Also dann setz eben nach Möglichkeit etwas dafür ein und mach ihn flott fürn Tüv! Ich habe bei meinem den damals rostigen ESD gegen nen Edelstahl von Supersport gewechselt, habe das Fahrwerk erneuert, bei der nächsten Revision werde ich dann auch nach den Tonnenlagern schauen, Querlenker neu machen, Stahlflexbremsleitungen rein samt neuer Bremsen vorne (die hinteren hab ich erst gemacht), die ATA hab ich letztens eingebaut, die blauen LED Fensterheber Schalter wieder gegen originale getauscht usw. usw. In ferner Zukunft kommt dann ne Ingo Köth Nocke rein (da M40). Mein Wagen hat kaum Rost, daher investiere ich rein und erhalte mir so einen zuverlässigen Wagen. Sicher, irgendwas kann immer mal streiken, ein Relais hier, ne Sicherung dort. Aber umso mehr man am eigenen Wagen gemacht desto sicherer weiß man, was man hat. Ich könnte meinen Baur heute glaub ich nur sehr schwer abgeben, ich weiß was gemacht ist und das ist mir viel Wert. Kaufe ich en anderes Auto kann mir der Verkäufer viel erzählen. Kurzum: Wäge für Dich persönlich ab, was besser ist. Deinen Wagen abstoßen und Dich an unerforschtes Terrain heranwagen (ok, außer ein Auto eben aussem Freundeskreis wo Du tatsächlich weißt was gemacht ist oder eben mit Wasserdichter Historie) oder lieber Stück für Stück an Deinem E30 arbeiten, bis Du ihn so hast wie Du ihn möchtest! Einsteigen, Schlüssel rum und Freude am Fahren