Moin, hab beim 325i Cabrio meiner Freundin das bekannte Sandtler Fahrwerk mit Koni Dämpfern (86-2277SP1 + 80-2741SP) und G&M Federn (20178) für 6 Zylinder Cabrio/ Touring verbaut. Im gleichen Zug haben wir Stabilager, Koppelstangen, beide Traggelenke an den Querlenker und die zentrischen Längsführungslager vom E36 M3 3.2 verbaut. Teile sind alle hochwertig von Lemförder oder Meyle HD. Die Federbeine vorne haben natürlich alles neu bekommen (Domlager, Federunterlagen 3mm oben und unten, Federteller etc.). Beim Einbau stimmte der von Koni angegebene Abstand von der Kante des Federbeins bis zur Unterkante von der Überwurfmutter etc. Stand natürlich erstmal ziemlich hoch, hinten hat er sich jetzt optimal gesetzt, vorne steht er aber in etwa auf Seriehöhe. Die Längsführungslager geben ja nicht nach, da sie ja praktisch massiv sind. Die Lager haben wir mit Terpentinersatz montiert, damit Sie sich danach noch setzen bzw. der Lenker sich im Lager verdrehen kann. Allerdings hat sich der Terpentinersatz längst verflüchtigt bis sich die neue Feder gesetzt hat. Ich vermute, dass sich der Lenker auf Grund der Spannung der Längsführungslagers nicht weiter setzen kann, wird also praktisch künstlich höher gehalten durch die Lenkerstellung. Kann das sein? Falls das der Fall ist, kann ich den Lagersitz auf dem Lenker schmieren z.B. mit WD40 und es dann ein bisschen verdrehen? Oder würde der Sitz durch das verdrehen beschädigt? Demontierte Lager darf man ja eigentlich nicht wieder verbauen, oder?! Gibt es noch andere Ursachen, dass sich das Lager nicht setzt? Verkanten der Koppelstange z.B.? Danke für die Infos