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mausespeck

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  1. @ pauli hab dir ne mail in dein postfach geschickt . ganz wichtig: die doppelte blechrückwand hinter der rückbank darfst du um himmels willen nicht anschneiden oder ein loch reinschneiden ---> das ist ein tragendes teil beim cabrio!
  2. hallo pauli , kofferraum dämmen ist bestimmt nicht verkehrt . allerdings solltest du unbedingt darauf achten , daß die verkleidung die zur rückbank zeigt draußen bleibt - sie schluckt den kostbaren baß . wichtig ist, daß du auf jeden fall die seitenwände still bekommst .wenn du aufdrehst beginnen sie zu flattern. nummernschild nicht vergessen : ich finde nichts lächerlicher , als wenn jemand einen monsterbaß in seinem auto hat und das nummernschild bei 200 beats pro minute mittanzt ( siehe golf 3 fahrer ) die kiste hat sicher den vorteil, daß du sie platzsparender im kofferraum unterbringen kannst . info: meine rolle hat mal neu knapp 800 DM gekostet . das ist schon einpaar jährchen her . habe im vergangenen jahr die gleiche baßrolle bei ebay gebraucht im neuwertigen zustand für 40 EUR ersteigert . schau dich ruhig bei ebay um , mit etwas glück machst du wirklich einen schnapper . car hifi komponenten sind dort günstig zu bekommen . gute erfahrungen habe ich auch mit endstufen der firma harman/kardon gemacht . die pyle baßrolle ist übrigens ein harman/kardon produkt . qualitativ spitze . von 16ern rate ich dir ab.wie e-30 stefan schon geschrieben hat : mach dir gute 13 er rein und die hochtöner in das spiegeldreieck . die alten hochtöner lassen sich rausfräsen . die neuen kannst du dann mit heißklebepistole fixieren . wenn du einen dremel hast, mit einem fräser durchmesser 1 mm , dann klappts optimal . wenn nicht, geh mal zu einem zahntechnker , die haben geeignete instrumente.
  3. für verwitterte oder gar milchige lacke verwende ich grundsätzlich eine poliermaschine. am besten noch mit einstellbarer drehzahl ( leider nicht ganz billig). als optimales polierzeug wäre dafür das produkt der firma 3M geeignet ( leider auch nicht ganz billig). als dauerhafte versiegelung habe ich mit Liquid Glas die besten erfahrungen gemacht ( und wieder einmal leider nicht ganz billig ). der hoffnungsloseste fall , denn ich je poliert habe , war ein toyota corolla , dessen urspünglich roter lack nur noch wie ein milder erdbeer - sahne -joghurt aussah . nach der behandlung wie oben beschrieben , hatte der besitzer geglaubt, ich hätte ihm den wagen neu lackiert . das ist jetzt mehr als 4 jahre her , der lack ist nach wie vor tiefrot bei durchschnittlicher wagenpflege. für die schnelle pflege zwischendurch kann ich die mittelchen , die es bei ebay so gibt empfehlen.egal, wie sie auch heißen , alle haben ihren ursprung bei einer firma in bremerhaven , die sich die rezeptur dafür hat einfallen laßen .der clou sind die in der politur enthaltenen polymeranteile . benutze das zeug für den schnellen glanz für zwischendurch .
  4. ...zu deinen vorhandenen komponenten kann ich dir leider keine auskunft geben . doch für guten sound kann ich dir eine recht effektive variante empfehlen , ohne dabei irgendwo am wagen rumsägen zu müßen . in den originalen fronteinbau-plätzen habe ich ein 13 cm 2-wege system von magnat mit frequenzweiche verbaut .die originalen hochtöner aus dem spiegeldreieck habe ich durch die wesentlich brillianteren hochtöner von magnat getauscht. der klang ist astrein . für den bums sorgt eine baßrolle von pyle im kofferraum .mußt allerdings die ganz große nehmen ( weiß garnicht mehr, ob`s die überhaupt noch im handel gibt ). das 13 er system läuft über radio , die baßrolle bekommt ihren saft von einer RTO endstufe . alle leitungen in ausreichendem querschnitt , vergoldet und sauber verlegt . das war`s dann schon. vom baß wird dir sogar in der ersten reihe mulmig im magen . und das schönste für mich daran ist, der baß ist IM auto und nicht draußen . umso erstaunlicher , wenn man bedenkt , daß von der musik nichts zu sehen ist . von mit lautsprechern überladenen doorboards und zerschnittenen seitenverkleidungen etc. halte ich nichts . die von mir gewählte variante ist äußerst effektiv und leicht rückbaubar . zu den kosten kann ich nicht mehr viel sagen , da ich alle komponenten noch liegen hatte . ich weiß nur noch, daß qualität ihren preis hat . was die leistungsdaten angeht müßte ich erstmal tief in den unterlagen kramen... ergänzen muß ich noch, daß ich den hinteren seitenverkleidungen keine lautsprecher habe .
  5. mausespeck

    Laufleistung eurer E30

    268000 km
  6. grundsätzlich haben alle methoden ihre vor- und nachteile . der knackpunkt ist sicher , wie sorgfältig gearbeitet wurde (z.b. das überhaupt phosphatiert wurde etc.) .Die arbeiten in auftrag zu geben ist vertrauenssache. eine andere geschichte ist das entlacken im tauchbadverfahren . problem dabei ist, daß das entlackungsmittel auch in die sonst üblicherweise nicht oder nur schlecht erreichbaren hohlräume dringt und das blech blank macht . frage ist, wie gut man später diese hohlräume konservieren kann . nicht , daß dann am ende das blech an diesen stellen ungeschützt ist und sich dann mit großer wahrscheinlichkeit rost bildet . beim do-it-yourself sandstrahlen ist darauf zu achten, das der strahlsand absolut trocken ist .sogar kondenswasser vermeiden ---> kältetrockner verwenden . die pressluft muß absolut trocken sein! schau dich mal in der oldtimer-szene um , wie die das machen . laß dich mal unverbindlich von oldtimer -restaurateuren ( profis) beraten . was das tauchbadverfahren betrifft, große becken und anbieter gibt es . mein letzter wissensstand war, daß das verfahren unverhältnismäßig teuer sein soll .
  7. altes auto - da mußte mit rechnen , daß mal etwas defekt ist. Und das ist immer noch besser, als 2 neuwagen von audi hintereinander zu wandeln, weil sie andauernd defekt waren . das kann trotz garantie gehörig nerven . da fahr ich lieber meinen alten e 30 . 265000 km auf der uhr . motor , getriebe, diff. , alles furztrocken . Unterboden wie ein neuwagen , und alles weitere funktioniert. und wenn mal was nicht läuft , kannste dir auch selber helfen . e 30 , das ist im vergleich mit manchem modernen neuwagen noch langzeitqualität. Ok, pro saison stecke ich auch mal 500-1000 euro in die werterhaltung meines e 30 ( falls etwas erneuert werden muß- kommt allerdings nicht jede saison vor). im vergleich zum neuwagenverlust pro jahr ist das aber nur eine kleinigkeit .
  8. pfui spachtelmasse....! habe vor 8 jahren ein faltdach von einem 61er Käfer in meinen 67er transplantiert und alle nahtstellen verzinnt . bis jetzt is da nix gerissen o.ä. ! weder ist der lack abgesackt noch hochgekommen ....und das wird wohl auch die nächsten 100 jahre so bleiben . anstatt mit der offenen flamme , habe ich mit einem heißluftfön gearbeitet . zwar bedarf es ein wenig geduld und sensibles händchen ( liquiduspunkt des Zinns) .Wichtig : die lötpaste dient dabei als eine art "haftvermittler" zwischen zinn und blech (in der paste sind gelöste zinnteilchen enthalten , die sich mit dem blech verbinden und chemische mittel , die nach dem haftverbund unbedingt entfernt werden müßen) . darum als erstes lötpaste erhitzen und gleichmäßig auf der zu verzinnenden stelle verteilen . anschließend blech gut von verbrannten pastenrückständen säubern ( mit wasser gehts am besten) . erst dann das eigentliche zinn auftragen . ein heißluftfön mit ordentlich watt ist dabei klar von vorteil. zinn setzt sich niemals als kontur ab , wenn man peinlichst genau und sauber arbeitet. gutes gelingen
  9. ...ohne Verzinnungspaste läüft da nix ! Und gaaaaanz wichtig : Pastenrückstände unbedingt vorm lackieren gründlichst beseitigen!
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