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Elmbob

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  1. Die ESPA-Riemenscheibe wurde ja schon mal hier im Forum erwähnt. Die wird auch für den E30 angeboten, kommt aber finanziell nicht in Frage. Aber die 6% Spritersparnis sind interessant. Nach allem was ich über Reibleistung weiß, scheint das realistisch zu sein. Bei einem Daimler von einem Bekannten wars auch ungefähr ein halber Liter. Die Frage wird sein, ob man mit einer größeren Scheibe / kleinerem Übersetzungsverhältnis im Alltag über die Runden kommt. Wenn ich es richtig verstanden habe, scheint die LiMa ab 3000 U/min die Batterie eh nicht mehr zu laden. Hat niemand einen Tipp für eine größere Scheibe, vielleicht von einem Vierzylinder o.ä.?
  2. Eh... ok: wenn ich im Leerlauf nochmal die Tür aufmache, zum Beispiel wenn ich was im Kofferraum vergessen habe? Massenproplem? Has heißt, der Anschluss vom Kreislauf an Masse ist unterbrochen? Das ist doch schon mal eine Spur...
  3. Reifen auf 3bar (weniger Rollwiderstand, bessere Seitenführung, weniger Verschleiß). Der Reifen fährt sich übrigens nicht ballonartig nur in der Mitte der Lauffläche ab, das kommt dann irgendwann ab ca. 4bar. Einziges Kontra: weniger Komfort. Aber den habe ich eh nicht mehr: Interieur und Schalldämmmatten entfernt. Fühlt sich an als ein Mitfahrer weniger drin sitzt. Außerdem erhält man mehr Rückmeldung vom Auto. Anstatt Reserverad habe ich Tirefit.
  4. Sicherlich werde ich es auch lassen wenn ich irgendwelche Teile stundenlang anpassen muss. Aber die Frage ist ja: gibt es irgendwelche "Plug-and-play"-Teile, so ähnlich wie das berühmte E36-Lenkgetriebe? Und wenn es nur einen halben Liter bringt (und ein paar PS mehr)
  5. Servus zusammen, ich würde gerne eine größere Riemenscheibe an der LiMa verbauen. Gibt's da was aus dem Baukasten? Riemenscheibe, Riemen selber und eventuell Anbindung? Oder hat schon jemand eine "Adapterlösung" ertüftelt? Der Hintergrund: ich habe im Innenraum keinerlei Verbraucher (selbst das Innenraumlicht ist derzeit defekt), fahre viel Langstrecke (mein Motor wird tatsächlich richtig warm) und würde interessehalber mal schauen, was das Ganze verbrauchsmäßig bringt (-> kleinere Übersetzung -> kleinere LiMa-Drehzahl -> weniger Reibleistung). Grüße aus Neckarsulm, der Elm
  6. Servus zusammen, hier meldet sich ein absoluter Elektrikanfänger: wie der Titel schon sagt, funzt mein Drehzahlmesser nur wenn die Türen zu sind. Der Schalter für das Innenraumlicht hat sicherlich einen Schuss, denn das Licht funktioniert komplett nicht (auch bei geschlossenen Türen bzw. über den Lichtschalter). Hinzu kommt, dass wenn die Türen geschlossen sind der Drehzahlmesser nur funzt wenn das Licht auf komplett aus steht. Und mein Tacho ist eh tot. Ist das ein Kreislauf oder hat's einen Kurzen? Wie kann ich das Ganze angehen?
  7. @Dennis335I Hast du noch eine Idee wo du die Industrielager herbekommen hast? Nur zu meiner Motivation: ich will nicht mit Kunststoffbuchsen o.ä. meine Karosserie ruinieren, aber ein wenig von der Komfortlösung weg ist sicherlich nicht schlecht. Außerdem müssen die Dinger eh mal gewechselt werden. Grüße ausm Ländle!
  8. Ich fahre die Limo.
  9. Servus zusammen, hat jemand einen Tip für härtere Motorlager. Soviel ich weiß, sollen die aus dem E12 525 etwas bringen. Blanke Alu-Buchsen müssen es dann aber auch nicht sein... Grüße aus Neckarsulm! Florian
  10. Leider steht der Wagen 80km entfernt in der Werkstatt eines Bekannten. Da werde ich erst übernächstes Wochenende wieder vorbeikommen.
  11. Vielen Dank für eure Tips! Wo der Kopf schon auseinander ist, werde ich wohl eine brauchbare Nocke verbauen, notfalls auch die jetzige (mit abgeschliffenen Erhebung). Der Rest um den Kopf drumherum ist einfach nicht mehr in dem Zustand, dass sich weiterer finanzieller Aufwand lohnt. Es hat nicht zufällig noch eine Nockenwelle rumliegen? Grüße aus Neckarsulm, Florian
  12. @Mathes318iA: mangelnde Ölversorgung: die Spritzleitung ist frei, generell ist der Kopf sicherlich ein wenig schmierig (lange Standzeit), allerdings nicht schlammig oder mit Spänen versehen. Sicherlich laufen die Kipphebel erst bei höheren Drehzahlen hydrodynamisch, es gibt also meistens Verschleiß (ich schalte gerne mal etwas früher). Rollenschlepphebel gibt es nicht als als Extra, oder? Gute Nacht zusammen & vielen Dank soweit!
  13. Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Der Kopf ist übrigens runter. Das die Nocke den Bach runter geht, ist mir klar. Das der Ölkreislauf verseucht wird auch. Das die Pleuel- & Hauptlager bisher darunter gelitten haben sowieso. Was kann man als "normale" Abnutzung, was als Defekt bezeichnen? PS: beim Ölwechsel ist mir kein metallischer Abrieb aufgefallen. PS2: selbst ein Ford Fiesta wäre derzeit das falsche Auto für mich. PS3: ich habe schon viel gelernt und liebe dieses Auto trotzdem!
  14. Servus zusammen, zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Forum. Ich besitze seit einem halben Jahr einen 320i und habe mir vorgenommen, alles selber an dem Wagen zu machen. Wie der allerdings TÜV bekommen hat, ist mir ein Rätsel... Ich suche eine max. Verschleißgrenze für die Nockenwelle. Für mein unerfahrenes Auge ist die Welle für 150Tkm noch in Ordnung (gleichmäßiges, blankes Tragbild mit Riefen), die Abnutzung beträgt ca. 0,2mm. Ich habe keinerlei Leistungsverlust bemerkt, auch nicht bei hohen Drehzahlen. Nun ja, eigentlich war der Motor schon immer träge, weswegen ich auch nach einem Kompressionstest (2x 5bar, 2x 8bar, 2x 11bar) den Kopf auseinander genommen habe (Kopfdichtung hat auch Wasser gedrückt). Alle Auslassventile waren am Sitz verrust, Ventilschaftdichtungen haben Öl durchgelassen. Aber das nur am Rande... Nun aber mein eigentliches Problem: Bei einem Kipphebel ist ein ca. 3mm großes Stück ausgebrochen (scheint bereits vor dem Kauf gewesen zu sein). Die Nocke hat nun an der Flanke (im Bereich des ersten Kontakts des Hebels mit der Flanke) nun einen Bereich, an dem zwar kein übermäßiger Verschleiß, dafür aber ein Erhöhrung vorhanden ist. Bevor ich nun meine erschreckenden Gedanken zum Besten gebe: ich bin Student, kann mir nicht einmal den Sprit im Tank leisten und suche eine "kostenoptimierte" Lösung. Die ideale Lösung vorweg: neue Nockenwelle und Kipphebel. Die ist aber nicht relevant. Jedenfalls nicht bevor ich mit der Diplomarbeit fertig bin. Die zweite Möglichkeit: Welle geht eh irgendwann hinüber. Ich würde die Erhöhung vorsichtig dem übrigen Verschleißbild anpassen, einen neuen Kipphebel verbauen und gut ist. Was sagt ihr dazu? Und wo liegt die Verschleißgrenze? Vielen Dank soweit, der Elm
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