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punkrentner

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  1. Also das glaub ich nicht. Das sind mit sicherheit weit aus mehr als 1000 exemplare!!! Allein im Raum Oldenburg wo ich her komme sind locker 50 wenn nicht mehr. MFG:e30: Er meinte in 20 Jahren noch 1000 ZUGELASSENE E30. Das es jetzt megr sind ist doch klar. Jo, da haste Recht. Mein Kumpel z.B. fährt nen Manta. da ist der lezte glaube ich 87 vom band gelaufen. Für den bekommt man rein garnix mehr beim opel-händler... Her zu mir mit dem Ding! Manta B nehme ich gerne in Zahlung! Und sicher für mehr, als der Neuwagen-elektronik-Schrotthändler!
  2. In 20 Jahren "könnte" es (dazu später mehr) vom e30 sicher deutlich mehr Fahrzeuge geben, wie heute z.B. von einem BMW 1602 aus Baujahr 1974. Positiv: Im wesentlichen dafür verantwortlich ist, das die e30 Modelle gegen Mitte der Bauzeit (85-88) qualitativ ein Niveau erreicht hatten, welches um ein mehrfaches besser war, als bei der 02er Serie. Viele 02er BMW hatten nicht einmal die Zehnjahresgrenze erreicht, da hatte der Rost schon in einem Umfang zugeschlagen, das eine Instandsetzung sinnlos war. Die meisten 02er waren deshalb auch Ende der 80er verschwunden. Die E 21 waren dann Anfang der 90er dran! Irgendwann gings dann ganz schnell! Bei entsprechender Pflege ist z.b. ein 86er e30 ist im Hinblick auf den Zustand der Karosserie ein Auto, welches keinen für gewöhnlich auch außergewöhnlichen Handlungsbedarf hat! Ein 02er war demgegenüber wesentlich schwieriger zu erhalten, einfach weil die werksseitige Konservierung deutlich schlechter und auch der strukturelle Aufbau der Karosserie wesentlich mehr schwer unzugängliche Hohlräume aufwies, als der e 30. Insofern ist das Langzeitpotential eines E 30 deutlich höher als beim 02er. Entsprechend mehr Fahrzeuge haben das Potential, überhaupt zu überleben! In den 60/70/frühen 80er war bei den meisten Fahrzeugen der Rost die Todesursache Nr.1 Der Rost ist heutzutage in den Griff zu bekommen! Negativ: Eine andere Gefahr, welche viel größer ist, schwebt heute wie ein Damoklesschwert über allen Youngtimern. Sie heissen: eventuelle Fahrverbote, Zu-Tode-besteuerung und die rasend steigenden Energiekosten für Kraftstoffe, aber auch für Metall! Sie stellen im Prinzip eine Enteignung durch die Hintertüre dar! Dies sind alles Kriterien, welche zu Zeiten, als der e30 noch ein Neuwagen war, in dieser Form garnicht existierten! Auch der Export in die Länder der zweiten/dritten Welt sorgt für einen Ausdünnung des Bestandes. Man bedenke: Zu Zeiten des 02er oder des E 21 stand noch in Berlin eine Mauer. Der Export von PKW´s fand damals nur bei altem Mercedes Dieselfahrzeugen nach Nordafrika (franz. Kolonien) statt. Ansonsten wurden ältere Autos wieder zusammengeflickt und mit neuem TÜV verkauft. Das Altteilerecycling war ebenfalls noch kein kommerziell wichtiges Thema! Beim Schrotti musste man teilweise für die Entsorgung eines Alfahrzeuges strammes Geld bezahlen. Von daher drohte (damals) den älteren Autos keine Gefahr! Ein Überangebot an Gebrauchtwagen beim Händler, so wie heute, gab es nicht mal im Ansatz! Man war froh, wenn man halbwegs gescheites für 2.000.-DM bekam!! Viele, substantiell gute E 28/E 30/E 34 gehen derzeit, aus Gründen der "Fahrverbotspanik" für ein paar Hundert Euros in die Staaten der zweiten/dritten Welt, oder über die baltischen Staaten als Transitländer in die russischen Tiefen, wo sie auch nur noch als Teilespender dienen. Denn auch in Kasachstan will man überwiegend nur Autos mit guter Ausstattung. Aber modelltechnisch bitte nicht zu alt!! (Derzeit am besten: 5er BMW E 39 ab 1996 bis 2000, oder vergleichbare Audis und MB.) Die BMW Modelle, wie oben genannt, sind i.d.R. dort nur noch Ersatzteilspender (in Russland) oder dienen den eher armen Teilen der Bevölkerung als Ladaersatz!! Richtig "geld-wert" sind diese Autos dort auch schon länger nicht mehr!) Beispiel: Opa Erwin hat sich pünktlich zur Rente Ende 1985 einen der ersten BMW 324d gekauft. Die Ölkrise war gerademal 12 Jahre her. Nicht lange genug, das Opa Erwin diese schon vergessen hätte. Das neue Auto, pünktlich zur Pensionierung, sollte nun sein allerletztes sein......So war´s geplant! Und die wesentlich bessere Qualität der Autos dieser zeit sollte es möglich machen!! Bin in die Urne hinein nur noch ein Auto und alles wird gut! Aber der Reihe nach! Als kluger und vorausdenkender Mann, welcher er war, hatte er deshalb ein Auto mit Dieselmotor gekauft! Denn von einem 2.4 ltr. Saugdiesel mit 63kw hat er sich eine (für Ihn) restlebenlängliche Lebensdauer versprochen. Sein letztes Auto überhaupt. Es sollte so lange wie möglich halten. Deshalb bekam das Auto auch eine gründliche Hohlraumkonservierung. Auf das Schiebedach verzichtete er. Warum? Sein alter, mechanisch treuer BMW 316 (E 21) von 1975 ist wohl nur deshalb den Weg alles irdischen gegangen, weil die Abläufe im Dach mit der Zeit sich mit Dreck zugesetzt hatten. Das Wasser konnte nicht mehr ablaufen und so tauchten unten am Übergang vom Kotflügel zum Schweller an Opa Erwins top gepflegten Urdreier die ersten braunen Pünktchen auf. .....Und weil Opa Erwin die braune Pest sofort im Keim ersticken wollte, wurden beim freundlichen BMW-Händler beide Kotflügel zwecks Entrostung abgenommen! Und was darunter zum Vorschein kam, taxierte die Werkstatt als technisch schwer reparabel. Undwirtschaftlich war es aber in allem Falle. .......... Also....musste ein neues Auto her. (Zu einem Jahreswagen hatte Opa Erwin natürlich kein Vertrauen. Nein, nein,...da weiss man ja garnicht, wer..... Also: schweren Herzens! Ein neues Auto musste her! Aber dieses mal garantiert ohne Schiebedach. Überhaupt verzichtet Opa Erwin auf allerlei unnützes Zubehör! Zentralverriegelung? Wozu? Ein Rundgang ums Auto hält doch fit!! Und eine Weisheit seines Vaters lautete: Wo nichts ist, kann nichts kaputtgehen! Obendrein war Opa Erwin sehr sicherheitsbewusst! Was wäre, wenn die ZV mal eine Türe "vergisst"?? Dann könnten ja Einbrecher......Nein, nein!! Und dafür auch noch extra Geld zu bezahlen?? Kommt absolut nicht in Frage! Spiegel rechts? Nö, ein guter Autofahrer kommt ohne sowas aus. Hatten wir doch bisher auch nicht! (Bedenkt das bitte alle, welche Ihr das lest, wenn ihr das nächste mal wieder rumjammert, warum der Ersthand E 30 vom Opa eben keine Vollausstattung hat) Also: Das neue Auto war ja schliesslich schon ohne Ausstattung teuer genug. Für sowas gibt ein vernünftiger Mensch doch kein Geld aus! O.K. wir resümieren: Opa Erwin wollte diesmal alles richtig machen. Ein letztes mal ein Neues Auto! Alles so vernünftig, wie nur möglich! Kein Geld für Firlefanz! Aber diesmal eine ordentliche Hohlraumkonservierung und zusätzlich ein paar Spritzlappen für alle Radkästen. Schiebedach gibts diesmal auch nicht! Aus besagter Erfahrung mit dem Rost! Schon wieder was gespart! Opa Erwin wollte das Auto ja einfach behalten, bis die Grenze der persönlichen Fahrtauglichkeit erreicht war! Und warum schreibe ich das?? Ganz einfach!! Opa Erwin ist als potentieller Kunde für einen Neuwagen eigentlich entgültig passe´!! Kein noch so gutes Argument des freundlichen Verkäufers im Autohaus hätte ihn dazu bewegen können, das er sich einen Neuen kaufen würde. Der 324d war sein letztes Auto. Punkt. Aus. Amen. (Er staunte zwar, das man die neuen Autos nun auch mit solchen nützlichen Dingen wie Airbags und Sitzheizung ausstatten konnte, aber Opa Erwin war nun mal ein Schwabe, wie er im Buche steht! Der Igel in de Geldbörse war demzufolge nicht zu vertreiben!) Das war ein Umstand, welcher sich der Industrie und der Politik nicht verborgen bleib! Die Frage war aber jene: Wie bekommt man Opa Erwin nun doch noch dazu, sich nach mehr als 20 Jahren von seinen 324d im Jahreswagenzustand, selbstverständlich mit weit unter 100.000km, zu trennen??? Man führt eine Strafsteuer für alte Stinker ein! Argument: Der Umwelt zu liebe, versteht sich! Am Geldbeutel (und am Gewissen) trifft man die Leute ja doch am schnellsten, oder?? Ha! Denkste! Nicht unseren Opa Erwin! Als ehem. Kriegsheimkehrer ist Opa Erwin per 100% Schwerbehinderung von der KFZ-Steuer befreit! Aber viele andere trifft das in dieser Zeit natürlich sehr hart! Also trennen sich Ende der 90er viele "vernünftige" Menschen von Ihren, alten, aber eben sehr zuverlässigen und topgepflegten Fahrzeugen. Zum großen Teil werden die Autos dann natürlich glücklicherweise auch ins Ausland exportiert! Dort verpesten sie ja die Luft zum Glück nicht! Oder besser gesagt! Man bekommt es ja nicht mit! Irgendwo in Afrika oder Asien halt! Aus den Augen! Aus dem Sinn! Ist doch (unserer Industrie) völlig egal! Umsatz!!! Das brauchen wir!! Also: So funktionierts nicht! Die "Opa Erwin´s" (also vernünftige und klug wirtschaftlich denkende Menschen gibts noch ein paar mehr!) ignorieren das: Es gibt kein neues Auto und damit basta! Wir sehen: Noch immer sind einige nicht gewillt, sich von Ihren Schätzchen zu trennen. Schon gar nicht für den Gegenwert eines Butterbrotes, welches der freundliche, dynamische Jungverkäufer im Autohaus als Altwagenabschlachtprämie anbietet. Kommt überhaupt nicht in Frage! Sie nehmen die Steuer in Kauf und fahren weiter....weil" die neuen Autos ja alle so teuer sind und nix mehr taugen" Auch ein vernünftiger Grund, oder?? In Anbetracht der Tatsache, das noch nicht alle Opa Erwins sich ein neues Auto gekauft haben, beginnt die Industrie (zusammen mit den herren Politikern) an der nächsten Daumenschraube zu arbeiten! Man ist in diesen Kreisen ist fest entschlossen, Opa Erwin von seinem guten, alten Stück zu trennen. Denn a) er schadet der Umwelt und ist selbst durch horrende Steuern nicht "zu vernunft gekommen" und b) darf der Motor der Konjunktur nicht ins Stocken kommen. Konsequent: man enteignet die leute durch die Hintertüre!! Fahrverbote!! Das ist genau das, was Opa Erwin, welcher als gehbehinderter natürlich aufs Auto angewiesen ist, als letztes Mittel dazu bewegen könnte, doch noch (wenn auch wiederwillig) ein neues "umweltfreundliches" Auto zu kaufen. Zumal seine Generation noch sehr sparsam war und auch das nötige Geld auf der hohen Kante hat, um einen NW zu kaufen! Mensch, was nützt es der Volkswirtschaft, wenn das Geld daheim unterm Kissen verschimmelt!! Es muss zurück in seinen Kreislauf!! Also Opa Erwin!! Du hast keine Chance!! Irgendwannwird auch Opa Erwin den geliebten und allzeit treuen 324d gegen eine seelenlose Plastik und Elektronikschrottschüssel eintauschen müssen!!! Und was wird aus dem, selbst nach 22 Jahren und keinen 100.000km gelaufenen 324d. Privat verkaufen möchte Opa Erwin nicht mehr! Die Idee gab er recht schnell wieder auf! Fremde Leute im Haus! Und dann erzählen die mir mit schlechten Manieren was von "Altes Baujahr! Keine Klima! Isch gebe Dir 500.-€ für Ägsport zum ausschlachten!" Nee, denkte sich Opa Erwin, dann geb ich den für gutes Geld lieber beim "Daitoyomazdishi" Händler in Zahlung. Für gutes Geld......denkste!! Auch dort erklärt man ihm, das sein geliebtes Auto nur noch für die Presse gut wäre! Oder für den Export! Irgendwann will er seine Nerven schonen und gibt den BMW für n Kleingeld dort ab! Von dort holen ihn entweder die Ölaugen oder eben der professionelle Autometzger!! Ein Auto mit dem Charakter eines Jahreswagen wird auseinandergerissen, weil es in Teilen eben mehr Geld bringt (und auch weniger Probleme mit der Gewährleistung) als komplett! Was passiert dann?? Motor, getriebe und ein paar Teile der Mechanik lassen sich absetzen!! Der Rest....wandert in die Tonne! Neuwertige Sitzgarnituren werden weggeschmissen, weil der junge E 30 Nachwuchspilot natürlich nur "schwarze Sportsitze" haben möchte. Das dunkelbraune, fehlerfreie Polster von Opa Erwin jahrelang samstäglich bis in die hinterste Ritze geputzt, findet er zum kotzen. Also weg damit!! Und die gazellenbeigen Türen, Hauben und Kotflügel? Rostfrei und hochglänzend?? Bääääh!! gazellenbeige!! Einfach pressen! Will doch keiner!! das Ende vom Lied!! Ein Auto im erstklassigen Zustand stirbt aus besagten Gründen, aber auch, weil es nicht dem Geschmack vieler E 30 Fans eben nicht entspricht! Nur der M3 und der 325i zählt was! Mit Vollaustattung und Alpina/Hartge/Schnitzer Zubehör! Ich provziere mal etwas: Alles andere ist es nicht wert, aufgehoben zu werden!! Und das ist für den Fortbestand der Youngtimerkultur viel schlimmer als der Rost! Die Zwangsenteignung durch die Hintertüre!! Die unglaublich horrenden Strafsteuern!!! Die Fahrverbote!! Die Energiekosten!! Und die Ignoranz der "Liebhaber" Das betrifft auch andere Marken! Jeder will einen Kadett GT/E. Der "normale" mit Magermotor/Ausstattung wird halt weggeworfen! Bis es keine mehr gibt! Back to topic: Heute sterben die meistenYoungtimer nicht etwa wegen Altersschwäche!! Sie werden exportiert oder mehr oder weniger zwangsverschrottet! Und einfach in die Scheune stellen bis zum H-Kennzeichen??? Nein, das verstößt gegen die Abfallverordnung!! Auch das 20 Jahre Schlupfloch mittels 07er Kennzeichen wusste man zu schliessen!! Die Türen gehen langsam, aber unmerklich zu! Und das blieb den Autos der früheren 60/70er Jahre erspart! Die haben lediglich "gerostet". Oder ist Euch noch nicht aufgefallen, wieviele Ersthandautos (wie das vom Opa Erwin) derzeit in Anzeigenblättern und Internetbörsen dieser Tage so häufig auftauchen wie nie zurvor?? Meist eben solche "Opa Erwin" Autos mit sehr wenig Km, oft erstklassig im Zustand und mit der berüchtigten Buchhalterausstattung! Frühe 316er, als katlose Vergaser , nackte 324d in gazellenbeige, oder 320i mit Automatik. Teilweise für nur dreistellige Beträge! Und???.... kauft die jemand?? Nur für einen Bruchteil (i.d.R. für die gut ausgestatteten Autos mit den großen Motoren) findet sich ein Liebhaber!! Der Rest wird exportiert, oder frustriert fürn halben Appel beim NW-Händler in Zahlung gegeben, welcher ihn umgehend an den Schrotti weitergibt. Unter anderem sind es auch stark anziehende Preise für Stahl (Blech, Alu, Platin = Katalysatoren) welche derzeit dafür sorgen, das unmerklich auch die Teilespender verschwinden, welche man früher erstmal in einer Scheune abgestellt hatte. Derzeit werden selbst Fahrzeuge ohne TÜV welche wohl jahrelang nur irgendwo rumstanden abgeholt und in die Presse geschoben. denn auch diese bringen nun, vorallem, wenn ein KAT drinsitzt (aufgrund der steigenden Metallpreise) schnell 200-300€ und werden einfach verwertet. Somit fehlen obendrein auch zukünftig die Teilespender! Das ist mir jetzt irgendwo aus´m Hals gefallen!!
  3. Zu 90% hab ich meine praktischen Stunden in folgendem Auto absolviert! (Ich weis es noch wie heute) BMW 316i, (E 30) viertürige Limousine, EZ: Februar 1990, brilliantrot (uni), Polster Stoff anthrazit, 5 Gang Schaltgetriebe, Servolenkung, Zentralverriegelung, Colorglas, Radio Bavaria C II, Schiebedach manuell, Fensterheber vo./hi. manuell, Spiegel li./re. elektrisch, Sitzhöhenverstellung li./re. manuell, Drehzahlmesser, Nebelscheinwerfer, ABS, Heckspoilerlippe, Stahlfelgen 5.5x14 auf 175 70 14T und ne A-Temp. Anzeige. und den fahrschuleigenen CB Funk nicht zu vergessen: Ansonsten war das Auto völlig serienmäßig! Und warum weiss ich das alles noch so genau?? 1.) Weil das Fahren unheimlich Spass gemacht hat 2.) Ich 1996 zur Nachschulung musste! Und was stand da? richtig!!! der gute, alte, brilliantrote E 30 von damals!! Was für ein Spass!! Mittlerweile hatte das Auto knapp 300.000km, stand aber immer noch technisch und optisch sehr gut da! Ich muss es wissen: Ich habe ihn ein halbes Jahr später gekauft!!
  4. Nein, das waren definitv keine Prototypen!!! BMW hatte damit nichts zu tun!! Diese Fahrzeuge wurden von einem holländischen Karosseriebauer auf Kundenwunsch hergestellt! auf http://www.3er-club.de gibts einen Thread drüber!!
  5. Meine ehrliche Meinung? In anderen Foren wirds Dir nicht besser ergehen, da Du Dich als latent "beratungsresistent" erwiesen hast! Aus Deinen Postings kann nun wirklich jeder herauslesen, das Du von der Materie wenig Ahnung hast! Und weist Du was? Mir geht es in vielen Bereichen ähnlich! Das alleine ist keine Schande! Dann sollte man aber auch mal einen guten Rat beherzigen! Aber es macht keinen Sinn, einen offensichtlich Untoten mit aller Gewalt zurück ins Leben befördern zu wollen. Zumindest dann nicht, wenn man selbst kaum Hand anlegen kann. Technisch kann man bei einem normal motorsierten E 30 vieles mit wenig Aufwand technisch in den Griff bekommen. Eine marode Karosserie zählt hier aber sicher nicht dazu! Geh mal in Dich und zähl zusammen, was Du bisher an Geld investiert hast und was nun noch kommen wird. Vieles wirst Du eben doch nicht selbst erledigen können! Und genau für diesen Fall ist es ratsam, sich mal einem örtlichen/Regionalen BMW Club anzuschliessen. Und sei es nur dadrum, das man Dein Auto mal objektiv anschaut und Dir sagt, wie die Sachlage ist! Und beim nächsten Autokauf kann Dir jemand etwas beiseite stehen! Andernseits: Sollte das Ding mit vertretbarem Aufwand wieder auf die Räder zu stellen sein, wird man Dir auch in diesem Falle zumindest mit gutem Rat (und oft auch mit Know-how und Teilen) weiterhelfen. Spätestens, wenn diese Leute Dir sagen, das es unsinnig ist, würd ich hergehen und den Karren auseinandernehmen. Danach schau Dich lieber nach einem karosserietechnisch, substantiell guten 320er um. Vielleicht findet sich ein Auto, welches z.B. einen leicht behebbaren Schaden hat, wie z.b. ein defektes Getriebe oder ähnliches! Dann kannst Du auf Deinen eigenen Teilevorrat zurückgreifen und im Notfall das Auto immer wieder kostengünstig auf die Beine stellen. Bei allem dem helfen Dir dann die Clubmitglieder! Sei doch mal ehrlich: Die sarkastischen Sprüche hier kamen ja erst auf, nachdem es allzu offensichtlich wurde, das Du nicht auf gut gemeinte Ratschläge eingehen möchtest! Ich verrat Dir was: Hier in diesem Forum sind die "Hardliner" eher in der Unterzahl! Also: Denk mal drüber nach! Denn alleine und ohne große Ahnung, wie man sich selbst behelfen kann, ist das Fahren von "alten Autos" eine teure und frustrierende Angelegenheit.
  6. Also ganz sicher kämen mir an mein eigenes Auto keine Zubehörkotflügel dran! Das ist rausgeworfenes Geld! Auch wenn Dir manch Einer was anderes erzählen will: Die passen so gut wie nie richtig! Obendrein faulen die Dinger teilweise schon wieder nach zwei/drei Jahren weg! Ein originales Teil kostet nicht umsonst das drei bis vierfache! Und wenn Du Dein Auto behalten willst, dann spar auch nicht am Lackierer. das sind manchmal sehr eigenwillige Leute. Frei nach dem Motto: Wie jetzt?? Du zahlst mir 700.-€?? O.k., dann wirds eben genau danach ausschauen!! Und dann kommt doch mal der tag, an weelchem Du den Touring verkaufen willst: Dann hast Du ein Problem! Du wolltest damals was sparen. O.k. Nun: Jeder siehts und wendet sich mit Grausen ab! Auf Deinem Auto bleibst Du letztendlich dann einfach sitzen!! Da zahl ich doch lieber 1.000.-€ und es taugt dafür auch qualitativ für sehr lange! Stell Dir mal vor, Dein Auto kommt vom Lackierer und alle Blechteile sitzen schief. Jeder Laie denkt doch sofort, das Auto hatte wohl einen Riesentreffer! Und der Lack sieht i.d.R. auch aus wie die Sau! Staubeinschlüsse und Schleifspuren in einer Form, die gleich jeder sieht!! Dafür würd ich mein Geld nicht ausgeben! Dann lieber noch etwas sparen, erst im März drangehen und alles richtig ordentlich machen lassen!
  7. Ganz einfach! Den 95kw Motor im eta gabs nur knapp zehn Monate. (Von November 1986 bis August 1987) Der Verkaufsanteil von Autos mit einem Automatikgetriebe lag bei 24%, was absolut gesehen der höchste Anteil an Automatikgetrieben innerhalb der Baureihe ist. Absolut gesehen aber waren es vielleicht über den Zeitraum von zehn Monaten nur 2.000 Stück. Für den Hersteller eindeutig zu wenig, um 20.000.-€ für eine ABE zu bezahlen. Für ein Fahrzeug, von welchem das jüngste heute 20 Jahre alt ist und sicher nur noch beim KBA mit einer geringen, dreistelligen Stückzahl geführt wird. Aber....es gibt noch Hoffnung! In mobile.de wird derzeit ein dunkelgrüner 325 e (besonderes merkmal. Auf dem Bild hat das Auto weiße MB Radkappen) für 800 € angeboten. Es ist ein später eta mit 95kw und Automatikgetriebe. Laut Beschreibung hat das Auto bereits eine "Euro 2" Umrüstung. Die Anzeige sagt auch, das der Besitzer das Auto seit 1996 fährt. Er sollte Dir sicher sagen können, wie und wo er die Umrüstung gemacht hat!
  8. Reich & Sohn in Berlin sollten Dir da weiterhelfen können! Tel. 030-373 026 95
  9. Wenn man nur ein Budget hat, was mit Müh und Not vierstellig ist (wenn überhaupt) muss eines klar sein: Gebrauchtwagenkauf ist kein Wunschkonzert! Lieber ein Auto in unbeliebter Farbe und mit wenig bis gar keiner Ausstattung gekauft, als einen vielleicht schwarzen Schrotthaufen mit Wunschausstattung und 9x16 rundum, welcher aber erfahrungsgemäß völlig fertig ist in Punkto Karosserie und Technik! Ein Auto im Originalzustand, mit geführtem Serviceheft und einem langjähriger Vorbesitzer sind die halbe Miete! Egal, ob beim 3er BMW oder bei anderen Fahrzeugen: Was der Vorbesitzer an Wartung vor sich hergeschoben hat, bezahlst hinterher DU!!!
  10. Wenn man nur ein Budget hat, was mit Müh und Not vierstellig ist (wenn überhaupt) muss eines klar sein: Gebrauchtwagenkauf ist kein Wunschkonzert! Lieber ein Auto in unbeliebter Farbe und mit wenig bis gar keiner Ausstattung gekauft, als einen vielleicht schwarzen Schrotthaufen mit Wunschausstattung und 9x16 rundum, welcher aber erfahrungsgemäß völlig fertig ist in Punkto Karosserie und Technik! Ein Auto im Originalzustand, mit geführtem Serviceheft und einem langjähriger Vorbesitzer sind die halbe Miete! Egal, ob beim 3er BMW oder bei anderen Fahrzeugen: Was der Vorbesitzer an Wartung vor sich hergeschoben hat, bezahlst hinterher DU!!!
  11. Ich bin von einem Auto mit G-KAT ausgegangen, da dies 1986 zu 90% so ausgeliefert wurde und ja ein Modell mit Doppelrohrauspuffanlage abgebildet ist. Der katlose Motor hatte 92kw. Schon richtig! Den gibts aber heute so gut wie garnicht mehr zu finden. Alles geschlachtet oder exportiert! Deshalb hatte ich an den auch nicht gedacht! Der (erste) 320i mit G-KAT ab Werk hatte den 90kw Motor mit einflutiger Abgasanlage.(bis Okt.1986) und der (zweite) 320i mit G-KAT ab Werk hatte den 95kw und die zweiflutige Abgasanlage (ab Nov. 1986) Und zu guter Letzt hat sich ja gezeigt, das weder die Abgasanlage, noch das Typenschild richtig waren.
  12. Da ich hauptberuflich überwiegend mit dem 3er BMW handle, kenne ich die Klientel, welche für gewöhnlich bei billigen, alten 3ern aufkreuzt. Ich muss dieses Theater im Prinzip bald täglich mitmachen. Ist immer das gleiche! Keinen halben Cent in der Hose, aber über jeden Alufelgentrend aus "Pimp my ride" sind die Jungs voll informiert. Das ganze in Verbindung einer Erwartung von Zustand-NEU Leder und einer neuwertigen Flip-Floplackierung. Die andere Klientel ist jene, welche zuvor auf allen BMW Treffen rumgeschlichen ist, und jeden, aber wirklich jeden Verkäufer genervt hat. Angeschaut haben sie natürlich überwiegend die Modelle vom Schlag "325i Cabrio mit M-Technik II Paket und Vollausstattung" . Preislich lagen die bei 6.000.-€ und aufwärts. Sein Geldbeutel sagt aber: bei 2.000.-€ ist Schluss! Und dann bringen sie irgendwelche selbsternannten Fachleute und die ADAC (oder meinetwegen auch die gute vom BMW Club mit) und erwarten bei einem Cabrio für 1.990.-€ den Zustand und die Ausstattung, wie bei einem Liebhaberauto im Liebhaberzustand. Logischerweise aber passend für Ihren Geldbeutel! Obendrein wollte der private Verkäufer nicht sein penible gepflegtes Auto für Kleingeld hergeben und obendrein einen abgewrackten E 36 für grosses Geld (weil...."teure Anlage und 9x16 Bürbyt Felge") in Zahlung nehmen. Den Rest auf Raten zu 100.-€ monatlich, versteht sich! Gibts aber nicht, bzw. nachdem man ein paar mal von den Anbietern schöner Autos davongejagt wurde, haben die Jungs dann folgende, brilliante Idee: Das Internet!! Na, klar!! Im Internet, wo doch da alles umsonst ist!! So! Und nun wühlen sich diese "Kaufinteressenten" durch mobile.de und AS24. Suchen tun sie ein Cabrio bis max. 1.500.-€, das optisch dem gepflegten Liebhaberstück des BMW Clubmitgliedes irgendwie halbwegs nahe kommt (zumindest optisch und im Hinblick auf die Ausstattung natürlich) Landen tun sie dann bei jemanden wie Dir, der aufgrund des gegebenen Zustandes auch nur ein relativ kleines Geld für sein Auto haben will, welches aber nur ein Bruchteil dessen ist, was das erfahrene Clubmitglied für seinen haben will! Angelegt als Masstab wird aber das Auto des Clubmitglieds im Liebhaberzustand! Und damit hast Du nun das Problem an der Backe! Es kollidieren Anspruchsdenken und Kaufkraft mit der Wirklichkeit! Der Geldbeutel sagt: ca. 1.500.-€ Und warum will diese "Käufergruppe" nur 1.500.-€ für ein 3er Cabrio investieren?? Ganz einfach: Die geplante Neuanschaffung braucht ja noch ein Keilformfahrwerk, eine DVD-Navi-MP3 Spieleausstattung und M 3 Spiegel in Verbindung mit "Vollcleaning" aller Enbleme, Türgriffe und allem anderen. Zu Deutsch: Das Auto des Clubmitgliedes zum Preis eines Schlachtfahrzeuges!! Das ist aber eigentlich nicht Dein Problem! Und Du solltest es auch nicht zu deinem machen! Geht das Auto nicht weg, dann würd ich das Auto einfach solange weiterfahren! Da gibts nur eines: Standhaft bleiben!! Der richtige Patient muss kommen. Und dieser kauft dann auch für gewöhnlich zu dem Kurs, welcher real ist! Ich würds bei ebay erstmal mit einer ganz normalen Beschreibung als "Sofortkauf" anbieten! Danach bei mobile.de und AS24.de, sowie, was viele vergessen, in den lokalen Printmedien inserieren! Ach ja, den Marktplatz hier und in anderen BMW Foren nicht vergessen!
  13. Gerade bei solchen, ja nur "äußerst selten nachträglich modifizierten" (*lol*) Fahrzeugen, wie es der 3er BMW nun mal ist, würd ich gerade im Hinblick auf Typenschilder und Endrohre keine Wetten eingehenl!! Bis Okt. 1986 hatte der 320i einen 90kw Motor. Dieser hatte eine einflutige Auspuffanlage, mit logischerweise auch nur einem Endrohr!! Nur die 320i Version mit 95kw (ab Nov.86) hatte werksseitig einen Endschalldämpfer mit zwei Endrohren!! Diese fallen aber definitv kleiner aus, als jene auf dem Bild mit der Heckansicht!! Sprich: Die sind sicher Nedd orschinool! Könnte also genau so ein "gepimpter" 324d oder ein 316 Versager sein!
  14. Bitte, lieber Gott, lass nicht wahr sein, was ich da sehen/lesen muss.... Meine Türen kann ich mir nun offensichtlich wohl abschminken!!
  15. punkrentner

    ETA Motor Tuning

    Die späten Vierzylindertourings ohne ABS hatten hinten auch noch Trommeln! Sogar der E 36 hatte beim 316i/318i teilweise noch Trommeln!! Wohlgemerkt, mit ABS!! Bis Serieneinstellung!!
  16. Mach doch einfach einen "316" Schriftzug drauf!! Alles andere ist Gepose! War ab Werk kein 325i Schild drauf, würd mir auch keiner mehr drauf kommen! Mein eta hat ab Werk einen Schriftzug drauf! Fin dich eher schade, denn viele wissen nicht, das hinter dem einen Endrohr mächtig Bums dahinter ist! Also: Entweder an die originale Stelle, oder garnicht!! Sonst lach ich Dich jedes mal aus, wenn ich Dein Auto unterwegs sehe!!
  17. Und welches unschuldige, augenscheinlich original erhaltene Propellermobil wird hier im harten Wintereinsatz verschlissen werden? O.k. ich sehe eine viertürige Limousine, aus den Modelljahren 1986-87, entweder in platanengrünmetallic, oder malachitgrünmetallic. Schätze mal, ein 318i mit dem 75kw M 10-Motor (G-KAT ab Werk)
  18. Nun ja, Du machst alle Arbeiten selber und kommst zum Schluss (mindestens) auf 900.-€. Letzten Endes hat man dann auch nur versucht, einen quasi Untoten wieder zum Leben zu erwecken! Die 900.-€ für meinen sind "für den bequemen und stressfreien" Weg. Bei Deiner Kalkulation ist, wenn ich das richtig gelesen habe, noch kein oder nur sehr vage mit einem Arbeitslohn gerechnet. Zum anderen: Das Gebot von 200.-€ meinerseits für Deinen 320 resultiert nur daheraus, das eben der Motor UND die Karosse viel Arbeit braucht. ZUVIEL halt. Gesehen haben ich ihn ja auch noch nicht! Und bei einem, knapp 20 Jahre alten Auto können sich nun wirklich Abgründe auftun. Verstehe mich bitte nicht falsch: Ich muss eben als Käufer die Sache nüchtern betrachten. Deshalb seh ich den als reinen Teilespender. Den Motor als solches kann ich ja schon mal nicht so ohne weiteres verkaufen! Sag mal selbst: Was bleibt denn da von dem Auto noch großartig über, was mir jemand in klingender Münze honorieren würde?? Mit anderen Worten: An dem Knochen ist leider kein Fleisch mehr dran! Mein Vorschlag: Bring 700.-€ und Dein Auto. Fahr den 316er ein/Zwei Jährchen und gib ihn mir nach einem Jahr (wenn Du finanziell wieder besser darstehst und einfach was besseres möchtest) eben wieder für, sagen wir mal, knapp 500.-€, oder aber auch eventuell auch erst bei TÜV-Ende für ca. 200.-€ in Zahlung! So ist das Ganze wenigestens kein Experiment mit unkalkulierbarem Risiko!
  19. Nimm doch einfach meinen zinnoberroten 316i, welchen ich hier in deer "Biete" Rubrik für 900.-€ mit neuem TÜV/ u. AU hier angeboten habe: Der letzte Halterwechsel war 1990. Das Serviceheft ist absolut vollständig. Der Zahnriemen ist noch lange nicht fällig. Ausstattung und Optik sind absolut unspektakulär!! Von Alufelgen und dergleichen brauchste aber gleich gar nicht erst träumen! Der Wagen wurde auch schon von Migliedern des 3er Club angeschaut und für gut-tauglich befunden!! Jetzt liegts an Dir!! Für Deinen 320i geb ich Dir noch 200.-€ und ferddich!!
  20. Die Verschleissteile bei einem Fahrzeug mit M 40 Motor sind (zusammen mit dem 190er Mercedes) mit großem Abstand das billigste der gesamten, unteren Mittelklasse der damaligen Zeit. Von den heutigen Teilepreisen bei Passat, Audi und Konsorten (ich will jetzt nicht mal ins Extrem gehen und sagen "Toyota-Honda-Mazda" oder "Renault-Saab-Volvo") ist ein E 30 geradezu spottbillig. Bremsscheiben und Beläge für die VA kosten beim E 30 ca. 50-80.-€. Für einen Passat knapp das dreifache. Und für Japaner/Franzosen "NUR" knapp 250.-€ (ohne Einbau, wohlgemerkt) Bis auf die traditionell bei BMW sehr teueren Scheinwerfern ist doch alles recht preiswert im Zubehör zu bekommen! Jeder Italiener, Franzose und Japaner als Kleinwagen kostet bei den vergleichbaren E-Teilen ungleich mehr! Z.B. Querlenker für Ford KA, Renault Clio und Punto liegen ungleich höher als bei einem E 30/E 36. Dazu kommt, das Kompaktibilität unter den Baureihen erstklassig ist. Das Baukastensystem ist bei BMW nahezu perfektioniert. Es werden nicht alle zwei Jahren gravierende Modelländerungen vorgenommen und vieles ist noch für den E 30 als Neuteil im Zubehör oder als Gebrauchtteil zahlreich vorhanden. (Ein guter M 40 Motor bringt selten mehr als 400.-€) Auch die Reparaturfreundlichkeit der 3er BMW ist vorbildlich. Bei keinem Modell muss der Motor ausgebaut werden, nur weil man eine neue Kupplung einbauen, oder den Zahnriemen wechseln möchte! Es ist alles noch für Selbermacher gut zu bewerkstelligen! Ich bin sogar der Meinung, das der E 30 für einen Azubi nahezu optimal ist. Billiger kann man heutzutage kaum noch Autofahren. Mit etwas Gewissenhaftigkeit bei der Pflege sind 300.000km eher die Regel, als die Ausnahme. Und sollte doch mal was unvorhergesehenen passieren, bleibts i.d.R. bei max. kleinen, dreistelligen Beträgen! Jeder Renault 19 oder Golf III kostet deutlich mehr in der ersatzteilversorgung, bzw. ist deutlich reparaturunfreundlicher als ein E 30. Einen Nachteil haben jedoch sehr viele E 30. Ihre Vorbesitzer!!! Kein Geld in der Tasche, aber einen starken Geltungsdrang. Viele kaufen sich bei ebay billigen Basteltuningkrempel oder einen MP 3 Player m. großem Bildschirm, aber die fällige Inspektion und der Zhnriemen werden einfach garnicht in Angriff genommen. Grundsätzlich gilt: Von Autos ohne halbwegs nachvollziehbarer Geschichte ist generell abzuraten. Alufelgen und Tieferlegung gibts oft, vollständige Servicehefte aber so gut wie gar nicht mehr!! Alufelgen sind ja sehr wichtig!! Im Gegensatz zu einem Serviceheft. Denn das sieht man beim vorbeifahren ja nicht! Und nun ein Werbebreak in eigener Sache! *lol* Was willste denn eigentlich ausgeben??? Ich habe im Marktplatz einen zinnoberroten 316i mit neuem TÜV für 900.-€ angeboten. Keine Perfektion, aber alltagstauglich und mit sauberer Vorgeschichte!
  21. Verbaue seit knapp zehn Jahren in der Regel nur Conti-Zahnriemen. Bisher gabs keinen einzigen, mir bekannten, vorzeitigen Ausfall!
  22. Zum Modelljahr 1988 wurde bei der Limousine das Facelift und neue Vierzylindermotoren eingeführt! Dazu kam noch der Touring. Beim Cabrio, (welches natürlich erst Mitte 1990 geliftet wurde), gab es eine bessere Serienausstattung (z.B. ABS, Zentralverriegelung und Servolenkung, jedoch nur beim 325i)
  23. Wenn Dein 325i aus 1990 keine Servolenkung hat, dann war logischerweise auch keine im Umfang der Serienausstattung enthalten. Denn sonst hätte Deiner ja eine! Eine Servolenkung ab Werk (ohne Aufpreis) gabs beim E 30 generell nur bei diesen Modellen: 1.) M 3 2.) 325i Cabrio (auch erst ab Modelljahr 1988 = NfL), 3.) 325iX = Allrad 4.) 324 Turbodiesel. Bei allen anderen Modellen gab es sie nur gegen Aufpreis, bzw. nur bei manchen Sondermodellen!! Ich fahre seit 12 Jahren einen 325i Touring mit EZ: Juli 1990. Auf der NW-Rechnung stand die meines Wissens mit 1.260.-DM extra. Bei einem Grundpreis von 55.400.-DM wohlgemerkt!!
  24. Meine Meinung! Lass es einfach sein!! Wie komme ich darauf??? Nun ja, Deine Zitata ala " fünf Jahre durch Berlin" ohne große (wahrscheinlich gar keine) Pflege und Wartung!! Oder, "mehr als einen 320i kann ich mir nicht leisten"!!...usw...sagen mir wirklich alles!! Was denkst Du denn, was so etwas, wenn es wirklich fachmännisch durchgeführt wird, kosten wird?? Eine satte, fünfstellige Summe, wenn Du es mir bitte glauben möchtest. Damit sind nicht 1.100.-€ gemeint! Der M 50 Motor ist dafür ebenfalls ungeeignet, da das ganze Auto einfach zu kopflastig wird! Das Problem mit Kardanwelle, Hinterachse usw......wird ebenfalls bleiben! Denkst Du etwa , Dein Problem löst sich dadurch, wenn man einen anderen Motor einbaut! Ich kenne jedenfalls niemanden, welcher einen 2.0ltr. Motor vom E 36 in einem E 30 verbaut hat! Kauf Dir einen echten 325i!! Die gibts in gutem Zustand ab 2.000.-€ aufwärts! Natürlich nicht in voller Ausstattung, aber mit guter Substanz!! Unter 2.000.-€???? Das sehe ich beim 325i als pure Illusion an!! Fahr Deinen M 10 weiter. Solange, bis Du etwas mehr Geld beiseite hast! Dazwischen mach aber nun endlich mal eine gründliche Inspektion!!
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