@Klingonen-Thomas: Wenn mir der Nachbar was vormacht, was grundsätzlich funktioniert und gut ist, warum sollte ich das nicht übernehmen. Das ist keine traurige Einstellung. Dur darfst dort gerne mal BAB fahren. Mal abgesehen davon, daß die in perfektem Zustand sind, weil dort Maut bezahlt wird (Oh, noch ein Reizthema für unsere mündigen Bürger) fließt der Verkehr dort durchaus homogener. Teilweise auch, weil die Franzosen nicht so verkrampft sind, wie der deutsche Michel. Und zu meiner Binsenweisheit. Natürlich sind Unfälle mit sehr hoher Geschwindigkeit schlimmer. Vielleicht geht das in der Masse der Unfälle und Bagatellen unter. Wahrscheinlich ist sogar die Quote der Blechschäden in Innenstädten höher als die der Unfälle mündiger Bürger, die mit 200 in ein Stauende krachen. Und nein. Es zwingt mich keiner schnell zu fahren. Nur wenn ich einen Hirni links hinter mir habe, dem es einfach nicht schnell genug geht - weil wir ja eine freie Bahn für freie Bürger haben - den vorbeilass und er klebt am nächsten Auto. Dann wünsch ich mir ein Tempolimit. Wegen jedem sinnlos verbrauchten Tropfen Rohöl und jedem Meter Sicherheitsabstand auf den er für seinen Spaßfaktor sch...... Von mir aus kann jeder so fahren wie er will. Aber ein Tempolimit wird auf absehbare Zeit kommen. Wenn es nicht von oben diktiert wird, dann diktiert es der Geldbeutel, weil Benzin immer teurer wird. Angebot und Nachfrage regelt den Preis nunmal. Und der Verkehrssicherheit ist ein Tempolimit in Verbindung mit angepaßter Fahrweise tausendprozentig zuträglich. Eigentlich wollte ich hier mit meiner Meinung zu einer objektiven Diskussion animieren, vielleicht diese sogar provozieren. Aber ich muß feststellen, daß bei dem Thema die Sachlichkeit auf der Strecke bleibt. Frank