"Student" ist nun mal auch kein pauschaler Begriff. Ich persönlich bin aber der Auffassung, dass wenn man ein Ingenieurstudium in Regelstudienzeit mit einigermaßen vorzeigbaren Ergebnissen durchziehen will und sich vielleicht noch eine Mark nebenbei verdienen will, es ein absoluter Vollzeitjob ist. Studiert man hingegen Pädagogik und lamentiert lieber darüber, dass Studenten zu wenig Geld haben, ist das natürlich ein entspannteres Leben. "Frei" hatte ich in den Semesterferien noch nie, mein letzter Urlaub ist 6 Jahre her. Der wirklich große Vorteil des Studentenlebens ist aber, dass man spontan am Mittwoch mal lmaa sagen kann und etwas unternimmt und ich vermute, dass das der Grund ist, warum alle immer denken, man hätte nichts zu tun.