Wie soll denn das funktionieren? Etwa so: Beim rückwärts schieben wird der Motor ein paar Millimeter rückwärts gedreht, bis der Gang Widerstand gibt. Durch diese Rückwärtsdrehung wird der Lasttrum des Zahnriemens entspannt und vielleicht steht dann noch die Nockenwelle durch eine oder mehrere Ventilfedern unter ungünstiger (gegenläufiger) Spannung. Dadurch, dass jetzt alles so fixiert ist, kann der Spanner, der sich auf der Leetrtrumseite befindet, nicht ausgleichen. Kommt jetzt bei dieser Situation der Anlasser, der ja die Kurbelwelle dreht, ins Spiel, wird der Lasttrum schlagartig wieder gespannt. Die Trägheit des ZR, der sich ja erst wieder spannen muss, könnte ja die Nocke nutzen, um wieder zurückzuspringen, womit wir bei falschen Steuerzeiten wären. Wie gesagt: Ist es eigentlich möglich, dass... Beim e30 Definitv nicht!