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P@tr1c3

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Alle erstellten Inhalte von P@tr1c3

  1. Servus Leute, habe am Samstag mein Getriebe gewechselt. Wenn ich jetzt die Kupplung betätige habe ich ein lautes schabendes Geräusch. Aber nur wenn man das Kupplungspedal komplett bis Anschlag durchdrückt (die Kupplung hat da schon längst getrennt). Dann sinkt auch die Drehzahl und der Motor hat zu kämpfen (bei längerem Durchtreten Rauchentwicklung; riecht aber nicht nach Kupplungsbelag). Fühlt sich an als würde die Kupplung zu weit drücken. Habe heute festgestellt, dass, wenn ich das Kupplungspedal pumpend bewege (dabei aber niemals komplett zurückkommen lasse) und im Anschluss das Pedal voll durchtrete, dieses Schaben verschwunden ist. Heute nach Arbeit trat das Schaben zuerst nicht auf, nach paar Pedalbewegungen kam es dann aber wieder... Zudem fiel mir auf, dass das Kupplungspedal ne Ecke weiter hochsteht, als das Pedal der Bremse. Hab da noch nie darauf geachtet, aber sollten die nicht ungefähr gleich stehen? Kennt einer das Problem, oder hat 'ne Ahnung was das ist? P.S. Das Getriebe lässt sich gut schalten und auch das Kuppeln funktioniert ansonsten ganz normal, ohne Rupfen etc. Grüße
  2. Wieso gefällt dir mein Geländewagen nicht? xD Nein der hat jetzt natürlich 14 Zoll Stahlfelgen ;)

    Da wohnte ich noch in Kassel.

  3. 'nen wunderschönen guten Abend dem Fahrzeugtechnik-Kommilitonen ;)

  4. Also, ich hab vor 2 Jahren das Getrieböl gewechselt, weiß aber nicht mehr genau welches Öl das war....laut der Betriebsanleitung kommt ja ATF nur beim 324td rein. Den ATF-Aufkleber habe ich auch nirgends gesehen, aber das muss ja nicht heißen, dass da nie einer dran war .
  5. Jo, so wie "vornekurzhintenlang" das beschreibt, tritt das bei mir auf. Reinsetzen, Probieren, Horchen ja sogar das Nachdenken ist ja längst geschehen, deshalb glaub ich ja auch nicht, dass es vom NEUEN Ausrücklager kommt, sondern von der Eingangswelle. Ein Kumpel hat mal gesagt, dass würde sich wie ne Straßenbahn anhören beim losfahren. Also so ein....keine Ahnung...heulen, würd ich sagen, hört man beim losfahren und teilweise noch im 2. Gang bei niedrigen Touren. Kupplung trennt ordentlich, ist ja jetzt auch neu gemacht worden. Und nur verständnishalber: Die Vorgelegewelle dreht sich immer mit wenn sich die Eingangswelle dreht und daher würde dann der R-Gang "Kampfgeräusche" von sich geben. Sehe ich das richtig? Denn eben jenes Problem hatte ich auch vor dem Wechsel der Kupplung bzw. als die Ausrückgabel nicht richtig geführt wurde...
  6. Hab's nur grob geprüft, da ich mir sicher war, dass es das Ausrücklager ist. Hat selbiges Geräusch damals bei meinem Opel Tigra und da war es das Ausrücklager. Wo hast du das gemessen? Direkt am Getriebe oder am Zapfen der Welle? Solltes du am Zapfen gemessen haben, kann es durchaus sein, dass das Spiel meiner Welle größer war. Hab's leider nicht gemessen :(. Es könnte also das Kugellager (Nummer 12) sein, das im Sack ist? https://shop.bmw-classic.de/webetk/DisplayImage?imageId=2913&timestamp=2913&zoomFactor=Z
  7. Ich habe heute einen neuen Kupplungssatz verbaut (M40 316i, 85.000 km) da die Haltefeder von der Ausrückgabel in die Getriebeglocke reingefallen war und außerdem im eingekuppelten Zustand (Pedal NICHT niedergetreten) relativ laute Geräusche zu hören waren. Das alte Ausrücklager hatte im Vergleich zum neuen wesentlich mehr Spiel (das neue hatte auch etwas Spiel) und wirkte schon recht ausgeleiert, war aber nicht auseinander gefallen. Nach dem Einbau war das Geräusch aber immernoch da. Ich finde jedoch, dass es etwas leiser geworden ist (kann auch täuschen, is auf jeden Fall immernoch zu hören). Ein neues Pilotlager hatte ich da, habe es aber nicht gewechselt, da das alte noch tipp topp war. Wenn ich nun, ohne einen Gang einzulegen, von der Kupplung gehe ist das Geräusche zu hören. Ist jedoch ein Gang eingelegt, was dem Ausrücklager ja relativ egal sein sollte (oder doch Denkfehler8-/), und ich lass die Kupplung kommen ist das Geräusch NICHT zu hören. Kann es sein, dass dadurch, dass ein Gang eingelegt ist die Eingangswelle "besser" geführt wird und dadurch das Geräusch verschwindet und somit nicht das Ausrücklager sondern eben jene Welle einen weg hat? Die Welle ließ sich bei ausgebautem Getriebe nicht axial, jedoch radial bewegen. Weiß leider nicht wieviel Spiel in der Radialbewegung normal ist . Vielen Dank schon mal für helfende Antworten. Grüße P.S.: Dadurch, dass die Gabel nicht mehr richtig geführt wurde, war das Aus- und Einkuppeln ein wahres Geduldsspiel, welches den Kupplungsbelag sogar verglaste. Bin 'ne ganze Weile so rumgefahren. Am Anfang mit starkem Rupfen, was sich mit Sicherheit auch auf's Getriebe übertragen hat. Am Ende dann mit stark schleifender Kupplung was dem Belag eben nicht bekommen ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Eingangswelle darunter gelitten hat...
  8. Danke Bastelbert, das mit der Falschluft war auch mein erster Gedanke. Aber nix, gar nix gefunden. Auch wenn ich den KLR stilllege, alles beim alten. Nun sind Zündkabel (waren vom Vorgänger scheinbar geflickt worden), Zündverteiler und Verteilerfinger und die Zündspule neu. Meine alten Zündkerzen (die schön Rehbraun waren) hab ich nun auch probehalber wieder eingesetzt. Gebracht hat's nix. Werd wohl mal die Temp.-sensoren und die Lambdasonde prüfen. Komisch is nur, dass er ansonsten super (für nen 316) durchzieht bis in die hohen Drehzahlen (Leerlaufventil ist auch gereinigt worden).
  9. Deiner Antwort entnehme ich mal, dass es nicht normal ist? Noch nicht geguckt, da (meines Wissens) nie etwas am Tacho gemacht wurde, geschweige denn ein Motorwechsel o.ä. Verändert sich bei falschem Stecker die Drehzahl nicht weit mehr als "nur" 200 U/min?
  10. Ich hatte meinen E30 bei uns an der Arbeit am Bosch-Tester dran da der Motor (M40 316i) recht unruhig im Leerlauf dreht und das Zündkerzenbild für eine zu magere Verbrennung spricht. Zudem dachte ich die LL-Drehzahl sei zu gering. Laut Bosch-Tester aber alles i.O., ca 800 U/min. Der Drehzahlmesser liegt aber nur knapp über 500 U/min, also so ca. 600 U/min. Ist das normal? Bei höheren Drehzahlen das Gleiche; zeigt in etwa 200 U/min zu wenig an. Seid gegrüßt!
  11. Diese Dichtscheiben aus Kunststoff scheint es auch nur bei Z3 gegeben zu haben...die Nummer 17: http://de.bmwfans.info/parts/catalog/Z3/Coupe/Europe/Z3_2.8-M52/LHD/N/1997/may/browse/rear_axle/single_components_for_rear_spring_strut/
  12. Danke, nun kann ich beruhigt schlafen...
  13. Ok, bin ich zumindest schonmal nicht der einzige der sich darüber gewundert hat.^^ Ich frag mich sowieso warum serienmäßig Unterlegscheiben, auf und unter dem Stützlager, verbaut sind die gekrümmt sind. Welchen Zweck erfüllt das, warum sind die nicht einfach gerade?
  14. ok das mit den Unterlegscheiben kann nicht stimmen, denn die, die ich meinte, sind Dichtscheiben und aus Kunststoff. Funktionieren tut's (man tut nicht tut sagen ) auch so, aber lässt mir trotzdem keine Ruhe. Wo kommt das Dingelchen denn nun hin?
  15. ok, seh' grad der Link funzt nicht mehr. Es geht aber um die Hinterachse. Und da ist die Nummer 12 so eine gebogene Unterlegscheibe, welche ich auch wieder verbaut habe. Ist diese mitgelieferte vllt. als Ersatz dafür gedacht? https://shop.bmw-classic.de/webetk/jsp/BildInSepWindow.jsp?imageId=4178&zoomFactor=Z&timestamp=1013074239 TN: 33 52 1 117 677 edit: Was ich mir grad überlegt habe: Die Federn hinten (und Dämpfer?) sind ja auch für den Z3. Und der (zumindest einige Modelle) hat hinten am Stützlager ein paar Kleinteile mehr dran. Unter anderem auch 2 Unterlegscheiben die beim E30 nicht vorhanden sind. Vllt. sind diese Scheiben dafür gedacht....?
  16. da is doch aber schon eine Unterlegscheibe, bzw. Teller wie es im ETK heißt. Die Nummer 12: https://shop.bmw-classic.de/webetk/DisplayImage?imageId=4178&timestamp=4178&zoomFactor=Z
  17. Hallo Leute, habe mir am Samstag dass 40/30- Fahrwerk von AP verbaut und bin mir bis heute nicht sicher wo die Unterlegscheibe hinkommt, die bei den Dämpfern für die HA um die Kolbenstange auf der Plasteabdeckung lag (in der Plasteabdeckung ist doch eine Art Unterlegscheibe schon eingearbeitet). Da ich aus der Halle aber raus musste habe ich das alles erstmal ohne U-scheibe verbaut. Muss den Dämpfer ohnehin nochmal demontieren, da bei den Dämpfern die zuvor drin waren de Anschlagpuffer fehlte und ich keinen neuen besorgt hatte. Kann mir bitte einer sagen zwischen welche Teile diese U-Scheibe kommt? Mit dem Anschlagpuffer hat diese U-scheibe aber nix zu tun, oder?
  18. Dann solltest aber nicht im Stau stecken bleiben ;). Alle Autos die ich bisher gefahren bin konnten auch bei minus 10-15° C den Innenraum ordentlich schnell aufheizen und blieben dabei auf Betriebstemperatur.
  19. Das Kann ich so nicht bestätigen. Ob ich das Gebläse auf Stufe 1 oder 4 laufen habe ist egal. Temp-Anzeige steht und bleibt bei 11 Uhr stehen. Gruss Uwe So sollte das bestimmt auch sein. Ne Heizung kann man das ganze nicht mehr nennen bei mir....
  20. Hab heute mal ne längere Tour gemacht, Heizung war die ganze Zeit voll aufgedreht und lief auf Lüfterstufe 1. Betriebstemperatur war längst erreicht und hab dann das Gebläse auf Stufe 4 gestellt. Dabei kühlt sich das Wasser so stark ab, dass die Anzeige zwischen blauer Markierung und erstem weißen Strich rutscht (und dann auch da bleibt!). Dass kurzzeitig die Temperatur abrutscht wenn man plötzlich die Heizung öffnet (bei den Temperaturen) is ja verständlich, aber dass aufgrund des Gebläses die Betriebstemperatur nicht mehr erreicht wird, kann doch nicht normal sein??? Visko probehalber ausbauen und wenn das Problem behoben is: Gewährleistung in Anspruch nehmen (Visko is gerade mal 1,5 Jahre alt), falls nicht: nochmal Thermostat prüfen bzw. WaPu tauschen? Hätte ich natürlich tierischen Bock drauf, das bei diesen Temperaturen im Hof zu machen....
  21. naja und da liegt das Problem nach 5-6 km bin ich froh wenn der aus dem blauen Berreich raus ist. Wenn ich die Heizung komplett von Anfang an öffne dauerts noch länger. Das Thermostat brachte damals ne sichtbare Verbesserung (das Kühlwasser erwärmte sich wesentlich schneller). Nur hatten wir da noch um die 10 Grad plus.
  22. Hey Leute, will mich hier mal einklinken. Wie leichtgänging sollte der Lüfter sich drehen lassen bei diesen niedrigen Temperaturen die gerade vorherrschen? Sobald ich den Motor starte dreht der Lüfter mit (ist aber noch per Hand zu stoppen). Nur dauert es recht lange bis der Motor seine Betriebstemp. erreicht hat. Wenn ich meine Heizung dann voll aufdrehe und die Belüftung auf Stufe 4 stelle kühlt sich die Wassertemperatur fast bis in den blauen Bereich der Temp.-Anzeige ab. Visco is seit 1,5 Jahren drin, Thermostat is 2-3 Monate alt und der Kühler keinen Monat. Sollte doch entweder am Thermostat liegen (was die ganze Zeit öffnet) oder am Viscolüfter der zu stark runterkühlt. Oder kann das ganze noch eine andere Ursache haben? Da der erst Vicsolüfter schon beim Kauf "defekt" war hab ich keinen richtigen Vergleichswert wie leichtgängig dieser gehen soll. Es ist auch der erste Winter den mein E30 erlebt (mit dem 1,5 Jahre alten Lüfter) und im Sommer fällt das scheinbar nicht so ins Gewicht.
  23. So, dann kram ich mal nach etwas über einem halben Jahr das Ding wieder nach oben. Ich fahre zur Zeit noch mit dem original FW rum und muss wohl die Dämpfer neu machen da diese hin sind. Zeitgleich will ich aber auch, dass die Karosse paar cm dem Asphalt näher kommt. Am besten gefällt mir die Variante von Ton[320]i, mit den 20mm M-Tech-Federn und vorne 40mm Federn (von AP), da es mir auch noch am alltagstauglichsten scheint. 60/40 is mir persönlich zu riskant mitm M40 und den Feldwegen hier. Da ich die Dämpfer mit machen werde/muss lautet meine Frage: "Welche Dämpfer verbauen, wieder originale oder gekürzte?" Ich möchte meinen E30 nicht zu "hart" gefedert haben, wobei ich dann bei der nächsten Frage wäre: "Welche Federn eignen sich am besten für Vorne?" Hab hier des Öfteren gelesen, dass die AP-Federn recht straff sein sollen... Grüße
  24. Seit wann schreibt man "seit" mit "d" wenn es nicht von "sein" abgeleitet wird? :P
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