was gefunden: http://e30-talk.com/antrieb/t-getriebeeingangswelle-rasselt-lager-46778.html Vielleicht würde ja dickeres Getriebeöl einfach Abhilfe schaffen. Sinn machen tut's ja. Die Ingo Nockenwelle erzeugt ja ein gewisses Schütteln im Leerlauf, das dann eventuell das Getriebe klappern lässt. Ich schreibe heute Abend mal, ob das bei mir auch so bei getretener Kupplung ist.
  5. Wenn's die Pleuellager wären, dann wäre ja alles OK. Lager selbst sind ja neu. Dann klappern die eben einfach so und ich mache mir keine weiteren Sorgen. Naja, nächsten Mittwoch gehe ich in die Werkstatt auf die Hebebühne das Mittellager tauschen, das ist nämlich auch hin. Bei der Gelegenheit kann ich dann auch gleich mal schauen, woher denn dieses Geräusch genau kommt. Ende des Monats plane ich eine Tour durch die Alpen, da sollte er dann nicht stehenbleiben.
  6. Hallo, schaut euch das Video an (http://youtu.be/rN0iYLkIbno), der Motor klackert von unten im Leerlauf. Sobald ich ein bisschen Gas gebe ist es weg. Er klackert nur wenn er warmgefahren wurde. Im Kaltzustand ist nichts zu hören. Nockenwelle, Pleuellager, Hydros, Schlepphebel, etc sollten es eigentlich nicht sein, die habe ich beim Ingo erst vor etwa 10.000 km machen lassen. Ist das normal, oder einfach nur ne Schraube locker oder muss ich den Motor schon bald wegwerfen? Danke schon mal für eure Kommentare. Grüße aus Leinfelden!
  7. genau!
  8. Mann, ist das eine geniale Farbe!
  9. So! 2,5 Monate später. Es ist vollbracht! Ich war beim Ingo! Es war super! Hab noch nie jemanden so routiniert arbeiten sehen. Was wurde gemacht? -- Das Standardpaket: Ingos Nockenwellenkit und Pleuellagerservice. Was beinhaltet das? -- Nockenwelle, Rollenschlepphebel, neue Hydros, Zahnriemen Kit, Keilriemen, Dichtungen, Öl, Ölregelventil, Ölrohr, Pleuellager. War es nötig? -- Auf jeden Fall! Der Zahnriemen war dermaßen locker. Ich wundere mich immer noch, warum er nicht bereits das Rutschen angefangen hat. Die Hydros haben geklappert. Das tun sie jetzt nicht mehr. Keilriemenintervall war ohnehin fällig. Ölregelventil, Ölrohr und Öl haben wir in diesem Thread bereits besprochen. Das musste gemacht werden. Es war wirklich notwendig die Pleuellager machen zu lassen. Das eine war praktisch durch. Da war nichts mehr von der Beschichtung übrig und der Stahl wurde auch schon angegriffen. Nun zum Nockenwellenkit. Ingos Nockenwelle mit den Rollenschlepphebel kostet praktisch das gleiche, wie die Originale, der Verschleiß ist aber wesentlich geringer (Ich halte mich an Ingos Rat und nehme in Zukunft das Öl Mutol 10W40). Der Motor dreht wieder bis in den roten Bereich und erst der Drehzahlbegrenzer irgendwo bei 6200 U/min macht dem ganzen ein Ende. Maximalgeschwindigkeit auf GPS (Abhang + Rückenwind ) ist 211 km/h, auf den Tacho hab ich nicht mehr geschaut müsste aber wohl so bei 220 km/h liegen. Der Motor zieht besser, ist leiser (früher hat er gegrunzt, jetzt surrt er) und hat mehr Leistung (+6 PS). Anbei noch ein paar Fotos. Ich denke damit ist mein Fall erledigt. Danke für die vielen Antworten. Ohne euch und meinem Entschluss die Reparatur zu machen wäre der Motor spätestens in ein paar weiteren Tausend Kilometern hinüber. Viele Grüße aus Stuttgart!
  10. Hallo, das Öl und der Ölfilter wurden heute gewechselt. Es ist irgend ein "Motul 10W40" aus dem Motorradhandel für 5€/Liter. Jetzt hat das Öl zwei Monate Zeit den Dreck aufzunehmen, dann kommt es zusammen mit der Nockenwelle raus und neues Öl rein. Ölregelventil? Kenne ich nicht, werde mich aber mal damit beschäftigen und dann entscheiden. Da die Ölwanne dazu raus muss, wäre das auch ein Teil, was ich zusammen mit dem Nockenwellen-/Pleuellagerwechsel erledigen könnte. Ja, ich habe schon vor das Auto noch ein paar Jährchen zu fahren. Und selbst wenn ich irgendwann keine Lust mehr haben sollte, so gebe ich es familienintern an Geschwister ab Von daher ist jede langfristige Investition leicht zu rechtfertigen. Gruß!
  11. Alles klar, Öl und Filter konnte ich eben noch besorgen. Den Rest krieg ich auch noch im Laufe der Woche, dann wechsel ich die Brühe mal Wenn dann in ein paar Monaten die neue Nockenwelle drin ist, berichte ich euch davon.
  12. Hallo und vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Antworten. Ich hatte so was schon befürchtet. Da das Wechselintervall für Zahn- und Keilriemen in bereits 5000 km ist, das Öl schmutzig und die Nockenwelle eingelaufen ist, war meine Überlegung all diese Arbeiten auf einen Schlag machen zu lassen. Eigentlich wollte ich das ja alles selbst einbauen. Die Nockenwelle von Ingo Köth wäre in meinem Budget auch noch drin, also warum nicht rein damit? Ich habe ihn kontaktiert, aber er möchte die Teile an mich nicht liefern (wahrscheinlich weil ich kein KFZ Mechaniker bin). Ist ja nicht weiter schlimm. Dann mache ich mir eben ein schönes Wochenende da oben. Beim Ingo vertraue ich wenigstens darauf, dass alles richtig gemacht wird. Und der Preis ist auch OK. Darum habe ich mir einfach mal nen Termin bei ihm in zwei Monaten geben lassen. Jetzt frage ich mich aber, ob ich mit dem Öl und Ölfilterwechsel bis dahin warten soll, oder diese Arbeiten schonmal vorweg nehmen soll. Beim Ingo gäbe es dann nochmal einen Ölwechsel. So würde es den ganzen Dreck schön wegspülen. Gruß! PS: Kermit62 - was soll dein Motor den Kosten? Ich bin gerade noch am abwägen, was denn nun die für mich geeignete Lösung wäre.
  13. Hallo zusammen, seit einigen Monaten fahre ich ein E30 318i Cabrio BJ 93. Das Auto hatte einen Vorbesitzer und war scheckheftgepflegt, es hat 150.000 km auf dem Tacho. In Zukunft möchte ich das Auto aber selbst in Stand halten und reparieren, darum hier also mein erster Eintrag in diesem Forum Eigentlich wollte ich nur meine Ventildeckeldichtung tauschen, weil sie undicht war. Beim Stöbern hier im Forum fand ich dabei viele Threads über Probleme mit der Nockenwelle. Wenn ich nicht aufgeschreckt wäre würde ich sagen, es läuft ganz gut. Es klappert zwar ein bisschen, liegt wohl an dem 5W30 Öl, aber sonst wäre ich zufrieden, wenn ich nicht mal in den Motor geschaut hätte. Ist das nur meine Meinung, oder findet ihr auch, dass der Motor irgendwie ziemlich dreckig ist? Überall diese Ablagerungen. Reicht ein Ölwechsel oder könnte das schon bedeutet, dass irgendwas anderes bald den Geist aufgibt? Die Nockenwelle hat Riefen und an manchen Stellen auch so kleine Flecken. Fast so wie "Rostflecken". Man merkt, dass die Ränder der Nocken ein wenig überstehen - naja, alles im Rahmen, oder? Auf der Autobahn erreiche ich auf dem Tacho so 185 km/h. Jetzt bedeutet das ja bei dem vorlaufenden Tacho höchstens 175 km/h. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt in den Begrenzer zu fahren, ich weiß nur, dass der Motor bei etwa 5800 u/min in einen unüberwindbaren Widerstand hineinfährt. Das hat mich beim Beschleunigen doch ein bisschen erschrocken. Fühlte sich so an, als halte jemand an der Hinterachse das Auto fest. Ja, ich bin für jeden Hinweis dankbar. Einen schönen Abend! Grüße aus Stuttgart!
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