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KGB44

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Persönliche Angaben

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    Düsseldorf
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    Mann
  • Mein BMW
    E36 318iA
  1. Hallo! Melde mich hier weil hier einfach viele Techniker sind. Es geht sich um einen E39 B10 ALPINA von 2001, mit M62B46 Motor, 347PS. Der Motor hat 200.000 km gelaufen und im vergangenen Jahr hat der Vorbesitzer Kette, Schienen, Spanner und alle Hydrostössel bei BMW ersetzen lassen. Ich habe den Wagen gekauft und auf der 600 km Rückfahrt ist mir das Geräusch aufgefallen - Probefahrt war leider im starken Regen. Das Tackern ist im Innenraum gut zu hören, jeweils nur bei Drehzahlen unter 3000 UPM und Last.Fährt man ruhig und sanft, hört man es nie. Begonnen habe ich mit den Fehlerspeichereinträgen und defekten Klopfsensorkabeln. Also Rundumschlag und alles erneuert mit Originalteilen: Luftmassenmesser 8 Kerzen + Spulen 2 neue Nockenwellensensoren 4 Klopfsensoren KGE mit Membrane Unterdruckschläuche Wasserpumpe Geräusch ist geblieben. Leistung ist weiterhin (und war auch) voll da - kein Blaurauch, kein Ölverbrauch. https://youtu.be/iZ6bwyVRzao Hier hört man es gut, :-/ Auf D mit festgetretener Bremse und Last bis 1500 UPM. In denn kanal findent man auch einige andere Videos mit denn geräusch von mir, Abgasanlage ist soweit fest und Nix lose. Was kann das sein? Der Klopfsensor 4 steht immer im Fehlerspeicher wenn das Geräusch lang war - ich denke der Sensor "hört" das und es ruckelt dann auch beim Beschleunigen.
  2. Hallo! Ich fahre neben dem E36 noch einen E60 ALPINA, da wird die Wandlerkupplung stets aktiviert - und zwar direkt nach dem losfahren und danach bleibt diese auch zu. Bei dem E36 hat es mich immer gestört, dass die Kupplung immer bei 85 km/h zu ging (ON) und bei 83 km/h wieder auf (OFF) ... unter 83 km/h fährt man immer im Wandler, egal ob Gang 2, 3 oder 4. Im S-Mode geht die WÜK im 3. Gang sogar erst bei 140 zu. Jetzt kann ich das Auto wie ein Schalter fahren. Schalter an = WÜK ZU. Schalter aus = WÜK AUF.
  3. Hi! Habe veute den zylinderkopf nach der Arbeit montiert. Überall neue Dichtungen verbaut. Habe den Motor auf "halb-OT" gestellt und den Kopf mit neuer Dichtung und neuen Kopfschrauben montiert. Dann Die Nocke mit dem Spezialwerkzeug arretiert und dann die Zylinder auf OT gedreht. Abgesteckt und Rad montiert. Danach ohne Zündkerzen langsam durchgedreht und geschaut ob alles klappt. Sah gut aus. Alles montiert, und siehe da: läuft. Dann 50km gefahren und erstmal mit leichter Last, alles geprüft, Wasserstand und Öl. Danach bissl mehr Last und letztlich nach 100km dann Volllast. 25 km am Stück 210 gefahren und kurz 0-100 in 10,3s gestopp. Leistung passt also. Alles soweit dicht, hoffen wir es bleibt so. Vielen Dank für die Hilfe und Tipps. Tolles Forum!!!
  4. Hab mir heute einen Zylinderkopf vom 318i M43TU für 80€ gekauft. Sieht gut aus soweit. Habe ihn gereinigt und bissl abgeschmirgelt (Dichtungsreste entfernt) und warte jetzt auf die ZK-Dichtung...
  5. Danke Rossi für den Tipp, genau so habe ich mir das heute Nacht auch überlegt. Bin zwar gerade mit einem E46 unterwegs, aber so richtig abschließen konnte ich mit dem Thema noch nicht. Genauso wie du beschreibst muss es gewesen sein und auf Zylinder 4 hatte ich das Glück, dass das Auslassventil nicht so weit öffnete wie das Einlassventil. Ich werde mir trotzdem einen gebrauchten Kopf besorgen, am besten geplant.
  6. Guten Morgen! Tja, mein erster Fehler war: Ich hatte das "falsche" OT an den Nockenwellen eingestellt. Warum das passiert ist, kann ich nicht sagen - mangelndes Wissen, mangelnde Erfahrung mit dem Motor, oder einfach nur totale Dummheit. Ich ärgere mich ja selbst, dass ich so doof war. Ich hatte die Nockenwelle ursprünglich so eingestellt, dass der "Ansaugvorgang-Frischgas" der "Ausstoßvorgang-Abgas" war. Anders kann es nicht sein. Dann hatte ich die richtige Idee, aber vergessen, dass der M43 kein Freiläufer ist und ich noch OT an Zylinder 1 und 4 abgesteckt hatte. Die Nockenwelle habe ich dann mit einer Wasserpumpenzange um 180° gedreht, zwar Widerstand verspürt, dies aber auf die Ventilfedern geschoben und damit das Einlassventil Zylinder 1, selbst, krummgemacht. Klar, die Ventile sind ja auch sehr fein und nicht stabil, man sieht es ganz schön, dass es etwas krumm steht und ein leichter Abdruck auf dem Zylinder ist. Dumm... Nun suche ich einen M43 Zylinderkopf...
  7. Hi! Heute kam Kumpel mit Kompressionswerkzeug. Ergebnis: Kompression von Zyl 2,3,4 jeweils 13 bis 14 bar. Zylinder 1: 0. Spezialwerkzeug für Steuerzeitencheck: tadellos eingestellt. Also in einer Stunde den Kopf abgebaut und: Einlassventil Zyl 1 krumm... Jetzt überleg ich, den Kopf richtig zu bearbeiten, Fächerkrümmer und scharfe Nockenwelle zu montieren. Hat jemand Erfahrung und Tipps für den m43 ? Einen Conny chip hab ich schon....
  8. Werde Morgen ein Kompressionsprüfer haben. Können die Hydros leer sein und Konpression verhindern? Der Kopf stand längere Zeit hochkant/auf dem Kopf... Danke nochmal für die tolle Hilfe hier :)
  9. Hallo Zusammen, ich habe mich hier angemeldet, weil ich mal jemanden mit "Ahnung" brauche. Die anderen Foren sind alle oft sinnlos voll mit Unwissenden, die nichtmal eine Schraube selbst am Motor gelöst haben... Nun hoffe ich hier auf kompetente Hilfe. Problem: Ich fahre im Sommer einen E36 318iA Baujahr 1994 mit inzwischen 125.000 km. Der Wagen ist in einem hervorragenden Zustand, hat keinen Rost und lief bis dato einwandfrei. Vor wenigen Woche hat es angefangen: Der Motor lief nach dem Kaltstart nur auf 3 Zylindern, der 4. kam nach kurzem lauf dazu. Danach lief der Motor immer wie gewohnt. Zugleich bildete sich leichter Druck im Kühlkreislauf, ein neuer Kühler, neue Wasserpumpe und neues Thermostat hatten schon vor einem Jahr Einzug gefunden. Also: Zylinderkopfdichtung mit Schrauben und allen sonstigen Dichtungen bei eBay bestellt. Ich habe den Motor nicht abgesteckt, sondern kaltwerden lassen und den Zylinderkopf abgebaut. Zylinder 4 stand etwas Wasser (ca. 50-100 ml) und die Dichtung war komplett durchgerostet. Zu heiss wurde der Motor in seinem ganzen Leben noch nie. Markiert habe ich mir Kette, Kettenrad zu Zylinderkopf, nahm die Kette ab und baute das Kettenrad ab. Den Motor selbst drehte ich keinen Millimeter! Ich säuberte Kopf- und Rumpf, entfernte überschüssige Alt-Dichtungsteile, säuberte den Zylinderkopf, legte erstmal alles für 5 Tage weg... Am letzten Wochenende komplettierte ich den Motor mit passenden, neuen Dichtungen, setzte die Kette wieder auf, zog die Zylinderkopfschrauben korrekt und nach Vorgabe an... wollte Starten. Nichts. Nur ein "Poff" aus dem Auspuff. Nochmal, Nochmal, Nochmal... kein Erfolg, immer eine sanfte Fehlzündung und kein Muks mehr. :cry: Also Zündkerzen rausgedreht: Alle vier Nass. Zündkabel dran: Alle 4 Zünden. Also Kraftstoffdruckregler raus, gestartet - Motorraum voll Sprit: Sprit da. Okay, also muss irgendwas an der Sensorik nicht stimmen. Alles überprüft, jede Unrichtigkeit ausgeschlossen ... startet noch immer nicht. Hmmm guter Rat teuer, also Ventildeckel wieder ab. All meine Markierungen nochmal überprüft, keine Chance, alles soweit i.O. hatte mir auch vorher Fotos mit dem Handy gemacht. Vater meinte, dass mir die Kette vielleicht unten am Ritzel auf der Kurbelwelle, beim abnehmen, um einen Zahn versetzt wäre. Also habe ich die Steuerzeiten überprüft. Zylinder 1 auf OT, Abgesteckt mit eigenem Dorn und durch die Zündkerzenöffnung überprüft. Zylinder 1 OT, Zylinder 4 OT. Dann Das Kettenrad kontrolliert und nur um - höchstens - 1 Grad auf 90° Winkel zum Zylinderkopf korrigiert. Passte auch mit allen "alten" Abdrücken der Nockenwellenradschrauben. Dann ist mir heute aufgefallen, dass die Nocken des 1. Zylinders bei mir auf 8 Uhr (Auslass) und 16 Uhr (Einlass) stehen, aber bei BMW TIS und Co auf Fotos die Nocken auf 10 Uhr (Auslass) und 14 Uhr (Einlass) stehen. Somit habe ich wohl die Nockenwelle (warum?!?!?!!? Ich habe NIX bewegt?!) um 180° verdreht?! :idee: Habe das Kettenrad abgenommen, die Nockenwelle um 180° gedreht, sodass 10 Uhr und 14 Uhr stimmt, Zylinder 4 ist dann auf 8 Uhr und 16 Uhr-Stellung. Alles gut, OT stimmt auch, Zusammengebaut und angeworfen. Motor läuft, aber nur auf Zylinder 2 und 3. Zylinder 1 und 4 zünden nicht, Kerzen sind nass - aber kein sauberer Lauf. Was habe ich falsch gemacht? Sind die Ventile jetzt krumm? Kann das sein, dass die Ventile bei 180° verdreht schon getroffen werden? Normal doch nicht, weil nur Einlass/Auslass vertauscht sind?! Was kann ich tun? :cry:
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