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paulwaldner

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    320i e30
  1. Hallo Ja die Schrauben sind dünner als die Bohrungen (Getriebeglocke) Die nächst größere Schraubengröße passt jedoch nicht mehr... Deswegen ist auch der Anlasser verschiebbar, also er hat bis zum Festschrauben keine fixe Lage.
  2. So hatte jetzt das Getriebe abgebaut um den Schwung auf Abnützung zu prüfen...er hatte nur leichte Kratzspuren und Grate durch die Anlassversuche! Habe dann den Anlasser in die ausgebaute Getriebeglocke geschraubt und bin auf die Erkenntnis gekommen, dass ich den Anlasser etwa 1/2cm nach oben bzw. nach unten bewegen kann, da keine Zentrierhülsen oder ähnliches vorhanden sind. Schwungkranz entgratet und Getriebe wieder eingebaut, anschließend habe ich versucht den Anlasser nach oben zu drücken (wie im ausgebauten Zustand) was aber nun nur minimal möglich war, da das Getriebeblech mit dem Loch für den Anlasser das Spiel das ich im ausgebautem Zustand hatte eingrenzte. . . Werde nun versuchen das Blech und somit das Loch eventuell weiter nach oben zu bekommen da nun meine letzte Vermutung ist, dass der Anlasser zu tief liegt und so mit die "Täler" der Zahnkränze auf die "Berge" aufschlagen und somit kein Einspuren möglich ist.!!?
  3. Achsoo ok danke! Habe jetzt den neuen Starter verbaut. Ging auch 2 Tage gut und nun kratzt auch dieser... Schön langsam werde ich ratlos ^_^
  4. Danke für die Antwort!! Ja ich habe jetzt einen Bosch Anlasser mit 10 Zähnen bekommen und werde ihn heute mal einbauen... Ich vermute stark, dass die abgeschrägte Einspurrverzahnung am Anlasser der einzige Punkt ist, der in den Zahnkranz der Schwungscheibe eingreift und daher die starken Kratzgeräusche kommen + das der Motor trotzdem startet ! Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Zahnabstand/Zahnbreite beim 9 Zahnigen etwas größer als beim Anlasser mit 10. Noch eine Frage: Weiß jemand für was der Anlasser zusätzlich zu den Klemmen 30 und 50 eine Klemme 15 hat?
  5. Hallo Community! Ich habe bereits in der Forensuche gesucht um eine Lösung zu finden, jedoch erfolglos.. Folgendes Problem: Als ich das Auto gekauft habe, ging beim Startvorgang noch alles reibungslos. Ca 1/2 Jahr später fing der Starter an spinnen: Wenn ich Starten wollte drehte der starter kurz und machte dann einen lauten "Klock", als würde er blockieren. Darauf folgende Startversuche gingen ins Leere - Starter drehte nicht - eben als würde er blockieren, wenn ich dann einen Gang einlegte und das Fahrzeug ein bisschen nach vorne, sprich über diese "Hürde" schob und dann nochmals startete, drehte der Schwung, ca bei 1ner Umdrehung klackte es nochmals als würde der Starter über diese Hürde drehen. Jedoch trat diese Problem nur auf wenn das Auto länger stand... Da mich das nicht weiter störte ging ich der Sache nicht auf den Grund, bis letztendlich das Startergehäuse vorne mit der Lagerbuchse gebrochen ist. Jetzt kratzte der Starter sehr laut bei den letzten 1-2 Startversuchen die ich noch machte. Neuer Starter bestellt und eingebaut und alles lief relativ Reibungslos ab. Nach ca 1 Monat fing der neue Starter dann an höllisch zu kratzen, als würde das Starterritzel nicht richtig auf das Schwungrad fahren. Es reicht aber um den Motor zu starten. Der Zahnkranz sowie das Starterritzel schauen aber nicht übertrieben Abgenützt aus. Auch im ausgebauten Zustand fährt das Ritzel schön aus und dreht auch bei anlegen von Spannung an den Klemmen. Auch beim Durchmessen von den 3 Klemmen am Starter wäre nichts Auffälliges zu finden. Der Starter hat 9 Zähne Vlt hatte hier ja auch schon jemand diese Problem und kann mir weiterhelfen?
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