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marbuc

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  1. Hi, genau zu dieser Lösung bin ich letztendlich auch gekommen da an dem Fuß der Patrone nichts zu kürzen war. Allerdings hatte ich die Gefahr gesehen, mit der dünnen Trennscheibe die Kolbenstange zu berühren und den Dämpfer damit unbrauchbar zu machen. Ob es mit einem Rohrschneider funktioniert hätte weiß ich nicht. Ich habe mich aber dann entschieden, diese unglaubliche Nicht-Passgenauigkeit so zu behandeln wie es soll: Widerruf und Geld zurück. Das hat bei ATP auch sehr gut funktioniert. Habe dann Bilsteindämpfer geordert. Diese waren ähnlich lang, aber die Mutter hatte dreimal soviel Fleisch.
  2. da muss ich Dir Recht geben
  3. Hallo, dann bin ich wenigstens der Einzige Dachte schon bei mir wären eventuell die Federbeingewinde gekürzt. Wenn die original BMW Mutter den gleichen Inndendurchmesser hat, um den Dämpfer zu fixieren, könnte das passen (mehr Gewinde...) Du hast auch diese TA-Technix?
  4. Ich habe grade noch einmal nachgesehen: Der Koni ist nur 5 mm kürzer und genau dieses Stück schaut der Ta Technix raus. Aber diese neue Mutter hat nur 10mm Aussengewinde - aber innen nur eine Tiefe von 5mm. Somit kommt der erste Gewindegang grade an das Aussengewinde. Wie lang ist denn diese originale Mutter, dann würde ich Montag eben zwei von BMW kaufen.
  5. Hallo zusammen, ich stehe grade ziemlich ratlos rum und könnte fast heulen. Ich habe bei dem 325 M-Technik 2 heute die Federbeine (54mm) rausgenommen und wollte die Dämpfer wechseln, weil diese undicht waren und der Wumski so nicht über den Tüv ging. Natürlich gingen die großen Muttern nicht ab, weder mit Rostlöser, Hitze, 2 Zoll Zange, Schlagen....einfach nur verrottet. Ich habe mit der Trennscheibe und dann mittels ausbohren den Rest der Mutter entfernen können. Danach noch mal ca ne geschlagene Stunde, um den Koni dort rauszubekommen. Ebenfalls sehr press und siffig. Jetz habe ich das Bein innen gesäubert und die neue Patrone eingesetzt, aber die neue Mutter greift nicht weil der erste Gewindegang so eben das Gewinde berührt. Ich bekomme die Patrone aber nicht weiter rein. Diese gleitet jedoch leicht rein und schlägt unten hörbar auf. Es ist ein Dämpfer aus dem low buget Bereich (TA technix) weil mir die Kohle im Moment dünn wird. Wäre die Mutter "länger" wäre es kein Problem. Oder eben das Federbein. Der Dämpfer schaut oben 5mm raus. Hatte schon mal jemand dieses Problem? Liegt es an der Mutter? Wie lang ist diese im Original von BMW? Wollte Dienstag zur Nachuntersuchung, kann es mir knicken. Wäre Prima, wenn mir jemand mal einen Rat geben könnte, wie ich das hinbügel nun. Grüße Martin
  6. Hallo, wenn ich bei laufender Pumpe lenke, kommt gut Öl aus dieser ausgehärteten und mehrfach gerissenen Manschette. Eventuell ist sie durch längere Einwirkung des Öls auch so ausgehärtet?.. Nun muss ich mich mal schlau machen, ob man das durch einen einfachen Simmering von aussen dichtet (quasi ziehen und neuen eindrücken) oder ob die Lenkung ganz raus muss und zerlegt wird. Dann kann ich eventuell gleich ne gute gebrauchte vom e36 reinmachen...
  7. Hey Danke, genau so ist es Ich habe mir schon mal zwei neue Manschetten geordert und zwei komplette Sätze neue Spurstangen vom e30. Das L-Getriebe ist das vom e36 wie ich inzwischen erfahren habe. Nun brauche ich nur noch einen, besser zwei Dichtringe für die Zahnstange. Dort kam ja auch ATF raus. Denke mal, das wird so eine Art Simmerring sein, den ich dort rausziehen kann. Sind die Größen hier bekannt (e36), dann kann ich den auch gleich bestellen.
  8. Hallo, das andere Rad steht auf dem Boden und wackelt nicht mit. Das Spiel ist hinter dieser Kugel, welche im Faltenbalg sitzt. Dort kommt auch Flüssigkeit herraus. Der Balg ist zudem gerissen. Hört sich so an, als gibt es diese Teile (Kugelspurstange, Faltenbalg und Dichtsatz) einzeln? Ist die Abdichtung usw. aufwändiger, als das Getriebe komplett zu tauschen? Auf der anderen Seite ist das Spiel ebenso.
  9. Hallo, mir ist heute beim Montieren der Winterräder aufgefallen, das die Spurstange links Spiel hat, und zwar dort, wo sie im Lenkgetriebe verschwindet (also im Faltenbalg). Das ganze Rad läßst sich somit (im aufgebocktem Zustand) ohne Kraftaufwand ca. 0,5 bis 1 cm hin und her bewegen und verursacht dabei Klackgeräusche. Auf dieser Seite ist auch die Manschette gerissen und braune Öl/Wasseremulsion tropft raus. Auf der rechten Seite fand sich dann das gleiche Spiel. Macht es Sinn, gleich das komplette Lenkgetriebe zu tauschen (gut gebraucht oder Zubehör), oder wäre eine Teilerneuerung zu empfehlen? Wäre echt dankbar für einen Rat Grüße Martin
  10. offen gesagt, habe ich bisher länger nach dem analogen Meßgerät gesucht, als nach an dem Fehler am Auto. Auch dort will ich natürlich nicht ewig suchen, sondern einfach den Überblick bekommen was den Verbrauch so hebt. Das macht mir auch Spaß. Und ob die Sonde überhaupt arbeitet oder dem STG mager vorgauckelt wäre ja schon längst klar, wenn ich nicht irgentwann mal meine Werkstatt aufgeräumt hätte. Ist ja nur eine Spannung messen... Ich habe in Eigenregie die Spur, Sturzwinkel und Nachlaufwinkel bei meinen W123 230C 78' eingestellt. Nach eigener Komplett Überholung der Vorderachse. Das war viel Arbeit, vor allem die geistige Vorbereitung um zu wissen, was man da exakt macht. Und natürlich die Umsetzung der Konstruktion der Sturzwaage und des Schnurgerüstes. Und viel Rechnerei und Nachmessungen, weil sich ja alle Werte gegenseitig verändern. Ich hatte mich halt festgebissen und hatte auch noch die Zeit. Ich gehe auch nicht gerne in eine Werkstatt, habe dort die dollsten Dinge erlebt. Musste bei Mercedes selber in der Werkstatt die Traggelenke in meine mitgebrachten Achsschenkel einpressen, weil der Altgeselle bei mehreren Versuchen die Dinger vermurkste. Das hat natürlich nichts mit der Au an der Ecke zu tun. Aber ich mags auch nicht zu leicht
  11. Sich selber einen Kopf machen und Messen ist doch nicht "kaputt reparieren". Klar kann ich einfach den Wagen abgeben und machen LASSEN. Auch eine AU sagt mir dann, ob die Sonde defekt ist. Eine Sonde aus dem Zubehör ist so günstig wie die AU selbst. (ohne Zeitaufwand und Termin) Die alte Sonde ist eh bald fällig, sollte man glauben, das diese ein Verschleißteil ist. Nee, erst mal selber schauen, sowie Zeit ist. Das ist mein Ding
  12. Hallo, der blaue Temperatursensor gibt einen Wert um 1,7 kOhm bei lauwarmen Motor und der Wert ändert sich bei der Abkühlung. Vom Steuergerät kommend liegen an den beiden Leitungen eine kleine Restspannung und bei Zündung-ON 5V an. Somit funzt der Sensor und die Leitungen sind ok. Die Sonde... ich finde kein analoges Voltmeter in meinen Hallen, muss ich verlegt haben. Ärger mich ein wenig wie das passieren kann. Ich bin übrigens mit U RI groß geworden als M&R und später als Techniker Elektronik... Ich habe nun extra die schwarze Leitung der Sonde abgezapft und war schon neugierig auf die Messung. Allerdings habe ich das versucht: Motor läuft ruhig im Stand. Ölpeilstab leicht gezogen und der Motor rüttelt sich und die Drehzahl sackt ab. Auch nach längerer Zeit keine Besserung. DA sollte doch dann die Sonde nachregeln? Immerhin magert das Gemisch ab durch die Fremdluft. Oder sehe ich das falsch? Oder ist sowohl der LLR und die Lambda Sonde (Messung folgt) hin?
  13. Ohne Sonde läuft er genau so wie mit. Der Kaltlauf schien mir nur etwas magerer, so das ich dachte er geht aus beim Angasen. Die Anzeige lassen wir lieber ausser Acht: Sobald etwas Gas gegeben wird (Drosselklappenschalter klickt) wandert die Anzeige einfach gemütlich rauf bis maximum. Unabhängig ob man viel oder wenig Gas gibt. Bei Nullgas fällt sie auf Null. Nach einem beherztem Schlag auf das Cockpit arbeitet sie jetzt normal. Also wieder nen Wackler. Daher erst mal Geschichte. Ich teste jetzt die Lambda Sonde auf eine mögliche Funktion.
  14. ok. das wird mein erster Ansatz sein. nun mal an das Auto
  15. und die Vorwärmung der Drosselklappengehäuse musste ich ausser Betrieb nehmen. Deren Wärmetauscher war undicht. Aber dann springt ja der Verbrauch nicht so, die dient sicher nur dem Vereisung Schutz? Grundeinstellung Drosselklappe finde ich sicher im WWW?
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