hmm... nö, damit aufgewachsen. mein erster rechner war ein sinclair zx 81, gekauft als lehrling 1982. wenn ich meiner tochter heute sage, das mein erster rechner 1 kb ram hatte, und das betriebssystem mit komplettem basic in nem 8 kb rom untergebracht war, dann guckt die mich an, als wenn ich ihr was von stalingrad erzählen würde. um en ganzen nintendo-rotz emulieren zu können, gibt es eine wesentlch günstigere möglichkeit: den raspberry pi. einplatinenrechner in scheckkartengrösse mit arm-prozessor mit 700 mhz und 512 mb ram. das ding hat hdmi-ausgang und begnügt sich mit 5 volt und etwa 3,5 watt und lässt sich unter linux, risc os und python programmieren. ein völlig cooles spielzeug, als massenspeicher dient eine sd-karte. für das teil gibts alle möglichen emulatoren, selbst mame ist kein problem. irgendwann kam ich dann über 2 amigas wegen eines anderen hobbies zum pc. jaja, ich hab auch noch eine amateurfunklizenz, und die meisten kleinen frickeleien gibt es eben für ibm und kompatible, funkfernschreiben, packet radio und sowas so kam halt irgendwie eins zum anderen. aber ich glaub, ich fang hier an zu langweilen... tablets find ich irgendwie überflüssig. Den Pi kenn ich, super Teil. Hätte ich mit XBMC, wenn mein SmarTV nicht alles managen würde inkl. SP und Tablet. Habe selbst noch n C16 +4 hier, mit Datasetten-LW; einen C64 Brotkasten; einen A500 und diverse Konsolen-oldies;-)