Bleckeder
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Bleckede
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Bundesland
Niedersachsen
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
E70 X5M, E90 335i, G31 530e, E46 320 CI, E30 M3
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Und jetzt mal das Ganze verschliefen und zum Rostschutz lackiert. Dieses Mal bin ich mit der Schweißnaht sehr zufrieden. Ein paar kleine Nacharbeiten und es ist nicht mehr zu erkennen, das dort ein neues Blech reingekommen ist.
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Ja am Unterboden verstehe ich das mit den Stehbolzen, aber die hier sind ja im Innenraum?
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Heute wieder etwas weiter den Unterbodenschutz entfernt. Der vordere Dom ist jetzt fast fertig: Zum Glück kaum Rost. Das ist meine größte Angst, irgendwas a den Achsaufnahmen schweißen zu müssen. Ein Loch gab es aber auch hier. Keine Ahnung wie da ein Loch durchrosten kann:
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Mal ein seltenes Bild. Fast der gesamte Fuhrpark in Garage und auf dem Hof: Fehlt noch das Ringtool, der steht an der Nordschleife: Und der Teilespender, der steht in der Halle und wird auch nicht mehr fahren:
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Ok, aber was ist mit dem Fülldraht, welcher auf der anderen Seite der Naht schmilzt? Oder habe ich da einen Denkfehler? Mein Ziel ist es immer, dass ich durch Schweiße und auf beiden Seiten sozusagen eine Naht habe.
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Die Schlacke hat man dann doch auf beiden Seiten der Schweißnaht, oder? Wenn man von beiden Seiten rankommt, dann ist das wahrscheinlich kein Problem, aber was ist an Stellen, wo man nur von außen dran kommt, z.B. am Schweller? Bleibt dann innen die Schlacke auf der Schweißnaht? Ich denke das ich dann sehr rostanfällig?
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Grob mit dem Winkelschleifer und die Feinarbeit mit einem Fingerschleifer: Das Ding ist auch super um Bleche fein anzupassen.
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Also ich schweiße mit Schutzgas und bin damit bislang gut gefahren. Heute ging es mal wieder weiter, aber leider nicht so schnell wie gehofft. Das erste Blech ist verschlieffen: Und dann habe ich die hintere Sitzhalterung raus geschnitten: Wollte zuerst das Blech mit den Gewinden stehen lassen, leider war da doch auch Rost drunter: Also ein kleines Loch gesägt und ein neues Blech eingeschweißt: Und dann das Blech komplett eingeschweißt: Waren jetzt insgesamt 6 Stunden Arbeit. Und das Drehgestell ist Gold wert. Es ist echt Wahnsinn wieviel Rost unter dem Unterbodenschutz ist. Wer seinen E30 wirklich restaurieren will oder muss kommt meiner Meinung kaum um ein Drehgestell herum. Wenn ich mir vorstelle ich hätte das Alles auf der Hebebühne schweißen müssen…
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So endlich habe ich es geschafft das erste Blech einzuschweißen. Ich weiß nix Großes, aber für mich ein wichtiger Schritt. Erst mal angezeichnet und ausgeschnitten: Dann mit Schweissklammern fixiert. Habe ich das erste Mal genutzt, habe sonst immer Magnete genutzt. Finde die Dinger super und 12 Stück für 14 Euro, da kann man nicht meckern: Und dann geschweißt: So richtig zufrieden bin ich noch nicht. Hatte am Anfang zu viel Stromstärke und zuviel Drahtvortrieb. Gegen Ende wurde es dann besser. Aber ok, das letzte Mal habe ich vor 4 Jahren Bleche eingeschweißt. Ich Denke mit Übung wird es wieder besser.
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So heute mal ein paar Bleche aus meinem Schlachter raus getrennt. Fred Feuerstein hätte jetzt seine Freude an dem Auto: Glücklicherweise war die Sitzbefestigung bei meinem Schlachter noch sehr gut, was viel Arbeit erspart. Vorher Rost und Flickwerk: Wird später ein schönes Blech: Ist natürlich alles noch grob. Morgen wird passend ausgeschnitten und hoffentlich auch geschweißt.
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So schnell rostet das in der trockenen Werkstatt nicht. Habe hier unlackierte Bleche seit über 5 Jahren liegen, welche gerade mal ein wenig Flugrost haben. In 3-4 Wochen wird das mit Säureprimer lackiert und dann mit Grundierung.
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Und weiter geht es. Habe mich mal den Schwellern gewidmet. Es gab gute und leider auch schlechte Nachrichten: Gute Nachricht. Die Wagenheberaufnahme vorne ist außergewöhnlich gut. Werde aber trotzdem das Blech noch runter nehmen und dieses noch komplett reinigen. Auch hinten geht es eigentlich. Hier werde ich aber ein wenig schweißen müssen. Aber dann kam es ganz dicke. Eine schöne Schicht Spachtelmasse und Glasfasermatten am Übergang zum Seitenteil. Der hintere Teil ist mir egal, da kommt eh ein neues M3 Seitenteil rein. Den vorderen Teil werde ich hoffentlich bei meinem Schlachter raus trennen können. Generell ist das Ganze aber noch im Rahmen. Und das gute ist, die Schweller werden zum Glück eh durch die Kunststoffblenden für den M3 verdeckt. Das war es erst mal wieder. In einer Woche habe ich Urlaub. Ich hoffe da werde ich dann mal die Fahrerseite fertig schweißen können.
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So langsam geht es los am Unterboden. Mit Heißluft und Zopfbürste habe ich den ersten Teil des Unterbodenschutzes entfernt. … und natürlich die ersten Rostlöcher gefunden. Hier ein kleines im Bereich des Bodenbleches: Und natürlich der Klassiker, die hintere Halterung der Sitzschiene, welche schon geflickt war: So wie es aussieht, sind dieses Teile aber bei meinem Schlachter noch gut, so dass die Reparatur im Rahmen bleiben könnte. Was ich allerdings richtig schlimm finde, welcher Pfusch den Menschen als Restauration verkauft wird. Der Vor-Vorbesitzer hat das Auto bei einer Werkstatt schweißen und neu lackieren lassen. Als dann an einigen Stellen wieder Rost zu sehen war, wurde die Restauration wohl abgebrochen und ich konnte das Projekt günstig kaufen. So wie es aussieht wurde an einigen Stellen etwas geschweißt, an anderen allerdings noch nicht mal den Unterbodenschutz entfernt, sondern einfach nur mit neuen Unterbodenschutz alles schon schwarz überlackiert. Gerade an der Sitzhalterung finde ich das aber alles andere als lustig. Es zeigt sich aber, dass es richtig war ein Drehgestell zu kaufen und den Unterbodenschutz jetzt einmal komplett zu entfernen, um zu schauen was wirklich darunter lauert.
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Das sind Trapezgewinde denke ich mal. Das Gestell ist von dieser Firma : https://kantelbrug.nl Habe ich gebraucht gekauft.
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So mal wieder ein Lebenszeichen. Leider geht es gerade ziemlich langsam vorwärts. Sowohl was die Zeit angeht, aber auch finanziell ist es derzeit etwas knapp. Das Nordschleife Fahren fordert seinen Tribut. Zuerst am 30.04. noch schnell neue Semis auf das Auto geschraubt. Und dann ist mir am 01.05. die Kardanwelle gebrochen. Jeder der schon mal auf der Nordschleife liegengeblieben ist, weiß was das Abschleppen kostet. Zum Glück hatte ich noch eine Kardanwelle, von daher hielten sich die Kosten in Grenzen. Aber nachdem die Antriebswellen auch bereits deutlich ausgeschlagen waren, kommen die jetzt auch noch neu. Zum krönenden Abschluss ist mir dann noch am 02.05. meine Wohnung in Bad Neuenahr bei Starkregen abgesoffen. Aber alles egal mit dem E30 muss es weiter gehen. Die Halterungen für das Drehgestell habe ich fertig. Es ist jeweils ein 50 mm Rohr mit 80 cm Länge in die Hauptträger gesteckt und von oben verschraubt. Vorne zusätzlich noch mit zwei L Winkel an der Halterung der Stoßstangenträger verschraubt: Das ganze hält bombenfest. Und schließlich kann die Karosse mit einer Hand gedreht werden. Jetzt kann das Entfernen des Unterboden Schutzes losgehen.