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toschu

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Alle erstellten Inhalte von toschu

  1. Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln. [Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt]
  2. Säggl
  3. Überhaupt soll man alles erst reif werden lassen, ehe man damit etwas vornimmt. [François Rabelais]
  4. Dumpfbacke
  5. Brettspiel
  6. Man wird zu allem geboren, warum nicht auch zum rein Menschlichen? [Ernst Maria Johann Karl Freiherr von Feuchtersleben]
  7. Nicht jede Besserung ist Tugend, oft ist sie nur das Werk der Zeit. [Christian Fürchtegott Gellert]
  8. Allrad
  9. Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden. [Carl Hilty]
  10. Schwarzpulver
  11. Wenn fanatische Ideologen ihr Weltbild nur in groben Vereinfachungen präsentieren, dann kann es nicht darum gehen, sie in Schlicht- und Grobheit zu überbieten, sondern dann braucht es Differenzierung. [Carolin Emcke]
  12. PinUp
  13. Mit dem Wunsch zu leben, reich zu sterben, ist reiner Wahnsinn. [Decimus Iunius Iuvenalis aka Juvenal]
  14. Volltreffer
  15. Klage nicht, das Leben sei dir eine Last; Frage dich, ob besser du verdient es hast! [Bruno Alwin Wagner]
  16. Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird. [Wilhelm Busch]
  17. Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen. [Jean Maurice Eugène Clément Cocteau]
  18. Strike
  19. Schöne Fraun und Katzen pflegen häufig Freundschaft, wenn sie gleich sind, weil sie weich sind und mit Grazie sich bewegen. [Hans Gustav Bötticher aka Joachim Ringelnatz]
  20. Slapstick
  21. Eine Entscheidung emotionslos, also ohne Gefühl zu treffen, wird irgendwann zurückschlagen. [Erhard Blanck]
  22. Schulz
  23. Das Hauptproblem von Ethik und Politik besteht darin, auf irgendeine Weise die Erfordernisse des Gemeinschaftslebens mit den Wünschen und Begierden des Individuums in Einklang zu bringen. [Bertrand Arthur William Russell]
  24. Wellendichtung
  25. Wer nie in Mode war, kann nicht veralten. [Peter Cerwenka]
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